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Eines der glücklichsten Wesen im Kosmos

31. Juli 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Jilin, China

(Minghui.org) Ich bin 93 Jahre alt und habe im August 1997 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. In meinem Leben habe ich viele harte Phasen durchstehen müssen, bis ich diese traditionelle Kultivierungsschule mit buddhistischen Wurzeln kennen lernte. Jetzt, als Falun-Dafa-Praktizierende, zähle ich mich zu den glücklichsten Lebewesen im Kosmos.

Meine Motivation, Falun Dafa auszuprobieren, war meine schlechte Gesundheit. Früher litt ich an verschiedensten Erkrankungen. Dazu zählten Lungentuberkulose, Pleuritis, Myokarditis und rheumatische Arthritis. Die wechselseitigen Nebenwirkungen der Medikamente, ohne die ich nicht leben konnte, machten mir schwer zu schaffen. So quälte ich mich dahin und wartete auf den Tag, an dem ich sterben würde.

An einem Sonntagmorgen im August 1997 ging ich in den Park, da ich etwas frische Luft schnappen wollte. Während ich auf einer Bank saß, fiel mir eine Gruppe Leute ins Auge, die zusammen Übungen machten. Ein Mann aus der Gruppe kam zu mir herüber und fragte: „Möchten Sie vielleicht mitmachen?“ Ich wollte wissen, was für Übungen sie da machten und ob es gut für die Gesundheit sei. Er antwortete: „Es handelt sich um Falun Dafa, eine profunde buddhistische Übungspraxis, die erstaunliche Wirkung auf die Verbesserung der Gesundheit hat. Selbst manche Krebspatienten haben ihre Gesundheit zurückerlangt!“

Ich entschied mich, bei den Übungen mitzumachen und kaufte mir das Buch Zhuan Falun. In den folgenden Tagen erwarb ich noch das Buch The Great Way of Spiritual Perfection. Von da an lernte ich jeden Morgen das Fa und machte in der Gruppe die Übungen. Mein Charakter verbesserte sich und mit meiner Gesundheit ging es zunehmend aufwärts. Nach drei Monaten war ich alle gesundheitlichen Beschwerden los und zum ersten Mal erlebte ich, wie es ist, keine Krankheiten zu haben.

Meister Li und Falun Dafa hatten mich gerettet. Ich hätte glücklicher nicht sein können. Zuvor stand ich am Rand des Todes und nun lag ein Leben voller Hoffnung vor mir.

Über die Fakten aufklären

Als die Verfolgung startete, brachte ich Aufkleber und Plakate an, die die Lügen und Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) aufzeigten und richtigstellten. Später verteilte ich dann Informationsmaterialien an Haushalte und noch später fing ich an, direkt mit Menschen über Falun Dafa und die Verfolgung zu sprechen. Hier zwei Beispiele:

Nachdem ich aufrichtige Gedanken ausgesendet hatte, ging ich eines morgens auf einen Markt, um Einkäufe zu erledigen. Ich wollte grüne Bohnen besorgen, also griff ich ein Bündel und packte es in meinen Beutel. Die Verkäuferin fragte überrascht: „Warum suchen Sie sich die Bohnen nicht einzeln aus, wie alle anderen? Sie können das ruhig auch so machen.“

Ich entgegnete: „Wenn ich mir nur die großen und schönen Bohnen herauspicke, können Sie die übriggeblieben dann noch verkaufen? Ich praktiziere Falun Dafa und unser Meister lehrt uns, jederzeit an andere zu denken und ein guter Mensch zu sein.“

Ich ergriff die Chance, kam mit ihr ins Gespräch über Falun Dafa und half ihr beim Parteiaustritt aus der KPCh und ihren Jugendorganisationen. Ich schlug ihr vor, unter einem Pseudonym auszutreten, aber sie erwiderte entschlossen: „Nein! Ich will mit meinem richtigen Namen austreten.“ Ich war sehr froh und gab ihr ein Amulett und ein paar Infomaterialien. Bevor ich ging, sagte ich ihr: „Bitte vergessen Sie nicht: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘ Es wird Ihnen Segen und Schutz bringen.“

An einem anderen Morgen, ich war unterwegs um Lebensmittel einzukaufen, sah ich einen älteren Herrn, der am Straßenrand auf einem Betonpoller saß und die Passanten beobachtete. Er wirkte wie ein pensionierter Funktionär. Ich ging auf ihn zu und begann eine Unterhaltung.

Er erzählte mir, dass er einen Sohn und eine Tochter habe. Beide seien verheiratet und hätten eigene Kinder. Er lebe allein mit seiner Frau. Ich fragte ihn, ob ihre Kinder ihnen zur Hand gingen. Da beschwerte er sich, dass sich die jungen Leute heutzutage nicht mehr um die Älteren kümmerten, ganz anders als in seiner Jugend.

Ich stimmte ihm zu: „Die Kinder sind heute alle so, weil die Moral der Gesellschaft als ganzes abgerutscht ist. Überall gibt es korrupte Staatsdiener. Wenn schon der Staatspräsident so ist, dann verhalten sich viele Beamte erst recht so.“

Als nächstes sprach ich mit ihm über die sogenannte Selbstverbrennung und den andauernden Organraub der KPCh an den Falun-Dafa-Praktizierenden: „Die Kommunistische Partei tötet Falun-Dafa-Praktizierende aus Profitgier. Wer weiß schon, wen es als nächstes trifft. Die Partei hat die Bevölkerung noch nie als Menschen betrachtet und behandelt. Während der Pandemie wurden den Menschen experimentelle Medikamente verabreicht, als bestünde die Bevölkerung aus Versuchskaninchen. Bei ihren Gräueltaten kennt die Partei keinerlei Grenzen. Ist sie nicht abgrundtief böse?“

Er war damit nicht ganz einverstanden und argumentierte, dass die KPCh uns mit Renten und Gehältern versorge. Da sagte ich ihm: „Das ist unser Steuergeld. Wenn man kein Geld von seinem Lohn eingezahlt hat, bekommt man auch keinerlei Rente. Mit den Gehältern der Beamten ist es genauso, sie werden auch aus unseren Steuern finanziert. Wenn Sie eine gute Zukunft haben wollen, sollten Sie aus der Kommunistischen Partei austreten. Dann haben Sie mit der Partei nichts am Hut, wenn der Himmel diesem Bösen ein Ende bereitet. Machen Sie sich nicht zum Sündenbock für die Partei!“ Das verstand er und stimmte dem Austritt zu.

Als wir auseinandergingen, sagte er noch: „Heute habe ich die Lügen der Partei endlich durchschaut. Vielen Dank!“

„Kein Grund mir zu danken“, antwortete ich. „Sie können meinem Meister danken. Er hat uns gebeten, den Menschen die Fakten zu sagen und zu helfen, sie zu erretten.“

„Dann danke ich Ihrem Meister, und Ihnen ebenfalls.“

Sich aus dem Egoismus herauskultivieren

Zu Beginn der COVID-19-Pandemie legten einige Menschen Lebensmittelvorräte für den Notfall an. Eine Praktizierende erzählte mir, dass ihr Nachbar Reis in hoher Qualität vom Land beziehen könne. Ich sagte ihr, dass ich gerne vakuumverpackten, kleinkörnigen Reis kaufen würde. Sie meinte, dass sie sich darum kümmern werde und dass sie noch dazu Platz habe, um den Reis zu lagern.

Eines Tages brachte sie mir den Reis dann doch vorbei. Die Hälfte der Beutel war nicht versiegelt und einfach offen. Als ich in die offenen Packungen hineinsah, bemerkte ich, dass es eine Mischung aus großen und kleinen Reiskörnern war. Zudem waren sowohl tote als auch lebende Insekten im Reis. Da sagte ich der Praktizierenden: „Wäre ich dein Chef, würde ich dich feuern.“ Die Praktizierende fragte, ob sie etwas bei ihrem Nachbarn reklamieren solle.

„Nein, das ist nicht nötig. Ich werde mich selbst darum kümmern.“ Obwohl ich überhaupt nicht glücklich war, war mir bewusst, dass ich das Fa lernen und meine eigenen Unzulänglichkeiten in dieser Sache hinterfragen sollte.

Ich verbrachte viel Zeit damit, die neusten Fa-Erklärungen des Meisters zu lesen. Dann kam ich zu der Erkenntnis, dass es eine gute Sache gewesen ist. Denn durch den Vorfall hatte ich erkennen können, dass ich immer noch an meinen eigenen Interessen festhielt.

Außerdem hatte ich meinen Mund nicht gut kultiviert. Ich hätte den Satz „wäre ich dein Chef, würde ich dich feuern“ nicht sagen dürfen. Ich hatte mich wie ein gewöhnlicher Mensch anstatt wie eine Praktizierende verhalten. Ich begriff, dass der Meister diesen Vorfall nutzte, um mir zu helfen, mich zu verbessern. Nachdem ich das alles erkannt hatte, beruhigte ich mich auch wieder.

Ich bin dem Meister für diese wunderbare Fügung sehr dankbar und entschlossen, meinen Charakter und meine Sprache noch besser zu kultivieren und auch das Fa mit aufrichtigen Taten zu bewahren. Die kostbare Zeit, die der Meister uns geschenkt hat, werde ich zu schätzen wissen, meinen Weg gut gehen und mit ihm in mein himmlisches Zuhause zurückkehren.