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Brasilianer verurteilen die Verfolgung: „Die muss aufhören“

1. August 2026 |   Von Minghui-Korrespondenten in Brasilien

(Minghui.org) An den beiden Wochenenden vor dem 20. Juli 2026 – dem Jahrestag, an dem die Verfolgung vor 27 Jahren begann – trafen sich Falun-Dafa-Praktizierende in einem Park in Brasília, der Hauptstadt Brasiliens. Dort zeigten sie die Übungen, informierten die Menschen über die Verfolgung und sammelten Unterschriften für eine Petition, die die Beendigung dieser Verfolgung fordert.

Viele Menschen, die stehenblieben, um mehr über Falun Dafa zu erfahren, sprachen mit den Praktizierenden und unterzeichneten die Petition zur Unterstützung ihres Einsatzes gegen die Verfolgung durch die KPCh. Zahlreiche Interessierte baten um ein Exemplar der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei. Sie wollten verstehen, wie die KPCh den Glauben verfolgt. Einige äußerten zudem Interesse daran, Falun Dafa selber praktizieren zu wollen.

An zwei Wochenenden vor dem 20. Juli machen Praktizierende in Brasilia auf die Situation der Verfolgung in China aufmerksam und sammeln Unterschriften für deren Beendigung (Minghui.org)

Menschen unterstützen Falun Dafa

Jonatas, ein Ortsansässiger, der mit seiner Tochter zu der Veranstaltung gekommen war, fragte: „Warum wird das China, das in den Medien dargestellt wird, anders geschildert als das, was Sie beschreiben?“

Der Praktizierende erklärte, dass die KPCh seit Langem Propaganda einsetzt, um die Verfolgung von Glaubensgruppen zu verschleiern. Zudem sprach er mit Vater und Tochter über den Organraub in China und verwies die beiden auf Berichte der internationalen Gemeinschaft, die die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh verurteilen, sowie auf UN-Dokumente und Daten, die eine eklatante Diskrepanz zwischen der Anzahl der in China durchgeführten Organtransplantationen und den verfügbaren Organquellen aufzeigen.

Daraufhin sagte Jonatas: „Eine solche Art von Bosheit ist beispiellos. Das muss aufhören!“ Er nahm ein Exemplar der Neun Kommentare entgegen und erklärte, er werde es lesen und anschließend seine Freunde und Familie über die Gefahren des Kommunismus aufklären, da er nicht wolle, dass der Kommunismus in Brasilien herrsche. Er fügte hinzu: „Es ist wirklich bemerkenswert, dass Sie seit 27 Jahren beharrlich und friedlich weltweit Aufklärungsarbeit leisten – und das angesichts eines so mächtigen Regimes wie der KPCh. Ich werde meine Tochter hierherbringen, damit sie Falun Gong erlernen kann.“

Jonatas und seine Tochter bekunden ihre Unterstützung für Falun Dafa (Minghui.org)

Fernanda lernt die Übungen

Fernanda hatte im Internet von Falun Dafa erfahren, bevor sie die Veranstaltung besuchte. Dort lernte sie die fünf Übungen kennen. „Falun Gong gefällt mir sehr gut. Ich möchte anfangen, das Zhuan Falun zu lesen, und die Übungen weiter praktizieren.“ Nachdem sie erfahren hatte, wie die KPCh Falun Dafa verfolgt, nahm sie ein Exemplar der Neun Kommentare mit, um anderen erklären zu können, wie die KPCh wirklich ist.

„Ich habe die chinesische Kultur schon immer gemocht. Ich bin überglücklich, heute so freundliche Menschen getroffen zu haben – und ich habe die Übungen gelernt. Ich hoffe, dass ich jedes Wochenende mit euch die Übungen machen kann.“

Fernanda will das Zhuan Falun lesen und mit dem Praktizieren fortfahren (Minghui.org)

Eine Frau beschließt, Falun Dafa zu praktizieren

Janeth erzählte, sie habe schon immer mehr über Falun Dafa erfahren wollen. Sie hatte in jungen Jahren beide Elternteile verloren und nie wirklich über ihre Trauer hinweggefunden. Als ihr eine Praktizierende vorschlug, das Zhuan Falun zu lesen, um mehr über den Zusammenhang zwischen Leben und Kultivierung zu erfahren, war sie tief berührt und meinte: „Danke, vielen Dank. Ich werde sofort mit dem Lesen beginnen, sobald ich zu Hause bin, und ich werde nächste Woche auf jeden Fall kommen, um die Übungen zu erlernen.“ Sie unterzeichnete die Petition gegen die Verfolgung von Falun Dafa und nahm ein Exemplar der Neun Kommentare mit.

Janeth (links) unterzeichnet die Petition gegen die Verfolgung (Minghui.org)

Unterschriften für die Petition 

Leonardo unterzeichnet die Petition, um seine Unterstützung zu bekunden, nachdem er von der erzwungenen Organentnahme in China erfahren hat (Minghui.org)

Leonardo las die Informationstafel über den von der KP Chinas betriebenen Organraub an Falun-Dafa-Praktizierenden und unterzeichnete sofort die Petition. Er erklärte: „Eine solche Bosheit stellt das Gewissen eines jeden Menschen auf der Erde auf die Probe. Ich möchte an eurer Seite stehen. Lasst uns dieses Übel gemeinsam stoppen.“ Später kam er noch einmal mit seiner Tochter an den Stand, um Informationsmaterialien und ein Exemplar der Neun Kommentare mitzunehmen. Als eine Praktizierende dem Mädchen die drei Worte „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ ans Herz legte, lächelte sie und nickte zustimmend.

Predo (links) verurteilt die Verfolgung von Falun Dafa (Minghui.org)

Der Agrarunternehmer Predo äußerte: „Die KPCh ist ein diktatorisches Regime. Sie ist besessen davon, andere zu kontrollieren. Jeder, der die Freiheit schätzt, sollte sie verurteilen.“ Er rief diejenigen, denen die Freiheit am Herzen liegt, dazu auf, sich gegen die Tyrannei zusammenzuschließen.

Gabriela brachte ihre Tochter zu der Veranstaltung mit und unterschrieb die Petition. Sie sagte: „Der Kommunismus ist Müll. Die Menschen müssen ihn beseitigen!“

Filipe unterstützt die Praktizierenden in ihrem Bemühen, die Verfolgung aufzudecken (Minghui.org)

Filipe erzählte, er habe die Übungsmusik schon von Weitem gehört und sei deshalb gekommen, um sich selbst ein Bild zu machen. „Ich fühle mich hier sehr wohl.“ Als er erfuhr, dass die KPCh Falun Dafa seit 27 Jahren verfolgt, äußerte er: „Die KPCh ist die Verkörperung des Teufels! Ich muss meinem fünfjährigen Sohn und meinen Freunden erzählen, wie schrecklich das ist. Wir müssen uns davon fernhalten!“ Er nahm ein Exemplar der Neun Kommentare und ermutigte die Praktizierenden: „Ihr werdet es schaffen!“

Immer wieder blieben Menschen stehen, informierten sich über Falun Dafa und die Verfolgung. Als sie erfuhren, dass die KPCh die in der chinesischen Verfassung garantierte Glaubensfreiheit verletzt und Falun-Dafa-Praktizierende, die nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht leben, einer langjährigen Verfolgung aussetzt, reagierten viele mit Bestürzung und Empörung. Sie unterzeichneten die Petition zur Verurteilung der Verfolgung und riefen zu gemeinsamen Anstrengungen auf, diese zu beenden.