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[Fa-Konferenz in Washington, D.C. 2026] Rückblick auf meinen Kultivierungsweg von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter

12. August 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in Washington, D.C.

(Minghui.org) Seien Sie gegrüßt, verehrter Meister. Seid gegrüßt, Mitpraktizierende!

Ich bin dankbar für diese Fa-Konferenz, die es mir ermöglicht, gründlich über meinen Kultivierungsweg nachzudenken.

Ich schätze mich sehr glücklich, Falun Dafa zu praktizieren. Auf meinem Weg habe ich einige wichtige Lektionen gelernt. Hier möchte ich meine Erfahrungen zum Thema „Krankheitskarma“ mit euch teilen.

Das Glück, Falun Dafa zu praktizieren

Als ich jung war, war ich häufig krank, weshalb Freunde der Familie meinen Eltern vorschlugen, noch ein Kind zu bekommen, für den Fall, dass ich sterben sollte. Meine Mutter lehnte das ab. Sie liebte mich von ganzem Herzen und hatte das Gefühl, dass sie selbst nicht mehr leben wollte, wenn ich sterben würde.

Um meine Krankheiten zu heilen, brachten mich meine Eltern jeden Monat zu Ärzten der traditionellen chinesischen Medizin und zu westlichen Ärzten. Ich erhielt unzählige Spritzen und nahm endlos viele Medikamente ein. Wir suchten sogar eine Person auf, die von Geistern besessen war. Wie wir später herausfanden, handelte es sich dabei um drei Schlangen. Damals wussten wir nicht, wie gefährlich eine Besessenheit sein kann. Sie gab uns ein Stück roten Stoff und sagte uns, wir sollten daraus eine Weste nähen und sie mir anziehen.

Damals spürte ich, dass der Meister mich beschützte, noch bevor ich mit dem Praktizieren begann. Ich wollte diese Weste nicht tragen und sagte dies meiner Mutter. Sie war überrascht, hoffte aber, dass ich sie tragen würde, damit ich schnell wieder gesund würde. Obwohl ich ein Kind war und auf meine Mutter hören musste, weigerte ich mich weiter, sie zu tragen. Als meine Mutter später begann, Falun Dafa zu praktizieren, kamen diese Schlangen und bedrohten ihr Leben (in einer anderen Dimension). Weil ich jedoch diese Weste abgelehnt hatte, konnten sie mich nicht stören.

Kurz darauf lieh sich meine Mutter ein  Zhuan Falun aus und war völlig darin vertieft. Ein paar Tage später gingen wir gemeinsam zu einem Übungsplatz. Ich bin dem Meister so dankbar, dass ich endlich das Fa erhalten konnte! An dem Tag, als ich zum Übungsplatz ging, hustete ich, aber sobald ich dort ankam, hustete ich kaum noch.

Als wir nach den Übungen nach Hause kamen, gab mir meine Mutter meine Medizin. Doch ich sagte ihr, dass ich mich gut fühlen würde und sie nicht bräuchte. Danach stellte sie fest, dass ich kaum noch hustete. Ich war keine „wandelnde Apotheke“ mehr und nahm nie wieder Medikamente ein.

Etwa einen Monat später, als ich vom Übungsplatz nach Hause ging, wurde mir plötzlich übel. Obwohl ich schon seit mehreren Tagen keine Medikamente mehr eingenommen hatte, erbrach ich eine Substanz mit einem unglaublich starken Geruch von Medikamenten – wie ein konzentriertes, gereiftes Kräutermedikament –, das sowohl sauer als auch bitter schmeckte.

Mir wurde klar, dass ich jahrelang große Mengen an Medikamenten eingenommen hatte und der Meister mir half, meinen Körper zu reinigen. Die Medikamente, die ich einnahm, mögen zwar die Krankheitsherde erreicht haben, waren jedoch machtlos gegen mein Karma in anderen Dimensionen. Jahrelang litt ich unter wiederkehrenden Krankheiten – ein Beweis für die Grenzen der menschlichen Medizin.

Meine Erfahrung erinnerte mich an das, was der Meister in Essentielles für weitere Fortschritte I schrieb:

„Es gibt edle Menschen. Die mit vorherbestimmten Verbindungen und Erkenntnisvermögen kommen einer nach dem anderen auf den Weg, erhalten das Fa. Das Aufrichtige und das Dämonische erkennen, die wahre Schrift erhalten – Körper leichter, Weisheit reicher, Herzen erfüllt. Fahren mit dem Schiff des Fa, sorglos und gemächlich. Gut!“ (Erkennen, 14.06.1995)

Ich bin dem Meister zutiefst dankbar. Dafa hat mich gerettet, mir einen gesunden Körper geschenkt, mir unglaubliche Geheimnisse offenbart und mich auf den Weg der Kultivierung geführt.

Ein schmaler Weg zwischen Leben und Tod

Aufgrund der Verfolgung und der hohen schulischen Belastung hatte ich das Gefühl, keine Zeit zu haben, dass Fa zu lernen. Außerdem fiel mir auf, dass alles reibungslos zu laufen schien, wenn ich das Fa nicht lernte. Doch wann immer ich das Fa lernte, wurde ich sofort auf die Probe gestellt, was meine Xinxing betraf.

Die barmherzigen und sorgfältigen Arrangements des Meisters konnte ich nicht würdigen und nachvollziehen. Ich sprach sogar im Stillen zu ihm: „Meister, bitte lassen Sie mich im Moment keine Xinxing-Prüfungen durchmachen – ich bin zu sehr mit der Schule beschäftigt. Bitte warten Sie, bis ich erwachsen bin.“ Ich empfand die Kultivierung als schwierig und wollte einfach nur meiner Mutter bei ihrer Kultivierung folgen.

Damals ahnte ich noch nicht, dass aus meinem Aufschieben Jahre verlorener Zeit werden würden – eine Entscheidung, die ich später zutiefst bereute. Viele Jahre lang unternahm ich keinen ernsthaften Versuch mehr, mich zu kultivieren. Obwohl ich mich in dieser Zeit nicht darauf konzentrierte, mich in der Kultivierung zu erhöhen, blieb ich nach dem Erhalt des Fa bei guter Gesundheit.

Nach der Geburt meiner Tochter litt ich jedoch unter starken Blutungen und verlor das Bewusstsein. Während ich bewusstlos war, sah ich Szenen aus meiner Vergangenheit wie in einem Film vor meinen Augen vorbeiziehen und doch fühlte ich mich glücklich und geborgen. In meinem Alltag war ich in den weltlichen Anhaftungen von Ruhm, Wohlstand und Emotionen gefangen – ich fühlte mich elend und war doch unfähig, mich davon zu befreien. Doch die Szenen, die ich sah, schienen durch und durch positiv zu sein, frei von diesen weltlichen Leiden, weshalb sie mir so viel Glück bescherten.

Ich glaube, der Meister gab mir einen Hinweis: Wach schnell aus der Alltagswelt auf, lass menschliche Anhaftungen los und kultiviere deinen Weg zurück zu deinem wahren Selbst!

Drei Ereignisse mit COVID-19

Während des schweren COVID-Ausbruchs besuchte ich eines Tages einen Arbeitsplatz. Ich öffnete die Tür und fand einen stillen, stockdunklen Raum vor. Direkt mir gegenüber saßen zwei Frauen mit dicken Masken, die mich kalt anstarrten. Sofort ergriff mich Angst: Diese beiden sehen so seltsam aus; könnte es in einem so geschlossenen Raum einen Virus geben?

In dem Moment, als mir dieser Gedanke durch den Kopf schoss, spürte ich einen stechenden Schmerz im Hals – als wäre eine Spinne in meinen Mund gekrabbelt, deren viele Krallen sich in das Fleisch gruben, während sie sich Zentimeter für Zentimeter in meine Luftröhre vorarbeitete. Als ich nach Hause kam, bekam ich Fieber. Obwohl das Fieber nach den Übungen nachließ, hatte ich eine verstopfte Nase, Halsschmerzen und konnte eine Woche lang nichts schmecken.

Der Meister sagte:

„Wenn einer dazu noch von manchen falschen Qigong-Meistern hört, dass man auf die schiefe Bahn geraten könnte, wenn das Qi den Scheitel erreicht, bekommt er Angst. Wenn er Angst hat, kann es vielleicht wirklich zu Problemen kommen. Denn wenn du etwas befürchtest, ist das Angst. Ist das nicht eine Anhaftung? Wenn deine Anhaftung zutage tritt, muss sie dann nicht etwa beseitigt werden? Je ängstlicher du bist, desto mehr ähnelt es einer Krankheit. Deine Anhaftung muss unbedingt beseitigt werden. Man lässt dich daraus eine Lehre ziehen, damit du die Angst loslässt und dich erhöhst.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 268 f.)

Als die zweite COVID-19-Welle hereinbrach, erkrankten mehrere Kollegen in meinem Büro. Auf der Heimfahrt im Schulbus wurde mir schwindelig und ich bekam Kopfschmerzen. Außerdem war mir sehr heiß. Das waren typische COVID-Fiebersymptome. Dieses Mal sagte ich mir, dass ich der Angst nicht nachgeben dürfe, und so sandte ich während der Busfahrt aufrichtige Gedanken aus. Innerhalb weniger Minuten brach mir der Schweiß aus und mein Kopf war augenblicklich wieder klar. Alle Symptome verschwanden. Dadurch habe ich die Kraft der aufrichtigen Gedanken wirklich erfahren.

Das dritte Ereignis geschah, als ich einer Freundin die wahren Umstände erklärte, was mir jedoch nicht gut gelang. Sie weigerte sich, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten. Ich empfand tiefes Bedauern – ich hatte mich nicht gut kultiviert, meine Erklärung war mangelhaft gewesen und da war auch noch mein Kampfgeist im Weg gewesen.

Vielleicht würde ich diese Frau nie wiedersehen. Nicht nur hatte ich es versäumt, ihr eine Chance auf Errettung zu geben, sondern mir war auch die Zeit davongelaufen, mit anderen in der Nähe zu sprechen. Das waren für mich sehr wichtige Menschen, die darauf warteten, eine Chance zu bekommen. Überwältigt von Reue und Selbstvorwürfen, voller Hoffnungslosigkeit und tiefer Traurigkeit, bekam ich plötzlich Fieber. Außerdem blieb ich eine Woche lang heiser, was mich daran hinderte, mehrere wichtige Angelegenheiten zu erledigen.

Der Meister sagte:

„Wenn du den Pass beim ersten Mal nicht überwinden kannst, wird es dir beim zweiten Mal sehr schwer fallen, dich zu beherrschen. Doch es gibt auch diese Situation: Beim ersten Mal hast du den Pass nicht überwunden. Nachdem du aufgewacht bist, bereust du es zutiefst. Dieser psychische Zustand wird dir vielleicht einen tieferen Eindruck hinterlassen. Wenn du dann wieder auf das Problem stößt, kannst du dich beherrschen und den Pass überwinden. Wenn aber jemand den Pass nicht überwunden hat und auch nicht darauf achtet, wird es später noch schwieriger für ihn, sich zu beherrschen; das ist garantiert so.“ (ebenda, S. 291)

Früher dachte ich, dieses Bedauern sei gleichbedeutend mit dem Bedauern, das Nichtpraktizierende empfinden – dass man diesen Zustand des Bedauerns erreichen müsse, um die Prüfung beim nächsten Mal zu bestehen. Als jedoch die alten Mächte diesmal eine Lücke ausnutzten, wurde mir klar, dass diese Denkweise falsch war. Mein Bedauern ist lediglich ein menschliches Gefühl.

Damit ein Kultivierender die Prüfung beim nächsten Mal bestehen kann, muss er nach innen schauen und durch aufrichtige Gedanken zu Erkenntnissen gelangen, anstatt sich von menschlichen Emotionen leiten zu lassen.

Dem Meister bei der Errettung von Menschen helfen und aufrichtige Gedanken stärken

Als ich in den Vereinigten Staaten ankam, war ich überglücklich, wieder an Aktivitäten der Praktizierenden teilnehmen zu können. Dabei stellte ich fest, dass ich zwar frei von den Drohungen der KPCh war, es aber dennoch erhebliche Störungen gab – insbesondere vor einigen wichtigen Veranstaltungen.

Nach der Geburt meines Kindes hatte ich das Gefühl, mich durch das Praktizieren der Übungen gut zu erholen. Doch immer, wenn ich die Bewegung „Die Hände vor dem Unterbauch überkreuzen“ ausführte, fühlte sich ein Arm so an, als wäre er ausgerenkt und würde gleich abfallen. Dieses Gefühl hatte ich zu keiner anderen Zeit – nur beim Praktizieren der Übungen.

Während ich beim Verkauf von Shen-Yun-Eintrittskarten half, verspürte ich abends etwas, das sich wie Zahnschmerzen anfühlte. Dieser Schmerz breitete sich später auf mein Ohr, meinen Kopf, meine Schulter und meine Hand aus und wurde nachts schließlich so stark, dass es sich anfühlte, als würde mein Arm gleich abfallen. Der Schmerz machte es mir tagelang schwer, einzuschlafen oder mich auszuruhen. Es war schwer zu ertragen.

Wenn ich den Schmerz mit aufrichtigen Gedanken beseitigte, verlagerte er sich schnell an eine andere Stelle in meinem Körper – fast wie bei einem Tauziehen. Umgekehrt, wenn meine aufrichtigen Gedanken schwach waren und ich eine passive Haltung einnahm, indem ich den Schmerz lediglich ertrug, um das „Karma zu beseitigen“, waren die Schmerzen besonders stark. Als ich den Schmerz fragte, ob er vom Meister so arrangiert worden sei, ließ er nach. Eines Tages, als die Shen-Yun-Saison sich dem Ende zuneigte, verschwand er schließlich ganz.

Während einer anderen Veranstaltung in diesem Jahr kehrte der Schmerz unerwartet zurück – diesmal auf der anderen Seite. Zunächst hatte ich etwas Angst und fragte mich, ob ich wieder tagelang Schmerzen ertragen müsse. Ich nahm mir vor, meine Angst vor Schmerzen und Krankheit zu beseitigen. Durch das Nach-innen-Schauen deckte ich tatsächlich viele Eigensinne auf. Sobald die Angst verschwunden war, verschwand auch der Schmerz.

Außerdem entdeckte ich eine Methode des Nach-innen-Schauens, die bei mir gut funktioniert: Ich schreibe auf ein Blatt Papier die Dinge auf, die mich glücklich, traurig oder ängstlich gemacht haben. Die Dinge, die ich nicht gerne tue oder vor denen ich Angst habe, haben oft eindeutig ihre Wurzeln in menschlichen Anhaftungen. Wenn man sie unbeachtet lässt, häufen sie sich an, wachsen und verursachen erhebliche Störungen.

Meine Kultivierung ist in vielen Bereichen noch nicht ausreichend. Oft versäume ich es, aufrichtige Gedanken auszusenden, und nutze die Ausrede, dass ich zu beschäftigt bin. Das bedeutet, dass ich mir selbst, dem gemeinsamen Umfeld und den Lebewesen gegenüber unverantwortlich handle. Um voranzukommen, muss ich das Fa gut lernen und meine aufrichtigen Gedanken stärken, um meine Mission erfolgreich zu erfüllen.

Ich bin den Praktizierenden in Washington, D.C. dankbar, dass sie sich um mich gekümmert haben. Die Ergebnisse der jahrzehntelangen Aufklärung aller Beteiligten sind aus menschlicher Sicht beeindruckend. Aus der Sicht eines Kultivierenden zeugen sie von wahrhaft großartiger, mächtiger Tugend!

Bitte weist mich gütig darauf hin, falls in meinem Erfahrungsbericht etwas unangemessen ist.

Danke, Meister! Danke, Mitpraktizierende.