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Die Visionen meines Vaters von Unsterblichen und himmlischen Feen, die unser Zuhause besuchten

28. Juli 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Mein Vater praktiziert ebenfalls Falun Dafa und ist über 80 Jahre alt. Obwohl er bereits vor Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, hörte er damit auf, als meine Mutter und ich schwerer Verfolgung ausgesetzt waren.

In den letzten Jahren nahm er das Praktizieren wieder auf, tut sich jedoch schwer damit, die Ernsthaftigkeit und Pracht der Kultivierung voll zu erfassen. Früher scherzte er oft, er würde sich meiner Mutter und mir lediglich anschließen. Durch den Atheismus geprägt, stand er der Existenz von Gottheiten und Buddhas eher gleichgültig gegenüber.

Doch vor Kurzem öffnete sich das Himmelsauge meines Vaters, und er sah einige außergewöhnliche Szenen. Ich möchte hier darüber berichten, um die wunderbare Natur des Dafa zu bezeugen. Gleichzeitig hoffe ich, meine Mitpraktizierenden daran zu erinnern, nicht nachzulassen, sondern die verbleibende, begrenzte Zeit zu schätzen und mit dem Prozess der Fa-Berichtigung Schritt zu halten.

Erscheinung von Unsterblichen während der Übungen

Ich wohne bei meinen Eltern, und wir drei stehen jeden Morgen auf, um die Übungen zu machen. Vor einigen Tagen erzählte mir mein Vater im Anschluss, dass zwei weibliche Unsterbliche zu uns nach Hause gekommen seien, die Übungen mit uns gemeinsam ausgeführt hätten und dann gegangen seien, nachdem wir um 6 Uhr morgens aufrichtige Gedanken ausgesendet hatten.

Mein Vater beschrieb, wie sie die Übungen 1-4 auf den Teppichen im Wohnzimmer machten und sich dann zur Meditation auf den Teppich setzten, eine auf jede Seite des Fernsehgeräts. Er wollte sie ansprechen, doch sie lächelten nur, signalisierten ihm durch Gesten, nicht zu sprechen, und verneigten sich dann mit vor der Brust aneinandergelegten Händen vor ihm. Er rätselte darüber, woher sie wohl gekommen waren.

Ich erklärte ihm, dass es sich um eine Vision seines Himmelsauges handelte und sich das Geschehen in einer anderen Dimension abspielte. Mit verwirrtem Gesichtsausdruck dachte er darüber nach. Normalerweise meditiert er jeden Morgen nur 30 bis 40 Minuten und eilt dann in die Küche, um das Frühstück zuzubereiten. Ich hatte versucht, ihn dazu zu bewegen, die volle Stunde zu meditieren, doch er wollte nicht hören. Nach seiner Vision sprach ich das Thema erneut an und erinnerte ihn daran, die Übungen der Unsterblichen nicht zu stören. Er willigte ein und meditiert seither konsequent eine Stunde lang. Manchmal hat er offensichtlich starke Schmerzen in den Beinen, doch er hält durch.

Am nächsten Morgen, nachdem wir die Übungen beendet hatten, erzählte mir mein Vater, dass die beiden weiblichen Unsterblichen wieder da gewesen seien. Er berichtete, sie hätten antike Gewänder getragen – die eine in Weiß, die andere in Grün – und sich mit vor der Brust aneinandergelegten Händen vor ihm verneigt, bevor sie im Türrahmen verschwanden. Er rätselte noch immer darüber, woher sie gekommen waren.

An jenem Abend, nachdem wir um 18 Uhr aufrichtige Gedanken ausgesendet hatten, sagte mein Vater aufgeregt: „Rate mal, wie viele Wesen uns diesmal besucht haben? Vier!“ Er beschrieb zwei neue Erscheinungen: etwa 20 Jahre alt, beide in blauen Kleidern und von großer Schönheit. Die vier Unsterblichen saßen in einer Reihe auf dem Teppich, alle dem Porträt des Meisters zugewandt, und sandten gemeinsam mit unserer Gruppe aufrichtige Gedanken aus.

Während des Aussendens aufrichtiger Gedanken hatte ich meine Mutter etwas unfreundlich laut angesprochen, als ich sah, wie ihre Hand herabsank. Mein Vater erzählte, sie hätten sich alle nach mir umgedreht; deshalb bat er mich, so etwas nicht mehr zu tun. Ich schämte mich sehr und nahm mir vor, diese Angewohnheit abzulegen.

In den letzten Tagen sah mein Vater täglich drei wunderschöne weibliche Unsterbliche zu Besuch: Sie trugen hellgelbe Übungsanzüge und Schuhe mit Quasten, und ihr Haar war hoch oben am Kopf zusammengebunden.

Eines Tages brach mein Vater während der Meditation plötzlich in Gelächter aus. Später erklärte er, eine der Besucherinnen sei während der Meditation aufgestanden und zu mir hinübergegangen, weil ich schläfrig gewesen sei: mein Kopf war herabgesunken und mein Rücken gekrümmt. Als sie sich wieder hinsetzen wollte, wäre sie beinahe umgefallen; das hatte ihn zum Lachen gebracht. Daraufhin legte sie schüchtern die Hände vor der Brust aneinander und grüßte ihn.

Er erzählte mir auch, dass eine von ihnen half, meine Handhaltung während der zweiten Übung zu korrigieren. Er sagte, alle Unsterblichen säßen anmutig und aufrecht da und ihre Bewegungen seien vollkommen synchron gewesen, ein wahrhaft wunderbarer Anblick.

Himmlische Jungfrauen streuen Blumen

Jeden Morgen, wenn wir Übung 1 – 4 machen, praktizieren meine Eltern im Wohnzimmer, während ich in meinem Schlafzimmer übe; uns trennt lediglich eine Glastür. Eines Tages, während der zweiten Übung, kam mein Vater plötzlich in mein Zimmer und griff nach mir. Er zeigte auf den Kronleuchter im Wohnzimmer und sagte: „Schau, dort oben streuen zwei himmlische Jungfrauen Blumen.“

Später erzählte er mir, dass die himmlischen Jungfrauen drei Minuten lang Blumen gestreut hätten und die Blütenblätter in goldenem Licht geschimmert hätten. Er sagte, es sei ein unglaublich schöner Anblick gewesen. Die drei weiblichen Unsterblichen verneigten sich und legten die Handflächen vor der Brust aneinander, um die beiden himmlischen Jungfrauen zu grüßen.

Als meine Mutter und ich eines Abends nach 20 Uhr von einer Fa-Lerngruppe nach Hause kamen, erzählte uns mein Vater aufgeregt, dass gegen 19:10 Uhr zwei himmlische Jungfrauen zu uns nach Hause gekommen seien und erneut Blumen gestreut hätten. Er glaubte, sie täten dies seinetwegen, doch meine Mutter und ich erkannten, dass es daran lag, dass sich zwei langjährige Praktizierende aus unserer Fa-Lerngruppe in einem Konflikt befanden. Sie teilen sich eine Wohnung, und eine von ihnen war so traurig, dass sie glaubte, ihre Kultivierung nicht fortsetzen zu können. Meine Mutter und ich blieben nach dem Fa-Lernen noch bei ihnen und tauschten uns mit ihnen aus. Wir rezitierten gemeinsam aus der Gedichtsammlung Hong Yin, und gegen 19:10 Uhr spürte ich, dass sich der Stoff, der den Konflikt zwischen ihnen verursacht hatte, aufgelöst hatte.

Vorgestern, als ich gerade das Mittagessen kochte, kam mein Vater herbeigelaufen und erzählte mir, dass die himmlischen Jungfrauen wieder Blumen streuten. Ich spürte, dass dies geschah, weil ich meine Anhaftungen an Bequemlichkeit und Faulheit abgelegt hatte und meiner Mutter das Kochen des Mittagessens abgenommen hatte, damit sie zu einer Mitpraktizierenden gehen konnte, um gemeinsam mit ihr das Fa zu rezitieren. Diese eine selbstlose Handlung konnte wahrlich den Himmel erreichen.

Gestern, während wir um 6 Uhr morgens aufrichtige Gedanken aussandten, sagte mein Vater, dass diesmal drei Jungfrauen zu Besuch gewesen seien und Blumen gestreut hätten.

Seit mein Vater diese wunderbaren Szenen erlebt hat, kultiviert er sich fleißiger, was auch meine Mutter und mich dazu angespornt hat, uns mehr zu bemühen. Ich glaube, dass solche wunderbaren Ereignisse im Zuhause jedes Dafa-Praktizierenden stattfinden; doch die meisten Praktizierenden können sie nicht sehen, da wir uns gewöhnlich mit geschlossenen Himmelsaugen kultivieren.

Ob wir sie nun sehen oder nicht, wir sollten der Lehre des Meisters folgen:

„Also, ganz gleich was auch geschehen mag, du musst deine Xinxing unbedingt beherrschen. Nur wenn sich einer nach Dafa richtet, handelt er wirklich richtig.“(Zhuan Falun, 2019, S. 328)

Mögen wir uns alle fleißig im Dafa kultivieren und unsere Missionen erfüllen, damit wir in dieser besonderen historischen Zeit den vom Meister arrangierten Weg ohne Reue beschreiten und die Lebewesen in den neuen Kosmos führen können.