(Minghui.org) Bei dieser Nachricht geht es um mindestens 19 Praktizierende in elf Städten oder Kreisen in sieben Provinzen, die kürzlich wegen ihres Glaubens an Falun Dafa verfolgt wurden.
1. [Stadt Dehui, Provinz Jilin] Wang Xingxiang (w) inhaftiert2. [Kreis Qingyuan, Provinz Liaoning] Li Qingyun und ihr Mann Li Yaguang verhaftet3. [Peking] Wang Xiurong (w) schikaniert4. [Kreis Bin, Provinz Heilongjiang] Qu Shurong (w) verhaftet5. [Kreis Laiyuan, Provinz Hebei] Gao Jinhua (w) verhaftet6. [Stadt Longkou, Provinz Shandong] Ding Zhongju (w) schikaniert; Gao Xia (w) verhaftet7. [Stadt Baoji, Provinz Shaanxi] Die Praktizierenden Qi Xiuxian und Hao Qi schikaniert8. [Stadt Dalian, Provinz Liaoning] Ci Meilian (w) nach Verbüßung einer sechsmonatigen Haftstrafe freigelassen9. [Stadt Chifeng, Innere Mongolei] Li Ronglan (w) schikaniert10. [Stadt Dalian, Provinz Liaoning] Wu Jiying und ihr Mann Wang Xingtian schikaniert11. [Stadt Dalian, Provinz Liaoning] Zhu Chengqian (m) vor Gericht gestellt12. [Stadt Qinhuangdao, Provinz Hebei] Yin Ye (w) und Cai Jie (w) schikaniert13. [Stadt Gaomi, Provinz Shandong] Li Hongxiang (w) inhaftiert
Die über 70-jährige Wang Xingxiang wurde am 28. August 2025 verhaftet und noch am selben Tag gegen Kaution freigelassen. Anfang Juni 2026 wurde sie zur Staatsanwaltschaft der Stadt Dehui vorgeladen. Als sie dort erschien, wurde sie festgenommen und ist seitdem inhaftiert.
Am 12. Juni 2026 wurden Li Qingyun und ihr Mann Li Yaguang, beide über 70, verhaftet, als sie in der Öffentlichkeit Falun-Dafa-Plakate aufhängten. Auch ihre Wohnung wurde durchsucht.
Die 82-jährige Wang Xiurong wurde im Mai 2026 von Beamten der Polizeibehörde und der Staatsanwaltschaft des Bezirks Shijingshan aufgesucht. Diese forderten sie auf, Erklärungen zu unterschreiben, in denen sie versprach, keine Informationsmaterialien über Falun Dafa zu verbreiten. Sie weigerte sich.
Qu Shurong wurde am 11. Juni 2026 verhaftet.
Gao Jinhua wurde am 12. Juni 2026 verhaftet. Ihr Aufenthaltsort ist nicht bekannt.
Ding Zhongju wurde am 10. Juni 2026 zu Hause von Beamten der Polizeistation Dongjiang schikaniert. Diese forderten sie auf, mehrere Dokumente zu unterschreiben. Ding weigerte sich, versuchte jedoch, ihnen die Fakten über Falun Dafa zu erläutern.
Gao Xia wurde am 11. Juni 2026 zu Hause festgenommen, weil sie Briefe mit Informationen über Falun Dafa verschickt hatte. Die Beamten durchsuchten ihre Wohnung und beschlagnahmten ihre Falun-Dafa-Bücher.
Qi Xiuxian und Hao Qi wurden am 12. Juni 2026 von fünf Beamten der Polizeistation Jiacun schikaniert. Die Polizei durchsuchte ihre Wohnungen und beschlagnahmte ihre Falun-Dafa-Bücher.
Ci Meilian wurde Anfang Mai 2026 nach Ablauf ihrer sechsmonatigen Haftzeit freigelassen.
Li Ronglan war in den letzten Jahren gezwungen, fern von ihrem Zuhause zu leben, um einer Verfolgung zu entgehen. Bei einer Inspektion ihres Mietobjekts Anfang Juni 2026 entdeckten die Beamten in ihrem Zimmer Falun-Dafa-Bücher sowie ein Foto des Begründers von Falun Dafa und meldeten sie der Polizei. Um einer Verhaftung zu entgehen, sah sich Li gezwungen, erneut umzuziehen.
Um einer Verfolgung zu entgehen, sahen sich Wu Jiying und ihr Mann Wang Xingtian gezwungen, unterzutauchen. Wang wurde am 12. Juni 2026 in der gemeinsamen Mietwohnung verhaftet. Wu war nicht zu Hause, als die Polizei kam. Um nicht festgenommen zu werden, sah sie sich erneut gezwungen, zu fliehen.
Zhu Chengqian wurde am 1. März 2026 verhaftet. Sein Fall wurde Anfang Juni an die Staatsanwaltschaft des Bezirks Pulandian weitergeleitet.
Yin Ye und Cai Jie wurden am 9. Juni 2026 von Beamten des neuen Bezirks Beidaihe schikaniert. Die Beamten beschlagnahmten bei Ye ein Falun-Dafa-Buch und eine Ausgabe der Minghui Weekly, bei Cai neun Falun-Dafa-Bücher und zwei Abspielgeräte.
Li Hongxiang wurde am 18. August 2025 wegen der Verteilung von Informationsmaterialien über Falun Dafa verhaftet. Polizisten durchsuchten ihre Wohnung und beschlagnahmten ein Foto des Begründers von Falun Dafa, Wandplakate, Kalender, ein Abspielgerät und andere persönliche Gegenstände. Li wurde 14 Tage lang in Gewahrsam gehalten und am 1. September 2025 freigelassen.