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Aus der Inneren Mongolei: Meine erstaunlichen Kultivierungserfahrungen

30. Juni 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Inneren Mongolei, China

(Minghui.org) Als meine Tochter Rong 11 Jahre alt war, begann sie, jede Nacht das Bett einzunässen. Ich brachte sie in Krankenhäuser von vielen Provinzen und Städten. Außerdem probierte ich traditionelle chinesische Medizin, westliche Medizin, Akupunktur, traditionelle Heiler und alle möglichen Hausmittel aus. Ich besuchte sogar Tempel. Nichts half. Nach sieben Jahren des Leidens nässte sie immer noch ein. Meine Tochter war erschöpft und deprimiert. Auch ich fühlte mich körperlich und emotional ausgelaugt, weinte oft heimlich und fragte mich, wann das wohl enden werde.

Meine beiden älteren Schwestern begannen 1996 mit dem Praktizieren von Falun Dafa und ermutigten mich, es ebenfalls zu praktizieren. Sie erzählten mir, dass Dafa eine hochentwickelte Kultivierungsmethode der Buddha-Schule sei, die die Menschen lehre, gut zu sein, und Körper und Geist verbessere. Sie glaubten auch, dass es Rongs Problem lösen könne. Doch nachdem wir unsere gesamten Ersparnisse für die Behandlung ihrer Erkrankung aufgebraucht hatten, hatte ich den Glauben verloren. Ich sagte zu meinen Schwestern: „Ihr könnt Rong zu euch nach Hause nehmen und sie mit euch praktizieren lassen. Ich brauche nicht zu praktizieren.“ Da sie mich nicht überzeugen konnten, brachten sie meine Tochter jeden Samstag und Sonntag zum Übungsplatz. Nachdem Rong eine Weile praktiziert hatte, bemerkte ich, dass sich ihr Teint verbesserte und sie energiegeladener war. Doch ich zweifelte weiterhin daran, dass das Praktizieren von Falun Dafa ihr wirklich helfen könne.

Eines Abends ging ich zu meiner ältesten Schwester, während beide Schwestern gerade bei der zweiten Übung, der Falun Pfahlstellung, waren. Meine ältere Schwester fragte mich: „Was siehst du?“ – „Über deinem Kopf sehe ich silberne Sterne und in deinem Unterbauch dreht sich eine violett-goldene Blume.“ Meine Schwestern erklärten mir daraufhin, das seien Falun, die vom Meister eingesetzt worden seien. Ich fragte, warum ich diese Dinge sehen könne, obwohl mein Himmelsauge nicht geöffnet sei. Sie meinten, ich hätte eine Schicksalsverbindung zu Dafa, und ermutigten mich, ernsthaft darüber nachzudenken, doch mit dem Praktizieren zu beginnen. „Vielleicht später“, tat ich ihre Ermutigung ab.

Eines Nachts träumte ich, dass ich zu einem mächtigen Tempel ging, wo ich einen großen, freundlich aussehenden Mann in einem blauen Anzug sah. Er lehrte einer Gruppe von Menschen das Fa. Ich fragte jemanden, ob er Krankheiten heilen könne. Die Person bejahte dies, danach wachte ich mit einem glücklichen Gefühl auf.

Am nächsten Tag ging ich zum Haus meiner ältesten Schwester und erzählte ihr von dem Traum. Sie reichte mir das Buch Zhuan Falun mit den Worten: „Schau dir das mal an.“ Als ich das Buch aufschlug, war ich überrascht und rief aus: „Das ist der Mann aus meinem Traum!“ Ich war fassungslos und fragte mich, wie ich vom Meister meiner Schwester hatte träumen können. Meine Schwester meinte jedoch, der Meister würde mir damit einen Hinweis geben. Ich fand das so unglaublich, dass mir Tränen über das Gesicht liefen. Mein Geist war wie leergefegt. Nachdem ich mich beruhigt hatte, beschloss ich, Falun Dafa zu praktizieren. Das war im Sommer 1998.

Meine unglaublichen Erlebnisse

Ich las das Zhuan Falun mehrmals durch und war unbeschreiblich glücklich. Mir wurde klar, dass dies ein himmlisches Buch ist, das die Menschen lehrt, den universellen Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu folgen, gute Menschen zu sein, zuerst an andere zu denken, nicht um persönlichen Gewinn zu streiten, nicht zurückzuschlagen, wenn man geschlagen oder beleidigt wird, und zu lernen, Schweres zu ertragen. Meine Tochter und ich gingen jeden Abend zum Übungsplatz, um das Fa zu lernen und die Übungen zu praktizieren. Es dauerte nicht lange, da verschwand Rongs Problem auf wundersame Weise. Sie wurde fröhlich und hatte mehr Energie. Jeder Aspekt ihres Lebens verbesserte sich. Es war, als wäre sie ein völlig anderer Mensch geworden.

Falun Dafa hat das Leben meiner Tochter und mein eigenes wirklich verändert. Durch das Fa-Lernen und das Praktizieren der Übungen verschwanden all meine Beschwerden wie meine Schlaflosigkeit, Schultersteife, Ischiasbeschwerden, gynäkologischen Probleme und eine Zyste im Unterbauch. Der Meister reinigte meinen Körper. Immer wenn Verwandte und Freunde fragten, wie meine Tochter geheilt worden sei, erzählte ich ihnen, dass sie Falun Dafa praktiziere. Sie alle fanden Falun Dafa erstaunlich und wundersam.

Eines Morgens während der Gruppenübungen versank ich bei der zweiten Übung allmählich in einen Zustand der Ruhe. Plötzlich sah ich ein riesiges Blumenmeer. Die Blumen waren unglaublich schön. Mir wurde klar, dass es sich um Pflaumenblüten handelte. Auch als die Übungsmusik zu Ende war, war ich noch immer in diese Szene versunken. Auf dem Heimweg dachte ich wieder daran, wie schön die Blumen gewesen waren. Als ich nach dem Frühstück zur Arbeit aufbrechen wollte, blickte ich auf und bemerkte ein Bild mit Pflaumenblüten, das über der Tür angebracht war. Plötzlich erinnerte ich mich daran, dass sich hinter dem Bild ein buddhistischer Talisman befand. Den hatte mir vor Jahren jemand in einem Tempel geschrieben, als ich meine Tochter dorthin mitgenommen hatte, weil ich wollte, dass sie geheilt wurde. Das hatte ich völlig vergessen. Sofort entfernte ich ihn. Der Meister nutzte die Pflaumenblüten, um mich daran zu erinnern. Der Meister ist immer an unserer Seite und weiß alles über jeden Praktizierenden. Damit wir uns fleißig kultivieren und Erfolg haben können, unternimmt der Meister immense Anstrengungen. Ich bin zutiefst dankbar für den barmherzigen Schutz durch den Meister.

Wunder beim Auswendiglernen des Fa

Während ich das Fa las, wurde ich schläfrig. Ich sandte aufrichtige Gedanken aus, aber es schien nicht zu helfen. Da kam mir der Gedanke: „Ich sollte das Fa auswendig lernen.“ Anfangs fiel mir das Auswendiglernen sehr schwer. Manchmal schaffte ich nicht einmal eine Seite am Tag. Aber ich gab nicht auf und strebte auch nicht nach Schnelligkeit, sondern lernte jedes Wort sorgfältig auswendig. Durch das Auswendiglernen entdeckte ich viele meiner Anhaftungen, darunter Groll, Wettbewerbsdenken, Nörgeln, Angst, das Streben nach Bequemlichkeit, Faulheit, Fanatismus, Eitelkeit und den Wunsch, andere zu übertrumpfen.

Eines Tages verspürte ich ein unangenehmes Gefühl im Nacken. Auf der rechten Seite gab es eine kleine Schwellung. Da sie nicht schmerzte, ignorierte ich sie und lernte weiter das Fa auswendig. Nach einiger Zeit wurde die Schwellung jedoch größer. Es tat weh, wenn ich den Kopf senkte, um mir die Haare zu waschen. Nachts konnte ich nur auf der rechten Seite schlafen, da es unmöglich war, auf der linken Seite zu liegen. Die Schwellung wurde sehr auffällig und wuchs auf etwa die Größe eines Eies (über 4,5 cm) an. Meine Familie war beunruhigt und drängte mich, mich im Krankenhaus untersuchen zu lassen. Ich war unsicher, also ließ ich einen Ultraschall durchführen. Der Arzt diagnostizierte eine Schilddrüsenzyste und meinte, eine Operation sei notwendig, um zu verhindern, dass sie bösartig werde. Meine Familie und ich standen unter enormem Druck und hatten große Angst. Mein Mann fragte mich, ob ich operiert werden wolle. Ich lehnte ab meinte, ich würde eine konservative Behandlung bevorzugen. Obwohl ich das so sagte, fragte ich mich innerlich, warum böse Faktoren Lücken in meiner Kultivierung fanden, um mich zu stören und zu verfolgen.

Obwohl ich das Fa lernte und die Übungen praktizierte, hatte ich mein Herz nicht wirklich kultiviert und hatte immer noch viele Anhaftungen. Ich handelte nicht wirklich gemäß dem Fa. Jedoch verstand ich ganz klar:

„Die sich wirklich Kultivierenden haben keine Krankheiten, sie sind schon alle von meinem Fashen beseitigt worden …“ (Erläuterung des Fa für die Falun-Dafa-Betreuer in Changchun, 08.09.1994)

Mir wurde klar, dass dies eine Prüfung meines Glaubens an den Meister und das Fa war. Daher entschied ich mich gegen eine Operation und war entschlossen, nach Hause zurückzukehren. Als meine Familienmitglieder davon erfuhren, veränderte sich sofort ihr Gesichtsausdruck. Sie sagten: „Wenn du ins Krankenhaus gehst, solltest du auf den Arzt hören. Wenn eine Operation nötig ist, dann lass sie machen! Das hindert dich ja nicht daran, die Übungen zu praktizieren.“ Ich erwiderte: „Der Meister kümmert sich um mich. Sobald ich zu Hause bin und praktiziere, werde ich genesen.“ Angesichts meiner Entschlossenheit warnte mich meine Familie davor, ihnen später Vorwürfe zu machen, falls etwas passieren sollte.

Nachdem ich meine Einstellung korrigiert hatte, konzentrierte ich mich ernsthaft darauf, das Fa auswendig zu lernen, und ließ jegliche Gedanken an Krankheit los. Mit festem Glauben an den Meister und das Fa war ich davon überzeugt, dass es keine Prüfung gab, die ich nicht überwinden könnte. Ganz gleich, wie stark der Schmerz war – ich ignorierte ihn und fuhr fleißig damit fort, das Fa auswendig zu lernen. Eines Tages sagte ein Familienmitglied plötzlich: „Der Knoten ist weg!“ Ich weiß nicht einmal, wann er verschwunden ist.

Es ist, wie der Meister sagt:

„Die Kultivierung hängt von einem selbst ab und die Kultivierungsenergie hängt vom Meister ab.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 36)

Ich weiß, dass es der Meister war, der die schlechte Substanz entfernt hat. Ich bin dem Meister zutiefst dankbar für seinen Schutz.

Meine Verwandten, Freunde und Kollegen waren erstaunt und fragten, ob ich operiert worden sei. Ich verneinte dies. Sie wunderten sich, wie die Schwellung dann verschwunden war. Freudig erzählte ich ihnen, dass sie durch Falun Dafa und den Meister geheilt worden sei. Dann nutzte ich die Gelegenheit, sie über die wahren Umstände der Verfolgung aufzuklären. Sie stimmten alle zu, aus der Kommunistischen Partei Chinas und ihren angeschlossenen Organisationen auszutreten, und fanden Falun Dafa wirklich wunderbar.

Ich bin dem barmherzigen und großartigen Meister zutiefst dankbar für die Errettung. Es ist für mich wahrlich ein großer Segen, in diesem Leben Dafa kultivieren zu dürfen. Unter dem Schutz des Meisters habe ich eine Prüfung nach der anderen bestanden. Die einzige Möglichkeit, dem Meister etwas zurückzugeben, besteht darin, mich fleißig zu kultivieren, die „drei Dinge“ gut zu erledigen und den selbstlosen Erwartungen des Meisters gerecht zu werden.