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Wenn wir uns gut kultivieren, ist die Verfolgung nur eine Illusion

13. August 2026 |   Von Xue Mei, einer chinesischen Falun-Dafa-Praktizierenden

(Minghui.org) Im Jahr 2023 wurde der fesselnde Film „Einst waren wir Gottheiten“ veröffentlicht, der sich mit der Zukunft der Menschheit befasst. Am Ende erscheint der König aller Könige und gibt den Falun-Dafa-Praktizierenden und allen Menschen den folgenden Hinweis: „Ob ihr wieder göttlich werden könnt, hängt von eurer eigenen Wahl ab.“

Der ernste Gesichtsausdruck und der erwartungsvolle Blick des Meisters hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Er vermittelt, dass diese Entscheidung nicht bloß eine Frage des persönlichen Fortschritts ist, sondern eine entscheidende Angelegenheit, die das eigene Überleben sowie das der Lebewesen in den kosmischen Körpern betrifft, die sie repräsentieren. Gleichzeitig verbindet er damit die Hoffnung, dass Falun-Dafa-Praktizierende und die Menschen der Welt die Prüfungen überwinden und die richtige Wahl treffen werden.

Der Glaube an den Meister und Dafa offenbart sich in kritischen Zeiten

Nachdem Meister Li den Artikel „In kritischen Momenten wird das Herz geprüft“ veröffentlicht hatte, gab es längere Zeit keine weiteren Fa-Erklärungen. Auf der Minghui-Website erschienen täglich Berichte über Praktizierende in Festlandchina, die verhaftet wurden, weil sie das Fa bestätigten und Menschen erretteten. Die bösartigen Mächte unterzogen Falun-Dafa-Praktizierende einer brutalen und unmenschlichen Verfolgung.

Der Meister erklärt uns:

„Während der Verfolgung und der böswilligen Prüfung von Dafa und seinen Schülern habe ich kein einziges Wort gesagt. Es ist wie bei der Aufnahmeprüfung an einer Universität: Könnte euch der Lehrer bei der Prüfung noch sagen, wie ihr die Fragen beantworten sollt? Wenn ich also inmitten dieser Prüfung nichts sage, warum sollte ich dann die Form meines Fashen benutzen, um euch zu sagen, was ihr tun sollt?“ (Störungen beseitigen, 05.07.2000, in: Essentielles für weitere Fortschritte II)

Ich habe erkannt, dass die Zeit der Kultivierung für Falun-Dafa-Praktizierende ihrem Ende entgegen geht. Der Meister beobachtet die letzte Entscheidung, die jeder von uns trifft – ob wir inmitten von Chaos und Unruhe standhaft und unerschütterlich in unserem Glauben an Dafa bleiben und uns bis zum Ende kultivieren können.

Mit anderen Worten, es ist an der Zeit, einen abschließenden Bericht über unsere Kultivierung vorzulegen. Die Vollendung durch die vollständige Ablehnung der Verfolgung war weder der ursprüngliche Plan des Meisters, noch entsprach es seinem Wunsch. Die Errettung der Lebewesen ist das oberste Ziel und die Bestimmung unseres Lebens.

Dennoch beharren die alten Mächte darauf, „Falun-Dafa-Praktizierende zu prüfen“. Ihre Behauptung, sie würden „Falun-Dafa-Praktizierenden bei der Kultivierung helfen“ und „den Meister beim Erfolg der Fa-Berichtigung unterstützen“, sind unbegründet. In Wirklichkeit behindern und sabotieren sie die Fa-Berichtigung des Meisters.

Der Meister dreht jedoch den Spieß um. Er ermöglicht es den Falun-Dafa-Praktizierenden, den von ihm arrangierten Kultivierungsweg zu beschreiten und der Vollendung entgegenzugehen. Zur gleichen Zeit negiert er die von den alten Mächten inszenierten Prüfungen vollständig.

Wenn wir uns fleißig kultivieren, ist die Verfolgung nur eine Illusion

In dem Artikel „In kritischen Momenten wird das Herz geprüft“ gibt der Meister den Dafa-Praktizierenden wichtige Hinweise für die Zeit, in der das Fa die Menschenwelt berichtigt.

Indem wir seiner Lehre folgen und das Fa über alles andere stellen, können wir die Prüfungen der alten Mächte vollständig zurückweisen, den vom Meister arrangierten goldenen Weg beschreiten und der Vollendung entgegengehen.

Aus dieser Perspektive müssen alle Falun-Dafa-Praktizierenden während der sogenannten Prüfungen durch die alten Mächte einen klaren Kopf bewahren und unerschütterlich bleiben – ganz gleich, wie die alten Mächte uns auch verführen oder bedrohen mögen. Wir müssen wissen: „Ich stehe allein unter der Führung des Meisters und lehne alle anderen Arrangements ab.“ Wenn wir unseren Entschluss festigen, alle menschlichen Anhaftungen loslassen, die Sorge um Leben und Tod loslassen und alles, was uns und unsere Familien betrifft, dem Meister anvertrauen und ihn bitten, die Verantwortung für uns zu übernehmen, wird sich die Verfolgung in Luft auflösen. Wäre es dann nicht nur eine Illusion?

In meinem Umfeld gibt es viele Praktizierende, die bei ihren Bemühungen, Menschen zu erretten, unglaublich standhaft und furchtlos sind. Sie sind wahrhaft bemerkenswert und inspirierend. Selbst nach einer schwerwiegenden Erfahrung wie Verhaftung und Misshandlungen richten sie sich wieder auf, überwinden ihre Angst und gehen ihren Weg weiter, als wäre nichts geschehen – ruhig und gelassen.

Ihr unerschütterlicher Glaube an den Meister und das Fa leiten ihre aufrichtigen Gedanken und Taten an. Somit lehnen sie die Verfolgung ab. Sie beschreiten den vom Meister arrangierten Kultivierungsweg und erretten voller Barmherzigkeit die Menschen. Selbst die Polizei bewundert ihre Hingabe.

Eine Praktizierende, die wegen der Schikanen durch die Polizei gezwungen war, ihr Zuhause zu verlassen, sagte: „Ich bin schon seit fünf Jahren fort, doch die Polizei sucht immer noch nach mir. Ich habe keine Angst. Wo immer ich auch bin, erkläre ich die wahren Umstände. Manchmal, wenn ich müde bin, setze ich mich vor einen Busbahnhof oder ein großes Einkaufszentrum. Wenn Leute vorbeikommen, spreche ich mit ihnen. Manche Menschen treten aus der KPCh und ihren Jugendorganisationen aus. Sie nehmen bereitwillig ein Amulett an und drücken mir ihre tiefe Dankbarkeit aus. Jemand legte einmal respektvoll die Hände zum Buddha-Gruß aneinander und ein anderer wollte sich sogar vor mir auf den Boden niederwerfen. Die Menschen warten wirklich darauf, errettet zu werden.“

Eine Praktizierende hat mit mehr als 30.000 Menschen gesprochen, ihnen die Fakten über Dafa vermittelt und die Menschen errettet. Eine andere Praktizierende erzählte: „Gestern Abend habe ich mit 26 Personen gesprochen und jedem von ihnen einen Flyer gegeben.“

Ich erinnere mich auch an eine Praktizierende namens Yun, die früher bei einer Regierungsbehörde arbeitete und jetzt im Ruhestand ist. Vor etwa sieben Jahren berichtete sie mir: „Ich habe bereits mehr als 70.000 Menschen die wahren Begebenheiten erklärt. Meist beginne ich mit einem Smalltalk, um das Eis zu brechen. Danach erkläre ich die Fakten über Falun Dafa.“

Ihr ehemaliger Arbeitgeber hatte die Mitarbeiter früher einmal aufgefordert, ein Dokument zu unterschreiben, in dem sie ihre Parteimitgliedschaft bestätigen sollten. Yun sagte: „Bevor ich in den Ruhestand ging, hatte ich nicht öffentlich bekannt gegeben, dass ich eine Falun-Dafa-Praktizierende bin. Ich hatte meinen Kollegen nichts über unseren Kultivierungsweg erzählt – ein Punkt, den ich nicht gut gemacht habe. Jetzt baten sie mich, ein Dokument zu unterschreiben, das meine Parteimitgliedschaft bestätigen sollte. Das war für mich die Gelegenheit, offen darüber zu sprechen.“

Sie sagte dem Anrufer: „Ich praktiziere Falun Dafa. Ich glaube nicht an die Kommunistische Partei und trete aus der Partei aus. Verlangen Sie nicht noch einmal von mir, etwas zu unterschreiben. Falun Dafa ist ein aufrichtiger Kultivierungsweg. Der Vorfall der Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens war eine Inszenierung, um uns zu diskreditieren. Falun-Dafa-Praktizierende sind gute Menschen. Bitte merken Sie sich das und rezitieren sie aufrichtig: Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut. Dadurch sind Sie in Sicherheit und werden von Seuchen und Naturkatastrophen verschont. Ich hatte bisher keine Gelegenheit, Ihnen das zu sagen, obwohl ich mir Sorgen um Sie gemacht habe. Ich nutze jetzt diese Gelegenheit, um Ihnen mitzuteilen: Es wirkt tatsächlich, wenn Sie diese Sätze rezitieren.“ 

Da sie ihre aufrichtigen Gedanken mit Würde und Zuversicht geäußert hatte, übernahm der Meister die Führung. Die Verfolgung löste sich auf und niemand bereitete ihr weiter Schwierigkeiten.

Alles hängt von der Geisteshaltung der Falun-Dafa-Praktizierenden ab. Wenn man sich nach Falun Dafa ausrichtet, verschwindet die Verfolgung automatisch. Tut man dies nicht – zum Beispiel aus Angst vor Gefängnis, Tod oder Leid in der Familie oder die Angst vor Verlust von weltlichem Ruhm, Gewinn, Gefühlen und einem bequemen Leben –, so freut das die alten Mächte und liefert ihnen einen Vorwand, die Verfolgung noch bösartiger zu gestalten. Eine solche Situation zeugt davon, dass man nicht wahrhaftig an den Meister und das Fa glaubt und die Verfolgung nicht verneint.

Es ist entscheidend, auch unsere Worte, Taten und Gedanken im Fa zu kultivieren. Nach Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 veröffentlichte der Meister den Artikel „Der Vollendung entgegen“. Zu jener Zeit zerrten die bösen Mächte Falun-Dafa-Praktizierende in einen „Prüfungssaal“ und unterzogen sie „einer umfassenden und zerstörerischen Prüfung, die auf alle menschlichen Gedanken und Anhaftungen abzielte“. Der Meister „nutzte die Situation zu seinem Vorteil“ und beobachtete, welche Falun-Dafa-Praktizierenden „Gold“ und welche „Sand“ waren.

Der Meister sagte:

„Selbst jede einzelne Bewegung und Handlung, jedes Wort, jede Tat, sogar eine Frage, die du überlegst, ist nicht so simpel. Später werdet ihr sehen, dass alles bis ins Detail geplant ist. Es wurde nicht von mir arrangiert, sondern von solchen alten Mächten.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Florida in den USA, 29.12.2001)

Mir wurde klar, dass Falun-Dafa-Praktizierende oft vor einer Wahl stehen. Sind es nicht gerade die Dinge, die der Meister uns verbietet, zu sagen oder zu tun, die die alten Mächte von uns verlangen? Wenn wir aber mit dem kooperieren, was der Meister wünscht, also den aufrichtigen Weg der Kultivierung gehen, auf den Meister hören und genau seinen Anweisungen folgen, dann wird die Kultivierung einfach und das Denken klar. Unsere Aufgabe ist dann nur noch, die Störungen durch menschliche Anhaftungen abzulegen.

Der Meister hat erklärt, dass die Minghui-Website die allgemeine Richtung unserer Kultivierung aufzeigt. Berichte von Mitpraktizierenden, die Prüfungen erfolgreich bestanden haben, inspirieren und ermutigen uns, auf der Grundlage unserer Kultivierungserfahrungen unseren eigenen Weg zur Bestätigung des Fa zu gehen.

Aufrichtige Gedanken während einer Prüfung sind ein äußerst wertvolles Werkzeug. Sie bringen uns in Einklang mit dem Fa und ermöglichen es dem Meister, uns zu helfen oder uns zu erretten. So wird sichergestellt, dass kein Hindernis – wie groß es auch sein mag – unüberwindbar ist.

Wenn wir uns aber davor fürchten, Dinge der gewöhnlichen Welt zu verlieren – wie Ruhm, Gewinn, Gefühle oder gar den physischen Körper –, mangelt es uns an aufrichtigen Gedanken. Wir befinden uns dann auf der Ebene der gewöhnlichen Menschen und sind umso anfälliger für Störungen durch niedere Geister. Somit wird es schwieriger, die Prüfung zu überwinden, da der Meister und die aufrichtigen Gottheiten nicht eingreifen können.

Entscheidend ist, dass wir darauf achten, im Einklang mit dem Fa zu handeln. Das betrifft die Frage wie wir jeden Gedanken, jedes Wort und jede Tat, die nicht mit dem Fa übereinstimmen, vermeiden, zurückweisen und beseitigen, uns also in den alltäglichen Kleinigkeiten kultivieren. Der Meister kann die Situation wenden, sobald Praktizierende aufrichtige Gedanken haben und die Anhaftungen loslassen.

Beispiel: Die Falun-Dafa-Praktizierende Ping 

Die Falun-Dafa-Praktizierende Ping ist fast 60 Jahre alt. Sie äußerte gegenüber den Praktizierenden, dass ihre Kultivierung bisher nicht solide genug gewesen sei. Dann lernte sie mit Hilfe anderer Informationsmaterialien herzustellen und ging hinaus, um persönlich mit den Menschen über Falun Dafa zu sprechen. Außerdem verschickte sie Briefe mit den Hintergründen der Verfolgung, um die Menschen im System der öffentlichen Sicherheit, der Staatsanwaltschaft und der Justiz zu erretten. Kurz nachdem sie begonnen hatte, ernsthafte Fortschritte zu machen, wurde sie verhaftet.

Zunächst wusste Ping nicht, wie sie sich während des Verhörs verhalten sollte. Auf die Frage, woher sie die Materialien habe, antwortete sie, sie habe diese selbst hergestellt. Als sie gefragt wurde, wer den Drucker installiert habe, erklärte sie: „Das kann ich Ihnen nicht sagen. Ich würde lieber sterben, als einen Mitpraktizierenden zu verraten.“ Daraufhin ließ die Polizei die Angelegenheit fallen.

Später setzten sie Ping jedoch weiter unter Druck und drohten, ihre Familienangehörigen zu verhaften, sollte sie sich weigern, eine Erklärung zu unterschreiben, Falun Dafa aufzugeben. Aus Angst unterzeichnete sie das Dokument. Die Polizei ließ sie am nächsten Tag frei.

Anschließend bereute sie es sehr und war niedergeschlagen. Sie erkannte, dass ihre Anhaftung an die familiäre Zuneigung der Grund gewesen war, den Meister zu verraten – eine Tat, von der sie wusste, dass sie sündhaft war.

Mitpraktizierende ermutigten sie jedoch, sich zu beruhigen. Sie erinnerten sie an die Lehre des Meisters, dass immer noch die Möglichkeit bestehe, es gut zu machen, solange die Kultivierung noch nicht abgeschlossen sei. Sie bestärkten sie in ihren aufrichtigen Gedanken und ihrer Handlungsweise, dass sie andere nicht verraten hatte, und rieten ihr, den Meister um eine Chance für einen Neuanfang zu bitten.

Die Mitpraktizierenden unterstützten sie mit aufrichtigen Gedanken, wodurch sie den Mut fasste, eine ernsthafte Erklärung abzugeben, in der sie bekundete, die Kultivierung wieder aufzunehmen.

Kurz vor dem Mittherbstfest jenes Jahres nahmen Polizisten diese Praktizierende und zwei oder drei ihrer Familienangehörigen fest. Sie brachten sie auf die örtliche Polizeiwache und drohten damit, ihre gesamte Familie zu verhaften, sollte sie das Dokument, sich von Falun Dafa loszusagen, nicht unterzeichnen.

Dieses Mal war Ping jedoch fest entschlossen, nichts zu tun, wodurch sie den Meister enttäuschen würde. Sie erklärte: „Beim letzten Mal habe ich unterschrieben und den Meister enttäuscht. Dieses Mal werde ich nicht unterschreiben – ganz gleich, was passiert, selbst wenn es mich das Leben kosten sollte!“ Daraufhin ließ die Polizei von ihr ab. Sowohl sie als auch ihre Angehörigen wurden freigelassen und konnten noch am selben Tag nach Hause zurückkehren.

Natürlich ist die Kultivierung eine ernsthafte Angelegenheit. Die Praktizierende hatte die Prüfung beim ersten Mal nicht bestanden, doch der Meister war barmherzig und gewährte ihr eine weitere Chance, es gut zu machen. Als sie entschlossen erklärte: „Ich werde nicht unterschreiben, selbst wenn es den Tod bedeutet“, brach die Verfolgung augenblicklich zusammen – denn sie hatte ihren Willen zur Kultivierung bekräftigt. Das beweist, dass die Verfolgung tatsächlich eine Illusion ist. Entscheidend dabei ist, von Anfang an Leben und Tod loszulassen. Wir müssen absolut entschlossen sein: „Ich werde nicht unterschreiben, selbst wenn es den Tod bedeutet“ und alles, was meine Familie und mich betrifft dem Meister anvertrauen.

Ein Praktizierender berichtete, dass bereits vor seiner Freilassung alle Folterinstrumente, die an Falun-Dafa-Praktizierenden in diesem Gefängnis eingesetzt wurden, entfernt worden waren. Die Anwendung von Folter, um Informationen über Dafa-Praktizierende zu erhalten, war nicht mehr erlaubt.

Da die Fa-Berichtigung des Meisters dieses Stadium erreicht hat, kommt das Unterzeichnen einer Erklärung allein aufgrund der Einschüchterung durch das Böse einer unverantwortlichen Haltung gegenüber der eigenen Kultivierung und gegenüber den Lebewesen der eigenen Welt gleich.

Viele Personen aus den Bereichen öffentliche Sicherheit, Staatsanwaltschaft und Justiz sowie aus den Komitee für Politik und Recht, dem Büro 610, der Polizei und sogar den Nachbarschaftskomitees haben inzwischen die Zusammenhänge verstanden. Die bösen Mächte in anderen Dimensionen können sie nicht mehr manipulieren und sie sind nicht mehr bereit, sich an der Verfolgung zu beteiligen.

Einige haben Falun-Dafa-Praktizierende im Stillen geschützt. Deshalb wurden ihnen ihre Sünden vergeben. Sie erhielten Beförderungen, finanziellen Wohlstand oder ihre Kinder erhielten eine Chance für ein Auslandsstudium. Demgegenüber sind die Personen, die an der Verfolgung mitgewirkt haben, auf „Täterlisten“ gelandet. Mitzuerleben, wie Kollegen karmische Vergeltung erfahren – bisweilen waren sogar ihre Familienangehörigen betroffen –, hat bei einigen Polizeibeamten Angst und Schrecken ausgelöst, sodass sie sich nicht mehr trauen, an der Verfolgung teilzunehmen.

Die Wahl und die Denkweise der Praktizierenden während einer Prüfung offenbaren ihren Kultivierungszustand und beeinflussen das Ergebnis

Einige Praktizierende bemühten sich sehr um eine Praktizierende, die mit dem Praktizieren aufgehört hatte. Schließlich gab sie eine „ernsthafte Erklärung“ ab, in der sie ihre Entscheidung bekanntgab, die Kultivierung wieder aufzunehmen.

Eines Tages kamen jedoch Polizisten und Mitglieder des Nachbarschaftskomitees zu ihr nach Hause und verlangten von ihr eine Erklärung, mit der Kultivierung von Falun Dafa aufzuhören. Vorher hatte sie den Praktizierenden erklärt, dass sie ein solches Dokument nicht unterschreiben würde. Als die Beamten ihr jedoch im Falle einer Weigerung drohten, ihren Kindern den Schulbesuch zu verbieten, unterschrieb sie doch. Nach diesem Vorfall gab sie das Praktizieren von Falun Dafa erneut auf.

Alles im Leben eines Falun-Dafa-Praktizierenden liegt in den Händen des Meisters. Welcher gewöhnliche Mensch könnte für uns eine Entscheidung treffen? Ist es nicht nur ein Versuch der alten Mächte, die Menschen einzuschüchtern? Wenn Praktizierende keine starken aufrichtigen Gedanken haben, führt es dazu, dass sie verfolgt werden.

Wie sollten wir dann damit umgehen? Wir müssen einen unerschütterlichen Glauben an den Meister und Dafa bewahren, unsere Familien dem Meister anvertrauen, uns weigern, irgendetwas zu unterschreiben – selbst um den Preis unseres Lebens – und aufrichtige Gedanken aussenden. Nur dann können wir Schutz durch den Meister und die beschützenden Gottheiten erhalten, so dass die überwältigende Kraft der Gerechtigkeit die Einmischung sofort auflöst und die Verfolgung wie Rauch verschwinden lässt.

Die Falun-Dafa-Praktizierende Weiyi erstattete Strafanzeige gegen Jiang Zemin, obwohl ihre Tochter kurz vor einem Auslandsstudium stand. Als ihre Tochter kurz darauf in den Schulferien nach Hause kam, sagte sie zu ihr: „Jetzt ist die Gelegenheit gekommen, die Gnade des Meisters zu erwidern. Warum erstattest du nicht auch Anzeige gegen Jiang? Es geht darum, das Fa mit reinem Herzen zu bestätigen. Es ist nicht aus Eigennutz und wird deine Zukunftsaussichten nicht beeinträchtigen. Es ist der Meister, der alles für uns regelt.“

Ihre Tochter verfasste umgehend eine Strafanzeige. Andere Praktizierende unterstützten sie mit aufrichtigen Gedanken, sodass sie voller Zuversicht zur Post gingen und die Anzeige einwarfen. Nach dem Absenden fühlten sie sich erleichtert und erhielten bald die Bestätigung, dass ihre Anzeige erfolgreich zugestellt worden war. Wie sich herausstellte, verlief ihr weiterer Lebensweg reibungslos und ohne Zwischenfälle.

Durch das Fa habe ich Folgendes erkannt: Aus einer bestimmten Perspektive betrachtet ist die Verfolgung lediglich eine Illusion. Der Meister wendet auch „ihre eigenen Taktiken gegen sie an“, um den Falun-Dafa-Praktizierenden zur Vollendung zu verhelfen und gleichzeitig zu beobachten, ob wir das Fa inmitten des Chaos und Nebel wirklich verstehen können.

Der Meister sagte:

„Es bleibt noch die Frage, ob sie in dem Wirrwarr dein Dafa erkennen können! Es besteht dieses Problem, deshalb gibt es Störungen und Prüfungen.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 302)

Nach so vielen Jahren der Kultivierung muss man schließlich die Vollendung erreichen. Obwohl es oberflächlich so erscheinen mag, dass das Böse die Verfolgung ausübt, hat der Meister in Wirklichkeit alles unter Kontrolle. In einem Artikel über Minghui erzählte ein Praktizierender von einem Traum. Er betrat einen Prüfungsraum, in dem der Meister als Aufsichtsperson fungierte.

Die Verfolgung und Einschüchterung, der Shen Yun ausgesetzt ist, sowie die Verfolgung außerhalb Chinas rühren daher, dass das Böse den Dafa-Praktizierenden die Vollendung des spirituellen Weges verweigert oder ihnen nicht erlaubt, diese zu erlangen, ohne die Prüfung auf Leben und Tod loszulassen. Meinem Verständnis nach nutzt der Meister diese Situation auch, um schwächeren Schülern die Möglichkeit zur Erhöhung zu bieten und die Falun-Dafa-Schüler zur Vollendung zu führen.

Das ist mein Verständnis auf meiner Ebene. Bitte weist mich freundlich auf etwaige Unstimmigkeiten hin.

Danke, Meister. Danke, liebe Mitpraktizierende.