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Die Worte und Taten von Kultivierenden bestätigen die Schönheit von Falun Dafa

5. Juli 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der chinesischen Provinz Sichuan

(Minghui.org) Jeder Falun-Dafa-Praktizierende weiß, dass die Fashen (Gebotskörper) unseres barmherzigen und gütigen Meisters über die Kultivierung eines jeden Praktizierenden wachen und sie beschützen. Deshalb verlange ich jeden Tag streng von mir, nichts zu tun, was ein Kultivierender nicht tun sollte. Täglich prüfe ich meine Gedanken, Worte und Taten anhand der Maßstäbe des Dafa; was mit dem Fa übereinstimmt, behalte ich bei und was ihm nicht entspricht, beseitige ich sofort, damit ich nichts tue, was eines Kultivierenden unwürdig ist. Wenn wir die Lehre des Meisters genau befolgen, können wir die drei Dinge gewiss gut machen. Ich möchte meine Dankbarkeit für die barmherzige Gnade und den Schutz durch unseren großartigen Meister zum Ausdruck bringen.

Hier möchte ich unserem gütigen Meister und meinen Mitpraktizierenden davon berichten, wie meine gütigen Worte und Taten, wenn ich anderen die wahren Umstände erklärte, die Schönheit von Falun Dafa bestätigt haben.

Jeden Tag, bevor ich das Haus verlasse und die wahren Umstände erkläre, bitte ich den Meister, mir Menschen zu schicken, die eine Schicksalsverbindung zu Dafa haben. Ich bitte auch die Gottheiten im Universum um Hilfe. Während ich mit meinem Elektrofahrrad in die verschiedenen Dörfer fahre, rezitiere ich beständig das Fa und sende aufrichtige Gedanken aus. Dabei denke ich an nichts anderes. So sind die Ergebnisse meist recht gut.

Ich möchte einige Begebenheiten schildern, die sich, während ich unterwegs war, ereignet haben.

Die Jünger von Meister Li sind die besten Menschen

Eines Tages fuhr ich mit dem Fahrrad zu einem Bauernmarkt, um dem Meister beim Erretten der Menschen zu helfen. Auf einer der Seitenstraßen sah ich mehrere große Holzbalken mitten auf der Straße liegen, die für vorbeifahrende Autos gefährlich waren. Ich hielt am Straßenrand an und ging hinüber und räumte die Balken von der Straße. In diesem Moment näherten sich einige Autos, sodass ich weglief, um nicht angefahren zu werden. Ein Passant sah mich und schaute sehr besorgt.

Nachdem ich die Balken an den Straßenrand gelegt hatte, wollte ich ihn über die wahren Umstände aufklären. Noch bevor ich etwas sagen konnte, sagte er: „Schwester, du hast mir gerade wirklich einen Schreck eingejagt. Ich weiß, dass du etwas Großartiges tust und du bist ein guter Mensch, aber du musst auch auf dich selbst aufpassen. Was du da gemacht hast, war sehr gefährlich. Bitte achte in Zukunft auf deine Sicherheit.“ Ich war sehr gerührt und sagte: „Großer Bruder, danke für deine Anteilnahme. Du sorgst dich um mich, das zeigt, dass auch du ein guter Mensch bist. Bitte denk daran: Falun-Dafa-Praktizierende sind gute Menschen. Sie tun nur Gutes und nichts Böses. Bitte glaube mir, jedes Wort, das ich sage, ist wahr.“

„Ich glaube dir“, erwiderte er. „Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie du Gutes getan hast. Ich glaube, dass Falun Dafa die beste Lehre ist. Heute habe ich einen wirklich guten Menschen getroffen.“ Als wir uns trennten, sagte er noch einmal: „Du musst in Zukunft vorsichtig sein. Bitte heb die Bretter nur auf, wenn keine Autos kommen.“ Ich sagte: „Ich weiß deine Sorge sehr zu schätzen. Ich werde vorsichtig sein und gut auf mich aufpassen. Auch dir wünsche ich eine gute Fahrt.“

Heute bin ich einem wirklich guten Menschen begegnet“

Eines Nachmittags fuhr ich mit dem Fahrrad zum Fa-Lernen zu einer anderen Praktizierenden. Unterwegs sah ich einen älteren Mann, der über 70 Jahre alt war und sich am Straßenrand ausruhte. Er sah sehr müde aus, uns so hielt ich neben ihm an und fragte: „Onkel, warten Sie auf jemanden oder ruhen Sie sich nur aus?“ Er sagte: „Ich warte auf niemanden, ich war nur zu müde, um weiterzugehen. Die Sachen, die ich trage, sind zu schwer, ich konnte nicht mehr weiter. Ich habe auf den Bus gewartet, aber er ist noch nicht gekommen, deshalb habe ich beschlossen, mich am Straßenrand auszuruhen.“

Ich sagte: „Wie wäre es, wenn ich Sie mitnehme? Sie können sich hinter mich setzen und ich bringe Sie nach Hause.“ Er dachte, dass ich scherzte, daher fuhr ich fort: „Die Älteren zu achten und die jüngere Generation gut zu umsorgen, sind schöne Tugenden der traditionellen chinesischen Kultur. Jeder sollte De (Tugend) ansammeln und gute Taten vollbringen. Wir sollten anderen helfen, wenn wir sehen, dass sie in Not sind. Ich möchte Ihnen wirklich helfen.“ Nachdem er mein aufrichtiges Herz und meine Hilfsbereitschaft gesehen hatte, sagte er immer wieder: „Heute habe ich einen wirklich guten Menschen getroffen.“

Auf dem Weg zu seinem Zuhause sprach ich mit ihm über Falun Dafa. Ich erzählte ihm, wie der Meister uns lehrt, bessere Menschen zu werden, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Dafa und normale Bürger verfolgt und wie der frühere Vorsitzende [der KPCh] Jiang Zemin gute Menschen verfolgt hat. Er sagte: „Ich glaube, dass alles, was Sie gesagt haben, wahr ist. Auch wir haben vieles erlebt.“ Während ich ihm alles darlegte, verstand er die Zusammenhänge. Ich sagte: „Wenn Sie früher in die Partei und ihre Unterorganisationen eingetreten sind – warum treten Sie jetzt nicht aus?“ Er sagte, er sei froh, aus allen ausgetreten zu sein.

Als wir bei ihm ankamen, half ich ihm, seine Sachen im Hof abzuladen, denn ich wollte noch zum Fa-Lernen weiterfahren. Der Mann war sehr gerührt und lud mich ein, noch ein wenig zu bleiben und zu plaudern. Ich sagte: „Ich kann nicht bleiben, ich habe noch etwas anderes zu erledigen.“ Er sagte: „Ich werde mir jedes Wort merken, das Sie mir gesagt haben. Ich werde es nie vergessen.“ Ich freute mich sehr für ihn.

Es ist so wunderbar, einem so gütigen Menschen wie Ihnen zu begegnen“

Eines Morgens sah ich auf dem Bauernmarkt eine ältere Frau am Straßenrand sitzen, die sich mit einigen schweren Sachen ausruhte. Ich ging zu ihr und sagte: „Großmutter, Sie haben so viel eingekauft. Wollen Sie nach Hause?“ Sie sagte: „Ja, das versuche ich. Die Sachen, die ich gekauft habe, sind zu schwer. Ich bin so müde und kann nicht mehr weiterlaufen, deswegen habe ich beschlossen, mich hier auszuruhen.“

Ich sagte: „In Ihrem hohen Alter schleppen Sie immer noch so schwere Sachen. Heute habe ich die Hände frei, lassen Sie mich Ihnen helfen.“ Sie sagte erfreut: „Es ist so wunderbar, einem so gütigen Menschen wie Ihnen zu begegnen.“

Während wir gingen, brachte sie immer wieder ihre Dankbarkeit zum Ausdruck. Ich sagte: „Ich praktiziere Falun Dafa. Unser Meister lehrt uns, an andere zu denken, mehr Gutes zu tun, nichts Böses zu tun und zu allen gütig zu sein. Bitte glauben Sie nicht den Lügen im Fernsehen, die Falun Dafa verleumden.“ Die Frau erwiderte: „Die Menschen, die Falun Gong praktizieren, sind sehr gütig. Sie helfen anderen gern. Das habe ich selbst erlebt. Sie haben einer alten Person wie mir geholfen, deshalb glaube ich, dass alles, was Sie gesagt haben, wahr ist.“

Sie erzählte mir, dass sie in mehrere Autounfälle verwickelt gewesen sei und sich mehreren Operationen unterzogen habe, weshalb sie unter chronischen Rückenproblemen leide. Ich sagte: „Sie sind ein gütiger Mensch und stehen unter dem Schutz der Gottheiten. Sie haben eine Schicksalsverbindung mit Falun Dafa – deshalb sind wir uns heute begegnet.“ Da freute sie sich sehr.

Sie erwähnte, dass sie nie in die KPCh oder deren Unterorganisationen eingetreten sei. Sie sagte, sie werde mit einem Dreirad nach Hause fahren, also half ich ihr, eines herbeizuwinken und ihre Sachen aufzuladen. Sie rief aus: „Sie sind wirklich ein wunderbarer Mensch! Ich kann Ihnen gar nicht genug danken!“ Ich erwiderte: „Sie sollten dem Meister von Falun Dafa danken! Danken Sie Dafa!“

Ich werde weiterhin streng auf mein Handeln und meine Worte achten und mich bemühen, die drei Dinge, um die uns der Meister bittet, fleißig zu tun. Unserem barmherzigen und großartigen Meister bringe ich meinen tiefsten Dank dar für seine gütige Fürsorge und seinen Schutz für jeden Dafa-Jünger und ich danke meinen Mitpraktizierenden für ihre selbstlose Unterstützung!