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„Der Kommunismus ist eine tödliche Bedrohung für diese Welt“ – friedlicher Protest vor chinesischem Konsulat in Perth, Australien

30. Juli 2026 |   Von Minghui-Korrespondenten in Perth, Australien

(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende versammelten sich am 12. Juli 2026 vor dem chinesischen Konsulat in Perth, wo sie das Ende der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) forderten.

Friedlicher Protest der Praktizierenden vor dem chinesischen Konsulat in Perth (Minghui.org)

Jason Moir, ein Einzeltrainer, der seit 16 Jahren Falun Dafa praktiziert, nahm an der Kundgebung vor dem chinesischen Konsulat in East Perth teil.

Jason Moir bei der Kundgebung (Minghui.org)

Jason legte seine Gedanken zur Bedeutung des 20. Juli und dessen Relevanz für die Welt dar. Er sagte: „Der Widerstand, den Falun-Dafa-Praktizierende in China angesichts der brutalen und blutigen Verfolgung leisten, zeugt von bemerkenswertem Mut und Opferbereitschaft – Eigenschaften, nach denen wir alle streben können. Es besteht ein Kontrast: Die Kommunistische Partei schreckt vor keiner Bosheit zurück, um ihre Kontrolle und ihre Eigeninteressen zu wahren, während die Praktizierenden in China bereit sind, ihr Leben zu riskieren, um das zu schützen, woran sie glauben – die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.

Außerhalb Chinas können wir nur unser Bestes geben und die Menschen weltweit über diese Verfolgung informieren. Ihr Ausmaß und ihre Schwere sind beispiellos; sie hätte niemals zugelassen werden dürfen und darf auch nicht fortgesetzt werden. Sie muss sofort ein Ende finden.

Wenn man zulässt, dass die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden in China weitergeht, schafft das weltweit einen gefährlichen Präzedenzfall. Es signalisiert, dass wir bereit sind, in einer Welt zu leben, in der Regime ihre eigenen Bürger straflos foltern und töten können. Sobald wir einen Grad an Gleichgültigkeit erreichen, bei dem wir solche Dinge hinnehmen – nur weil sie in einem anderen Land geschehen –, wirft das meiner Meinung nach ein schlechtes Licht auf unseren eigenen Charakter.

Gleichgültigkeit gegenüber der Verfolgung, weil sie im Ausland stattfindet, kann auch auf der irrigen Annahme beruhen, dass so etwas nur in einem kommunistischen Land geschehen könne und niemals in nicht-kommunistischen Ländern. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Menschen zunehmend erkennen werden, dass die KPCh nicht nur über China herrschen will, sondern bereits Kontrolle über westliche Länder ausübt – oder dies zumindest anstrebt.

Betrachtet man die Geschichte und Gegenwart des Kommunismus, so lassen sich auch heute in westlichen Ländern ausgeprägte sozialistische und kommunistische Züge erkennen. Daher glaube ich: Solange die KPCh mit dieser Verfolgung durchkommt, stellt sie auch eine ernste Bedrohung für die Meinungs- und Glaubensfreiheit dar, die uns im Westen noch verblieben ist. Wenn wir außerhalb kommunistischer Länder nicht entschlossen an unseren Werten festhalten, werden wir unweigerlich unter ihre Kontrolle geraten. Der Kommunismus ist eine tödliche Bedrohung für diese Welt.“

Wir alle verdienen ein friedliches Leben

Fernando Campaz (2.v.re.) (Minghui.org)

Fernando Campaz aus Kolumbien blieb stehen und ließ sich gemeinsam mit den Praktizierenden fotografieren, um seine Unterstützung zu bekunden. Er verurteilte die Verfolgung durch die KPCh mit den Worten: „Wir alle verdienen ein friedliches Leben. Wir stammen aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern. Wir müssen der Welt zeigen, wer wir sind und woran wir glauben. Wir müssen die Verfolgung sofort beenden.“

Einige Praktizierende führten in der Fußgängerzone im Zentrum von Perth die Übungen durch, um auf Falun Dafa und die Verfolgung aufmerksam zu machen.

Die Welt braucht Güte und traditionelle Werte

Sophie Antonio (Minghui.org)

Sophie Antonio kam am Stand vorbei und sprach mit einer Praktizierenden. Sie stimmte zu, dass Falun Dafa sowie die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut sind. „Die Verfolgung ist absolut falsch“, erklärte sie. „Die Welt braucht Güte und traditionelle Werte.“

Zwei Passanten, die am Stand Halt machten, verurteilten die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden in China durch die KPCh. Eine Frau meinte: „Der Schöpfer hat alles erschaffen, und alles ist in Ordnung; daran sollten wir uns alle orientieren.“