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[Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages] „Wenn alle Lehrkräfte an unserer Schule Falun Dafa praktizieren würden, stünde die Schule noch besser da“

11. Juni 2026 |   Von Lianjie, einer Dafa-Praktizierenden in der Provinz Shandong, China

(Minghui.org) Ich bin Lehrerin und habe im Herbst 1996 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Durch die Lehre des Begründers und Meisters des Falun Dafa, die er im Buch Falun Gong vorstellt, erkannte ich, dass es sich um ein Buch zur Kultivierung handelt. Ich empfand eine Freude, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte.

Schnell nach innen schauen und sich entschuldigen

Seit ich Falun Dafa praktiziere, verhalte ich mich bei der Arbeit gemäß den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Ich schaue nach innen, wann immer ein Konflikt auftritt. Wenn ich einen Fehler gemacht habe, gebe ich ihn sofort zu und entschuldige mich.

Meine Schüler versammeln sich gerne um mich und bleiben oft nach dem Unterricht da, um Zeit mit mir zu verbringen. Bei Elternabenden schätzen die Eltern unsere Gespräche darüber, wie man ihre Kinder am besten erziehen kann. Ich sage ihnen meistens: „Solange wir alle aufrichtig, gütig und geduldig handeln, werden die Kinder sicherlich eine vielversprechende Zukunft haben.“ Die Eltern stimmen dem meist voll und ganz zu.

Im Unterricht erzähle ich oft Geschichten von Kindern, die gute Taten im Sinne der Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht vollbringen, sowie Beispiele von Kindern, die bei Konflikten nach innen schauen. Das inspiriert viele Schüler. Wenn es zu einem Konflikt kommt, geben die Schüler schnell ihre Fehler zu und entschuldigen sich. Der Ärger der anderen Seite verfliegt und sie beginnen zu lächeln.

Wenn sich jemand weigert, einen Konflikt beizulegen, erinnern die Mitschüler ihn daran: „Überleg schnell, was du falsch gemacht hast, und entschuldige dich.“ Manchmal, wenn keine der beiden Seiten über ihr Verhalten nachdenkt, lächle ich und sage: „Am besten gefällt mir derjenige, der zuerst lächelt und zuerst seinen Fehler zugibt.“ Daraufhin geben die Schüler sofort ihr Fehlverhalten zu. Kurz darauf gehen die beiden Schüler zufrieden Hand in Hand davon.

Wann immer dies geschieht, sagen meine Kollegen voller Anerkennung: „Du hast wirklich ein Händchen dafür. Die Schüler wissen, wie man bei sich schaut und einen Konflikt schnell löst.“

In der Klasse hat sich so eine positive Atmosphäre entwickelt. Die Schüler helfen einander, während sie gleichzeitig hervorragende schulische Leistungen erzielen, was ihnen die Anerkennung der Eltern und der Lehrerkollegen einbringt.

Wenn die Klasseneinteilung ansteht, fragen viele Eltern den Schulleiter, welche Klasse ich unterrichten würde, da sie ihre Kinder gerne in meiner Klasse sehen wollen. Um die Schüler an der Schule zu halten, teilt die Schulleitung mir die neuen Klassen zu.

Der Schulleiter, der über die Hintergründe von Falun Dafa Bescheid weiß, sagte einmal „Ich bürde Ihnen schon wieder eine Last auf. Ich weiß, dass neue Klassen schwer zu führen sind und es noch schwieriger ist, gute Gewohnheiten zu vermitteln, aber so viele Eltern haben ausdrücklich nach Ihnen gefragt. Bitte übernehmen Sie die Klasse, auch im Hinblick auf die Schülerzahlen!“ – „Hauptsache, die Eltern sind zufrieden“, meinte ich dann. „Durch das Praktizieren von Falun Dafa bleibe ich gesund. Ein wenig Mühe oder Erschöpfung machen mir daher nichts aus.“

Mein Einsatz sichert mir die Unterstützung der Eltern und sie tun alles in ihrer Macht Stehende, um mir zu helfen. Da die Erstklässler noch zu klein sind, um den Ofen im Klassenzimmer anzuzünden, komme ich früher zur Schule, um es selbst zu erledigen. Manche Eltern ergreifen ebenfalls die Initiative, kommen vorbei und heizen den Ofen an. Andere reparieren beschädigte Schülerstühle oder helfen beim Reinigen des Klassenzimmers. Lehrkräfte derselben Jahrgangsstufe bemerkten das und sagten voller Neid: „Die Eltern Ihrer Schüler sind wunderbar. Sie unterstützen Ihre Arbeit so sehr.“

Diese glückverheißenden Worte sind tatsächlich wirksam“

Meine Schüler haben die Fakten über Falun Dafa verstanden und sind aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) sowie den ihr angeschlossenen Organisationen ausgetreten. Sie verinnerlichen die Worte „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ und haben davon in unterschiedlichem Maße profitiert. Wann immer sie sich unwohl fühlen, wiederholen sie diese glückverheißenden Worte und werden dann schnell wieder gesund.

Einmal war eine Schülerin namens Xiaoyan von Ekzemen übersät und kratzte sich heftig, weil der Ausschlag so stark juckte. Ich sagte zu ihr: „Sprich bitte Folgendes: ‚Es ist alles in Ordnung, es juckt nicht.‘ Ich halte einfach ein wenig durch, dann geht es vorbei.“ Die Klassensprecherin fügte hinzu: „Du solltest auch ‚Falun Dafa ist gut‚ Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ rezitieren.“ Mehrere andere Schüler stimmten dem zu.

Xiaoyan rief daraufhin: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut. Mir geht es gut. Es juckt nicht!“ Innerhalb weniger Minuten verschwanden die ausgeprägten Ekzemstellen.

Nach der Arbeit eilte Xiaoyans Mutter zur Schule und bat mich, beim Auftragen der Salbe zu helfen, da Xiaoyan nicht gut geschlafen habe. Ich sagte: „Schauen Sie, es geht ihr besser.“ Die Mutter meinte verwundert: „Das ist seltsam. Wie ist das möglich? Der Arzt sagte, es würde sieben oder acht Tage dauern, bis es abgeheilt ist.“ Xiaoyan und mehrere andere Schüler sagten wie aus einem Mund: „Sie ist gesund geworden, weil sie ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ aufgesagt hat.“

Während sich die Mutter noch weiter wunderte, trat ein Junge vor und erzählte: „Einmal hatte ich eine Erkältung und Kopfschmerzen. Ich habe die glückverheißenden Worte dreimal wiederholt und bin gesund geworden.“ Ein anderes Mädchen rief aus: „Ich hatte einmal Bauchschmerzen. Ich habe sie neunmal wiederholt und der Schmerz war weg.“

Die Mutter antwortete: „Diese glückverheißenden Worte sind tatsächlich wirksam. Ich werde sie auch rezitieren. Danke euch allen, dass ihr mir das erzählt habt.“ Auch Xiaoyans schulische Leistungen verbesserten sich danach stetig.

Die Lehrer arbeiten harmonisch zusammen

Aufgrund der von der KPCh vorangetriebenen Verfolgung wechselte ich an eine andere Schule. Ich hatte zuvor gehört, dass das Lehrerkollegium dort von Fraktionsbildung und Spannungen geprägt war. Als ich das Büro betrat, spürte ich sofort die angespannte Atmosphäre.

Ich handelte einfach nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und begegnete jedem Lehrer freundlich. Morgens kam ich früh zur Schule, um den Ofen im Büro anzuzünden, aufzuräumen und für alle heißes Wasser bereitzustellen. Wenn die Lehrer eintrafen, sagten sie dankbar: „Wenn Frau Li hier ist, brauchen wir nicht einmal einen Dienstplan für das Büro. Das zeichnet eine Falun-Dafa-Praktizierende aus. Wir sollten uns wirklich ein Beispiel an dieser Praktizierenden nehmen.“

Nach und nach kamen immer mehr Lehrer früh ins Büro und übernahmen abwechselnd das Aufräumen. Das Büro war stets ordentlich und sauber und meine Tasse war oft mit heißem Wasser gefüllt.

Eines Tages sprach ich mit einem Lehrer über die Fakten von Falun Dafa. Er sagte: „Obwohl ich das Buch nicht gelesen habe, weiß ich durch Ihr Verhalten und durch das von Lehrerin Yang (einer Mitpraktizierenden), dass dies eine gute Methode zur Kultivierung ist. Ich glaube alles, was Sie sagen.“ Am Ende willigte er ein, aus der KPCh auszutreten.

Allmählich begann ich, den Lehrern Informationsbroschüren zu zeigen. Zunächst gab ich sie ihnen unter vier Augen. Später verteilte ich sie offen im Büro, wo die Lehrer sie auch lasen. Schließlich fragten sie mich von sich aus nach neuen Broschüren. Sie erkannten die Wahrheit und traten aus der KPCh aus. Mehrere Lehrer begannen, das Zhuan Falun zu lesen. Drei Kollegen brachte ich die Falun-Dafa-Übungen bei.

Nachdem die Lehrer die Fakten über Falun Dafa, die im Widerspruch zur Propaganda der KPCh standen, erfahren, und das Zhuan Falun gelesen hatten, veränderten sie sich. Ihr Denken öffnete sich. Misstrauen wich gegenseitiger Fürsorge und Vertrauen. Groll, Eifersucht und Konflikte schwanden allmählich. In dem Büro, in dem zuvor eine düstere, bedrückende Stimmung geherrscht hatte, war nun viel Lachen zu hören. Alle verstanden sich gut und auf jedem Gesicht zeigte sich ein strahlender Glanz.

Bei einer Feier zum Tag des Lehrers sagte eine ältere Lehrkraft: „Dass wir Lehrkräfte an unserer Schule so harmonisch und gut miteinander auskommen, ist allein Frau Li zu verdanken. Ich möchte auf Sie anstoßen.“ Auch die anderen Lehrkräfte erhoben ihre Glas, und eine fügte hinzu: „Erst durch Ihr Kommen haben wir diese Einheit und Freude erlebt!“ Ich erwiderte: „Es sind die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, die dieses wunderbare Miteinander geschaffen haben. Ich bin zudem dankbar für die Unterstützung und Hilfe, die Sie alle mir zuteilwerden ließen.“ Zu jedem chinesischen Neujahrsfest überreiche ich meinen Kollegen einen Kalender mit Informationen über Falun Dafa. Sie nehmen ihn stets gerne und stolz entgegen und nehmen ihn mit nach Hause.

Wenn alle Lehrkräfte Falun Dafa praktizieren würden, stünde die Schule besser da

Einmal fand vor dem Tag des Lehrers ein Auswahlverfahren für die Auszeichnung „Hervorragende Lehrkraft“ statt, bei dem ich die meisten Stimmen erhielt. Der Schulleiter erklärte dem Auswahlgremium: „Da sie Falun Dafa praktiziert, können wir sie nicht für die Auszeichnung vorschlagen.“ Eine Lehrkraft aus dem Gremium erhob sich sofort und sagte: „Nein, wir müssen sie vorschlagen. Wenn alle Lehrkräfte an unserer Schule Falun Dafa praktizieren würden, stünde die Schule noch besser da. Ihre Arbeit wäre weitaus weniger stressig.“ Die anderen Gremiumsmitglieder stimmten dem zu. Infolgedessen wurde ich als hervorragende Lehrkraft ausgezeichnet. Der Lehrer, der sich für mich eingesetzt hatte, erfuhr großes Glück: Als er einen lebensbedrohlichen Schlaganfall erlitt, genas er auf wundersame Weise.

Selbst auf dem Höhepunkt der Verfolgung von Dafa wurde ich wiederholt auf Gemeindeebene als hervorragende Lehrkraft ausgezeichnet. Es sind die Prinzipien von Falun Dafa, die mich gelehrt haben, ein besserer Mensch zu werden.