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Während ich über die Verfolgung schreibe, bekomme auch ich viel vom Fa

5. Juni 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Seit 30 Jahren praktiziere ich Falun Dafa und habe sehr davon profitiert. Der Meister hat mir so viel gegeben. Ich kann meine Dankbarkeit ihm gegenüber nicht in Worte fassen.

Manche fragten mich, was mich am glücklichsten macht. Ich antwortete: „Ich bin mit vielem glücklich. Ich habe eine glückliche Familie. Meine Enkelkinder sind klug. Ich führe ein unbeschwertes Leben. Aber am glücklichsten macht es mich, Falun Dafa zu praktizieren. Es ist so gut, eine Schülerin des Meisters zu sein.“

Durch die Führung und den Schutz des Meisters und dank der Errettung durch ihn bin ich gesund und musste in den letzten 30 Jahren keine Medikamente einnehmen. Ich habe meine Menstruation wieder, obwohl ich 70 Jahre alt bin. Meine Moral ist durch das Praktizieren von Falun Dafa gestärkt, und an jedem Tag bin ich zufrieden. Ich lese täglich das Zhuan Falun und versuche, meine Anhaftungen loszulassen. Ich lerne das Fa auswendig, schaue in Konfliktsituationen nach innen und bemühe mich, ein selbstloser Mensch zu werden.

Erhöhung meiner Xinxing beim Schreiben von Artikeln

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) begann am 20. Juli 1999 mit der Verfolgung von Falun Dafa. Das KP-Regime verfolgte die Strategie, den Ruf der Falun-Dafa-Praktizierenden zu zerstören, sie finanziell zu ruinieren und sie körperlich zu vernichten. Der Meister und Falun Dafa werden in eine Falle gelockt. Praktizierende werden verhaftet, geschlagen, verurteilt, und sie werden sogar ihrer Organe beraubt.

Praktizierende kultivieren sich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Jiang Zemin, der ehemalige Chef der KPCh, wurde neidisch als er sah, wie viele Menschen Falun Dafa praktizierten. Er missbrauchte seine Macht, um Millionen von Praktizierenden zu verfolgen und tat aus reiner Selbstsucht, was immer er wollte.

Ich beschloss, Artikel zu schreiben, die die Lügen der KPCh aufdecken, und die Wahrheit über Falun Dafa vermitteln. Seit 26 Jahren verfasse ich Nachrichten über die Situation lokaler Praktizierender und Artikel über die Verfolgung. Ich unterstütze auch andere Praktizierende beim Verfassen von Beschwerden im Rahmen der Anzeige gegen Jiang Zemin.

Das Schreiben von Artikeln bietet mir eine besondere Kultivierungserfahrung. Um Falun Dafa schützen zu können, muss ich die Lehre gründlich lernen und mich selbst kultivieren. Ich sehe das Schreiben von Artikeln als Teil des Dienstes am Wohlergehen aller Lebewesen. Mit dieser inneren Haltung einer Kultivierenden erkläre ich den Menschen die wahren Umstände der Verfolgung. Das macht meine Artikel lebendiger und authentischer.

Ich nutze jede Gelegenheit zum Schreiben, um meine Xinxing zu kultivieren. Eine ältere Praktizierende wurde wegen Praktizierens von Falun Dafa verurteilt. Sie wollte Berufung einlegen und musste eine Beschwerde verfassen. Aus gesundheitlichen Gründen wurde sie gegen Kaution freigelassen. Sie bat mich um Hilfe. Ich investierte viel Zeit und Mühe in das Verfassen der Beschwerde, und war überzeugt, dass sie gut war; dann übergab ich sie ihr. Am nächsten Tag kam sie wieder zu mir und bat mich, zwei Punkte zu ändern. Sie erklärte mir, wie ich eine Anekdote schreiben und eine andere erzählen sollte. Ich dachte nicht, dass mein Text Probleme bereiten würde, und diese beiden Punkte waren auch nicht der Hauptgrund für ihre Beschwerde. Trotzdem bestand sie darauf, dass ich sie umschrieb. Das machte mich ungeduldig, außerdem hatte ich bereits einen anderen Artikel in Arbeit. Aber sie wollte nicht gehen, solange ich ihn nicht für sie änderte. Ich fragte mich, warum sie sich so verhielt, denn nichts, was einem Praktizierenden widerfährt, geschieht zufällig. Wurde meine Geduld auf die Probe gestellt? Ich willigte ein und schrieb die beiden Punkte für sie um. Sie war zufrieden und ging.

Ein anderes Mal schrieb eine ältere Praktizierende einen Artikel zum Welt-Falun-Dafa-Tag am 13. Mai. Sie bat mich, ihn für sie zu überarbeiten. Es war ein langer Artikel. Ich las ihn bis zum Mittagessen für sie durch. Aber sie ging nicht und bat mich, ihn für sie weiter zu bearbeiten. Ich sagte ihr, dass ich ihn bereits für sie durchgesehen hätte. Ernst bat sie mich: „Bitte überprüfe mit mir die Zeichensetzung.“ Ich war etwas genervt, schließlich war sie Korrekturleserin in ihrer Firma. Ich fand, sie sollte die Zeichensetzung selbst überprüfen, denn ich hatte schließlich Wichtigeres zu tun. Da schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: Ungeduld. Mir wurde klar, dass sie mir half, meine Ungeduld zu überwinden. Das war wahre Kultivierung! Ich sollte ihr dankbar sein. Also lud ich sie zum Mittagessen ein und ging anschließend geduldig mit ihr die Zeichensetzung durch. Zufrieden ging sie, lächelnd verabschiedete ich sie. In dieser Situation konnte ich an meiner Geduld arbeiten; wie wertvoll doch Kultivierung ist!

Jede Aufgabe gut erledigen

Eines Tages besuchte ich eine Praktizierende in einer anderen Stadt. Sie zeigte mir eine große Tasche mit ihren Schriften über die Verfolgung, die Praktizierende in ihrer Heimatstadt erlitten hatten. Aufgrund der erlittenen Verfolgung könne sie nicht mehr schreiben, sagte sie. Ich war überrascht. Sie war Akademikerin und hatte bereits viele Artikel verfasst. Ich bat sie, die Verfolgung nicht anzuerkennen, und versicherte ihr, dass der Meister ihr helfen würde, wenn sie schreiben wolle. Sie schüttelte den Kopf und sagte, sie sei dazu nicht in der Lage

Mein Herz schmerzte. Durch die Verfolgung hatte sie Schaden in ihrer Familie, ihrer Arbeit und ihrer psychischen und physischen Gesundheit erlitten. Es ist die Verantwortung der Dafa-Praktizierenden, das Böse aufzudecken und Lebewesen zu retten. Ich hatte nur einen Gedanken: diese Tasche mit nach Hause zu nehmen und die Artikel zu bearbeiten oder neu zu schreiben. Sie war erleichtert und erzählte mir die Geschichte jedes einzelnen Falls.

Ich las mir das gesamte Material in aller Ruhe durch. Dann ergänzte ich ihre Berichte aus der Heimatstadt mit anderem relevanten Material und überprüfte jede Geschichte, um die Richtigkeit der Darstellungen der Verfolgungsfälle sicherzustellen. Ich verbrachte einen Monat damit, den ersten Artikel zu schreiben. Er gab einen Überblick über die Verfolgung der Praktizierenden in ihrer Heimatstadt und schilderte, wie diese trotz der Unterdrückung ihr Leben riskierten, um Lebewesen zu retten. Dieser Überblick schreckte die Täter dort stark ab.

Während ich den Artikel schrieb, lernte ich weiterhin das Fa, arbeitete an anderen Dafa-Projekten und erledigte meine Hausarbeit. Meine Priorität war jedoch, das Material sorgfältig zusammenzustellen und den Artikel gut zu schreiben. Ich verbrachte viele Tage und Nächte damit und ließ mich nicht entmutigen, wenn ich keine Antworten auf meine Fragen fand. Ich wusste, es war Kultivierung, und ich musste einen bestimmten Maßstab erreichen, bevor ich mich weiterentwickeln konnte. Wie viel ich tat, war nicht der Zweck. Die Erhöhung meiner Xinxing war das Ziel.

Der Meister belohnte mich für meine Pflichterfüllung: Als ich meinen Artikel mitten in der Nacht an Minghui.org schickte, sah ich, wie jedes Wort im Artikel farbig wurde. Sogar innerhalb eines Wortes gab es verschiedene Farben. Der gesamte Artikel war in Rot-, Orange-, Gelb-, Grün-, Türkis-, Blau- und Violetttönen gehalten und wirkte wie ein wunderschönes, farbenfrohes Gemälde. Ich wusste, dass der Meister mich ermutigen wollte. Ich muss mich weiterhin fleißig kultivieren, um seiner Gnade würdig zu sein.

Beim Schreiben meiner Artikel erlangte ich verschiedene Computerkenntnisse. Dank der Unterstützung des Meisters und der Praktizierenden lernte ich, Bilder in die Artikel einzufügen und Seiten zu gestalten. Jedes Jahr verfasse ich Übersichten über die Verfolgung in unserer Region, um die Täter zu entlarven und anderen Menschen konkrete Informationen zur Verfügung zu stellen.

Ich schreibe oft Artikel über die Verfolgung lokaler Praktizierender und reiche sie auf der Minghui-Website ein. Viele davon wurden dort bereits veröffentlicht. Ich schreibe auch Artikel über KP-Funktionäre, die von der Partei bestraft wurden, und reiche sie ebenfalls auf der Minghui-Website ein. Die KP-Funktionäre werden für die Verfolgung von Praktizierenden zur Rechenschaft gezogen. Dies sind Weckrufe für die Täter. Ich schreibe meine Artikel mit einer Haltung von Güte und behalte dabei stets die Würde und Kraft des Dafa im Auge.

Ich stellte fest, dass die lokale Wochenzeitung der Praktizierenden nach Dutzenden von Ausgaben eingestellt worden war. Daraufhin nahm ich das in die Hand: Ich lernte Layout, Redaktion, Fotografie und alles, was zur Zeitungsherstellung nötig ist. Ich versuchte, mich von meiner Abhängigkeit von anderen Praktizierenden zu lösen. Dank der Unterstützung durch den Meister, der Hilfe von Praktizierenden und der selbstlosen Hilfe der Redakteure von Minghui hat unsere lokale Wochenzeitung Hunderte von Ausgaben veröffentlicht. Einige Praktizierende lobten sie, andere sagten, die Artikel darin hätten die Täter zeitnah entlarvt. Wieder andere berichteten, dass gewöhnliche Menschen unsere Wochenzeitung gerne lasen, weil die Artikel die reale Situation vor Ort aufzeigten und ihnen ermöglichten, die Täter zu identifizieren. Währenddessen löste ich mich von vielen Anhaftungen wie Angst, Faulheit und der Abhängigkeit von anderen Praktizierenden.

2015 begannen Praktizierende, Strafanzeige gegen Jiang Zemin zu erstatten. Ich verfasste eine und reichte sie bei der zuständigen Rechtsabteilung ein. Ich half auch anderen Praktizierenden beim Verfassen ihrer Anzeigen. Viele der Praktizierenden waren aufgrund der Kulturrevolution schlecht gebildet. Einige waren Analphabeten. Ich half vielen Praktizierenden bei ihren Beschwerdeschreiben. Durch diesen Prozess reifte ich selbst im Fa.

Ich unterstütze andere Praktizierende zweimal jährlich bei ihren Erfahrungsberichten für die Online-Fahui. Manchmal muss ich einen Artikel überarbeiten, redigieren und tippen, bevor ich ihn an die Minghui-Website sende. Einige Praktizierende schicken mir ihre Artikel in letzter Minute, sogar erst am Abend des Abgabetermins. Dann bin ich sehr beschäftigt. Ich habe ihnen nie abgesagt, denn ich betrachte es als Teil meiner Kultivierung. Nach der Bearbeitung jedes Artikels prüfe ich, ob meine Anhaftungen zum Vorschein kommen und ob ich aus der Perspektive des Fa etwas versäumt habe. Anschließend korrigiere ich mich im Fa.

Da wir uns in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen kultivieren, zeigen Praktizierende gelegentlich ihre menschlichen Anschauungen und Anhaftungen. Einige handelten nicht im Einklang mit dem Fa und sorgten für Unruhe unter den Praktizierenden. Mehrere solcher Vorfälle ereigneten sich in unserer Stadt. Ich sprach zunächst mit den betroffenen Praktizierenden. Wenn viele Praktizierende involviert waren, verfasste ich einen Artikel und reichte ihn auf der Minghui-Website ein. Der Artikel trug nach seiner Veröffentlichung positiv zur Entwicklung bei. Die meisten Praktizierenden korrigierten sich, nur wenige hielten an ihren alten Anschauungen fest.

Einmal fragte mich einer der Praktizierenden, ob ich den Artikel verfasst hätte. Ich sagte: „Ungeachtet dessen, wer ihn geschrieben hat, solltet ihr prüfen, ob er mit dem Fa übereinstimmt und ihn am Fa messen.“ Der Praktizierende hörte auf zu rätseln, wer ihn geschrieben hatte. Ich möchte den Praktizierenden sagen, dass die Minghui-Website stets die richtige Richtung vorgibt. Sie ist eine wichtige Plattform, die das Böse aufdeckt und Lebewesen rettet.

Schlussbemerkung

Jeder Praktizierende in der Phase der Fa-Berichtigung hat seine eigene Mission und Verantwortung.

Der Meister lehrte uns:

„Was wirklich zählt, sind die Motive und Gedanken eines Menschen, ob sie gut sind oder nicht. Es geht nicht darum, wer welche Position innehat und ob diese Position wichtig ist.“ (In kritischen Momenten wird das Herz geprüft, 02.02.2025)

Wir wollen uns stets fleißig kultivieren, dem Meister helfen, Lebewesen zu erretten, und in der letzten Phase der Fa-Berichtigung noch entschiedener unsere Aufgabe erfüllen.

Bitte weist mich freundlich auf alles hin, was nicht mit dem Fa übereinstimmt.

Vielen Dank, Meister! Vielen Dank, liebe Mitpraktizierende!