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Im Dunkeln leuchtende Broschüren

31. Juli 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der chinesischen Provinz Heilongjiang

(Minghui.org) Seit 1997 praktiziere ich Falun Dafa. Seit 28 Jahren kultiviere ich mich unter dem Schutz meines Meisters. Jetzt bin ich 74 Jahre alt. Wenn ich auf meinen Kultivierungsweg zurückblicke, erinnere ich mich an so viele meiner Erfahrungen. Manche waren schwierig, doch alle waren bereichernd. Falun Dafa hat mich von einer Frau, die von verschiedenen Beschwerden geplagt war, zu einer gesunden, krankheitsfreien Person und von einem egozentrischen Menschen zu jemandem, der zuerst an andere denkt, verwandelt. Der großartige Meister hat mir so viel gegeben. Für die unermessliche Barmherzigkeit des Meisters bin ich ihm zutiefst dankbar. Nur durch den festen Glauben an den Meister und an Falun Dafa kann man den Weg der Kultivierung aufrichtig weitergehen.

Ich möchte einige meiner wundersamen Erfahrungen teilen, um mehr Menschen die Schönheit von Falun Dafa näherzubringen.

Sofort hören die Augenschmerzen auf

Eines Tages auf dem Heimweg flog mir ein kleiner Fremdkörper ins Auge, der mir unerträgliche Schmerzen verursachte. Mir liefen unaufhörlich die Tränen über die Wangen. Ich hielt einige Leute auf der Straße an, um zu fragen, ob sie hinschauen könnten, was in meinem Auge war. Niemand getraute sich jedoch. Also musste ich die Schmerzen aushalten und nach Hause gehen.

Zuhause angekommen, erinnerte ich mich an die Worte des Meisters:

„Wenn es wirklich nicht geht, dann ruft „Meister“.“(Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Washington, D.C., 21.06.2018)

Stimmt! Warum hatte ich nicht den Meister gerufen? Also rief ich sofort: „Meister, ich sehe verschwommen!“. Sobald ich das gesagt hatte, verschwanden die Schmerzen in meinem Auge. Mein Auge, das gerade noch so rot und geschwollen gewesen war, dass ich es kaum öffnen konnte, öffnete sich nun weit. Es war wahrhaftig ein Wunder! Als ich dem Meister aus tiefsten Herzen dankte, strömten Tränen unaufhaltsam über mein Gesicht. Ich spürte wirklich, dass der barmherzige Meister direkt neben mir war und mich jederzeit beschützte.

In jenem Moment erschien mir die Szene aus „Die Reise in den Westen“, in der Sun Wukong kniend nach dem Meister rief.

Fischgräte verschwinden plötzlich im Hals

Eines Tages im Januar 2005 blieben mir während des Abendessens Fischgräte im Hals stecken. Es war furchtbar unangenehm, und ich konnte sie weder ausspucken noch herunterschlucken. Schließlich musste ich alles erbrechen, was ich gegessen hatte. Dabei geriet ich in Panik und versuchte, die Fischgräte mit den Fingern herauszuholen. Nach mehreren erfolglosen Versuchen kratzte ich mir schließlich so stark am Hals, woraufhin es zu bluten begann.

Verzweifelt bat ich den Meister: „Verehrter Meister, die Fischgräte stecken in meinem Hals! Bitte helfen Sie mir! Soll ich vielleicht aufhören, Fisch zu essen?“ Bevor ich den Satz beenden konnte, war die Fischgräte plötzlich verschwunden. Mein Hals schmerzte nicht mehr, die Blutung hörte auf. Alles war wieder normal, als wäre nichts geschehen. Es war ein wahres Wunder! Falun Dafa ist großartig und der Meister ist wahrlich allmächtig!

Broschüren leuchten im Dunkeln

Als im Jahr 1999 die Verfolgung von Falun Dafa begann, wollte ich der staatlichen Propaganda, die Falun Dafa verunglimpfte, entgegentreten und den Menschen helfen, die wahren Umstände zu erfahren. Viele Menschen entwickelten aufgrund der Verleumdungen und Diffamierungen durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) einen Hass auf Falun Dafa. Trotz des enormen Drucks begann ich, Flugblätter zu verteilen, welche die Fakten der Verfolgung erklärten. Später verteilte ich Broschüren, die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, Shen-Yun-DVDs und anderes.

Anfangs traute ich mich tagsüber nicht aus dem Haus. Durch ständiges Lernen der Lehre erkannte ich die Wichtigkeit und Dringlichkeit, Lebewesen zu erretten, sodass ich mir meiner Verantwortung als Falun-Dafa-Praktizierende bewusst wurde. Unter grossem Druck ging ich erst nach 22:00 Uhr und manchmal sogar erst nach Mitternacht hinaus. Manchmal verteilte ich Broschüren und die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei noch nach 2:00 Uhr morgens. Ich hängte die Broschüren an die Türklinken. Da einige Treppenhäuser jedoch unbeleuchtet waren, war es stockdunkel. Erstaunlicherweise konnte ich sehen, wie die Broschüren leuchteten und die Türklinken erhellten – welch eine immense göttliche Kraft! Dieses Wunder ermutigte mich, weiterzumachen.

Jedes Mal, wenn ich hinausging, rezitierte ich innerlich unaufhörlich das Fa. Manchmal waren meine Kleider am Ende durchschwitzt. Doch ich fühlte mich weder verbittert noch müde – im Gegenteil, mein Körper fühlte sich leicht und beschwingt an.

Ein junger Mann tritt aus der Partei aus

Als der Meister im Jahr 2005 den Artikel „Das Rad in Richtung Menschenwelt drehen“ veröffentlichte, erkannte ich, dass Falun-Dafa-Praktizierende von der persönlichen Kultivierung zur Fa-Berichtigung übergegangen waren. Darauf begann ich, mit den Menschen persönlich über Falun Dafa und die Verfolgung zu sprechen. Ich ermutigte sie, aus der Partei und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten.

Eines Tages traf ich einen jungen Mann am Straßenrand. Wir kamen ins Gespräch. Ich erfuhr, dass er ein Team leitete, das Bäume pflanzte. Auf meine Frage, ob er Parteimitglied sei, bejahte er es. Ich fragte ihn: „Haben Sie schon mal davon gehört, die Partei aus Sicherheitsgründen zu verlassen?“ Er verneinte. Ich fuhr fort: „Dann hören Sie mir bitte einmal zu. Wenn man der Kommunistischen Partei, dem Kommunistischen Jugendverband oder den Jungen Pionieren beitritt, leistet man da nicht einen Eid? Sind auf der Parteifahne nicht Hammer und Sichel abgebildet? Wenn man darauf schwört, sein ganzes Leben lang für die Partei zu kämpfen und alles dafür herzugeben, sogar sein Leben, dann ist das ein giftiger Eid. Das Hammer-und-Sichel-Zeichen ist Ihnen auf die Stirn eingebrannt. Das ist das Zeichen des Atheismus. Das menschliche Auge kann es nicht sehen. Nur Menschen mit besonderen Fähigkeiten können es erkennen.“ Er antwortete: „Ich glaube nicht daran. Ich glaube an Jesus.“ Ich erklärte ihm: „Dann sollten Sie unbedingt austreten. Wie soll Jesus Sie mit diesem Zeichen des Atheismus anerkennen? Ich werde ein Pseudonym verwenden, um Ihnen beim Austritt zu helfen und das Zeichen des Atheismus auszulöschen, damit Jesus Sie anerkennt. Sehen Sie sich die heutige Welt an: Kleine Beamte sind korrupt, große Beamte sind noch korrupter. Die Menschen können nicht mehr regiert werden. Außerdem gibt es Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen. Es können nicht verhindert werden. Der Parteiaustritt wird Ihre Sicherheit gewährleisten. Wenn der Himmel abrechnet, werden Sie nicht davon betroffen sein.“ Er sagte: „Okay, das leuchtet mir ein.“

Danach sprach ich auch mit einigen seinen Mitarbeitern und half ihnen, die Partei und die ihr angeschlossenen Organisationen zu verlassen. Ich freute mich sehr für sie.

Tante, Sie müssen vorsichtig sein.“

Als ich einmal einen jungen Mann an einer Bushaltestelle bemerkte, ging ich zu ihm hin und sprach ihn an. „Warten Sie auf den Bus?“ Er antwortete: „Ja.“ Ich sagte zu ihm: „Der Bus ist manchmal überfüllt. Die Pandemie ist noch nicht ganz vorbei, deshalb müssen wir vorsichtig sein und Masken tragen. Haben Sie eine?“ Er sagte, er habe eine Maske in seiner Tasche, und wir unterhielten uns weiter. Ich sprach den moralischen Verfall der Gesellschaft an und fragte ihn, ob er schon einmal etwas vom Austritt aus der Partei und den ihr angeschlossenen Organisationen gehört habe. Er verneinte und fragte mich, wie das funktioniere. Ich erklärte es ihm: „Als Sie der Partei, dem Jugendverband und den Jungen Pionieren beitraten, haben Sie die Faust erhoben und einen Eid auf die Parteifahne geschworen. Das nennt man einen Schwur leisten. Hammer und Sichel der Parteifahne sind unsichtbar auf Ihrer Stirn eingeprägt. Man kann sie mit bloßem Auge nicht sehen, aber das Virus befällt gezielt Menschen mit diesem Zeichen. Ich will weder Ihr Geld noch sonst etwas. Ich will nur, dass Sie in Sicherheit sind. Treten Sie unter einem Pseudonym aus. Sind Sie Parteimitglied?“ Er bejahte dies und sagte, er sei Parteimitglied und auch den beiden Jugendorganisationen beigetreten. Ich sagte zu ihm: „Um Erfolg zu haben, muss man zuerst tugendhaft sein. Ich gebe Ihnen das Pseudonym ‚De Cai‘ (德才). Wenn Sie oft die verheißungsvollen Worte ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ rezitieren, wird sich Unglück in Glück verwandeln. Buddhas Licht wird auf Sie herabscheinen.“ Er sagte: „Okay.“

Das Bus war noch nicht da, so sagte ich zu ihm: „Wenn Sie zu Hause sind, suchen Sie mit Ihrem Handy auf Baidu nach dem ‚mysteriösen Stein der verborgenen Schriftzeichen‘. Im Kreis Pingtang in der Provinz Guizhou ist ein großer Felsbrocken von einem Berg gestürzt und in zwei Teile zerbrochen. Auf seiner Oberfläche sind sechs deutlich geformte chinesische Schriftzeichen erkennbar: ‚Die Kommunistische Partei Chinas bricht zusammen!‘ Viele Experten der Chinesischen Akademie der Wissenschaften bestätigten, dass dieser Stein 270 Millionen Jahre alt ist und die sechs Schriftzeichen auf natürliche Weise entstanden sind. Es ist wahrlich ein Stein, der himmlische Geheimnisse offenbart! Wer seiner Parteimitgliedschaft nicht abschwört, könnte ihr zum Opfer fallen.“

Als sein Bus endlich kam, sagte er: „Ich muss jetzt los. Passen Sie gut auf sich auf, Tante!“ Ich dankte ihm für seine Sorge.

Ich danke unserem barmherzigen und großartigen Meister!