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Florida: Konferenz zum Erfahrungsaustausch ermutigt zu mehr Fleiß in der Kultivierung

31. Juli 2026 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in Florida, USA

(Minghui.org) Die Konferenz zum Austausch von Kultivierungserfahrungen von Falun Dafa in Florida fand am 18. Juli 2026 im Wyndham Garden in der Innenstadt von Orlando statt.

Sechzehn Praktizierende berichteten, wie sie ihre menschlichen Anhaftungen ablegten, durch das Lernen des Fa ihren Charakter verbesserten und Falun Dafa mit Fleiß praktizierten. Außerdem schilderten sie, wie sie die Menschen über die Verfolgung aufklärten, als ein Körper zusammenarbeiteten und durch das Nach-innen-Schauen ihre eigenen Unzulänglichkeiten erkannten.

Praktizierende versammeln sich am 18. Juli 2026 im Wyndham Garden in Orlando, Florida zum Erfahrungsaustausch (Minghui.org)

Junge Praktizierende berichten, wie sie ihren Hang zur Bequemlichkeit beseitigen

Fans Erfahrungsbericht konzentrierte sich auf drei Aspekte ihrer Kultivierung: die Überwindung von Müdigkeit, die Beseitigung ihrer Handysucht und die Verbesserung ihres Charakters.

Lange Zeit hinderte Schläfrigkeit die junge Praktizierende daran, die Übungen am frühen Morgen regelmäßig zu machen. Dadurch geriet sie in einen Teufelskreis aus Selbstvorwürfen. Indem sie fortwährend aufrichtige Gedanken aussandte und sich an die Lehre des Meisters erinnerte, stärkte sie ihre aufrichtigen Gedanken und überwand so schließlich die Störung durch Müdigkeit.

Später erkannte sie, dass ihre Gewohnheit, sich kurze Videos anzusehen und das Mobiltelefon zu nutzen, unbemerkt ihre aufrichtigen Gedanken schwächte und ihre Anhaftung an Bequemlichkeit verstärkte. Selbst der ungezügelte Konsum vermeintlich „positiver“ Inhalte ließ neue Anhaftungen entstehen. Deshalb übte sie sich bewusst in Zurückhaltung, um ihr Hauptbewusstsein klar zu halten. Fan erkannte, dass in der Kultivierung alles miteinander zusammenhängt. Nur durch beharrliches Fa-Lernen, das Nach-innen-Schauen und das Beseitigen von Anhaftungen könne man das Streben nach Bequemlichkeit überwinden und den verbleibenden Weg der Kultivierung standhaft gehen, erklärte sie.

Yu Huan, ein 17-jähriger Praktizierender, dachte über sein langjähriges Streben nach Bequemlichkeit und seine Angst vor Mühsal nach. Obwohl er die Prinzipien des Fa verstand, war er oft zu nachlässig und zu sehr auf sein Handy fixiert. Außerdem wich er gern Schwierigkeiten aus – bedingt durch Reizbarkeit und die Angst vor Beschwerden.

Ein Albtraum veranlasste ihn, seinen Kultivierungszustand zu überdenken. Dabei erkannte er, dass er Problemen auswich und unter Druck zur Flucht neigte. Er stellte fest, dass dieses Verhalten seiner Anhaftung an Bequemlichkeit, seinem Egoismus und seiner Unfähigkeit entsprang, die Anforderungen von Dafa konsequent zu erfüllen. Als er das Fa mit diesen Fragen im Herzen lernte, stieß er im vierten Kapitel des Zhuan Falun auf den Abschnitt „Die Umwandlung des Karmas“, der ihn tief berührte. Dabei erkannte er: „Das Hauptproblem liegt nicht darin, ob ich das Fa verstehe, sondern darin, ob ich meinen Charakter tatsächlich an den Maßstäben von Dafa ausrichte und mich damit selbst verändere.“

Yu Huan nahm sich vor, den Kultivierungsweg künftig ungeachtet aller Schwierigkeiten gut zu beschreiten und ein wahrer Dafa-Jünger zu sein.

Zeuge von Wundern werden

Pauleen berichtete, wie sie und ihr Mann, der ebenfalls Falun Dafa praktiziert, durch ihren festen Glauben an den Meister und das Fa sowie durch aufrichtige Gedanken schwere Prüfungen überwanden. Im Jahr 2002 wurde die rechte Wade ihres Mannes, als er mit dem Fahrrad unterwegs war, zweimal von einem Sattelschlepper überrollt. Sein Fahrrad wurde völlig zertrümmert, doch sein Bein blieb unversehrt. Ohne jede medizinische Behandlung erholte er sich allein durch das Lernen des Fa und das regelmäßige Praktizieren der Übungen. Pauleen sagte, dass für gewöhnliche Menschen ein kaum vorstellbares Wunder geschehen sei, weil ihr Mann sich stets als Praktizierender betrachtet habe.

Pauleen selbst durchlebte zweimal schwere Prüfungen, die sich in Form von Krankheitssymptomen zeigten. Einmal litt ihr ganzer Körper unter starken Schmerzen und sie konnte nur noch schwer gehen. Durch das Nach-innen-Schauen erkannte sie, dass ihre Anhaftungen an Ruhm, persönliche Interessen, Bequemlichkeit und beruflichen Erfolg die Ursache ihrer Probleme waren. Außerdem hatte sie beim Fa-Lernen, beim Praktizieren der Übungen und bei der Erhöhung ihres Charakters nachgelassen. Sie richtete sich wieder konsequent nach den Grundsätzen des Fa aus und blieb beharrlich beim Fa-Lernen sowie beim Praktizieren der Übungen.

Nach etwa 20 Tagen war sie wieder vollständig genesen. Diese Erfahrungen ließen sie erkennen, dass Prüfungen nicht ohne Grund auftreten, sondern Gelegenheiten bieten, in der Kultivierung voranzukommen. Sie sagte, nur mit einem festen Glauben an den Meister und Dafa, dem Ablegen von Anhaftungen und einer ernsthaften Kultivierung könne man aufrichtige Gedanken bewahren und sich beständig erhöhen.

Peiqi berichtete, wie sie durch die Kultivierung menschliche Anschauungen losließ und ihren Glauben an den Meister und Dafa stärkte. An ihrer linken Handfläche war ein Knoten aufgetreten. Sie ließ sich nicht von menschlichen Anschaungen beirren, sondern besann sich darauf, wie sie sich gemäß den an einen Praktizierenden gestellten Maßstäben erhöhen musste. Sie intensivierte das Fa-Lernen sowie das Aussenden der aufrichtigen Gedanken und vertraute auf den Meister und Dafa. Zugleich verteilte sie während der entscheidenden Phase der Shen-Yun-Werbung gemeinsam mit einer anderen Praktizierenden Informationsmaterialien über die Aufführung an Privathaushalte.

Einige Tage später stellte sie fest, dass der Knoten an ihrer Handfläche, der sie fast ein Jahr lang geplagt hatte, allmählich kleiner geworden war und schließlich verschwand. Diese Erfahrung verhalf ihr zu der tiefen Erkenntnis, dass Wunder geschehen, solange man menschliche Sorgen loslässt und den Anforderungen des Meisters folgt. Durch dieses Ereignis erkannte sie, dass Praktizierende sich in schwierigen Situationen am Fa orientieren, den vom Meister arrangierten Weg gehen und wahrlich an den Meister und Dafa glauben müssen.