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[Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages] Neuer Praktizierender erholt sich von Magenkrebs im Spätstadium

4. Juni 2026 |   Von einem Praktizierenden in der chinesischen Provinz Shandong

(Minghui.org) Ich bin 70 Jahre alt und lebe auf dem Land. Als es im Mai 2025 schien, dass mein Leben dem Ende zuging, begann ich, Falun Dafa zu praktizieren.

Ich war Soldat und hatte mir dabei grundlegende medizinische Kenntnisse angeeignet; so behandelte ich auch Patienten. Im Jahr 2020 begannen meine Magenbeschwerden, und der immer wiederkehrende Reflux war äußerst schmerzhaft. Die Ärzte diagnostizierten eine Gastritis und verschrieben mir entsprechende Medikamente. Ich musste bestimmte Nahrungsmittel meiden, darunter Lauch, kalte Getränke und Tee. Mein Zustand verschlechterte sich allmählich, und die Schmerzen setzten nun jeden Morgen ein. Ich stellte das Essen fast vollständig ein und verlor an Gewicht.

Im städtischen Krankenhaus wurde ich eingehend untersucht und erhielt die Diagnose: Magenkrebs im Spätstadium. Der Arzt überwies mich daraufhin an ein Krankenhaus in der Provinzhauptstadt. Als sich die Diagnose dort bestätigte, brachen meine Tochter und mein Sohn in Tränen aus. Sie wollten mir zunächst nicht die ganze Wahrheit sagen, doch ich fing die Worte des Arztes auf. Mir standen drei Optionen offen: eine Operation gefolgt von einer Chemotherapie, eine Chemotherapie gefolgt von einer Operation oder eine Strahlentherapie. Da ich über medizinisches Grundwissen verfügte, war mir bewusst, dass jede dieser Optionen mit langfristigen Nebenwirkungen verbunden war. Letztlich würde ich wohl geschwächt und bettlägerig enden.

Ein Verwandter empfahl mir einen renommierten Arzt der Traditionellen Chinesischen Medizin, der bereits viele Prominente behandelt hatte. Er begutachtete die Röntgenbilder und verschrieb mir Medikamente im Wert von über 4.000 Yuan (etwa 480 Euro).

Ich sagte zu ihm: „Wenn diese Medikamente wirken, wäre das natürlich das Beste. Doch wenn sie nicht wirken – ich habe schließlich Krebs im Spätstadium –, was soll ich dann tun?“

Er antwortete: „Die westliche Medizin haben Sie bereits ausprobiert. Sollte die Traditionelle Chinesische Medizin nun ebenfalls versagen, bleibt Ihnen vielleicht nur noch, Buddha um Hilfe anzuflehen.“

Seine Antwort überraschte mich. Seit Jahren praktizierte meine Frau bereits Falun Dafa – ein Meditationssystem, das der Buddha-Schule entstammt. Ich hatte mit eigenen Augen miterlebt, wie sich ihr Gesundheitszustand dadurch stetig verbesserte. Tatsächlich benötigte sie seither weder Medikamente noch musste sie jemals ein Krankenhaus aufsuchen. Auch mein Sohn hatte in seiner Jugend eine Zeit lang gemeinsam mit ihr praktiziert; er hörte jedoch damit auf, als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) begann, Falun Dafa gewaltsam zu unterdrücken. Auf dem Heimweg erklärte ich meinem Sohn, dass nichts von dem, was ich versucht hatte, gewirkt habe, und sagte: „Ich glaube, ich sollte gemeinsam mit deiner Mutter Falun Dafa praktizieren. Was meinst du dazu?“ Er stimmte zu und richtete ein Abspielgerät ein, damit ich mir die Aufzeichnungen der Vorträge des Meisters ansehen konnte.

Meine Frau und ich sahen uns am darauffolgenden Tag den ersten Vortrag an. Während ich mir am nächsten Tag den zweiten Vortrag ansah, nickte ich ein. Als meine Frau bemerkte, dass sich die waagerechten Falten auf meiner Stirn geglättet hatten – manche Menschen glauben, dies sei ein Zeichen dafür, dass der Betreffende bald sterben werde –, geriet sie in Panik und rief meine Schwester sowie meinen Sohn an. Ich wachte auf und versicherte ihr, dass es mir gut gehen würde.

Mein Sohn kam herbei, bereit, mich ins Krankenhaus zu bringen. Ich erklärte: „Nein, ich komme gerade erst aus dem Krankenhaus. Dort können sie mir nicht helfen.“

Mein Sohn erwiderte: „In Ordnung. Dann konzentriere dich bitte darauf, gemeinsam mit Mutter Falun Dafa zu praktizieren.“ Ich stimmte zu.

Ich sah mir weiterhin die Vorträge des Meisters an und erlernte zudem die Übungen. Als ich die erste Übung ausführte, nahm ich einen sehr erfrischenden Duft wahr – so wunderbar, dass ich ihn gar nicht beschreiben konnte. Als ich die fünfte Übung zum ersten Mal machte, gelang es mir, beide Beine in der vollen Lotussitz-Position übereinanderzuschlagen. Ich konnte eine halbe Stunde lang so sitzen, ohne dass es schmerzte. Meine Frau meinte, ich hätte eine schicksalhafte Verbindung zu Dafa, und ich gab ihr recht. In meinem Alter und bei meinem schlechten Gesundheitszustand war es mir möglich, mit der Kultivierung zu beginnen – hatte ich nicht überaus viel Glück?

Am nächsten Morgen, als meine Frau und ich uns den dritten Vortrag ansahen, nickte ich erneut ein. Ich sah eine große Hand, die sanft meinen Bauch massierte. Dies dauerte über zehn Minuten an, und ich fühlte mich dabei äußerst wohl. Als ich aufwachte, fühlte ich mich schon viel besser. Ich erzählte es meiner Frau, und sie sagte: „Meister Li hat die schlechten Dinge beseitigt. Bitte danke ihm für seine Barmherzigkeit.“ Ich nickte.

Ich konnte wieder ganz normale Speisen zu mir nehmen; doch jedes Mal, wenn ich meine Medikamente einnahm, musste ich mich übergeben – weshalb ich schließlich aufhörte, sie einzunehmen. Ich aß sehr gerne Huo Shao (ein gebackenes Weizenfladenbrot), hatte es jedoch aufgrund meiner Magenprobleme seit fünf Jahren nicht mehr angerührt. Nachdem ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, aß ich zwei Monate lang Huo Shao – und hatte dabei keinerlei Beschwerden. Auch mein Körpergewicht normalisierte sich wieder. Ich freute mich riesig.

Ende August kehrte mein Sodbrennen zurück. Es war schmerzhaft – noch schmerzhafter als zuvor; es fühlte sich an, als würde sich ein Messer in meinem Inneren drehen. Doch ich machte mir keine Sorgen, da ich wusste, dass der Meister meinen Körper reinigte. Ich fuhr wie gewohnt fort, das Fa zu lesen und die Übungen zu machen. Dieser Zustand hielt etwa einen Monat lang an, was das Essen sehr erschwerte. Ich magerte ab und wurde sehr schwach, sodass ich im Bett liegen blieb. Dennoch war ich nicht beunruhigt, sondern hörte mir die Aufnahmen der Vorträge des Meisters an.

Meine Kinder waren erschrocken und wollten mich ins Krankenhaus bringen, doch ich lehnte ab. Mein Sohn schlug vor: „Papa, du hast zwei Möglichkeiten: Entweder wir gehen ins Krankenhaus, oder du praktizierst weiterhin Falun Dafa – aber du darfst dabei nicht nachlassen.“

Ich erwiderte: „Das Krankenhaus bietet keine Hoffnung. Ich werde Falun Dafa praktizieren. Du hast recht; ich muss tatsächlich die Übungen machen.“ Und so stand ich aus dem Bett auf und machte die Übungen.

Nach einigen Tagen musste ich erneut erbrechen und bemerkte dabei schwarzes Blut. Zudem erbrach ich etwas Festes, das an verfaultes Fleisch erinnerte. Es dauerte drei Tage an. Nachdem das Erbrechen aufgehört hatte, fühlte ich mich wieder sehr wohl.

Ich konnte wieder essen. Tatsächlich konnte ich alles essen: Obst, kalte Getränke und Tee und nahm mehr als zehn Pfund zu. Ich bin Meister Li zutiefst dankbar. Etwa acht weitere Menschen in unserem Dorf litten ebenfalls an Magenkrebs. Sie gaben viel Geld aus, starben aber dennoch. Ich habe großes Glück!

Mittlerweile kann ich wieder bei der Hausarbeit mithelfen. Als meine Nachbarn und Verwandten sahen, wie ich mich erholte, waren sie beeindruckt und interessieren sich nun selbst für das Praktizieren von Falun Dafa. Während eines Familientreffens erzählte meine Schwester von meiner Genesung und war dabei zu Tränen gerührt. „Falun Dafa ist wahrlich großartig!“, verkündete sie.

Früher war ich kahlköpfig, doch nun haben meine Haare wieder zu wachsen begonnen, und ich sehe viel jünger aus. Anlässlich des Falun-Dafa-Tages am 13. Mai freue ich mich sehr, meine Geschichte niederzuschreiben und mit allen zu teilen. Bitte überlegen Sie, ob Sie nicht auch Falun Dafa praktizieren sollten. Falun Dafa ist großartig!