(Minghui.org) Praktizierende und ihre Kinder, die an einem Minghui-Sommercamp teilnahmen, informierten am 4. und 7. August 2026 die Passanten in Meschede im nördlichen Sauerland über Falun Dafa. Viele Menschen unterzeichneten an diesen Tagen eine Petition gegen die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und erkundigten sich, wo sie die Übungen erlernen könnten. Sie sprachen den Praktizierenden Mut zu. „Was ihr da macht, ist großartig!“, fand eine Einwohnerin.




Praktizierende stellen Falun Dafa vor und informieren Passanten über die Verfolgung


Einwohner unterzeichnen die ausliegende Petition für ein Ende der Verfolgung
Eine Frau und ihre Mutter blieben stehen und lasen die Transparente über Falun Dafa. Nachdem eine Praktizierende ihnen erklärt hatte, warum sie diese Informationsarbeit machten, unterzeichneten die beiden Frauen die Petition. Beim Betrachten des Transparentes mit der Aufschrift „Die Welt braucht Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ meinte die Frau: „Was ihr da macht, ist großartig!“
Liane war schockiert, als sie von der Verfolgung durch die KPCh erfuhr. Sie unterzeichnete die Petition mit den Worten: „Ich lehne die Verfolgung ab. Alle Menschen – unabhängig von Land oder Rasse – sind gleich. Jeder verdient ein normales Leben.“ Liane würdigte die Prinzipien von Falun Dafa und äußerte Verständnis dafür, wie schwer es sein muss, nach diesen Werten zu leben.
Eine Frau blickte zunächst skeptisch, als sie an dem Stand vorbeiging. Eine Praktizierende fragte sie, ob sie eine kurze Einführung hören wolle. Die Frau erwiderte: „Ich weiß, dass es um Organspende geht.“ Die Praktizierende erklärte ihr, dass es um den von der KPCh betriebenen Organraub gehe. Da blieb die Frau stehen, um zuzuhören. Nach den Erklärungen der Praktizierenden wirkte sie tief berührt. Sie unterschrieb die Petition und meinte: „Jetzt verstehe ich erst so richtig, warum Sie das tun.“
Ein älterer Mann hielt mit seinem Rollstuhl vor dem Stand an und erzählte den Praktizierenden, dass er 92 Jahre alt und von den Nationalsozialisten verfolgt worden sei. Er verglich die Gräueltaten der KPCh mit denen der Nationalsozialisten. Er sagte, er wisse um die Bösartigkeit der KPCh und hoffe, dass diese schrecklichen Verbrechen bald ein Ende fänden.