(Minghui.org) Vor dreißig Jahren war unsere Stadt noch eine kleine Kreisstadt. Im Jahr 1995 machte ein ortsansässiger Student, der außerhalb der Stadt studierte, Falun Dafa in unserer Gegend bekannt. Von da an strahlte der Glanz von Dafa über unsere Region. Durch Mundpropaganda verbreitete sich Dafa hier rasch, und die Zahl der Übungsorte wuchs von einem auf mehrere an.
Jeden Morgen sah man Menschen, die in den kleinen Parks rund um die Stadt, am Straßenrand oder in der Nähe des Flusses die Übungen machten. Neben der Mehrheit, die aus jungen und mittleren Altersgruppen bestand, waren auch Kinder und über 70- und 80-jährige Menschen dabei. Einige ältere Menschen mit weißem Haar stellten fest, dass nach nur ein oder zwei Wochen des Praktizierens von Falun Dafa der größte Teil ihres Haares wieder schwarz wurde. Bei manchen älteren Menschen wurden die tiefen Gesichtsfalten flacher, und ihre Altersflecken verschwanden. Alle fühlten sich voller Energie und strahlten vor Freude.
Morgens praktizierten die Menschen gemeinsam die Übungen, abends lernten sie gemeinsam das Fa und tauschten sich über ihre Erfahrungen aus. Alle sprachen darüber, wie sie sich bei Konflikten an den Maßstäben Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht maßen, wie sie bei der Arbeit Rücksicht auf andere nahmen, wie sie Nachsicht zeigten, wenn sie ungerecht behandelt wurden oder mit Konflikten konfrontiert waren, und über ihre Erfahrungen beim Bestehen von Xinxing -Prüfungen. Alle hielten sich an den Maßstab von Dafa und kultivierten sich aufrichtig. Da sich die Denkweise aller verbesserte, verschwanden durch das Fa-Lernen und das Praktizieren der Übungen die Krankheiten, an denen sie ursprünglich litten.
Ich möchte ein Beispiel aus meiner eigenen Familie schildern. Im März 1996 wurde meine Schwiegermutter wegen Magenkrebs operiert. Während der Operation stellten die Ärzte fest, dass der Krebs bereits in andere Organe metastasiert hatte, was eine Operation unmöglich machte. Sie nähten die Wunde zu und schickten sie nach Hause, damit sie dort auf ihr Ende warten würde. Die ganze Familie war jeden Tag von der düsteren Stimmung ihrer Krankheit überschattet, ohne Hoffnung auf Genesung und mit unermesslichem Leid.
Mein Schwager, der hoffte, das Leben seiner Mutter verlängern zu können, suchte überall und kaufte schließlich ein sogenanntes geheimes Heilmittel aus einer anderen Stadt. Doch meine Schwiegermutter konnte es nicht einnehmen, da sie kaum etwas zu sich nehmen konnte. Mein Mann und ich wollten etwas für sie tun und hofften zudem, ihre Angst und Unruhe lindern zu können. Eines Morgens gingen wir mit ihr in einem kleinen Park spazieren. Zufällig trafen wir dort auf Menschen, die Falun Dafa praktizierten. Der Helfer dort stellte uns Dafa vor und lieh uns ein Exemplar des Zhuan Falun.
Als wir nach Hause kamen, fand mein Mann gerade noch Zeit, eine halbe Lektion aus dem Dafa-Buch zu lesen, bevor er zu mir und meiner Schwiegermutter sagte: „Das ist ein gutes Buch, ein wirklich gutes Buch!“ Da ich mich um meine Schwiegermutter kümmern, den Haushalt erledigen und zur Arbeit gehen musste, hatte ich keine Zeit zum Lesen. Also erzählte mein Mann uns, was er gelesen und verstanden hatte, und ich hörte ihm völlig gefesselt zu. Ich nahm mir morgens Zeit, meine Schwiegermutter in den kleinen Park zu begleiten, wo wir die Falun Dafa-Übungen machten.
Schon nach einer Woche des Übens stellte ich fest, dass meine chronische Erkältung, meine Herzerkrankung, meine Störung des Nervensystems, mein unregelmäßiger Menstruationszyklus und meine Hämorrhoiden verschwunden waren. Ich war absolut verblüfft. Als Oberschwester in einem städtischen Krankenhaus hatte ich Jahr für Jahr westliche und chinesische Medikamente eingenommen, konnte meine eigenen Gesundheitsprobleme jedoch nie heilen oder in den Griff bekommen. Wie konnte eine Woche Praktizieren von Falun Dafa all das heilen? Auch meine Schwiegermutter fühlte sich viel leichter und konnte etwas Brei essen.
Der Helfer vom Übungsplatz organisierte für uns den Besuch einer Fa-Lerngruppe in Jinan, wo wir uns die Audio-Aufnahmen der Vorträge des Meisters anhören konnten. Als ich die Vorträge des Meisters gehört hatte, verstand ich, dass der wahre Zweck in diese Welt gekommen zu sein, darin besteht, zum ursprünglichen, wahren Selbst zurückzukehren. Ich verstand auch, warum Menschen krank werden. Und so beschloss ich, Falun Dafa zu praktizieren. Von da an maß ich mein Verhalten am Maßstab von Dafa und prüfte, welche meiner Verhaltensweisen nicht mit Dafa übereinstimmten, und korrigierte sie nach und nach.
Zunächst erinnerte ich mich daran, dass ich, wenn Verwandte und Freunde zur Behandlung in mein Krankenhaus kamen und Untersuchungen benötigten, meine Beziehungen genutzt hatte, damit sie weniger oder gar nichts bezahlen mussten (das war unter dem medizinischen Personal an unserem Arbeitsplatz durchaus üblich). Nun berechnete ich den gesamten Geldbetrag, den das Krankenhaus durch mich verloren hatte, und zahlte ihn dann unter dem Deckmantel einer Gruppenuntersuchung über die Kasse der Ambulanz an das Krankenhaus zurück. Zu Hause kümmerte ich mich noch aufmerksamer um meine Schwiegermutter und bereitete ihr Essen sorgfältig zu. Zu dieser Zeit ging mein Sohn zur Oberschule.
Jeden Tag nach der Arbeit wartete ein Berg an Hausarbeit auf mich, aber es gelang mir, meine übliche Neigung zur Unruhe loszulassen. Ich begegnete meiner Familie mit einer ruhigen und friedlichen Haltung und erledigte alles im Haushalt gut, sodass sich meine Schwiegermutter bei uns zu Hause willkommen fühlte. Meine Schwiegermutter hegte früher starken Groll gegen meinen Schwiegervater. Als sie die Vorträge des Meisters gehört hatte, maß sie sich ebenfalls an den Prinzipien von Dafa und schaute bei sich nach innen. Allmählich ließ sie ihren Groll los. Ihre Gesundheit verbesserte sich nach und nach, und ohne Medikamente zu nehmen, konnte sie alles essen.
Der Glanz von Falun Dafa vertrieb die Finsternis, die über unserer Familie lag, und unsere Herzen waren wahrhaftig von Sonnenschein und Glück erfüllt. Wir danken dem Meister aufrichtig aus tiefstem Herzen. Wir sind Dafa dankbar.
Als meine Schwiegermutter und ich enorme körperliche und geistige Veränderungen durchliefen, begannen einige unserer Verwandten und Freunde, ebenfalls Falun Dafa zu praktizieren, und alle profitierten davon.
Als ich meiner Kollegin und guten Freundin das Fa vorgestellt hatte, begann sie zu praktizieren. Sie brachte ein Zhuan Falun mit zur Arbeit, um es in ihrer Freizeit zu lesen. Als eine neue über 30-jährige Kollegin in ihrer Abteilung, die gerade versetzt worden war – das Buch in die Hand nahm und es sich ansah, öffnete der Meister ihr Himmelsauge. Nachdem sie das Buch einmal durchgelesen hatte, reinigte der Meister ihren Körper.
Sie hatte auf einer Seite eine Zyste am Eierstock. Der Arzt entfernte versehentlich den gesunden Eierstock, sodass beide Eierstöcke entfernt werden mussten. Danach hatte sie keine Menstruation mehr. Die vollständige Entfernung ihrer Eierstöcke führte zu einem Ungleichgewicht im Hormonhaushalt ihres Körpers. Sie sah ziemlich gealtert aus, war sehr schwach und dünn und spürte einen Tumor im Unterleib, den sie mit den Händen ertasten konnte. Eine anschließende Untersuchung bestätigte, dass es sich um ein Teratom handelte.
Da sie gerade erst an unserem Arbeitsplatz angefangen hatte und nur vorübergehend versetzt war, wollte sie nicht, dass ihre Kollegen von ihrer Krankheit erfuhren. Jeden Tag musste sie sich trotz ihrer Krankheit zur Arbeit zwingen, und nach der Arbeit ging sie nach Hause, um eine Infusionsbehandlung zu erhalten. Ihr Mann gab sich Vergnügungen hin – er trank nicht nur gerne, sondern zockte auch und spielte Karten –, daher ignorierte er sie. Ihr Kind war gerade erst zur Schule gekommen. Ihr Leben war unerträglich bitter.
Als sie begonnen hatte, sich nach dem Maßstab von Dafa zu kultivieren, kehrte ihre Menstruation zurück (eine Periode ohne Eierstöcke lässt sich durch die moderne Medizin nicht erklären), und die Blutung war außergewöhnlich stark, doch sie verspürte weder Müdigkeit noch Unwohlsein. Ihr Mann, der sah, wie viel Blut sie verlor, befürchtete, sie sei in Gefahr und kaufte ihr Nahrungsergänzungsmittel, doch sie lehnte diese höflich ab. Nachdem sie etwa einen Monat lang geblutet hatte, war der Unterleibstumor verschwunden. Sie hatte wieder Energie, Dinge zu tun. Ihrer Familie war dem Meister und Dafa unbeschreiblich dankbar.
Ihr Mann begann, die Dafa-Bücher zu lesen. Obwohl er sich selbst nicht kultivierte, glaubte er daran, dass Dafa gut ist, und unterstützte seine Frau bei ihrer Kultivierung. Vor allem während der 27 Jahre der Verfolgung von Falun Dafa und den Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas schützte er seine Frau furchtlos, wann immer die Praktizierenden in Gefahr gerieten. In der Zeit, als die Partei Falun Dafa wie wahnsinnig verfolgte, brachte er sogar heimlich das kostbare Buch Zhuan Falun an seinen Arbeitsplatz, ohne seiner Frau davon zu erzählen, und gab es seinen Vorgesetzten zum Lesen. Nachdem sein Vorgesetzter das Buch gelesen hatte, wurde dieser versetzt. Als ein neuer Vorgesetzter kam, gab er auch ihm das Buch heimlich zum Lesen, ohne seiner Frau davon zu erzählen. Mehrere Vorgesetzte kamen und gingen nacheinander, und alle konnten durch ihn das wertvolle Dafa-Buch einsehen und erfuhren, dass Dafa gut ist. Außerdem gab er seine schlechte Angewohnheit zu spielen auf. Er war jeden Tag gutgelaunt.
Später begann auch ihre Tochter, Falun Dafa zu praktizieren. Da sie sich im Dafa kultivierte, war ihre Tochter vernünftiger als andere Kinder, schön und intelligent. Nach ihrem Hochschulabschluss und ihrer Heirat zog sie mit ihrem Mann ins Ausland. Kurz gesagt, ihre ganze Familie profitierte wirklich sehr von Dafa und lebt in Harmonie.
An unserem Arbeitsplatz gab es vier Praktizierende, die alle vor dem 20. Juli 1999 das Fa erhalten hatten. Während dieser 27 Jahre blutiger Verfolgung waren wir eine kleine Gruppe, die standhaft den Weg der Kultivierung in der Zeit der Fa-Berichtigung gegangen ist, den der Meister für uns vorgesehen hatte. Obwohl wir alle Hausdurchsuchungen, Gehirnwäsche-Sitzungen, Verwaltungshaft, Strafhaft, Zwangsarbeit und Gefängnis durchgemacht haben – einigen wurde ein Teil ihrer Rente entzogen, anderen die gesamte Rente –, sind wir dennoch voller Optimismus. Wir haben Dafa im Herzen und wir haben den Meister!