(Minghui.org) Im März 1996 begann ich im Alter von 40 Jahren, Falun Dafa zu praktizieren. Dass ich in diesem Leben Falun Dafa kultivieren darf, empfinde ich als große Ehre und als das größte Glück meines Lebens.
Bevor ich mit der Kultivierung begann, litt ich an vielen Krankheiten: Muskelschwund im linken Bein, für den es keine Behandlung gab; dazu Magenbeschwerden, eine Blinddarmentzündung, Rückenschmerzen, Nervenschwäche und vieles mehr. In meiner Familie gab es ständig Streit, sodass ich keinen einzigen Tag wirklich unbeschwert war.
Auch in meiner Familie häuften sich die Schwierigkeiten. Meine Großmutter war krank, mein Vater war jahrelang bettlägerig und meine Schwester erkrankte an Krebs. Meine Mutter war völlig überlastet und erschöpft. Sie lud ständig Wahrsager und Volksheiler zu uns nach Hause ein, um Krankheiten zu behandeln, Unglück abzuwenden und die Feng-Shui-Situation zu verbessern. Doch je mehr sie unternahm, desto schlimmer wurde alles. Kurz darauf verstarben meine Großmutter, mein Vater und meine Schwester nacheinander.
Schließlich suchte ich von mir aus eine Falun-Dafa-Praktizierende auf. Ich wollte die Übungen lernen und gesund werden. Nachdem ich erst einige Male die Bewegungen gelernt hatte, kam meine Mutter zu Besuch. Ich sagte zu ihr: „Bleib doch hier und lerne mit mir die Übungen. Wir können uns auch die Vorträge des Meisters ansehen.“
Meine Mutter hatte damals noch keine besonderen Vorstellungen. Sie wollte lediglich gesund werden und stimmte deshalb zu. Gemeinsam gingen wir zum Übungsplatz. Alle übten ordentlich in Reihen, während wir beide ganz hinten standen und die Bewegungen nachzumachen versuchten. Wir stellten uns dabei ziemlich unbeholfen an und konnten die Bewegungen zunächst kaum lernen. Nach dem Üben gingen alle nach Hause und auch wir machten uns auf den Heimweg.
Unterwegs stellte meine Mutter plötzlich erstaunt fest, dass sie ihren Arm wieder heben konnte. Damals konnte sie wegen einer Sehnenverklebung und weiterer Beschwerden ihren Arm kaum heben und litt unter starken Schmerzen. Nun hob sie ihren Arm problemlos hoch – die Schmerzen waren verschwunden.
Als ich das hörte, fiel mir mein eigenes Bein ein und ich merkte, dass es gar nicht mehr schmerzte. Mein ganzer Körper fühlte sich leicht an. Voller Freude gingen wir nach Hause.
Später sahen wir uns immer wieder die Vorträge des Meisters an. Je mehr wir sie uns ansahen, desto mehr wollten wir sie uns ansehen; je mehr wir sie uns anhörten, desto lieber hörten wir zu. Zum ersten Mal sah ich farbenprächtige, goldglänzende Falun. Es war wunderschön, außergewöhnlich und heilig.
Der Meister reinigte unsere Körper und unsere Herzen. Von da an waren meine Mutter und ich gesund. Tief bewegt sagte meine Mutter: „Der Meister hat sogar unsere familiäre Umgebung gereinigt.“ Von diesem Zeitpunkt an wurde das Leben in unserer Familie harmonisch und unsere Beziehungen zueinander verbesserten sich.
Mit dem vertieften Fa-Lernen und dem Praktizieren der Übungen verstand ich nach und nach die Grundsätze des Menschseins, den Sinn des Lebens und die Ursachen menschlichen Leidens. Falun Dafa veränderte mich, richtete mich neu aus und formte mich zu einem besseren Menschen.
Früher war ich äußerst reizbar und ging schnell in die Luft. Ich war verschlossen, konnte mich schlecht ausdrücken und hatte Schwierigkeiten im Umgang mit anderen. Ich war dominant, nachtragend und überzeugt, immer Recht zu haben. Ständig stritt ich mit meinem Mann und dachte sogar an Scheidung. Wenn ich wütend wurde, schlug oder beschimpfte ich meine Kinder. Hätte ich Falun Dafa nicht kennengelernt, wären die Folgen kaum abzusehen gewesen.
Nach Beginn der Kultivierung lernte ich, bei Problemen zuerst bei mir selbst zu suchen und Rücksicht auf andere zu nehmen. Ich stelle die Interessen anderer vor meine eigenen und betrachte Nachteile als Segen. Dadurch veränderte sich meine Familie grundlegend.
Meine Tochter und mein Schwiegersohn haben gute Arbeitsstellen und ein hohes Einkommen. Meine Enkelin wurde an ihrer Wunschschule aufgenommen. Obwohl sich die Wirtschaftslage in China verschlechtert hat und Arbeitslosigkeit sowie Geschäftsschließungen überall zu beobachten sind, sind die Arbeitsplätze und Einkommen meiner Tochter und meines Schwiegersohns weiterhin stabil. Sie konnten zwei neue Wohnungen kaufen und haben sich bereits dreimal ein Auto gekauft.
Schon als Kind verschenkte meine Enkelin Kalender mit Informationen über Falun Dafa an ihre Lehrer und gab ihren Mitschülern ein Amulett. Heute ist sie erwachsen. Sie gab mir die Namen ihrer Lehrer und Schulleiter, damit ich ihnen Informationsmaterialien über die Verfolgung zusenden konnte.
Nachdem ich gesund geworden war und mich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht richtete, veränderte sich auch mein Mann zum Positiven. Er schaut sich täglich NTDTV an. Wenn der Empfang gestört war, kümmerte er sich schnellstmöglich um einen Techniker. Er erzählt anderen begeistert von den Sendungen und zeichnet sie sogar auf, um sie weiterzugeben.
Einmal kam ein Handwerker, um unseren Warmwasserbereiter zu reparieren. Während ich ihm die Hintergründe der Verfolgung erklärte, berichtete mein Mann von der inszenierten Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens und über die Verbrechen der Kommunistischen Partei. Gemeinsam halfen wir dem Handwerker, aus den Parteiorganisationen auszutreten. Die Gesundheit meines Mannes wird immer besser.
Meine Mutter ist inzwischen 94 Jahre alt und voller Energie. Jeden Tag sagt sie: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Sie fährt mit ihrem Dreirad einkaufen, füttert die Hühner und erledigt Arbeiten, soweit es ihre Kräfte erlauben.
Kurz vor Neujahr stürzte sie und brach sich die Hüfte. Der Arzt sagte, wegen ihres Alters sei eine Operation nicht ratsam. Er warnte vor Blutgerinnseln, Druckgeschwüren und anderen Komplikationen. Doch nichts davon trat ein. Besonders erstaunlich war, dass sie nach weniger als hundert Tagen wieder selbstständig aufstehen und alleine zur Toilette gehen konnte. Später setzte sie sich sogar von allein auf und wollte wieder nach draußen gehen. Die ganze Familie war darüber erstaunt.
Ich wohne im Erdgeschoss einer älteren Wohnanlage ohne Hausverwaltung. Der Abwasserschacht war seit langer Zeit nicht mehr gereinigt worden. Im Sommer lief er bei starkem Regen über. Dann stand überall schmutziges Wasser und es stank entsetzlich. Niemand wollte sich darum kümmern.
Eines Tages sah ich nach der Arbeit zufällig einen Reinigungsdienst, der in einem anderen Gebäude einen Schacht säuberte. Sofort sprach ich den Arbeiter an und vereinbarte einen Preis von 600 Yuan. Das erschien mir günstig. Der Vorarbeiter sagte: „Heute haben Sie Glück. Normalerweise würden wir mindestens 800 Yuan verlangen.“ Ich bedankte mich und erklärte, dass ich das Geld zunächst auslegen und später von den Bewohnern einsammeln würde.
Zuerst informierte ich den Hausvertreter darüber. Er freute sich sehr und sagte, er habe schon mehrfach über eine Reinigung nachgedacht, sich aber wegen möglicher Beschwerden über die Kosten nicht getraut. Kurz darauf begann die Arbeit. Gemeinsam mit dem Hausvertreter half ich, die Schachtdeckel zu öffnen. Der Gestank war unerträglich; der Schacht war voller Würmer und Maden. Bei großer Hitze arbeiteten wir über eine Stunde lang. Anschließend deckte ich die verschmutzten Stellen mit Erde ab, damit niemand hineintreten konnte.
Nachdem alles erledigt war, bezahlte ich die Arbeiter. Ich erklärte ihnen: „Ich praktiziere Falun Dafa. Unser Meister lehrt uns, Gutes zu tun und an andere zu denken.“ Ich sprach mit ihnen über die Hintergründe der Verfolgung, half mehreren von ihnen beim Austritt aus den Organisationen der KPCh und schenkte jedem Informationsflyer sowie ein Amulett. Als ich fragte, ob ich ihnen Wasser kaufen solle, antworteten sie: „Tante, Sie sind wirklich ein guter Mensch. Das brauchen Sie nicht.“
Der Hausvertreter hatte alles mit angesehen. Auch der Parteisekretär des Wohnviertels wusste, dass ich mich für andere einsetzte. Er sagte meinem Mann, ich hätte einen guten Ruf und käme mit allen gut aus.
Solche Dinge habe ich im Laufe der Jahre oft getan. Ob undichte Stellen im Treppenhaus oder Reparaturen am Abwasserschacht – häufig kaufte ich selbst Zement und Sand und kümmerte mich darum. Die Menschen sahen das und behielten meinen Einsatz in guter Erinnerung.
Da ich im Erdgeschoss wohne, baute ich mir einen kleinen Abstellschuppen. Damals wurden häufig Elektrofahrräder gestohlen. Zwei Familien aus dem dritten Stock hatten keinen eigenen Abstellraum. Die Mutter einer Familie fragte mich, ob ihr Kind sein Fahrrad in meinem Schuppen unterbringen dürfe, weil das tägliche Hochtragen zu mühsam sei. Ohne Zögern gab ich ihr einen Schlüssel.
Später fragte mich auch der Vater der anderen Familie, ob er sein Motorrad dort unterstellen dürfe. Auch ihm sagte ich zu. Später ließ er sogar die Tür durch eine stabile Eisentür ersetzen, was allen zugutekam.
Mit der Zeit kauften die Kinder dieser Familien eigene Elektroroller und stellten sie ebenfalls dort ab – ohne überhaupt noch zu fragen. Dadurch wurde es für mich immer schwieriger, mein eigenes Fahrrad hinein- und herauszuschieben. Manchmal fühlte ich mich ungerecht behandelt. Schließlich dauerte diese Situation über dreißig Jahre an, ohne irgendeine Gegenleistung.
Außerdem kümmerte sich niemand um die Sauberkeit des Schuppens. Gelegentlich ärgerte ich mich darüber. Doch dann erinnerte ich mich daran, dass ich eine Praktizierende war. Deshalb räumte ich regelmäßig auf, verschenkte ungenutzte Gegenstände an Sammler von Wertstoffen und nutzte die Gelegenheit, ihnen die Hintergründe von Falun Dafa zu erklären.
Ich dachte mir: „Wie viel Mühe oder Nachteil ich auch haben mag – all das gehört zu dem Weg, den ich gehen soll. Dabei können die Menschen die Güte von Falun Dafa erkennen.“
Nachdem die Kommunistische Partei am 20. Juli 1999 die Verfolgung von Falun Dafa begonnen hatte, fuhr ich mehrfach nach Peking, um für Gerechtigkeit einzutreten. Ich wurde wiederholt rechtswidrig festgenommen, verlor meine Arbeitsstelle, meine Wohnung wurde durchsucht und ich wurde mit Geldstrafen, Zwangsarbeit und Gefängnis bestraft.
Während dieser Zeit erkundigten sich meine Nachbarn immer wieder nach mir und zeigten aufrichtige Anteilnahme. Nach meiner Freilassung brachten mir meine Geschwister Getreide, Obst und Gemüse von ihren Feldern. Ich teilte diese Lebensmittel mit den Nachbarn, um ihnen für ihre Unterstützung zu danken. Gleichzeitig gab ich ihnen Informationsmaterialien und Amulette und sprach mit ihnen über die Verfolgung.
Frau Wang aus dem zweiten Stock sagte einmal zu mir: „Du bleibst deinem Glauben wirklich treu.“ Als sie krank wurde, brachte ich ihr Kuchen und zu den Feiertagen selbstgemachte Reisklößchen. Oft lobte sie mich vor ihren Kindern. Schließlich traten ihr Sohn, seine Familie und ihre Tochter aus den Organisationen der KP aus.
Auch ihr über 90-jähriger Mann profitierte davon, die wahren Umstände zu erfahren. Er ist noch immer aktiv und geht regelmäßig spazieren.
Eine andere Nachbarin aus dem fünften Stock war längere Zeit krank und niedergeschlagen. Da ihre Kinder nicht bei ihr lebten, brachte ich ihr an Feiertagen Mondkuchen oder Reisklößchen und begrüßte sie immer herzlich. Heute ist sie gesund und voller Energie. Obwohl sie bereits über siebzig Jahre alt ist, arbeitet sie immer noch.
Frau Liu aus dem zweiten Stock hatte online ein Paar Schuhe für 70 Yuan gekauft. Sie passten nicht, konnten aber nicht zurückgegeben werden. Eine Nachbarin schlug vor, mir die Schuhe anzubieten, weil alle wussten, dass ich nicht kleinlich bin. Als Frau Liu die Schuhe brachte, fragte ich nur nach der Größe und sagte dann sofort: „Lass sie hier, ich gebe dir das Geld.“ Damit war ihre Sorge verschwunden.
Der chinesische Gemüsebaum in unserem Hof ist praktisch ein Gemeinschaftsbaum geworden. Oft ernten die Nachbarn die jungen Triebe, noch bevor wir selbst davon gegessen haben.
Jahr für Jahr behandle ich die Menschen nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Ich verschenke Kalender, Neujahrsbilder und Informationsbroschüren. Die Menschen liegen mir am Herzen.
Eines Jahres entstand zwischen einem Trinkwasserschacht und einem Abwasserschacht ein Loch, sodass verschmutztes Wasser in die Trinkwasserversorgung gelangte. Niemand wollte sich darum kümmern, die Behörden schoben sich lediglich gegenseitig die Verantwortung zu.
Ich sagte zu meinem Mann: „Ich kaufe für 200 Yuan Zement und Sand. Dann reparieren wir es selbst.“ Zunächst wollte er nicht. Doch schließlich übernahm er die Aufgabe. Er kaufte Material, besorgte Ziegelsteine und begann mit der Arbeit. Sein Einsatz bewegte auch andere Nachbarn, die daraufhin mithalfen.
Mein Mann stieg selbst in den Schacht hinunter. Es war schmutzig, übelriechend und voller Mücken. Den ganzen Tag arbeitete er daran, das Loch zu verschließen und den Schacht wieder instand zu setzen. Schließlich organisierte er sogar einen gebrauchten Eisendeckel als Ersatz für den beschädigten Deckel.
Später stellte er mir den Besitzer einer Abbruchfirma vor, der geholfen hatte. Ich dankte ihm und erklärte ihm die Hintergründe der Verfolgung. Auch er trat aus den Organisationen der KPCh aus.
Als wir später einen kleinen Anbau renovierten, half derselbe Unternehmer erneut mit Werkzeugen und Material. Mein Mann und ich luden ihn sowie den Leiter der Renovierungsfirma zum Essen ein. Währenddessen sprach ich erneut über Falun Dafa und schenkte ihnen Informationsmaterialien, USB-Sticks und Amulette. Beide lobten mich als guten Menschen.
Bei der Arbeit am Schacht wurde mein Mann von zahlreichen Mücken gestochen. Dennoch erhielt er dafür Segen. Früher litt er unter Rücken- und Beinschmerzen und ging leicht gebeugt. Heute bewegt er sich leicht und zügig.
Schon lange hatte er sich gewünscht, Xi’an zu besuchen und einmal mit dem Hochgeschwindigkeitszug zu fahren. Unsere Tochter schenkte ihm schließlich genau diese Reise. So ging sein Wunsch in Erfüllung.
Mein Mann hat sieben Geschwister. Vier von ihnen sind über neunzig Jahre alt und selbst das jüngste Geschwisterkind ist bereits über siebzig. Dennoch kommen sie weitgehend selbstständig zurecht.
Seit mehreren Jahren fahren wir zum Qingming-Fest in seine Heimat. Er besucht die Gräber der Vorfahren und ich nutze die Gelegenheit, den Menschen die wahren Umstände zu erklären.
Bereits eine Woche vorher begann ich mit den Vorbereitungen. Ich kaufte Milch, Getränke, Gebäck, Obst und Kleidung. Mein Mann besorgte Opfergaben. Das Auto war bis oben hin beladen. Natürlich nahm ich auch Informationsmaterialien und Amulette mit.
Als wir ankamen, warteten die Brüder meines Mannes und seine Neffen bereits vor dem Haus. Nachdem ich die Opfergaben verladen hatte, machten sie sich auf den Weg zum Friedhof. Ich selbst besuchte Nachbarn und Verwandte, brachte Geschenke vorbei und sprach mit ihnen über Falun Dafa. Viele bedankten sich herzlich.
Die Frau des dritten Bruders wartete schon auf mich. Sie und ihre Tochter freuten sich sehr über die Geschenke. Anschließend bereitete ich in der Küche Fisch zu, der allen ausgezeichnet schmeckte. Sie lobten mich dafür, dass ich immer an alle denke und so großzügig bin.
Vor zwei Jahren waren meine zweite und dritte Schwägerin gesundheitlich angeschlagen. Die eine ging mit Gehhilfen, die andere litt unter Rücken- und Beinschmerzen. Heute braucht die eine keine Gehhilfen mehr und die andere kann wieder problemlos arbeiten und kochen.
Mein Mann erzählte seinen Brüdern und Neffen von den Nachrichten, die er auf NTDTV gesehen hatte. Viele dieser Informationen waren ihnen völlig neu. Die Stimmung war fröhlich und harmonisch.
Nach dem Essen besuchte ich meine 94-jährige Schwägerin im Nachbardorf. Sie ist noch gesund und kocht selbst. Ihre Tochter war ebenfalls zu Besuch und sagte zu mir: „Tante, du siehst wirklich jung aus.“ Ich antwortete lächelnd: „Das kommt vom Praktizieren von Falun Dafa.“ Ich schenkte beiden Informationsmaterialien und Amulette. Meiner Schwägerin gab ich außerdem Geschenke und etwas Geld. Sie hörte und sah noch sehr gut.
Sie erzählte mir: „Die Amulette und das kleine Fläschchen, die du mir letztes Jahr gegeben hast, haben sich schon andere Verwandte mitgenommen.“ Ich antwortete: „Dann bekommst du diesmal zwei. Wer eines haben möchte, kann eines bekommen.“ Als wir schließlich die Heimreise antraten, war unser Auto wieder voller Geschenke, die uns Verwandte und Freunde mitgegeben hatten.
So gehe ich Schritt für Schritt auf dem goldenen Weg der Kultivierung zurück zu meinem wahren Ursprung. Auf diesem Weg haben mich die barmherzige Fürsorge und der Schutz des Meisters stets begleitet.
Die Gnade von Falun Dafa ist grenzenlos. Mit noch so vielen Worten lässt sich die unermessliche Schönheit und Güte von Falun Dafa nicht vollständig beschreiben.