(Minghui.org) Vor zwei Jahren zog ein Ehepaar mit ihrer vierjährigen Tochter in die Wohnung unter uns ein. Als ich mit ihnen über Falun Dafa und die Verfolgung sprach, reagierte der Mann zunächst ablehnend und wich mir manchmal absichtlich aus, wenn wir uns auf der Treppe begegneten. Die Frau tat aus Höflichkeit so, als würde sie zustimmen. Sie nahm auch einen Glückbringer an, auf dem die Prinzipien von Falun Dafa standen. Mir war bewusst, dass sie die Tatsachen über Falun Dafa nicht wirklich verstanden hatten.
Im Alltag bemühe ich mich, der Lehre des Meisters und ihren Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu folgen. Außerdem half ich ihnen, auch wenn ich dabei Nachteile in Kauf nehmen musste. Das Ehepaar ist beruflich sehr eingespannt, sodass das kleine Mädchen oft alleine war. Sie wollten kein Kindermädchen einstellen, weil sie der Meinung waren, dass man den Menschen heutzutage nicht vertrauen könne. Da ich ihre Familie, insbesondere das kleine Mädchen, immer freundlich behandelte, vertrauten sie mir allmählich. An den Wochenenden erlaubten sie ihrem Kind immer, zu mir hochzukommen. Ich behandelte das kleine Mädchen wie mein eigenes Kind und sie mochte mich.
Eines Tages ging das Mädchen nicht in den Kindergarten, weil es Fieber und Kopfschmerzen hatte. Sie kam zu mir und ich brachte ihr die glückbringenden Worte bei: Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut. Es war sehr besonders: Während sie die Worte nachsprach und aufschrieb, sagte sie auf einmal: „Jetzt sind meine Kopfschmerzen weg, ganz weg.“ Begeistert rannte sie auf den Balkon und rief: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ Dann rannte sie zurück und sagte ganz entzückt: „Die Vögel oben am Himmel haben mich alle gehört. Ich habe ihnen gesagt, sie sollen sich das auch merken.“ Ich freute mich für sie, weil sie so glücklich war.
Dieses Kind hatte eine sehr gute angeborene Grundlage. Mehrmals kam sie die Treppe hoch und beobachte mich beim Meditieren. Sie ahmte mich nach und sagte, sie fühle sich so wohl, als sitze sie auf einer Lotusblume. Ihr Blick richtete sich auf meinen Kopf, weshalb ich sie fragte, was sie denn sehen würde. Sie gab mir zur Antwort: „Über dir sind Reihen über Reihen von Feen am Himmel mit Kronen auf dem Kopf! Und viele Buddhas – es ist so wunderschön!“
Eines Tages kam die Mutter des Kindes zu mir. Kaum war sie hereingekommen, schon rief sie voller Begeisterung: „Schwester, Sie praktizieren Falun Dafa. Wir haben so ein Glück, hier zu leben! Ich muss Ihrem Meister Ehre erweisen.“
Es stellte sich heraus, dass sie sich einige Tage zuvor unwohl gefühlt hatte und im Krankenhaus gewesen war, wo ein Myom diagnostiziert wurde. Anschließend war sie noch in anderen Krankenhäusern gewesen, wo sie immer die gleiche Auskunft bekommen hatte, dass das Myom so schnell wie möglich operiert werden müsse. Ansonsten würde es größer werden und schwieriger zu behandeln sein. Danach war sie sehr deprimiert und musste immerzu weinen.
In ihrer Verzweiflung erinnerte sie sich plötzlich an den Glücksbringer von Falun Dafa, den ich ihr geschenkt hatte. Sie dachte: „Da ich mit meinem Latein am Ende bin, kann ich es ja einmal versuchen!“ Voller Hingabe rezitierte sie zwei Tage lang die glückbringenden Worte. Am dritten Tag ging sie zur Kontrolle ins Krankenhaus, aber der Tumor war verschwunden! Um sicher zu gehen, suchte sie mehrere Krankenhäuser auf und auch dort konnte kein Tumor mehr festgestellt werden! Sie weinte wieder, aber dieses Mal waren es Freudentränen. „Ich hätte nie gedacht, dass Falun Dafa wirklich göttlich ist!“, rief sie aus. „Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, hätte ich es nicht geglaubt!“
Von da an änderte sich ihre Haltung mir gegenüber. Als ich einmal von der Polizei belästigt wurde, tat das Paar alles, um mir zu helfen, die Informationsmaterialien über Falun Dafa zusammenzusuchen. Der Mann fuhr mich sogar mitten in der Nacht aus der Stadt. Dank ihrer Hilfe entkam ich einer gefährlichen Situation. Ich war zutiefst dankbar für ihre Gutherzigkeit.
Ihre Tochter praktiziert schon seit ihrer Kindheit mit uns. Immer wenn sie Fieber hat, rezitiert sie die glückbringenden Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“. Danach geht es ihr bald wieder gut. Sie hat nie beim Unterricht in der Schule gefehlt. Einmal, als sie mit ihren Mitschülern auf dem Spielplatz spielte, traf ein Junge sie versehentlich mit dem Ball am Kopf. Dabei zerbrach ihre Haarspange aus Metall. Doch sie spürte nichts. Das Kind sagte, dass der Meister sie beschützt habe.
Es gibt unzählige Beispiele dafür, wie Falun Dafa Menschen mit Glück gesegnet hat. In diesen außergewöhnlichen Zeiten, in denen sich die Lehre von Falun Dafa weltweit verbreitet, bitte ich Sie inständig: Glauben Sie nicht den Lügen der Kommunistischen Partei Chinas. Nehmen Sie sich die Zeit, Falun Dafa wirklich zu verstehen, und denken Sie daran, dass Falun Dafa gut ist. Dann werden auch Sie unerwartete Wunder erleben.