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Unterschriftensammlung auf sechstägiger Tour durch Südfrankreichs Küstenstädte

1. August 2026 |   Von einer Minghui-Korrespondentin in Frankreich

(Minghui.org) Um Falun Dafa bekannt zu machen und die Menschen über die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu informieren, besuchten Praktizierende kürzlich mehrere Küstenstädte in Südfrankreich. Ihre Reise begann am 16. Juli in Antibes; sie führte sie über Nizza, Marseille und Cannes bis nach Toulon, wo sie am 21. Juli endete. Die Praktizierenden zeigten überall die Übungen, verteilten Flyer und sammelten Unterschriften für eine Petition, die ein Ende der Verfolgung durch die KPCh fordert.

Die Praktizierenden beginnen ihre Tour am 16. Juli auf der Place des Martyrs de la Résistance in Antibes (Minghui.org)

Trotz der brütenden Hitze während der sechstägigen Veranstaltung sprachen die Praktizierenden mit Einheimischen und Touristen und sammelten Unterschriften. Während ihrer Tour kam es zu vielen herzerwärmenden Begegnungen.

In Nizza erkannte ein Herr einen Falun-Dafa-Praktizierenden wieder, da er bereits einige Jahre zuvor auf dem Place Kléber in Straßburg eine Petition zur „Beendigung der KPCh“ unterzeichnet hatte. Diesmal unterschrieb er die „G7+7“-Petition, die sich gegen den Organraub an Falun-Dafa-Praktizierenden in China richtet. Ebenfalls in Nizza brachte ein ehemaliger stellvertretender Bürgermeister seine Familie mit und alle lasen die Informationstafeln der Praktizierenden und unterzeichneten die „G7+7“-Petition.

In Toulon bildeten sich am Informationsstand Schlangen von Menschen, die die Petitionen unterzeichnen wollten, während Falun-Dafa-Praktizierende meditierten und die Übungen vorführten. Ein Passant, der den anderen die Hintergründe erläuterte, erzählte, dass er NTD Television verfolge. In Cannes bat ein junges Mitglied von Amnesty International nach der Unterzeichnung einer Petition um den Austausch von Kontaktdaten mit einem örtlichen Falun-Dafa-Praktizierenden, um mit ihm in Verbindung zu bleiben. Ein polnischer Tourist kam, kurz nachdem er unterzeichnet hatte, noch einmal an den Stand und brachte den Praktizierenden kalte Getränke.

Die Menschen dankten den Praktizierenden und äußerten sich anerkennend: „Gut gemacht“, „Ihr seid großartig!“ oder „Ihr seid wie ein Lichtstrahl!“

Antibes: Betroffenheit über die anhaltende Existenz solch grausamer Taten

Am 16. Juli veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende von 9 bis 14 Uhr eine öffentliche Aktion auf dem Place Martyrs de la Résistance in Antibes.

Monica, eine 86-jährige Einwohnerin, unterzeichnete die Petition zur Beendigung des Organraubs. Sie lehne jegliche Form von Gewalt und Ungerechtigkeit ab, sagte sie und zeigte sich besorgt über die zahlreichen Konflikte, die derzeit weltweit herrschen. Sie war der Ansicht, dass die Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht den Menschen helfen könnten, eine positive Einstellung zu bewahren und im Alltag das Gleichgewicht zu halten. Sie ermutigte die Praktizierenden mit den Worten: „Was ihr tut, ist wirklich wunderbar, großartig!“

Praktizierende sprechen am 16. Juli 2026 in Antibes mit Passanten (Minghui.org)

Thierry, ebenfalls aus Antibes, lobte die Praktizierenden für ihren Einsatz. Er hatte noch nie von der Verfolgung von Falun Dafa gehört, geschweige denn vom Organraub. Schockiert war er besonders darüber, dass es sich dabei um eine Industrie im großen Stil handelte. „Ihr leistet wirklich gute Arbeit!“, sagte er zu den Praktizierenden.

Renette, eine Touristin aus Norwegen, ist der Überzeugung, dass die Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht alles Leid überwinden können. Sie unterzeichnete die Petition, äußerte sich sehr positiv über den Austausch mit den Praktizierenden und zeigte sich tief beeindruckt von deren Vorführung der Übungen in Antibes.

Dolly lebt schon lange in Nizza. Sie schätzt die chinesische Kultur und war bestürzt darüber, dass in diesem schönen Land nach wie vor solch grausame Taten verübt werden. Sie ermutigte die Praktizierenden, ihre Bemühungen zur Beendigung dieses Unrechts fortzusetzen. Dieses Thema erfordere mehr Aufmerksamkeit sowie gemeinsames Handeln der internationalen Gesellschaft, um eine Lösung zu finden, meinte sie.

Zwei junge Schwedinnen, Anna und Anne, unterzeichneten die Petitionen nach ausführlichen Gesprächen mit den Praktizierenden. Sie bezeichneten die Verfolgung – insbesondere den Organraub – als absolut entsetzlich.

Für sie seien die Leitprinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – von großer Bedeutung, da sie im modernen Leben kaum noch zu finden seien, waren sich beide Frauen einig. Diese Werte würden es den Menschen ermöglichen, wahrhaft glücklich zu sein – ein Glück, das weit über bloßen Komfort und Modernisierung hinausgehe.

Nizza: Öffentliche Unterstützung

Praktizierende am Place Masséna in Nizza am 17. Juli (Minghui.org)

Am 17. Juli stellten Praktizierende auf dem Place Masséna in Nizza Falun Dafa vor. Viele Menschen lasen die Informationen und erfuhren von der anhaltenden Verfolgung durch die KPCh.

Marseille: Die Verbrechen weiterhin aufdecken

Praktizierende stellten am 18. Juli auf dem Place Général de Gaulle in Marseille Falun Dafa vor.

Amza erzählte, er sei während der COVID-Zeit im Internet auf Falun Dafa aufmerksam geworden und habe entdeckt, dass er sich Vorträge online ansehen und die Bücher von Meister Li Hongzhi lesen konnte. Er begann, die Bücher zu lesen und die Übungen zu praktizieren; das wurde zu einem unverzichtbaren Bestandteil seines Lebens.

„Ich habe sehr vom Praktizieren von Falun Gong profitiert“, sagte er. Er nannte ein Beispiel: Die Lehre habe ihm geholfen, die Ursache seiner häufigen Wut zu verstehen; so sei es ihm gelungen, diese Emotionen zu überwinden und inneren Frieden und Gelassenheit zu finden.

Zur Verfolgung von Falun Dafa meinte er: „Was geschehen ist, ist traurig, aber die Güte wird über alles siegen!“ Er besucht die Aufführungen von Shen Yun in Aix-en-Provence seit 2023 jedes Jahr und schätzt die Schönheit der traditionellen chinesischen Kultur.

Praktizierende sprechen am 18. Juli in Marseille mit Besuchern am Place Général de Gaulle (Minghui.org)

Passanten unterschreiben eine Petition für ein Ende der Verfolgung (Minghui.org)

Praktizierende zeigen Besuchern die Falun-Dafa-Übungen (Minghui.org)

Patricia ist davon überzeugt, dass Gerechtigkeit siegen wird. Sie war zu Tränen gerührt, als sie von der Verfolgung erfuhr, der die Praktizierenden in China ausgesetzt sind. Als gläubige Christin erkannte sie den bösartigen Charakter der Kommunistischen Partei Chinas und sagte: „Menschen können nicht auf diese Weise Organe von lebenden Menschen entnehmen!“

Nachdem sie erfahren hatte, dass Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht die Leitprinzipien von Falun Dafa sind, ermutigte Patricia die Praktizierenden, die Verbrechen der KPCh weiterhin aufzudecken: „Haltet an eurem Glauben und an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht fest. Ihr seid wie ein Lichtstrahl!“

Cannes: Fakten über Falun Dafa erfahren

Informationen und Übungen am 20. Juli auf der Place Général de Gaulle in Cannes (Minghui.org)

Am 20. Juli veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende auf dem Place Général de Gaulle in Cannes eine Informationsveranstaltung und zeigten die Übungen. Zahlreiche Interessierte kamen, um sich über die Fakten zu informieren und die Übungen zu beobachten.

Toulon: „Eine Schande für die Menschheit!“

Am 21. Juli 2026 stellten Falun-Dafa-Praktizierende auf dem Place de la Liberté in Toulon Falun Dafa vor und informierten über die Verfolgung.

Aktivitäten der Praktizierenden auf dem Place de la Liberté in Toulon am 21. Juli

Myriam, eine Pariserin, die nach Toulon gezogen war, um sich um ihre Eltern zu kümmern, blieb am Informationsstand der Praktizierenden auf der Place de la Liberté stehen und erfuhr von der Unterdrückung von Falun Dafa durch die KPCh. Nachdem sie eine Petition unterschrieben hatte, dankte sie den Praktizierenden und bezeichnete die Verfolgung als ein sehr wichtiges internationales Thema: „Wir dürfen demgegenüber nicht gleichgültig bleiben.“

Juliette, die ebenfalls in Toulon lebt, führt ein spirituelles Leben. Sie war beeindruckt von den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Besonders das Prinzip Wahrhaftigkeit sprach sie an. Für sie ist es entscheidend, an der Wahrhaftigkeit festzuhalten, um sich nicht in einer Welt zu verlieren, in der die Modernisierung schädliche Auswirkungen hat. Von der Verfolgung habe sie schon gehört, berichtete sie und verurteilte die Bösartigkeit der Partei: „Diese [Verfolgung] ist eine Schande für die Menschheit!“, so Juliette.