(Minghui.org) Ich begann 1996, Falun Dafa zu praktizieren, als ich Anfang 30 war. Damals stand meine Ehe kurz vor dem Scheitern, und mein Leben hatte seinen Tiefpunkt erreicht. Wegen meines kleinen Sohnes konnte ich mich lange nicht zu einer Scheidung entschließen. Doch das Leben fühlte sich unerträglich an. Das Wort „festgefahren“ beschreibt meinen damaligen Gemütszustand sehr treffend: Es ging weder vorwärts noch zurück. Sterben kam nicht infrage, denn ich hatte noch meine Mutter und meinen Sohn. Gleichzeitig fühlte sich das Leben so bedrückend an, als bekäme ich keine Luft mehr.
Genau in dieser Zeit kam ein Freund zu Besuch und sagte zu mir: „Du solltest Falun Dafa praktizieren. Es ist wunderbar!“ Ich erwiderte: „Ich kenne das nicht und werde nicht praktizieren.“ Da ich schon immer gern gelesen hatte und dieser Freund mich immer wieder ermutigte, Falun Dafa zu lernen, lieh ich mir schließlich das Buch Falun Gong von ihm aus. Nachdem ich es gelesen hatte, verschwand meine chronische Müdigkeit, unter der ich viele Jahre gelitten hatte. Nach und nach begann ich dann auch, das Zhuan Falun zu lesen.
Mein Mann glaubte nicht an die Lehre von Dafa, hatte aber auch nichts dagegen, dass ich praktizierte. Als ich ihn bat, das Buch zu lesen, tat er das und sagte anschließend: „Praktiziere du erst einmal! Wenn du Erfolg hast, werde ich mich auch kultivieren.“
Im Juli 1999 begann Jiang Zemin, der damalige Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas, mit der Verfolgung von Falun Dafa. Über die Lautsprecher im Dorf wurde bekannt gegeben, dass alle ihre Dafa-Bücher abgeben sollten. Ich dachte: „Über meine eigenen Angelegenheiten entscheide ich selbst.“ Deshalb gab ich meine Bücher nicht ab. Mein Mann sagte kein Wort dazu.
Mein Mann war ein typischer Macho. Abgesehen von der Arbeit in unserem Geschäft kochte er nie, kümmerte sich nicht um unseren Sohn und erledigte keinerlei Hausarbeit. Tagsüber arbeiteten wir gemeinsam, doch sobald wir nach Hause kamen, musste ich mich allein um unseren Sohn kümmern, die Wäsche waschen, kochen und den Haushalt erledigen. Abends machte ich die Dafa-Übungen. Mein Mann sagte, solange ich gut für unseren Sohn sorgte und alles im Haushalt ordentlich erledigte, würde er sich nicht in meine Kultivierung einmischen.
Da ich ganz allein das Fa lernte und die Übungen praktizierte, wusste ich nicht, wie ich mich fleißig kultivieren sollte, und hatte auch keine Kenntnis von der Situation der Fa-Berichtigung. Im Jahr 2003 kam der Freund, der mir Dafa vorgestellt hatte, erneut zu Besuch und erzählte mir von der Fa-Berichtigung. Er sagte: „Du solltest dich jetzt wirklich ernsthaft kultivieren.“ Außerdem berichtete er, dass viele Mitpraktizierende unter äußerst schwierigen Bedingungen lebten, um den Menschen die wahren Umstände zu erklären und sie zu erretten. Um Geld für die Herstellung von Informationsmaterialien zu sparen, verzichteten sie auf gutes Essen und Kleidung. Viele sammelten sogar Gemüse ein, das andere auf den Märkten weggeworfen hatten. Ihre Selbstlosigkeit berührte mich tief.
Daraufhin entstand in mir der Wunsch, ebenfalls Informationsmaterialien zur Aufklärung über die Verfolgung zu verteilen. Da ich keine hatte, fuhr ich in eine andere Stadt, um welche zu holen.
Als mein Mann die Materialien entdeckte, nahm er sie an sich. Ich bat ihn, sie mir zurückzugeben, doch er weigerte sich und sagte, er habe sie weggeworfen. Ich suchte überall, konnte sie aber nicht finden. Das machte mich sehr traurig. Es war nicht leicht gewesen, diese Materialien zu bekommen, und nun sollte er sie einfach weggeworfen haben? Je länger ich darüber nachdachte, desto wütender wurde ich. Ich dachte: „Wozu soll ich diese Ehe überhaupt noch weiterführen? Nicht einmal diese kleine Freiheit lässt er mir. Dann kann ich mich auch gleich scheiden lassen!“
Mit Tränen in den Augen lag ich halb schlafend, halb wach mit dem Kopf auf dem Zhuan Falun. Durch meinen Tränenschleier sah ich einen Mann in einer orangefarbenen, rötlich schimmernden Robe auf mich zukommen. Plötzlich schreckte ich hoch. Ich dachte: „Ich werde mich nicht auf das Niveau meines Mannes herablassen. Ich bin eine Kultivierende.“ In diesem Moment fühlte ich mich sofort viel leichter.
Im Stillen bat ich den Meister, mir zu helfen, die Materialien wiederzufinden, die doch dazu bestimmt waren, Menschen zu erretten. Ich durchsuchte jeden Winkel des Hauses, fand jedoch nichts. Erst im folgenden Jahr entdeckte ich sie zufällig in einem Paket zwischen einem Haufen alter, zerrissener Säcke im Hof. Als ich sah, dass alles vollkommen unversehrt war, war ich überglücklich.
Damit ich mehr Fa lernen und mehr Informationsmaterialien verteilen konnte, sorgte ich stets zuerst dafür, dass zu Hause alles geregelt war, bevor ich mich meinen eigenen Aufgaben widmete. Mein Mann konnte mir nichts mehr vorwerfen und hörte schließlich auf, sich einzumischen. Dadurch wurde auch unsere Beziehung deutlich entspannter.
Um das Jahr 2004 herum wollte ich Informationsmaterialien bei einem Mitpraktizierenden abholen, der rund 100 Kilometer entfernt wohnte. Damals waren die Verkehrsverbindungen schlecht, und wir besaßen nur ein Motorrad. Daher redete ich meinem Mann gut zu und bat ihn, mich mit dem Motorrad dorthin zu bringen. Er war einverstanden.
Gegen halb zwölf mittags brachen wir von zu Hause auf. Er fuhr sehr schnell. Unterwegs rezitierte ich immer wieder die Gedichte aus Hong Yin und sang „Falun Dafa ist gut“. Ich fühlte mich wunderbar. Ich bat meinen Mann sogar, noch etwas schneller zu fahren. Er antwortete lachend: „Wenn ich noch schneller fahre, heben wir gleich ab.“ Ich sagte nichts mehr und rezitierte hinter ihm weiter die Gedichte. Am Nachmittag gegen vier Uhr waren wir wieder zu Hause. Ich war überglücklich und dankte dem Meister von Herzen für seinen Schutz auf dem gesamten Weg.
Früher hatte mein Mann oft geschimpft. Sobald etwas nicht nach seinem Willen lief, wurde er laut und geriet in Rage. Manchmal ertrug ich es einfach. Doch jedes Mal, wenn er schimpfte, ärgerte ich mich und wollte ihm widersprechen. Nach und nach nahm ich sein Verhalten jedoch nicht mehr persönlich. Ruhig sagte ich zu ihm: „Du bist ein erwachsener Mann. Wenn du ständig schimpfst, schadet das doch deinem Ansehen. Außerdem bist du hier recht bekannt – hast du keine Angst, dein Gesicht zu verlieren?“ Er schwieg. Auch wenn er später wieder schimpfte, hörte ich einfach weg und reagierte nicht mehr. Dadurch verlor er allmählich die Lust daran und hörte schließlich damit auf. Später sagte er selbst zu mir: „Du hast recht. Für einen erwachsenen Mann macht es sich wirklich nicht gut, ständig zu schimpfen.“ Seitdem hat er damit aufgehört.
Im Jahr 2010 bauten wir ein neues Haus. Am ersten Abend nach dem Einzug war ich besonders glücklich. Ich kochte etwas Tee. Da wir sonst nie Tee tranken, besaßen wir weder Teetassen noch ein Teeservice. Deshalb brachte ich meinem Mann den Tee lächelnd in einer Schüssel. Als er das sah, riss er die Augen auf und rief: „Du servierst Tee in einer Schüssel?“ Dabei stellte er die Schüssel mit einem lauten Knall auf den Couchtisch.
Ich sagte kein Wort, ergriff die Schüssel und ging wieder in die Küche zurück. Tränen stiegen mir in die Augen, und ich dachte: „Nie wieder werde ich dir Tee bringen.“ Mein Mann bemerkte, dass etwas mit mir nicht stimmte, sagte aber ebenfalls nichts. Ich spürte jedoch, dass er sich schuldig fühlte, denn früher hätte ich ganz anders reagiert. Obwohl ich die Nachsicht damals noch nicht vollkommen erreicht hatte, fasste ich innerlich den festen Entschluss, künftig ohne Groll und ohne Reue Nachsicht zu üben.
Seit etwa 2004 mischte sich mein Mann kaum noch in meine Kultivierung oder in das Verteilen von Informationsmaterialien ein. Trotzdem lebten wir eher wie Freunde. Seit unserer Heirat im Jahr 1989 hatten wir nie wirklich als Ehepaar über unsere Gefühle gesprochen. Erst im Jahr 2010 führten wir einmal ein langes Gespräch. Er sagte zu mir: „Schon als wir uns kennenlernten, habe ich es bereut. Du warst nicht die Frau, die ich mir gewünscht hatte, deshalb konnte ich dich auch nie wirklich lieben.“
Seine Worte bewegten mich nicht und machten mich auch nicht wütend. Durch Dafa hatte ich verstanden, dass unsere Beziehung schicksalsbedingt war und ich sie deshalb wertschätzen sollte.
Einmal verteilte ich nachts mit einer Mitpraktizierenden Informationsmaterialien. Erst nach elf Uhr abends machte ich mich auf den Heimweg. Unterwegs traf mein Mann auf mich und schimpfte heftig mit mir. Ich sagte kein Wort und nahm es ihm auch nicht übel. Immer wieder erinnerte ich mich daran, Nachsicht zu üben und mich nicht aufzuregen, denn ich wusste, dass er sich um meine Sicherheit sorgte. Deshalb setzte ich meinen Weg fort und hörte nicht auf zu verteilen.
Ein anderes Mal kam ich erst nach Mitternacht nach Hause. Mein Mann war noch immer wach. Als ich zur Tür hereinkam, sah ich seinen besorgten, schmerzlichen und zugleich liebevollen Blick. Mir stiegen die Tränen in die Augen. Ich wusste, dass er nicht schlafen konnte, solange ich nicht zu Hause war, weil er sich ständig Sorgen um meine Sicherheit machte. Doch er konnte mich nicht davon abbringen, Falun Dafa zu praktizieren. Mein Entschluss stand fest.
Später gerieten wir erneut in einen heftigen Streit. Ich war tief verletzt und dachte wieder an Scheidung. Doch dann erinnerte ich mich daran, dass ich Falun Dafa praktizierte und ein guter Mensch sein sollte. Ich durfte mich nicht scheiden lassen. Vielleicht war ich noch nicht gut genug und hatte manches nicht richtig gemacht – dann würde ich mich eben Schritt für Schritt verbessern. Deshalb sagte ich mir immer wieder: „Ich bin eine Dafa-Jüngerin. Wenn etwas geschieht, muss ich zuerst bei mir selbst nach Fehlern suchen und mich in allem nach den Maßstäben des Fa richten.“
Der Meister sagte:
„Für die Kultivierenden ist das Nach-innen-Schauen ein Wundermittel.“ (Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz in Washington, D.C. 2009, 18.07 2009)
Diesen Satz trug ich stets in meinem Herzen. Nach und nach kehrte wieder Ruhe in mein Inneres ein.
Später schenkte ich direkt vor unserem Haus einem Passanten einen Dafa-Kalender. Ausgerechnet der Leiter der Polizeiwache sah das und ließ mich festnehmen. Ich wurde vier Tage lang rechtswidrig inhaftiert.
Damals dachte ich, dass sich mein Mann nun bestimmt schämen würde, denn in unserer Gegend war er recht angesehen. Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr kam ich zu dem Schluss, die Entscheidung ihm zu überlassen. Falls er meinte, ich hätte ihn bloßgestellt, würden wir uns eben scheiden lassen. Mit diesem Gedanken wurde ich wieder ruhig.
An dem Tag, an dem ich freigelassen wurde, kam mein Mann, um mich abzuholen. Als wir die Haftanstalt verließen, sagte keiner von uns ein Wort. Auf dem Heimweg nahm ich all meinen Mut zusammen und sagte zu ihm: „Wenn du das Gefühl hast, dass ich dich in Verlegenheit gebracht habe, dann können wir uns scheiden lassen.“
Ohne auch nur einen Moment nachzudenken, antwortete er: „Wovon redest du? Warum sollten wir uns scheiden lassen? Wir haben gemeinsam so viele Höhen und Tiefen erlebt. Wenn unser Sohn sich dafür schämen sollte, dann brechen wir eben den Kontakt zu ihm ab. Aber ich werde mich nicht scheiden lassen.“
Dann sagte er: „Ich lade dich zum Essen ins Restaurant ein.“ Das war etwas ganz Besonderes, denn normalerweise ging er nur sehr ungern essen, weil ihm das Essen in Restaurants nicht schmeckte. Anschließend wollte er sogar noch mit mir zu einer heißen Quelle fahren.
Im Stillen dankte ich dem Meister aufrichtig. Dafa hatte nicht nur mich verändert, sondern auch die Menschen in meiner Umgebung.
Von da an achtete ich im Alltag noch mehr darauf, die Fehler meines Mannes nicht zu beanstanden, sondern ihm in jeder Hinsicht mit Rücksicht und Fürsorge zu begegnen. Wann immer ich Zeit hatte, wusch ich ihm die Haare und auch die Füße. Wenn er müde war, kochte ich ihm heißes Wasser und brachte es ihm.
Zu Beginn der Pandemie erlitt mein Mann einen Schlaganfall. Manchmal konnte er weder Blase noch Darm kontrollieren. Wenn ihm das passierte, weinte er. Ich blieb ruhig und trat voller Ehrfurcht vor das Bild des Meisters. Aufrichtig sagte ich: „Meister, er ist ein guter Mensch. Bitte helfen Sie mir, diese Prüfung zu überwinden.“
Dann sprach ich ihm Mut zu: „Verliere nicht den Glauben. Vielleicht haben sich die Ärzte geirrt. Wir können auch noch ein anderes Krankenhaus aufsuchen.“
Damals war mein Mann seelisch sehr verletzlich, fast wie ein kleines Kind. Er sagte, er wolle nach Peking fahren, um sich dort behandeln zu lassen. Ich antwortete sofort: „Dann fahren wir nach Peking.“
Ich nahm die bereits vorbereiteten Aufnahmen der Fa-Erklärungen des Meisters mit, und wir machten uns auf den Weg. Unterwegs sah er mich mit einem hilfesuchenden Blick an und sagte: „Zu Hause gibt es wegen unseres Geschäfts so viel zu tun und trotzdem begleitest du mich.“ Ich antwortete: „Du bist mein Zuhause. Wenn du nicht mehr da bist, gibt es auch kein Zuhause mehr.“ Als er das hörte, war er so gerührt, dass ihm wieder die Tränen kamen.
Während der gesamten Reise spielte ich ihm die Aufnahmen der Fa-Erklärungen des Meisters vor. Im Krankenhaus in Peking ergab die Untersuchung, dass es sich nur um einen leichten Schlaganfall handelte. Deshalb kehrten wir anschließend in das Krankenhaus unseres Landkreises zurück. Tagsüber kümmerte ich mich weiter um unser Geschäft. Wenn ich abends gegen halb neun mit der Arbeit fertig war, nahm ich ein Taxi zum etwa 15 Kilometer entfernten Krankenhaus, um bei meinem Mann zu sein. Dort erledigte ich zunächst alles, was für ihn notwendig war, dann las ich ihm aus dem Zhuan Falun vor und sprach ihm Mut zu.
Jeden Morgen stand ich bereits um halb drei auf, machte die fünf Übungen von Falun Dafa und las ihm anschließend weiter aus dem Zhuan Falun vor. Gegen halb acht kam sein Bruder ins Krankenhaus, und ich fuhr mit dem Taxi wieder nach Hause. So pendelte ich Tag für Tag zwischen unserem Geschäft und dem Krankenhaus. Am neunten Tag sagte mein Mann zu mir: „Du brauchst nicht mehr jeden Tag zu kommen. Mir geht es jetzt gut.“ Am dreizehnten Tag durfte er das Krankenhaus verlassen.
Zu Hause angekommen, sagte ich: „Du solltest Meister Li deine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen.“ Er antwortete: „Auf jeden Fall.“ Daraufhin trat er vor das Bild des Meisters, zündete ein Räucherstäbchen an und verneigte sich dreimal respektvoll.
Anschließend erzählte er mir, was der Arzt ihm geraten hatte: Er müsse sich schonen, dürfe sich nicht überanstrengen, nichts Schweres heben und sich vor allem nicht aufregen. Ich lächelte nur still und dachte bei mir: „Das ist wohl eine weitere Prüfung für mich.“ Ich nahm mir fest vor, allem gerecht zu werden: unser Geschäft weiterzuführen, in meiner Kultivierung nicht nachzulassen und meinen Mann weiterhin mit Güte zu behandeln.
Anfangs waren seine Beine noch schwach, und sein Gang war unsicher. Ich kümmerte mich weiterhin in jeder Hinsicht um ihn und ermutigte ihn auch, Falun Dafa zu praktizieren. Er sagte jedoch, seine Zeit dafür sei noch nicht gekommen, und ich drängte ihn nicht weiter. Ich begleitete ihn weiterhin zu Arztterminen, ging mit ihm spazieren und nahm ihn auch zum Schwimmen mit. Gleichzeitig hörte ich auf, ihn zu kritisieren. Als sich meine eigene Haltung veränderte, veränderte sich auch mein Mann deutlich.
Als es im Winter ruhiger wurde, begann ich, das Zhuan Falun von Hand abzuschreiben. Mein Mann stand morgens oft auf, um das Frühstück zuzubereiten. Manchmal kochte er sogar Eier für mich und brachte sie zusammen mit einem Glas Milch an meinen Schreibtisch. Früher hatte er nie im Haushalt geholfen, doch nun begann er zu kochen, den Boden zu wischen, Wäsche zu waschen und sogar sorgfältig die Blumen zu pflegen, die ich gepflanzt hatte.
Danke, Dafa; danke, verehrter Meister!