(Minghui.org) Ich litt unter vielen Krankheiten – einer Nierenentzündung, Hepatitis und einer Herzerkrankung – und nahm so viele Medikamente ein, dass mein Spitzname „wandelnde Apotheke“ lautete. Seit ich 2010 angefangen habe, Falun Dafa zu praktizieren, habe ich keine einzige Tablette mehr gebraucht.
Da mein Gesundheitszustand sehr schlecht war, hat meine Familie mich sehr behütet. Daher musste ich selten Entbehrungen ertragen und wurde egozentrisch. Meine Eltern verwöhnten mich und immer, wenn etwas nicht nach meinem Willen lief, verlor ich die Beherrschung. Ich wurde zu einem egoistischen und selbstsüchtigen Menschen. Obwohl ich schon von klein auf einen ausgeprägten „Gerechtigkeitssinn“ hatte, stritt ich und weigerte mich, Dinge auf sich beruhen zu lassen, selbst wenn ich im Unrecht war.
Als ich anfing, Falun Dafa zu praktizieren, wurde ich gesund und lernte auch, andere an die erste Stelle zu setzen. Wenn ich auf Situationen stoße, mit denen ich nicht einverstanden bin, habe ich nicht mehr das Bedürfnis zu streiten. Stattdessen bin ich in der Lage, die Dinge aus der Perspektive meines Gegenübers zu betrachten.
Im Alter von 19 Jahren verließ ich mein Zuhause, um in einer anderen Stadt zu arbeiten. Als ich mit anderen Mädchen Umgang zu haben begann, verschlechterte sich mein Moralempfinden. Das war mir anfangs nicht bewusst. Tatsächlich glaubte ich sogar, ich sei besser als andere.
Meister Li lehrt uns, gut zu sein, und so versuchte ich, mein Verhalten zu korrigieren, als ich anfing, Falun Dafa zu praktizieren. Hätte ich nicht praktiziert, wäre ich vielleicht immer noch im moralischen Verfall der Gesellschaft verloren und wüsste nichts vom wahren Sinn des Lebens. Es war Falun Dafa, das mich nach und nach angeleitet hat, als ich vom Weg abgekommen war. Es hat mich schließlich auf den Weg zu meinem wahren Selbst zurückgeführt.
Ich möchte über einige Erfahrungen aus meiner Kultivierung berichten, die meinen Glauben an den Meister und Falun Dafa widerspiegeln.
Als ich begann, Falun Dafa zu praktizieren, hatte ich noch viele Anhaftungen eines gewöhnlichen Menschen. Aus seiner Barmherzigkeit heraus erlaubte mir der Meister, die wundersame Kraft von Falun Dafa zu erfahren. Das half mir wirklich zu verstehen, dass Falun Dafa gut ist und Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut sind.
Als ich eines Tages nach dem Einkaufen auf dem Heimweg war, wurde ich plötzlich von unerträglichen Schmerzen im Unterbauch heimgesucht. Dieses Problem hatte ich schon einige Jahre zuvor erlebt. Mein Unterbauch begann plötzlich zu schmerzen und sobald der Schmerz einsetzte, hielt er mehr als 10 Minuten an. Ich brach in kalten Schweiß aus und konnte mich nicht mehr bewegen.
Während meines Studiums telefonierte ich gerade mit meiner Professorin, als ich plötzlich einen stechenden Schmerz im Unterbauch verspürte. Er war so stark, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Ich sagte es meiner Lehrerin. Das Telefon rutschte mir aus der Hand. Ich konnte hören, wie sie meinen Namen rief, konnte aber nicht antworten. Sie merkte, dass etwas nicht stimmte und rief einen Krankenwagen.
Immer wenn die Schmerzen begannen, wusste ich, dass ich in Schwierigkeiten war. Es dauerte meist lange, bis die Schmerzen nachließen. Als der Krankenwagen ankam, versammelten sich viele Menschen und fragten, wie es mir gehe. Plötzlich erinnerte ich mich an etwas, was mir ein Falun-Dafa-Praktizierender gesagt hatte: „Wenn etwas Schlimmes passiert, kann es helfen, ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ zu rezitieren.“ Und so rezitierte ich die Worte still. Ich war erstaunt, denn die Schmerzen in meinem Unterbauch verschwanden. Ich konnte aufstehen und ging sogar nach Hause.
Die Schmerzen kehrten nie wieder zurück. Ich spürte wirklich die bemerkenswerte Kraft von Falun Dafa.
Nachdem ich 2006 mein Studium im Ausland abgeschlossen hatte, begann ich in Japan zu arbeiten. Ich war für den Import von Waren aus China zuständig. Der tägliche Umgang mit fehlerhaften Produkten überforderte mich. Hinzu kam, dass ich mich gerade von meinem Freund getrennt hatte.
Eine chinesische Restaurantbesitzerin bemerkte, wie erschöpft ich aussah, und fragte: „Möchtest du Falun Dafa ausprobieren?“ Da habe ich angefangen Falun Dafa zu praktizieren. Innerhalb von weniger als einem Monat gewann ich meine Energie zurück und fühlte mich körperlich wiederhergestellt. Als ich eines Tages die zweite Übung machte, hörte ich plötzlich ein „Knacken“ in meinen Beinen. Später wurde mir klar, dass sich meine leicht gekrümmten Beine gestreckt hatten.
Obwohl ich damals die Vorteile von Falun Dafa noch nicht ganz verstand, bestätigte mir diese Erfahrung umso mehr, dass es sich wirklich um einen außergewöhnlichen Kultivierungsweg handelte.
Im Jahr 2010 habe ich angefangen, Falun Dafa zu praktizieren. Als ich jung war, sagten die Ärzte meiner Mutter, ich hätte ein schwaches Herz und sollte nicht heiraten. Falls ich es doch täte, sollte ich keine Kinder bekommen, da mein Herz die Belastung möglicherweise nicht verkraften würde und dies mein Leben gefährden könne.
Durch das Praktizieren von Falun Dafa hat sich meine Gesundheit verbessert und ich habe Vertrauen in meine körperliche Verfassung gewonnen. Ich heiratete einen Mitpraktizierenden und drei Jahre später bekamen wir ein Kind. Ich galt als Spätgebärende, lernte aber das Fa und praktizierte jeden Tag die Übungen von Falun Dafa. Ich telefonierte mit Menschen in China, um auf die Verfolgung von Falun Dafa aufmerksam zu machen.
Zu Beginn meiner Schwangerschaft zeigte eine Untersuchung etwas in meinem Bauch, das wie ein Tumor aussah. Der Arzt sagte: „Wenn der Fötus wächst, wird es für die Mutter schwierig werden.“ Ich lernte weiterhin das Fa und praktizierte die Übungen. Als ich zu einer weiteren Untersuchung zurückkam, war der Arzt überrascht und sagte: „Der Tumor ist verschwunden.“ Als der Geburtstermin näher rückte, war mein Zustand sehr gut und ich konnte auf natürlichem Wege entbinden. Der Arzt sagte, meine Geburt würde wahrscheinlich reibungsloser verlaufen als bei anderen.
Am Tag vor der Geburt las ich zwei Vorträge des Meisters. Abgesehen von einer leichten Blähung im Bauch hatte ich keine ungewöhnlichen Symptome. Mein Kind wurde am Tag des Mittherbstfestes geboren. An diesem Tag aß ich sogar noch mit meinem Mann. Von meiner Ankunft im Krankenhaus bis zur Geburt des Babys dauerte es weniger als 30 Minuten.
Während der Wehen rezitierte ich immer wieder still: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Das Baby kam mit der Nabelschnur um den Hals zur Welt, war aber überhaupt nicht in Gefahr, Alles verlief reibungslos. Der Arzt sagte, meine gesamte Schwangerschaft und Entbindung seien ein wahres Wunder gewesen.
Ich erklärte den Krankenschwestern und anderen Patienten die wahren Umstände von Falun Dafa. Sie unterschrieben alle die Petition gegen den Organraub in China.
Mein Mann verlor seine Mutter, als er noch klein war und wurde von seiner Tante großgezogen. Sie gab sich große Mühe, kümmerte sich um ihn und sorgte sich stets sehr um sein Wohlergehen. Nachdem wir geheiratet hatten, kritisierte sie mich jedes Mal, wenn sie uns besuchte, und fand dies oder jenes nicht gut. Hätte ich nicht Falun Dafa praktiziert, hätte ich das nicht ertragen können. Ich war von meiner Familie verwöhnt und beschützt worden und niemand hatte mich kritisiert. Doch jetzt bin ich eine Kultivierende, daher sollte ich mein Bestes tun und es ertragen.
Einmal beschwerte sich seine Tante ununterbrochen und wurde immer wütender. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten und gab ihr Kontra, was sie sehr verärgerte. Als ich mich später beruhigt hatte, dachte ich: „Ich sollte mich nicht so verhalten. Schädigt das nicht das Ansehen von Falun Dafa? Sie weiß, dass ich eine Praktizierende bin. Ich darf nicht zulassen, dass sie schlecht über Falun Dafa denkt!“
Obwohl seine Tante bereits aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ausgetreten war, verstand sie immer noch nicht ganz, warum wir die Verfolgung aufdeckten. Ich entschuldigte mich bei ihr.
Später wurde diese Tante krank. Ich kümmerte mich um sie und ermutigte sie, aufrichtig Falun Dafa zu praktizieren. Sie wusste, dass ich es wirklich gut mit ihr meinte. Bevor sie starb, sagte sie meinem Mann, dass ich ein guter Mensch sei, und bat ihn, mich gut zu behandeln und ein gutes Leben mit mir zu führen.
Es war Falun Dafa, das mich verändert und mir geholfen hat, ein guter Mensch zu werden. Ich behandle jeden freundlich. Während ich meine Arbeit gut mache und an Projekten für Falun Dafa teilnehme, bemühe ich mich auch, junge Falun-Dafa-Praktizierende anzuleiten.
Mein Mann und ich praktizieren beide Falun Dafa. In unserer Familie geht es harmonisch zu, unsere Verwandten und Freunde sind Zeugen der Schönheit von Falun Dafa. Jetzt kann ich aufrichtig und von ganzem Herzen an andere denken. Wenn Menschen mich schlecht behandeln, schaue ich nach innen und finde meine eigenen Lücken. Ich bin ihnen sehr dankbar.
Der Meister hat mich aus dem Leid gerettet und mir geholfen zu verstehen, dass der wahre Zweck des Kommens in diese Welt darin besteht, zu meinem ursprünglichen, wahren Selbst zurückzukehren. Ich werde hart daran arbeiten, meine schlechten Gedanken zu beseitigen und mein Verhalten zu korrigieren, eine wahre Kultivierende zu werden und dem Meister nach Hause zu folgen.