(Minghui.org) Bevor ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann, stritt ich mich jeden Tag mit meinem Mann wegen Kleinigkeiten. Wir gerieten oft handgreiflich aneinander, manchmal schlugen wir sogar unsere Tochter. Da meine Eltern eine Scheidung nicht gutheißen wollten, blieb ich verheiratet.
Meine Gesundheit war schlecht, ich litt unter Arthritis in den Knien, Migräne, Rückenschmerzen, Zahnschmerzen und war depressiv. Ich empfand mein Leben als elend und unerträglich.
Im Jahr 2001 lernte ich Falun Dafa kennen, als ich einen Verwandten besuchte. Alle meine Krankheiten verschwanden, und ich fühlte mich leicht und wie ein anderer Mensch. Ich verstand den Sinn des Lebens. In meiner Familie herrschte wieder Harmonie, und ich erlebte auf meinem Kultivierungsweg viele unglaubliche Dinge.
Ich begann meinen Kultivierungsweg, indem ich meine persönliche Kultivierung mit der Erfüllung aller Aufgaben in Einklang brachte, die Meister Li Hongzhi von uns verlangt. Aufgrund meiner tief verwurzelten Kultur der Kommunistischen Partei und vieler anderer Anhaftungen schnitt ich zu Hause schlecht ab und fiel unwissentlich bei vielen Xinxing-Prüfungen (Prüfungen des moralischen Charakters) durch. Ich kultivierte mich auch nicht gut, und meine Schwachstellen wurden von den alten Mächten (negativen Einflüssen/Wesenheiten) ausgenutzt.
Im Frühjahr 2021, als ich auf einem großen Markt die wahren Umstände über die Verfolgung erklärte und Menschen half, aus der Partei und ihren angegliederten Organisationen auszutreten, wurde ich von der Polizei verhaftet und rechtswidrig zu einem Jahr Zwangsarbeit verurteilt.
Während meiner Zeit in Polizeigewahrsam schaute ich nach innen und fand viele Anhaftungen: Eifersucht, Groll, Sorge um den Ruf, Eitelkeit, Schüchternheit, Lust und Begierde. Ich arbeitete hart daran, sie zu beseitigen. Nach meiner Freilassung wurde mir klar, dass ich meine Familie mit Güte behandeln sollte.
Eines Morgens im Frühjahr 2016 traten bei mir plötzlich Schlaganfallsymptome auf und meine ganze linke Körperhälfte wurde taub. Mein verängstigter Ehemann rief einen Falun-Dafa-Praktizierenden an, der herbeieilte.
Der Praktizierende lernte mit mir das Fa und sandte gemeinsam mit mir bis 15 Uhr aufrichtige Gedanken aus, woraufhin meine Schlaganfallsymptome nachließen. An jenem Abend kamen mehrere Praktizierende, sandten aufrichtige Gedanken aus und tauschten über ihre Erkenntnisse mit mir aus.
Als sie gegangen waren, blieb ich die ganze Nacht wach, lernte das Fa, machte die Übungen, sandte aufrichtige Gedanken und schaute nach innen. Ich fand viele Anhaftungen, wie Eitelkeit, Streben nach persönlichem Gewinn und Groll gegenüber meinem Schwiegervater. Ich sandte aufrichtige Gedanken aus, um diese Anhaftungen zu beseitigen.
Durch die Erleuchtung und Stärkung des Meisters erholte ich mich drei Tage später vollständig. Am zweiten Tag, bevor ich zum Fa-Lernen zum Haus eines Mitpraktizierenden ging, fragte ich mich, ob ich Fahrrad fahren könnte. Ich dachte sofort: Ja, ich kann das. Der Meister beschützt mich.
Ich lernte den ganzen Tag mit diesem Praktizierenden das Fa. Als ich am Abend nach Hause kam, sah mein Mann, dass ich müde war. Er rief: „Wenn du so weitermachst, bringe ich dich ins Krankenhaus.“ Mein Herz blieb ungerührt. Ich lernte noch einmal das Fa, bevor ich einschlief.
Ich träumte, dass viele Praktizierende zu mir nach Hause kamen, um gemeinsam das Fa zu lernen, aber ich schlief noch. Ich erwachte sofort aus dem Traum und stand auf. Es war 1 Uhr morgens. Ich wusste, dass der Meister mich daran erinnerte, aufzustehen, um das Fa zu lernen und die Übungen zu praktizieren.
Während ich meditierte, spürte ich starke Schmerzen in meinen Knien, als würden sie auf Messern ruhen. Ich ertrug den Schmerz und sagte mir: „Danach werde ich alle Übungen noch einmal machen.“ Beim zweiten Mal waren sie nicht mehr so schmerzhaft, und meine Müdigkeit war verschwunden.
Nach dem Frühstück kam mein Nachbar vorbei, um uns daran zu erinnern, auf seinen Hof zu kommen und die Ingwerwurzeln zu ernten, die wir ihm letztes Jahr abnehmen wollten. Ich half meinem Mann bei der Arbeit auf dem Feld und wir ernteten Ingwer. Mein Mann behandelte mich nicht anders als die anderen. Ich spürte, wie sich das Falun schnell in meinem ganzen Körper drehte, und ich erlebte, was der Meister gelehrt hatte.
Der Meister sagt:
„Ich kenne alle Leiden meiner Jünger, und tatsächlich schätze ich euch mehr als ihr euch selbst!“ (Die letzte Anhaftung beseitigen, 12.08.2000, in: Essentielles für weitere Fortschritte II)
Unsere Tochter besuchte eine renommierte Oberschule in der Stadt und hatte gute Noten. Als sie sich einschrieb, belegte sie den 20. Platz in ihrer Klasse, da sie ihre Mittelschulausbildung in unserem Dorf abgeschlossen hatte und ihre Bildungsgrundlage daher schwach war. Am Ende des ersten Oberschuljahres stieg sie in die Top 10 auf und schaffte es dann schnell unter die Top 5.
Jeden Sonntag kam sie nach Hause und lernte mit mir das Fa. Ihr Klassenlehrer lobte sie für ihren guten Charakter und ihre schulischen Leistungen und sagte, er wünschte sich, jeder Schüler in seiner Klasse wäre wie sie. Bei der Hochschulaufnahmeprüfung belegte sie den zweiten Platz in ihrer Klasse, und wir wussten, dass der Meister ihr Weisheit geschenkt hatte.
Sie hatte das Gefühl, dass sie in der Mathematikprüfung nicht so gut abgeschnitten hatte, wie sie erwartet hatte, doch Mathematik war so entscheidend. Als ihre Endnote bekannt wurde, war sie niedergeschlagen und machte sich Sorgen, dass sie nicht an ihrer Wunschhochschule angenommen werden würde.
Ich verstand, dass alles, was ihr widerfuhr, etwas mit meiner Xinxing zu tun hatte, also schaute ich nach innen. Ich entdeckte meine Anhaftung an Ruhm und Eitelkeit. Insgeheim hoffte ich, dass sie an einer renommierten Hochschule angenommen würde, damit ich damit prahlen könnte.
Mir wurde klar, dass sich diese Anhaftung in vielen anderen Bereichen meines Lebens manifestierte. Ich wies sie zurück und dachte: „Ich will das nicht. Ich werde nur das annehmen, was der Meister für mich arrangiert hat, und werde nicht zulassen, dass die alten Mächte meine Schwachstellen ausnutzen.“
Der nächste Schritt war das Ausfüllen eines Formulars, damit sie sich für ein College entscheiden konnte. Sie hatte sechs Colleges im Sinn und musste sich entscheiden, welches sie als erste Wahl angeben sollte. Die Richtlinien hatten sich gerade geändert. Der Ablauf war ziemlich chaotisch und viele Schüler verpassten die Bewerbungsfrist für ihre Wunschhochschulen.
Ihre Traumhochschule befand sich in unserer Provinz, aber sie traute sich nicht, sie anzugeben, weil sie nicht glaubte, dass sie die Voraussetzungen erfüllen würde. Ihre Lehrerin empfahl eine Hochschule im Nordosten, so plante sie, diese in ihre sechs Optionen aufzunehmen, obwohl sie das kalte Wetter nicht mochte. Sie markierte alle sechs Hochschulen aus einer Liste in einem Buch.
Als sie das Online-Formular ausfüllte, konnte sie das College im Nordosten nicht finden. Wir überprüften das Buch fünf Mal, konnten es aber immer noch nicht finden, weshalb sie ein anderes College wählen musste. Am nächsten Morgen tauchte das College im Nordosten im Buch auf, mit einer sehr auffälligen Markierung auf dieser Seite, die man fast unmöglich übersehen konnte. Wir erkannten, dass es ein Hinweis des Meisters war, dass sie dieses College nicht besuchen sollte.
Kurz bevor unsere Tochter das Online-Formular abschicken wollte, schrieb der Cousin meines Mannes eine SMS, um sie zu ermutigen, ihr Traumcollege als oberste Priorität anzugeben. Wir glaubten, dass dies kein Zufall war und dass es einen guten Grund dafür geben musste, weshalb wir dieses College als ihre erste Wahl aufführten.
Jeder einzelne Lehrer unserer Tochter sagte, dass sie an ihrem Wunschcollege nicht zugelassen werden würde, aber wir ließen uns davon nicht beirren und glaubten, dass die Arrangements des Meisters sie besten waren. Ein paar Tage später erhielt sie die Zulassungsbescheinigung von ihrem Traumcollege. Es war ein Wunder!
Unsere Tochter ist eine gütige junge Falun-Dafa-Praktizierende mit einem reinen Herzen. Seit ihrer Kindheit steht sie unter dem barmherzigen Schutz des Meisters. Sie sagt oft: „Mama, ohne den Schutz des Meisters hätten wir es nicht bis heute geschafft.“
Meine Tochter ist nun seit drei Jahren berufstätig und eine hervorragende Industriedesignerin; sie beschreitet ihren Kultivierungsweg stetig und reibungslos.
Mein Herz ist ruhig und ich erfülle fleißig die drei wichtigen Aufgaben, die drei Dinge , die der Meister von uns verlangt. Ich werde mich noch gewissenhafter kultivieren, meinen früheren Kultivierungszustand wiedererlangen und standhaft den Weg gehen, auf dem ich den Meister bei der Fa-Berichtigung unterstütze.
Damit schließe ich meinen Erfahrungsbericht ab. Bitte weist mich gütig auf jegliches Unpassendes hin.