(Minghui.org) Ich bin über 50 und praktiziere Falun Dafa seit über 20 Jahren. Unter dem barmherzigen Schutz des Meisters habe ich es bis heute geschafft. Ich möchte von meinem gewöhnlichen und doch außergewöhnlichen Kultivierungsweg berichten, um die Größe des Meisters und die Erhabenheit von Dafa zu verdeutlichen.
Auf Anregung meiner Schwester begann ich 1996, mir die Videos mit den Vorträgen des Meisters anzusehen, brachte es jedoch nicht zu Ende, da ich zu sehr mit der Führung unseres Unternehmens beschäftigt war.
Ich hatte seit meiner Kindheit eine schwache Konstitution und litt nach meiner Heirat unter allen möglichen Krankheiten wie einem Bandscheibenvorfall, Ischias, Lungentuberkulose, gynäkologischen Beschwerden, einer Stirnhöhlenentzündung, schmerzenden Beinen und einem Kältegefühl im rechten Unterarm.
Ein großer Teil unseres Einkommens floss jeden Monat in meine Behandlung und im ganzen Haus standen überall Medikamentenflaschen herum. Außerdem gab es einen langjährigen Konflikt mit meinen Schwiegereltern, weshalb ich oft ziemlich aufgebracht war, was meine Beschwerden noch verschlimmerte. Mit der Zeit hatte ich nicht einmal mehr die Kraft, viel zu sprechen.
Meine Schwester erzählte mir oft von den Vorteilen von Falun Gong und ermutigte mich, mit dem Praktizieren anzufangen. Im Herbst 2004 flammten meine chronischen Erkrankungen wieder auf und ich konnte nicht mehr aus dem Bett aufstehen. Mein Mann hatte keine Zeit, sich um mich zu kümmern, da er sich um unser Geschäft kümmern musste. Ich war allein zu Hause und völlig verzweifelt.
Ich dachte mir, ich könnte genauso gut Falun Dafa lernen, also stand ich langsam aus dem Bett auf und begann mit der vierten Übung. Aber es tat weh und ich hörte auf, bevor ich fertig war. Gerade als ich mich hinlegte, um mich auszuruhen, knackten meine Knochen und der Schmerz verschwand augenblicklich. Ich stand wieder auf und ging ein paar Schritte, um zu sehen, was passiert war. Erstaunlicherweise hatte sich mein Körper wieder normalisiert. Ich war begeistert!
Als mein Mann meine wundersame Genesung sah, begann er, das Zhuan Falun zu lesen. Als er die siebte Lektion beendet hatte, hörte er mit dem Rauchen und Trinken auf. Früher hatte er immer behauptet, diese Gewohnheiten gehörten zum Leben eines echten Mannes dazu, doch er stand kurz vor einer Alkoholvergiftung und konnte ohne einen Drink nicht einschlafen. Später lernten wir jeden Abend das Fa. Nach dem Fa-Lernen schlief er, sobald er ins Bett ging, sofort ein, was zuvor noch nie geschehen war.
Am Morgen des 2. Februar 2009 drang eine Gruppe von Polizisten in Zivil in unsere Wohnung ein und verhaftete uns rechtswidrig. Sie beschlagnahmten unseren Computer und Drucker sowie etwas Bargeld. Ich weigerte mich, mit ihnen zu kooperieren. Viele Menschen versammelten sich um uns herum und schauten zu. Ich sagte zu ihnen: „Bitte denkt daran: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“
Als die Polizei mich verhörte, sagte ich den Beamten: „Ich kann Ihnen nichts sagen und werde meine Mitpraktizierenden nicht verraten.“ Sie wollten, dass ich eine Garantieerklärung unterschrieb, aber ich weigerte mich. Dann fingen sie an, mir mit einem Elektroschocker Stromstöße zu versetzen. Mein Körper zitterte, aber ich spürte keinen Schmerz. Ich wusste, dass der Meister das Leid für mich auf sich nahm. Einer der Beamten sagte, der Schlagstock habe keinen Strom mehr. Als er einen anderen in die Hand nahm, war auch dieser leer.
Sie drohten mir und sagten, sie würden mich in die Verbrennungskammer werfen. Ich hatte Angst, doch dann erinnerte ich mich an die Worte des Meisters:
„Der Meister ist da, das Fa ist da, Angst wovor? Lass sie nur!“ (Fa-Erklärung in Sydney, 1996)
Ich beschloss, alles dem Meister zu überlassen, und so schloss ich die Augen und ignorierte sie. An diesem Abend hatte eine Beamtin, die tagsüber beleidigend mit mir gesprochen hatte, Bauchschmerzen und fragte: „Sendest du aufrichtige Gedanken aus?“ Auch sie ignorierte ich.
Am nächsten Tag wurde mein Mann in die örtliche Haftanstalt gebracht und ich wurde in die städtische Haftanstalt verlegt. Als ich die Zelle betrat, fragte mich eine Mitgefangene, warum ich dort sei. Ich antwortete: „Ich praktiziere Falun Dafa.“ Alle lachten.
Dann kamen zwei Personen auf mich zu und sagten: „Wir sind Mitpraktizierende.“ Ich fing an zu weinen, denn sie waren tatsächlich meine Mitpraktizierenden. Sie erkundigten sich nach meinem Fall und eine von ihnen sagte: „Du kannst hier rauskommen.“
Während meiner Haft forderte der Leiter der Staatssicherheit des Landkreises mich zweimal auf, eine Garantieerklärung zu schreiben, in der ich mich verpflichten sollte, Falun Gong nicht mehr zu praktizieren, doch ich weigerte mich. Als er meine Standhaftigkeit sah, schickte er drei ehemalige Praktizierende aus der Stadt Shijiazhuang, die versuchen sollten, mich umzustimmen. Wenn die Kollaborateurinnen anfingen, mich zu beschimpfen, rezitierte ich „Über Dafa“. Dann sagte ich: „Hört damit auf! Das ist nicht gut für euch. Ihr alle habt von Dafa profitiert.“ Ihre Drohungen und ihr Zwang zeigten bei mir keine Wirkung.
Ich träumte mehrmals, dass ich nach Hause zurückkehrte und nach 40 Tagen freigelassen wurde. Mein Mann wurde jedoch zu sechs Jahren Haft verurteilt.
Als ich nach Hause zurückkehrte, schikanierte mich die Polizei oft, besonders, wenn sensible Tage bevorstanden. Sie behaupteten, ich sei gegen Kaution freigelassen worden, aber innerlich lehnte ich ihre Verfolgung entschieden ab.
Einmal kamen sie zu mir nach Hause und versuchten, mich zu zwingen, eine Reueerklärung zu unterschreiben. Sie drohten, die Fenster einzuschlagen und einzubrechen, wenn ich die Tür nicht öffnen sollte. Ich sagte: „Macht nur und lasst die Leute sehen, was ihr vorhabt!“
Jedes Mal fragten sie mich, ob ich vorhätte, nach Peking zu fahren, um für Falun Dafa zu appellieren. Ich antwortete nur: „Ist Peking nicht ein Ort, den die Leute oft besuchen? Warum dürfen andere dorthin, ich aber nicht?“ Daraufhin suchten sie sich einen Ausweg, sagten, sie würden wetten, dass ich nicht hingehen würde, klopften mir auf die Schulter und gingen.
Einmal kam die neu ernannte Gemeindeleiterin zu mir nach Hause und stellte sich vor. Ich sagte: „Ihr kommt jeden Tag zu mir nach Hause, um mich zu schikanieren. Macht das einen Unterschied?“ Sie antwortete: „Das ist mein erster Besuch. Ich wollte nur Hallo sagen. Ich weiß, dass ich Sie nicht umstimmen kann.“ – „Niemand kann mich umstimmen“, erwiderte ich.
Ein anderes Mal, als die Polizei kam, um mich zu schikanieren, sagte mein Nachbar zu ihnen: „Das sind gute Menschen.“ Später sagte mein Nachbar zu mir: „Sprechen Sie nicht mit ihnen und provozieren Sie sie nicht. Überlassen Sie das mir.“
Als mein Mann kurz vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis stand, kamen fünf Personen vom Amt für soziale Verwaltung, der örtlichen Polizeiwache, dem Nachbarschaftskomitee und der örtlichen Behörde zu mir nach Hause. Sie forderten mich auf, eine Erklärung zu unterschreiben, in der ich mich verpflichten sollte, Falun Gong nicht mehr zu praktizieren, und drohten mir, dass mein Mann andernfalls nicht freigelassen würde. Ich antwortete: „Ich werde nichts unterschreiben.“ Als sie sahen, dass ich unbeeindruckt blieb, waren sie sprachlos und gingen.
Mein Mann kehrte schließlich am 3. Februar 2014 nach Hause zurück.
Jeden Tag gehe ich mit Mitpraktizierenden hinaus, um die wahren Umstände zu erklären. Dabei arbeiten wir zusammen und helfen uns gegenseitig bei unseren Aufgaben.
Eines Tages bot ein anderer Praktizierender einem älteren Mann, der sich ausruhte, ein Amulett über Dafa an, doch dieser wollte es nicht annehmen. Wir wollten gerade gehen, aber ich hatte das Gefühl, dass das nicht richtig war. Ich ging zu dem Mann zurück und sagte: „Bruder, ich bin hier, um Sie über die wahren Begebenheiten zu informieren.“ Der Mann lud mich ein, mich zu setzen. Ich sagte: „Ich wünsche Ihnen viel Glück.“ Er antwortete: „Ich bin schon über 80. Das Leben ist mir egal.“
Ich fuhr fort: „Ich hoffe, Sie werden 100 Jahre alt. Ganz gleich, wie lange ein Mensch lebt – das endgültige Schicksal ist für einen guten und einen schlechten Menschen unterschiedlich. Ein schlechter Mensch wird nach dem Tod in die Hölle gehen. Sehen Sie, es gibt heutzutage so viele Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen, um die schlechten Menschen zu bestrafen. Derzeit gibt es Probleme wie verschmutztes Öl, verseuchtes Milchpulver und giftigen Reis. Hinzu kommt, dass die KPCh die Menschen zwingt, sich mit gefälschten Impfstoffen impfen zu lassen. Die Verderbtheit der Menschen heute wird durch das Gift des Atheismus verursacht. Gute Menschen werden diesen Katastrophen entgehen. Nur durch die drei Austritte können Sie das giftige Gelübde aufheben, mit dem Sie ihr bei Ihrem Eintritt in die Partei Ihr Leben verschrieben haben.“
Daraufhin bat er mich, ihm beim Austritt aus den Jungen Pionieren zu helfen, und meinte: „Was Sie sagen, ergibt Sinn.“ Ich antwortete: „Bitte denken Sie daran, dass Falun Dafa gut ist, dass Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut sind.“ Er sagte, das werde er!
Gestern gab ich einem Mann ein Amulett, der sagte, er habe bereits mehrere zu Hause. Ich fragte: „Sind Sie aus der KPCh ausgetreten?“ Er sagte, er habe es noch nicht getan. Ich erzählte ihm über Falun Dafa und die bösartige Natur der KPCh. Er war Parteimitglied und erklärte sich bereit auszutreten.
Während der Pandemie zwang die KPCh jeden, sich den gefälschten Impfstoff verabreichen zu lassen. Lokale Beamte kamen jeden Tag zu uns nach Hause und suchten nach mir und meinem Mann. Wir verließen unser Zuhause und gingen in eine andere Stadt, um dort zu arbeiten. Die örtliche Polizei konnte uns nicht finden, also gingen sie zur Firma meines Sohnes und versuchten, Druck auf ihn auszuüben. Mein Sohn sagte zu seinem Chef: „Das sind meine Eltern. Was würden Sie tun, wenn es Ihre Eltern wären?“ Sein Chef sagte nicht viel und ging. Mein Sohn wusste, dass wir in unserem Glauben standhaft sind. Er meinte: „Mama, du und Papa, ihr braucht seit über 20 Jahren keine Medikamente mehr. Das ist erstaunlich! Ich unterstütze euer Praktizieren.“
In der Zeit der Pandemie hörte ich mir gegen 22 Uhr eine Aufnahme der Lehre des Meisters an, während mein Mann die zweite Übung, die Falun-Stehhaltung, machte. Plötzlich fiel er um und verlor das Bewusstsein. Ich war entsetzt und flehte den Meister um Hilfe an. Ich rief immer wieder: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“
Während ich diese Sätze rezitierte, gab er ein summendes Geräusch von sich und wachte auf. Es war eine lebensbedrohliche Erfahrung, beider er sich in die Hose machte. Dennoch ging er am nächsten Tag um 4 Uhr morgens zur Arbeit. Zu den Aufgaben meines Mannes gehörte es, Kunden das Frühstück zu liefern, und manchmal musste er fünf oder sechs Treppen bis zu deren Wohnungen hinaufsteigen. Dennoch versäumte er keinen einzigen Arbeitstag. Der Meister hat meinen Mann gerettet.
Die Fa-Berichtigung nähert sich dem Ende. Ich möchte das Fa gut lernen, mich fleißig kultivieren und dabei mithelfen, noch mehr Menschen zu erretten. Manche Lebewesen scheinen schwer ansprechbar zu sein, wenn ich ihnen von Dafa erzähle. Jetzt verstehe ich, dass der Meister es so gefügt hat, dass ich jeden Einzelnen mit Schicksalsverbindung treffe und dass sie dazu bestimmt sind, die wahren Umstände über Dafa zu erfahren, und darauf warten, errettet zu werden.
Danke, Meister! Danke, Mitpraktizierende!