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Wichtige Mitteilung

11. Juni 2026

(Minghui.org) In China gibt es weiterhin Personen, die unter dem Vorwand, Spenden an die Frau des Meisters weiterzuleiten, Geld sammeln. So gab sich beispielsweise eine Frau aus Chengdu als Praktizierende und Rentnerin aus Baoji in der Provinz Shaanxi aus. Sie behauptete, jemanden zu kennen, der Mitglied eines Falun Dafa Vereins im Ausland gewesen und anschließend nach China zurückgekehrt sei. Über diese Person habe sie mehr als zwei Millionen Yuan (etwa 260.000 Euro) gespendet – möglicherweise bezog sich diese Summe auf den Gesamtbetrag, den sie verwaltete, einschließlich der Gelder anderer Praktizierender. Unter dem Vorwand, die Spenden seien an die Frau des Meisters weitergeleitet worden, sammelt sie weiterhin Geld und hat bereits mehrere Praktizierende in Chengdu beeinflusst.

Ähnliche Betrugsfälle sind auch in anderen Regionen und Ländern vorgekommen. Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Praktizierende getäuscht und um ihr Geld gebracht, darunter auch solche, die von sich aus Spenden anbieten wollten. Über Minghui möchten wir die Praktizierenden daher erneut daran erinnern:

– Agenten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) im In- und Ausland führen wirtschaftliche Angriffe als einen wesentlichen Bestandteil ihrer Strategie der „uneingeschränkten Kriegsführung“ durch. Ihr Ziel ist es, ihren Opfern das gesamte Vermögen zu entziehen [Anmerkung: Gemäß der Anweisung des chinesischen Ex-Staatschefs Jiang Zemin: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“]

– Seit dem wirtschaftlichen Abschwung in China ab 2019 hat die Zahl der Betrüger deutlich zugenommen. Einige von ihnen nutzen möglicherweise die Freundlichkeit und das Vertrauen der Praktizierenden aus, um sich auf betrügerische Weise Geld zu verschaffen, wobei manche es insbesondere auf ältere Frauen abgesehen haben.

Wie es in einem Sprichwort heißt: „Wo Rauch ist, ist auch Feuer.“ Praktizierende sollten sich nicht von Emotionen leiten lassen oder weltlichen Begierden nachgehen und dadurch Schwierigkeiten herbeiführen. Jemand mit moderner Ausdrucksweise würde vielleicht sagen: „Wünsche geben dem Menschen Antrieb, doch Anhaftungen machen ihn menschlich.“ Für einen Kultivierenden kann gerade diese Menschlichkeit dazu führen, dass er zur leichten Zielscheibe böswilliger Wesen wird. Die alten Mächte in anderen Dimensionen, die die Praktizierenden zerstören wollen, sagen: „Woran du anhaftest, das wird letztlich dein Untergang sein.“ Ein wahrer Kultivierender strebt danach, frei von Anhaftungen zu werden, damit er die Früchte seiner Kultivierung ernten kann.

In dieser chaotischen Welt des moralischen Verfalls schrieb der Meister in seiner Fa-Erklärung „Der Vollendung entgegen“:

„Wisst ihr, dass eine der größten Ausreden, welche die bösen alten Mächte derzeit benutzen, um Dafa zu verfolgen, die ist, dass eure grundlegenden Anhaftungen verborgen bleiben? Um diese Menschen herauszufinden, wurden die Drangsale verschärft.“ (Der Vollendung entgegen, 16.06.2000, in: Essentielles für Weitere Fortschritte II)

„Außerdem steuern sie böse Menschen, um Dafa und seine Jünger zu prüfen, indem sie diese einer umfassenden und zerstörerischen Prüfung unterziehen, die auf alle menschlichen Gedanken und Anhaftungen ausgerichtet ist. Hättet ihr diese grundlegenden menschlichen Anhaftungen während eurer Kultivierung wirklich ablegen können, wäre dieses letzte dämonische Unheil nicht so bösartig.“ (ebenda)

Wir empfehlen jedem Falun-Dafa-Praktizierenden, der sich ernsthaft kultivieren möchte, den Artikel des Meisters auswendig zu lernen, damit er uns als Leitfaden dient und uns daran erinnert, unserem Weg treu zu bleiben und angesichts von Täuschungen und Versuchungen besonnen und klar zu bleiben.

Minghui Redaktion8. Juni 2026