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Mit 90 Jahren erkläre ich den Menschen immer noch die wahren Umstände

18. Juli 2026 |   Erzählt von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich bin 90 Jahre alt. Dank dem Meister und Falun Dafa bin ich immer noch so fit, dass ich Hausarbeiten erledigen kann.

Als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) am 20. Juli 1999 mit der Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden begann, zögerte ich nicht, und setzte mich für Gerechtigkeit für Falun Dafa ein. In den vergangenen über 20 Jahren habe ich nie aufgehört, den Menschen die wahren Umstände zu erklären, das Fa zu bestätigen und dem Meister zu helfen die Lebewesen zu erretten.

Bevor ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann, litt ich unter unterschiedlichen Beschwerden. Aber kein Arzt konnte mir helfen. Ich konnte kaum laufen und musste mich flüssig ernähren. Meine Familie hatte bereits Vorbereitungen für meine Beerdigung getroffen. Eines Tages im März 1999, damals war ich 60 Jahre alt, wollte ich frische Luft schnappen, da ich schon lange nicht draußen gewesen war. Mein Mann begleitete mich in den Park. Ich glaube es war für mich vorherbestimmt, dass ich an diesem Tag eine Falun-Dafa-Broschüre erhielt. Nachdem ich sie gelesen hatte, fühlte ich mich leicht. Zwei Praktizierende erklärten mir, was Falun Dafa ist, und am nächsten Morgen um 6 Uhr ging ich zum Übungsplatz. Vier Tage später sah ich mir in einer Fa-Lerngruppe die Videovorträge des Meisters an.

Als ich im Video den Meister sah, wie er die Bühne betrat, liefen mir Tränen über das Gesicht. War er nicht der junge Mann, der in meinem Traum meinen Hautkrebs geheilt hatte? Dreizehn Tage später wurde mir übel, und ich erbrach dreimal Blut. Danach verschwanden meine Magenbeschwerden und ich konnte wieder ganz normal essen.

Nachdem ich drei Monate lang Falun Dafa praktiziert hatte, blutete auf einmal mein Zahnfleisch. Da ich das Fa noch nicht besonders gut verstand, suchte ich einen Arzt auf. Die Praktizierenden rieten mir, mich intensiver mit dem Fa zu beschäftigen. Daraufhin las ich jeden Tag eine Lektion im Zhuan Falun, dem Hauptwerk von Falun Dafa. Drei Tage später hörte das Zahnfleischbluten auf und bis jetzt ist es nicht mehr aufgetreten.

Eines Tages schmerzten meine Augen und ich sah verschwommen. Ich tropfte dreimal Augentropfen ein und trank eine Tasse weißen Chrysanthementee. Doch meine Augenprobleme verschlimmerten sich. Irgendwann hatte ich diesen Traum: Ich stand vor einem Klassenzimmer und hörte, wie die Lehrerin einen Schüler fragte, wie viel eins plus eins sei. Als der Schüler die Antwort nicht wusste, lachte ich innerlich, weil er die Antwort auf eine so einfache Frage nicht wusste. Die Lehrerin winkte mich zu sich und bat mich, ins Klassenzimmer zu kommen. Sie zeigte mir eine Aufgabe an der Tafel: Eins zwei ist gleich was? Zwischen der Eins und der Zwei stand kein Rechenzeichen. Nachdem ich aufgewacht war, wurde mir klar, dass ich mein Krankheitskarma nach gewöhnlichen Prinzipien behandelt hatte. Der Meister hatte mir im Traum den Grund dafür angedeutet. Ich ließ die Augentropfen weg und meine Augen normalisierten sich wieder.

Etwa sechs Monate, nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte, bekam ich während der Übungen plötzlich Schmerzen an einer Seite meines Körpers sowie Kopf- und Augenschmerzen. Ich konnte mich nicht mehr hinlegen, sondern nur noch sitzen. Außerdem konnte ich nicht sehen und nicht mehr die Videovorträge des Meisters anschauen. Acht Tage später sah ich im Traum den Meister zusammen mit einem Arzt in einem weißen Kittel. Der Meister zeigte auf die linke Seite meines Körpers und sagte zu dem Arzt: „Nur diese Seite ist noch übrig. Wenn man sie entfernt, wird es ihr wieder gut gehen.“ Dann ging er weg. Am Morgen des neunten Tages spuckte ich weißen Schaum in der Größe von Tischtennisbällen aus. Die Schmerzen in meinem Körper, meinem Kopf und meinem Auge verschwanden. Meine Gesundheit war wieder hergestellt.

Als ich im März 2024 an einer Ampel am Straßenrand wartete, wurde ich von einem Motorrad angefahren. Der Motorradfahrer, ein junger Mann, half mir auf. Ich klopfte mir den Staub von der Kleidung und sagte ihm, er könne gehen, da es mir gut gehe. Er meinte, er würde mich ins Krankenhaus bringen, aber ich versicherte ihm, dass es mir gut gehe. Er bot mir 200 Yuan als Entschädigung an, aber ich sagte: „Nicht nötig. Machen Sie sich keine Sorgen – ich praktiziere Falun Dafa. Mir wird es gut gehen. Mein Meister kümmert sich um mich.“

Als ich nach Hause kam, bekam ich Schmerzen. Sie waren so schlimm, dass ich mich am nächsten Tag beim Gehen an der Wand festhalten musste. Drei Tage später fragte mich mein Mann, ob ich einen Rollstuhl haben wolle. Ich lehnte ab und sagte ihm, dass ich am nächsten Tag wieder gesund sein würde. Und tatsächlich am nächsten Tag ging es mir besser. Die Schmerzen ließen nach und ich konnte mich bewegen. Einen Tag später konnte ich problemlos laufen und wieder hinausgehen, um mit den Menschen über Dafa zu sprechen.

Im Juni 2024 bekam ich Schmerzen und mein ganzer Körper fühlte sich steif an. Als meine Kinder nach Hause kamen, riefen sie einen Krankenwagen an. Ich wusste tief im Inneren, dass es keine Krankheit ist und ich nicht im Krankenhaus bleiben würde. Deshalb wiederholte ich immer wieder: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Ich flehte den Meister an, mich zu beschützen. Der Arzt untersuchte mich zwei Stunden lang und sagte schließlich: „Diese Dame ist bei guter Gesundheit.“ Der Meister hatte mich beschützt, deshalb konnte ich nach Hause gehen. Als meine Nachbarn sahen, dass meine Kinder mich nach Hause brachten, sagten sie erstaunt, Falun Dafa sei ein Wunder. Ich machte jeden Tag die Übungen und nach einiger Zeit hatte ich mich wieder erholt.

Verfolgung

Im Jahr 2015 reichte ich eine Strafanzeige gegen Jiang Zemin ein, den ehemaligen Vorsitzenden der KPCh, der die Verfolgung initiiert hatte. Der Oberste Gerichtshof informierte die örtliche Polizeidienststelle über meine Strafanzeige, worauf die Polizisten mich schikanierten. Eines Tages riefen sie mich in ihr Büro. Im Raum befanden sich sieben Polizeibeamte. Einer von ihnen fragte mich, ob ich immer noch Falun Dafa praktizierte. Ich antwortete: „Ja, ich mache die Übungen jeden Tag. Wenn ich sie nicht mache, fühle ich mich nicht gut, selbst wenn ich sie nur einen Tag auslasse.“ Er bat mich, ihnen zu zeigen, wie ich die Übungen mache. Ich setzte mich auf den Stuhl und zeigte ihnen die Meditationsübung. Anschließend fragte ich sie, ob jemand von ihnen – so wie ich – im vollen Lotussitz sitzen könne. Sie lächelten und alle zeigten mir den Daumen nach oben. Einer von ihnen sagte: „Das ist eine gute Übungsmethode. Gehen Sie nach Hause und üben fleißig weiter. Wir werden Sie nicht mehr belästigen.“

Eines Tages wurde ich bei der Polizei angezeigt, weil ich Informationsmaterialien zur Aufklärung über Falun Dafa und die Verfolgung verteilt hatte. Die Polizei durchsuchte meine Wohnung und beschlagnahmte alle Falun-Dafa-Bücher, -Broschüren und -DVDs. Sie wollten mich in die Haftanstalt bringen, deshalb bat ich den Meister, mir Kraft zu geben. Daraufhin traten bei mir Krankheitssymptome auf. Als sie sahen, dass ich nicht aus dem Bett aufstehen konnte, gingen sie wieder.

Bei der Verteilung von Informationsmaterialien

Seit mehr als 20 Jahren fahre ich aufs Land und verteile dort Informationsmaterialien. Die Menschen mögen unsere Broschüren, Amulette, Kalender und das Buchlein Neun Kommentare über die Kommunistische Partei. Eines Tages, als ich gerade Broschüren verteilte, stand an einem Haus ein großer Hund. Die Straße war sehr schmal, aber ich musste dort vorbei. Ich hatte Angst, dass der Hund bellen könnte, und so sagte ich zu ihm: „Hund, ich bin gekommen, um dich zu retten. Bitte denk daran: Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut – das wird dir zugutekommen.“ Der Hund schien mich zu verstehen und drehte sich um.

Ein anderes Mal sprach ich auf einen Dorfmarkt mit den Menschen über Falun Dafa. Plötzlich fingen vier Hunde an, mich anzubellen. Ich zeigte auf sie und sagte: „Hunde, hört auf zu bellen! Denkt daran: Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut und ihr werdet an einem guten Ort landen.“ Sie hörten auf zu bellen und ich konnte weitermachen.

Als ich eines Tages in einem Dorf Flugblätter verteilte und Plakate aufhängte, sagte ein etwa 30-jähriger Mann zu mir: „Sie trauen sich, das zu tun? Ich muss Sie bei der Polizei anzeigen.“ Ich sagte ruhig zu ihm: „Sie sind ein guter Mensch. Wollen Sie mich bei der Polizei anzeigen? Ich wette, Sie würden es nicht einmal tun, wenn ich Sie dafür bezahlen würde. Sie sind ein guter Mensch. So etwas Schlimmes würden Sie nicht tun.“ Er stand einfach nur da und lächelte. Danke, Meister, dass Sie mir die Kraft geben und es mir ermöglicht haben, mit den Menschen über Falun Dafa zu sprechen und sie zu erretten.

Wenn ich auf meine fast 30-jährige Kultivierungszeit zurückblicke, habe ich die Schönheit und die Kostbarkeit von Falun Dafa erfahren. Es ist mir eine Ehre und ich bin sehr stolz darauf, dass ich in dieser besonderen Zeitspanne, in der der Kosmos eine Erneuerung durchläuft, ein Schüler des Meisters werden durfte. Ich bin Falun Dafa sehr dankbar und möchte dem Meister meinen tiefsten Respekt erweisen!