(Minghui.org) Vor 1998 litt ich unter vielen Krankheiten, darunter eine rheumatische Herzkrankheit, Magenkrämpfe und Neurasthenie. Oft lag ich deswegen die ganze Nacht wach, aber am schlimmsten war es, wenn meine Magenschmerzen aufflammten.
Ich gab viel Geld für verschiedene Medikamente aus, doch mein Gesundheitszustand verbesserte sich nicht. Mein Mann war Lkw-Fahrer und oft von zu Hause weg. Er beklagte sich, dass der Geruch nach Medikamenten in unserer Wohnung so stark war, dass er gar nicht mehr zurückkommen wollte. Meine Tage vergingen wie im Elend.
Als die Lage verzweifelt wurde, hatte ich das große Glück, am zweiten Tag des chinesischen Neujahrs 1998 Falun Dafa zu entdecken.
Als ich bei meiner älteren Schwester das Buch Zhuan Falun sah, fühlte ich mich zutiefst getröstet und konnte meine Tränen nicht zurückhalten. Ich begann sofort zu lesen, als würde ich damit einen großen Durst stillen. Ich las den ganzen Tag lang.
An jenem Abend fuhr ich mit Freude im Inneren auf meinem Fahrrad nach Hause und hatte das Gefühl, als würde ich vorwärts geschoben. Obwohl es mitten im Winter in Nordchina kalt ist, fühlte ich überhaupt keine Kälte und kam, anders als zuvor, ohne müde zu sein zu Hause an.
Ich las weiter und war völlig in das Buch vertieft. Am dritten Tag bekam ich Durchfall. Er trat plötzlich und heftig auf. Aber ich hatte keine Angst, denn ich wusste ja, dass der Meister meinen Körper reinigte.
Am nächsten Morgen ging es mir wieder vollkommen gut, und mein Körper fühlte sich leicht und frei von Krankheit an. Ich konnte kaum glauben, was geschehen war. Überglücklich dankte ich dem Meister dafür, dass er mir meine Gesundheit zurückgegeben hatte. Worte können meine Dankbarkeit nicht ausdrücken.
Von da an begann ich, Falun Dafa zu praktizieren, und war jeden Tag beim Lernen des Fa und bei den Übungen vom Buddha-Licht umgeben. Ich warf alle meine Medikamente weg und verwandelte mich von einer pessimistischen und niedergeschlagenen in eine positive, energiegeladene Frau. Auch mein häusliches Umfeld wurde harmonisch. Mein Mann freute sich, dass ich ohne Geldausgaben wieder vollkommen gesund geworden war, und unterstützte meine Kultivierung.
Mein Sohn ging damals zur Grundschule. Wenn ich ihn zum gemeinsamen Fa-Lernen mitnahm, benahm er sich vorbildlich. Eines Tages sagte er zu mir: „Mama, wenn du in der Kultivierung Erfolg hast und eines Tages in den Himmel aufsteigst, vergiss bitte nicht, mich mitzunehmen.“
Am 20. Juli 1999 begannen Jiang Zemin und die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Gong. Die Praktizierenden verloren ihr Umfeld, in dem sie das Fa frei hatten lernen und die Übungen machen können. Um den Menschen die wahren Umstände zu verdeutlichen, begannen wir, Informationsmaterialien zu verteilen und Flugblätter anzubringen. Mein Sohn begleitete mich dabei manchmal. Mein Mann sagte zu seinen Kollegen und Freunden: „Das harte Vorgehen gegen Falun Gong ist falsch.“
Im Oktober 2000 reiste ich nach Peking, um für Falun Dafa zu appellieren, wurde jedoch verhaftet und zu Zwangsarbeit verurteilt. Mein Mann und mein Sohn waren von der Verfolgung tief betroffen. Mein Sohn musste die Schule abbrechen und bei seiner Großmutter leben, die sich kaum um sich selbst kümmern konnte, geschweige denn um ein Kind. Alle paar Tage kam mein Mann von der Arbeit in ein leeres Haus. Meine Familie war auf die Hilfe und Unterstützung von Verwandten angewiesen, um über die Runden zu kommen.
Im Jahr 2001 wurde ich aus dem Arbeitslager entlassen und praktizierte weiterhin standhaft Falun Dafa. Im Juni 2009 wurde ich während einer Aufklärungsaktion erneut verhaftet und zehn Tage lang festgehalten. Die Polizei brachte mich ins Gefängnis von Changchun, doch da ich die ärztliche Untersuchung nicht bestand, nahmen die Gefängnisbehörden mich nicht auf. Und so blieb mir die Inhaftierung erspart. Ich wusste, dass der Meister mich erneut beschützte.
Aufgrund des Schattens, den die KPCh auf mich und meine Familie warf, hatten mein Mann und mein Sohn nach meiner Rückkehr nach Hause Angst, dass ich erneut verfolgt werden könnte. Obwohl sie nichts dagegen hatten, dass ich zu Hause das Fa lernte und die Übungen machte, wollten sie nicht, dass ich an öffentlichen Aktivitäten teilnahm, bei denen wir die wahren Umstände erklärten.. Zu dieser Zeit lastete der Druck von Familie, Freunden und der Gesellschaft schwer auf mir.
Ich setzte das Fa-Lernen fort und verbesserte meine Xinxing. Durch das Fa-Lernen wurde mir immer klarer, wie die Verfolgung von den alten Mächten über uns gebracht wurde und dass ich sie negieren muss.
Ich schätze Dafa, und mein Glaube an den Meister und das Fa darf niemals wanken. Ich bin entschlossen, meinen Kultivierungsweg aufrichtig und standhaft zu gehen.
Obwohl mein Mann kein Praktizierender ist, hat er mehrere wundersame Erlebnisse gehabt. Im Herbst 2009 fuhr er auf einer Bergstraße und näherte sich einer Kurve, als sein Lkw plötzlich eine technische Störung hatte und er die Kontrolle zu verlieren begann. Er zog einen Anhänger und hatte Todesangst, doch dann geschah etwas Unglaubliches: Der Anhänger löste sich von selbst von der Fahrerkabine und kam zum Stillstand. Eine Katastrophe wurde abgewendet.
Mein Mann trug zu diesem Zeitpunkt ein Dafa-Amulett bei sich und wusste, dass Meister Li ihn beschützt hatte.
Ein anderes Mal war mein Mann gerade dabei, seinen Lkw auf dem Hof zu beladen, als er etwa vier Meter in die Tiefe stürzte und bewusstlos wurde. In großer Aufregung rief sein Chef den Namen meines Mannes. Mein Mann kam allmählich wieder zu sich und sagte: „Mir geht es gut, mir geht es gut.“ Sein ganzer Rücken war jedoch voller Blutergüsse und hatte sich dunkelviolett verfärbt.
Er wusste, dass der Meister ihn erneut gerettet hatte und dass er gesegnet war, weil er daran glaubte, dass Falun Dafa gut ist.
Mein Mann und ich sind mittlerweile beide über 70. Dank des Segens von Dafa betreiben wir ein kleines Geschäft und verwenden jeden Tag Geldscheine, auf denen Botschaften von Falun Dafa aufgedruckt sind. Unser Geschäft läuft, wir sind bei guter Gesundheit und können alle möglichen Arbeiten selbst erledigen. Mein Mann unterstützt mich beim Fa-Lernen, beim Praktizieren der Übungen und beim Aussenden aufrichtiger Gedanken, und manchmal erinnert er mich sogar daran, wenn es die Zeit dafür ist.
Meine ganze Familie ist vom Licht Buddhas umgeben. Danke, Meister, für die barmherzige Errettung und dafür, dass Sie mir eine glückliche und harmonische Familie geschenkt haben!