(Minghui.org) Ich bin eine pensionierte Führungskraft eines staatlichen Unternehmens und mein Mann ist ein pensionierter Beamter auf Abteilungsleiterebene. Früher litt ich unter einer Vielzahl von Beschwerden: zwei Bandscheibenvorfällen, Knochenspornen, chronischer Kolitis, einer Herzkrankheit, Schlaflosigkeit, Sinusitis, Ödemen und chronischer Verstopfung. Meine Blutwerte betrugen weniger als die Hälfte der Normalwerte. Jeden Monat musste ich die Rückerstattung für medizinische Kosten beantragen, die sich auf Hunderte von Yuan beliefen.
Am 25. März 1993 hatte ich das Privileg, an einem Vortrag von Meister Li Hongzhi teilzunehmen. Als ich danach nach Hause kam, warf ich alle Medikamente, westliche und chinesische, in den Mülleimer. Ich verbrannte auch alle Materialien der verschiedenen falschen Qigong, die ich früher geübt hatte.
Mein Mann und ich nahmen an einem zehntägigen Falun-Dafa-Seminar teil, das der Meister in unserer Gegend abhielt. Am letzten Seminartag, kurz vor der Abreise des Meisters, warteten mehr als 40 Teilnehmer – darunter auch ich – vor dem Auditorium, in der Hoffnung, noch einen letzten Blick auf den Meister zu erhaschen.
Als der Meister erschien, rief ich: „Auf Wiedersehen, Lehrer Li!“ Der Meister blieb stehen, sah auf und richtete seinen Blick auf mich. Nachdem er mich von Kopf bis Fuß gemustert hatte, sagte er: „Kultiviere dich gut.“
Eine Welle der Wärme durchströmte meinen Körper. Ich war so sehr von Gefühlen überwältigt, dass ich kein Wort herausbrachte. Mit Tränen in den Augen sah ich, wie der Meister davonging.
Seitdem sind 32 Jahre vergangen, und doch fühlt es sich an, als sei es erst gestern gewesen.
Nachdem ich angefangen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, lösten sich all meine Beschwerden in Luft auf. Seither gab es für mich keinen Grund mehr, einen Arzt aufzusuchen oder Medikamente zu nehmen. Umgeben vom Licht des Dafa bin ich körperlich und geistig fit, und mein Familienleben ist harmonisch. Auch mein Mann blieb von seitdem von Krankheiten verschont. Früher litt er – wie der Rest seiner Familie – unter schwerer Bronchitis. Mittlerweise hat er sich komplett davon erholt.
Jetzt bin ich über 80 Jahre alt, aber mein Gehör ist nach wie vor scharf und meine Sehkraft klar. Mit etwas über Vierzig trug ich eine starke Lesebrille. Doch bereits zwei Monate nach Beginn der Kultivierung konnte ich sie weglegen. Bis heute kann ich selbst die kleinste Schrift ohne Brille mühelos lesen. Ich gehe mit zügigen Schritten, und die Menschen, die mir begegnen, sagen oft, dass ich viel jünger aussähe, als ich tatsächlich bin. All diese Segnungen wurden mir vom Meister und von Dafa zuteil!
Nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) begonnen hatte, Falun Dafa zu verleumden, und im Juli 1999 die Verfolgung einleitete, gingen die Praktizierenden von der persönlichen Kultivierung zur Kultivierung in der Zeit der Fa-Berichtigung über. Das Dafa zu schützen und zu bestätigen, über die wahren Umstände]] aufzuklären und Menschen zu erretten ist unsere heilige Mission.
Am 22. Dezember 1999 fuhr ich nach Peking, um gegen die Verfolgung des Dafa zu protestieren. Ich wurde bereits im Zug verhaftet und in eine städtische Besserungsanstalt für Frauen gebracht. Dort waren zu jener Zeit über 100 Falun-Dafa-Praktizierende inhaftiert, zusammen mit mehr als 400 anderen Insassinnen, unter denen sich Drogen-Straftäterinnen und Diebinnen befanden. An Heiligabend versammelten sich alle Praktizierenden auf dem offenen Platz, um an den weltweiten Gruppenübungen teilzunehmen, die von 19 bis 21 Uhr abgehalten wurden. Dadurch fühlten sich die Aufseher der Besserungsanstalt eingeschüchtert. Sie stachelten die Insassinnen an, die Praktizierenden zu schlagen, zurück in ihre Zellen zu zerren und dort einzusperren. Zum Schluss befanden sich noch 17 Praktizierende auf dem Platz, die weiterpraktizierten. Ich war eine von ihnen.
Mehrere Insassinnen wurden gegen eine einzige Praktizierende aufgehetzt. Sie zogen uns Kleider, Schuhe und Socken aus – bis wir nur noch in Unterwäsche vor ihnen standen – und befahlen uns dann, auf dem kalten Betonboden zu sitzen, die mit Seilen gefesselten Beine gestreckt und die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Nach etwa drei Stunden meinte der Gefängnisarzt: „Ihr friert nun schon seit Stunden. Wenn das so weitergeht, werden eure Nieren, euer Herz und euere Lendenwirbelsäule dauerhaft geschädigt.“
Die Aufseher, die in ihren gefütterten Mänteln und Hosen vor Kälte zitterten, wiesen uns an, nach drinnen zu gehen. „Wir wollen die Übungen praktizieren!“, riefen wir unisono.
Schließlich kam ein Beamter und sagte: „Ihr befindet euch seit drei Stunden in dieser eisigen Kälte. Geht zurück in eure Zellen. Ab jetzt könnt Ihr tun, was auch immer Ihr wollt. Ich werde euch nicht mehr behindern.“
Das ereignete sich mitten im Winter, in der kältesten Zeit des Jahres. Trotzdem wurde keiner von uns krank. Dieser Vorfall hat in der gesamten Besserungsanstalt für Aufsehen gesorgt. Überall wurde herumerzählt, dass wir Unsterbliche seien. Viele fragten uns nach Falun Dafa und wollten es lernen. Mehrere Häftlinge baten die Praktizierenden um ihre Kontaktdaten und bekundeten ihre Absicht, uns nach ihrer Freilassung aufzusuchen, um Falun Dafa zu lernen.
Als ich die Besserungsanstalt verließ, schüttelte ein Beamter mir die Hand mit den Worten: „Das nächste Mal werde ich Leute wie Sie nicht mehr einsperren.“ – „Wir hätten auch dieses Mal nicht festgenommen werden dürfen. Wir alle sind gute Menschen“, erwiderte ich. Er bejahte mehrmals, wobei er bestätigend nickte.
Ich fuhr dreimal nach Peking, um mich für Falun Dafa auszusprechen, wurde aber jedes Mal unterwegs festgenommen. Vor der letzten Reise kaufte ich 17 Zugfahrkarten nach Peking und händigte jedem Praktizierenden, der nach Peking fahren wollte, eine aus. Neun von uns, mich eingeschlossen, wurden am Eingang des Bahnhofs verhaftet.
Die Polizei verlangte Auskunft, wer der Anführer sei, und brachten uns in eine Einrichtung, um unsere Fingerabdrücke zu überprüfen. Wie durch ein Wunder trug kein einziges Zugticket, das durch meine Hände gegangen war, meine Fingerabdrücke. Ich war dem Meister für seinen Schutz zutiefst dankbar.
Ich wurde in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht und dort 18 Monate lang festgehalten. Ich dachte: „Da ich es dieses Mal nicht bis nach Peking geschafft habe, werde ich eben in dieser Gehirnwäsche-Einrichtung Menschen erretten.“
In der Regel wurde jeder Praktizierende von zwei eigens dafür abgestellten Häftlingen streng überwacht. Mir wurden jedoch gleich drei Aufseher zugeteilt, die häufig ausgewechselt wurden. Ich begegnete ihnen mit Güte, und so behandelten sie mich freundlich. Sie stimmten meinen Erläuterungen über Dafa zu, und ließen zu, dass ich das {{Fa lernte und die Übungen praktizierte. Einige von ihnen wollten sogar die Meditationsübung lernen.
Einmal bat mich eine inhaftierte Mitpraktizierende dem neuen Leiter der Gehirnwäsche-Einrichtung die wahren Hintergründe zu verdeutlichen. Der Mann war bösartig und weigerte sich, der Wahrheit über Dafa Gehör zu schenken. Ich dachte: „Ich muss ihm helfen, damit er errettet werden kann. Wenn er die Wahrheit nicht kennt, wird er sich an der Verfolgung beteiligen und weitere Verbrechen begehen – das würde schlimme Folgen für ihn haben.“ Ich begab mich zu seinem Büro. Noch bevor ich es überhaupt betreten hatte, fing er an mich anzuschreien und versuchte, mich einzuschüchtern. Ich blieb unbeeindruckt und betrat den Raum. Er versuchte, mir zahlreiche Regeln aufzuerlegen, und verbot mir dieses und jenes; andernfalls, so drohte er, würde er den Meister von Dafa beschimpfen.
Er tat mir aufrichtig leid. Ich sah ihn voller Barmherzigkeit an und erklärte in einem ruhigen und sanften Ton: „Wir sind gute Menschen, die sich an den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht orientieren. Falun Dafa ist das Buddha-Gebot auf einer sehr hohen Ebene. Wie ein altes Sprichwort besagt: Allein einem spirituellen Praktizierenden eine Mahlzeit anzubieten, ist eine Tat von unermesslichem Verdienst.“ Dann schilderte ich ihm, wie ich mich durch das Praktizieren von Falun Dafa körperlich und geistig verändert hatte. Er beruhigte sich.
„Der Himmel beobachtet, was die Menschen tun“, fuhr ich fort. „Wer Dafa-Praktizierende verfolgt, wird karmische Vergeltung erleiden – das ist Gottes Wille.“ Er verstand und schüttelte mir die Hand. Ich riet ihm, seine Arbeitsstelle zu wechseln und sich nicht mehr an der Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden zu beteiligen. Er nickte zustimmend. Bald darauf wurde er tatsächlich in eine andere Position versetzt.
Es gab noch einen anderen Mitarbeiter in der Gehirnwäsche-Einrichtung, der ebenfalls ein äußerst aggressives Verhalten an den Tag legte; viele hatten Angst vor ihm. Eines Tages sah ich, dass er allein war, eilte sogleich auf ihn zu und erzählte ihm kurze Geschichten über Karma und Reinkarnation, und dass Gutes belohnt und Böses bestraft wird. Auf einmal wurde sein Gesichtsausdruck freundlich und aufgeschlossen. Er sagte: „Ich weiß, dass ihr alle gute Menschen seid. Die Kommunistische Partei fürchtet sich vor talentierten Leuten; sie will nur willfährige Handlanger.“ Ich lobte ihn für seine Klugheit, wünschte ihm viel Glück und riet ihm, nach einer Gelegenheit zu suchen, die Arbeitsstelle zu wechseln. Er hoffe ebenfalls, in eine andere Einrichtung versetzt zu werden, erwiderte er.
Mein Sohn und meine Schwiegertochter praktizieren nicht Falun Dafa. Nachdem sie jedoch Zeuge wurden, wie ich durch das Praktizieren profitiert hatte, unterstützten sie mich und halfen mir sogar dabei, Informationsmaterialien über Falun Dafa herzustellen und zu verteilen. Meine Schwiegertochter half mir oft beim Zusammenstellen der Materialien. Mein Sohn half dabei, Dafa-Bücher und Informationsmaterialien an Praktizierende in einer anderen Provinz zu liefern.
Einmal klopften fünf Polizisten an unsere Tür. Mein Sohn öffnete, weigerte sich jedoch, sie hereinzulassen.
Ein anderes Mal suchte die Polizei nach mir, nachdem ich einen Erfahrungsaustausch unter Praktizierenden organisiert hatte, an dem auch mehrere Praktizierende aus dem Ausland teilnahmen. Sie setzten mich sogar auf eine Online-Fahndungsliste. Zwei Beamte der Ersten Abteilung des örtlichen Büros für öffentliche Sicherheit gingen auf der Suche nach mir mit Handschellen zum Haus der Eltern meiner Schwiegertochter.
Als dies meinem Sohn zu Ohren kam, suchte er schnurstracks den Leiter der Ersten Abteilung auf und schimpfte: „Sie sind am helllichten Tag mit Folterinstrumenten in ein Privathaus eingedrungen, um unschuldige Bürger zu verfolgen! Meine Eltern sind durch das Praktizieren von Falun Dafa gesund geworden. Denken Sie doch einmal darüber nach, wie viel medizinische Kosten sie dem Staat erspart haben, was auch uns zugutegekommen ist. Früher mussten wir sie alle paar Tage ins Krankenhaus bringen. Aber jetzt sind sie gesund, und wir müssen uns keine Sorgen mehr um sie machen. Sie helfen uns sogar bei der Hausarbeit und bei der Betreuung unseres Kindes. Welches Verbrechen haben sie also begangen?“
Der Abteilungsleiter entgegnete rasch: „Schon gut, schon gut. Wir werden von nun an vorsichtiger sein.“ Danach tauchte die Polizei nur noch selten bei uns auf.
Meine Schwiegertochter ist Beamtin auf Sektionsebene. Als sie einmal mit ihrem Sohn auf der Autobahn unterwegs war, stießen sie mit einem anderen Auto zusammen. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt, doch wie durch ein Wunder blieben alle Fahrzeuginsassen unverletzt. Meister Li, der Begründer von Falun Dafa, hat sie beschützt! Ihr Sohn studiert derzeit an einer renommierten Universität in Toronto. Er ist durch Dafa gesegnet. Unsere Familie ist Meister Li aus tiefstem Herzen dankbar.
Meine Tochter und mein Schwiegersohn haben früher Falun Dafa praktiziert. Obwohl sie nach Beginn der Verfolgung aufgehört haben, wissen sie, dass Falun Dafa gut ist, und unterstützen meine Kultivierung. Auch sie wurden vom Meister gesegnet. Mein Schwiegersohn bekleidet das Amt eines Beamten auf Bezirksebene und leitet eine Abteilung, während meine Tochter als Elektroingenieurin tätig ist. Beide erfreuen sich einer erfüllenden beruflichen Laufbahn und bester Gesundheit. Ihr Sohn studierte im Ausland, wo er promovierte, sich beruflich etablierte und eine Familie gründete. Er führt ein erfülltes Leben und genießt sein Familienglück in den Vereinigten Staaten.
Auch die Familie meines ältesten Bruders wurde von Dafa gesegnet. Mein ältester Bruder hat fünf Söhne und eine Tochter; sie sind alle verheiratet. Seine erste, zweite und fünfte Schwiegertochter praktizieren ebenfalls Falun Dafa – auch sein dritter Sohn und dessen Frau. Sie alle haben hervorragende Arbeitsstellen: Einige sind in der Wirtschaft tätig, andere arbeiten in Planungs- und Konstruktionsbüros, und wieder andere sind bei der städtischen Justiz beschäftigt. Sein vierter Sohn fungierte mehrere Jahre lang als Dorfvorsteher; in dieser Zeit hat er die örtlichen Praktizierenden geschützt und sichergestellt, dass die örtliche Fa-Lerngruppe niemals gestört wurde. Auch seine Familienangehörigen wurden mit erfolgreichen Karrieren und glücklichen Familien gesegnet.
Die Tochter meines ältesten Bruders und ihr Mann sind Dafa-Praktizierende. Der Schwiegersohn fungiert als Koordinator einer örtlichen Fa-Lerngruppe. Sie besitzen Häuser in der Stadt und auf dem Land. All ihre Kinder haben eine großartige berufliche Laufbahn eingeschlagen. Dafa hat der Großfamilie meines ältesten Bruders unermessliches Glück und Segen beschert.
Früher hatte die Schwiegertochter meines dritten Bruders einen Gehirntumor. Sie litt häufig unter Kopfschmerzen, war zeitweise desorientiert und erkannte die Menschen nicht mehr. Da ich in der Provinzhauptstadt lebte, brachte mein Neffe (der Sohn meines dritten Bruders) seine Frau zu mir nach Hause. Ich ging mit ihnen, um ärztlichen Rat aufzusuchen. Der Arzt erklärte, der Tumor müsse umgehend entfernt werden. Er könne jedoch nicht garantieren, dass der Eingriff erfolgreich sein werde.
Damals praktizierte ich bereits seit mehreren Jahren Falun Dafa. Ich riet ihnen, ihr Geld nicht zu verschwenden, da eine Operation keine Gewähr für eine Heilung biete. Ich spielte ihr die Aufnahmen der Vorträge des Meisters ab, und brachte den beiden die Übungen bei. Schon wenige Tage später ließen ihre Kopfschmerzen nach, und sie war nicht mehr desorientiert. Mein Neffe bekundete: „Falun Dafa ist einfach wunderbar!“
Nachdem sie nach Hause zurückgekehrt waren, konnte die Frau meines Neffen wieder arbeiten und ein ganz normales Leben führen. Diese Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer im ganzen Dorf und darüber hinaus. Viele Dorfbewohner wollten daraufhin ebenfalls Falun Dafa erlernen. Mein Neffe richtete bei sich zu Hause einen Übungsplatz ein und half dabei, ein Dutzend weiterer Übungsplätze in der Region zu etablieren. Nachdem die KP die Verfolgung eingeleitet hatte, wurde mein Neffe mehrfach verhaftet.
Im August 2002 wurde er erneut verhaftet und am Tag seiner Festnahme von Polizisten zu Tode geprügelt. Er war erst 32 Jahre alt und hinterließ seine Frau sowie seinen zehnjährigen Sohn.
Seine Frau und sein Sohn standen stets unter der Fürsorge des Meisters. Seit über 30 Jahren sind in ihrem Kopf keinerlei gesundheitliche Beschwerden mehr aufgetreten. Jetzt arbeitet sie in einem Pflegeheim in der Stadt. Nach Abschluss seines Studiums fand ihr Sohn eine gut bezahlte Stelle als Ingenieur. Beide sind sich bewusst, dass sie von Dafa gesegnet sind.
Während der COVID-Pandemie haben unzählige Menschen ihr Leben verloren. Aber unsere Großfamilie ist verschont geblieben – kein Einziger von uns wurde jemals positiv getestet.
Im Jahr 1998, noch vor Beginn der Verfolgung, führten Qiao Shi – ein ehemaliges Mitglied des Nationalen Volkskongresses – und Wu Shaozu – ein Beamter der Nationalen Sportkommission Chinas – in Zusammenarbeit mit anderen hochrangigen Beamten und medizinischen Fachkräften eine Erhebung zu den Auswirkungen von Falun Dafa durch; dies geschah unter anderem in Peking, Wuhan und Dalian. Rund 35.000 Personen nahmen daran teil. 98 Prozent von ihnen berichteten, dass sich ihre Gesundheit verbessert habe, nachdem sie angefangen hatten, Falun Dafa zu praktizieren. Ihr Fazit: „Falun Dafa nützt unserer Nation und unserem Volk in vielerlei Hinsicht, ohne dabei Schaden anzurichten.“ Falun Dafa kommt den Praktizierenden körperlich und geistig zugute – und ebenso der Nation und der Gesellschaft!
Ich hoffe, dass noch mehr Menschen sich auf Falun Dafa einlassen und erkennen können, dass der Meister gekommen ist, um alle Lebewesen zu erretten. Ich hoffe, dass die Menschen die Organisationen der KP Chinas, denen sie beigetreten sind, verlassen werden, damit sie der größten Katastrophe entkommen können, während sich der Kosmos erneuert und wir in ein glorreiches neues Zeitalter eintreten.
Danke, Meister, für die barmherzige Erlösung!