(Minghui.org)
Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Shaanxi, China
1998 habe ich begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Heute berichte ich von einem erstaunlichen Erlebnis, das ich letztes Jahr während des chinesischen Neujahrsfestes hatte, und möchte damit meine Dankbarkeit für die grenzenlose Barmherzigkeit und Fürsorge des Meisters zum Ausdruck bringen.
Ich sandte gerade um 18 Uhr aufrichtige Gedanken aus, als es an der Tür klopfte. Ich sah, dass es eine Praktizierende war, und fragte sie, warum sie gekommen sei, da es doch Zeit für das Aussenden der aufrichtigen Gedanken war. Sie sagte, sie habe vor dem Verlassen des Hauses vergessen, auf die Uhr zu schauen. Also sandten wir gemeinsam aufrichtige Gedanken aus. Danach sprachen wir darüber, wie wichtig es ist, unsere Bemühungen beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken zu verstärken, um die Verfolgung aufzulösen. Ich fragte sie, ob sie Hilfe bei irgendetwas benötige.
Sie holte ein Abspielgerät hervor, das sie für die Übungsmusik benutzte, und sagte, es funktioniere nicht mehr. Ich versuchte, es mit einem Ladekabel einzuschalten, aber es tat sich nichts. Daher schlug ich vor, ein neues auf dem Elektronikmarkt zu kaufen. Das taten wir dann auch, und ich bat eine andere Praktizierende, die Übungsmusik für sie darauf zu speichern. Inzwischen war es bereits nach 20 Uhr. Ich nahm eine Taschenlampe und begleitete sie bis zum Hauptausgang. Als ich wieder nach oben kam und nach meinen Schlüsseln griff, bemerkte ich plötzlich, dass ich sie vergessen hatte. Ich wurde unruhig und dachte: „Was soll ich nur tun? Ich habe heute noch nicht einmal das Fa gelernt.“
Ich suchte eine andere Praktizierende in unserer Wohnanlage auf und fragte sie um Rat. Sie bot mir an, die Nacht bei ihr zu verbringen. Doch ich wollte nach Hause, da in meiner Wohnung noch Licht brannte und ich das Fa noch nicht gelernt hatte. Darum bat ich sie, mir bei der Suche nach einem Schlüsseldienst zu helfen. Sie sagte, das würde mehr als 100 Yuan (fast 13 Euro) kosten; ihre Nachbarin habe kürzlich einen Schlüsseldienst beauftragt und viel Zeit und Geld investiert, um die Angelegenheit zu regeln. Ihre Worte beunruhigten mich noch mehr. Dann reichte mir die Praktizierende ihren eigenen Hausschlüssel und sagte, ich solle versuchen, damit meine Tür zu öffnen. Ich hielt das für absurd und fragte besorgt: „Wie sollte dein Schlüssel denn meine Tür öffnen können?“ Sie antwortete: „Bitte den Meister um Hilfe!“
Ich dachte: „Genau! Warum bin ich nicht darauf gekommen, den Meister um Hilfe zu bitten, als ich auf dieses Problem stieß?“ Mir wurde klar, dass mein Glaube an den Meister und das Fa nicht stark genug war. Weil ich erkannte, dass ich mich nicht gut kultiviert hatte, bat ich den Meister um Verzeihung. Ich eilte mit dem Schlüssel nach Hause und versuchte, die Tür zu öffnen, doch der Schlüssel ließ sich nicht hineinstecken. Ich sagte: „Meister, bitte helfen Sie mir, die Tür zu öffnen. Ich habe das Fa noch nicht gelernt!“ Plötzlich glitt der Schlüssel hinein, aber ich konnte ihn nicht drehen.
Ich bat den Meister weiterhin um Hilfe und plötzlich öffnete sich die Tür. Ich war darüber so bewegt, dass ich es kaum in Worte fassen konnte. Und so betrat ich meine Wohnung, ging zum Bildnis des Meisters und verneigte mich dreimal, denn ich war zutiefst dankbar für seinen allgegenwärtigen Schutz. Der Meister gab mir durch diese Praktizierende einen wichtigen Hinweis: Wie konnte es geschehen, dass ich nach so vielen Jahren der Kultivierung nicht daran dachte, den Meister um Hilfe zu bitten, als Schwierigkeiten auftraten? Ich bat den Meister, mir meinen Fehler zu verzeihen. Danke, Meister, dass Sie mich so barmherzig errettet haben.
Von einem Dafa-Praktizierenden in der Provinz Heilongjiang, China
Bevor ich meinen Vater in einer anderen Stadt besuchte, musste ich bei einer Mitpraktizierenden vorbeischauen. Aus Sicherheitsgründen ließ ich mein Handy vor ihrem Haus liegen. Nachdem ich meine Angelegenheiten dort erledigt hatte, stieg ich in einen Bus, der zum Wohnort meines Vaters fuhr. Als ich im Bus nach meinem Handy sah, stellte ich fest, dass der Akku leer war. Das war ungünstig. Ich konnte meine Familie nicht kontaktieren, worüber sie sich Sorgen machen würde. Ich bemerkte, dass alle Leute in meiner Nähe ihre Handys benutzten, und es war mir unangenehm, jemanden um Hilfe zu bitten.
Ich dachte: „Meister, mein Akku ist leer. Meine Familie wird sich Sorgen machen, wenn sie mich nicht erreichen kann; sie werden annehmen, dass ich in Gefahr bin. Wenn zu viel Zeit vergeht, könnten sie sich beschweren oder respektlose Dinge sagen, und ich möchte nicht, dass sie sich dadurch Karma aufladen.“ Dann kam mir ein Gedanke: „Mein Körper ist ein kleines Universum, und alles existiert in diesem kleinen Universum. Was auch immer benötigt wird, ist vorhanden.“ Ich steckte das Handy in meine Tasche und sagte zu den Fa-Beschützern: „Bitte helft mir auch.“ Dann sandte ich den Gedanken aus: „Beginne mit dem Aufladen.“
Nach einiger Zeit holte ich das Handy hervor und sah, dass ein Wunder geschehen war: Der Akku war fast vollständig aufgeladen. Ich war überglücklich und dankte dem Meister immer wieder. Schnell rief ich meine Familie an, erklärte, dass mein Akku leer gewesen war, ich aber bald zu Hause sein würde. Als ich meiner jüngeren Schwester und den anderen erzählte, was passiert war, waren auch sie von der erstaunlichen Kraft des Dafa beeindruckt.
Eines Tages kaufte ich im Supermarkt ein und wechselte etwas Geld in kleinere Scheine, um daraus Geldscheine mit Botschaften zur Erklärung der wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa zu machen. Ich wollte das Bargeld ordnen und verstauen, um es später zu verwenden. Doch als ich in meine Tasche griff, war das Geld nicht da. Ich durchsuchte jede Tasche, konnte es aber nicht finden. Ich fragte mich, ob ich es versehentlich zusammen mit dem Kassenbon in den Müll geworfen hatte. Ich durchsuchte den Mülleimer, aber es war nicht dort. Dann dachte ich, es sei vielleicht herausgefallen, als ich meine Schlüssel zum Öffnen der Tür herausholte, darum suchte ich im Eingangsbereich, fand aber ebenfalls nichts. Schließlich nahm ich mir vor, die Sache loszulassen und sie als Gelegenheit zu betrachten, meine Anhaftung an persönlichen Gewinn abzulegen.
Ich beruhigte mich und las eine Lektion im Zhuan Falun. Nachdem ich mit dem Lesen fertig war, dachte ich: „Wenn das Geld wirklich mir gehört, wird es zurückkommen.“ Nach einer Weile beschloss ich, die Tür zu öffnen und noch einmal nachzusehen. Kaum hatte ich die Tür geöffnet, sah ich das Geld dort auf dem Boden liegen: einen 10-Yuan-Schein, einen 5-Yuan-Schein und einen 1-Yuan-Schein. Ich war erstaunt und erfreut. Der Meister hatte gesehen, dass ich die Anhaftung an persönlichen Gewinn losgelassen hatte, und half mir, das Geld wiederzubekommen.