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Schwierigkeiten und Licht auf meinem Kultivierungsweg

15. August 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) 1997 habe ich begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Zu dieser Zeit litt ich an einer Degeneration der Halswirbelsäule und einer Herzerkrankung. Was mich jedoch noch mehr bedrückte, waren das Unglück und die Unbeständigkeit in meinem Leben, die mir immense Angst bereiteten.

Nachdem ich Falun Dafa kennengelernt hatte, begann ich zu verstehen, dass alle Schwierigkeiten das Ergebnis von Karma aus verschiedenen Leben sind und Leiden eine Tilgung der karmischen Schuld bedeutet. Ich verstand auch, dass der wahre Zweck des Menschseins darin besteht, zu seinem ursprünglichen, wahren Selbst zurückzukehren. Dafa bot mir eine Leiter zum Himmel.

Was für ein Glück ich doch hatte! Ich hörte auf, mich zu beklagen, versank nicht mehr in Trauer und begann zu lächeln. Als ich nach und nach begann, meine Wünsche loszulassen, heilten meine Halswirbelsäulenerkrankung und meine Herzerkrankung ohne jegliche medizinische Behandlung. Ich war voller Freude und wollte jeden, dem ich begegnete, mit einem Lächeln begrüßen. Ich war wahrhaftig der glücklichste Mensch auf Erden geworden!

Kurz nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, fuhr ich mit dem Fahrrad von der Arbeit nach Hause. Als ich mich einer neuen Kreuzung – noch ohne Ampeln – näherte, sah ich, dass keine Autos kamen. Und so fuhr ich weiter. Plötzlich rammte mich eine große Limousine.

Eine gewaltige Kraft hob mich hoch, drehte mich um 180 Grad, und ich landete sanft auf dem Boden. Die Limousine fuhr direkt über mich hinweg und klemmte mich zwischen den Rädern ein. Ich klammerte mich fest an die Querstrebe an der Unterseite des Autos und sagte mir, dass ich eine Kultivierende sei. Daher sollte ich doch stark genug sein, um das Auto anzuhalten – und plötzlich hielt es an. Andere Menschen zogen mich unter dem Wagen hervor, ich war völlig unverletzt.

Ein paar Tage später, beim Wäschewaschen, bemerkte ich auf der linken Brustseite meiner Kleidung einen weißen Kreis von der Größe einer Ein-Yuan-Münze. Da wurde mir bewusst, dass mich ein Falun beschützt hatte. Der Falun hatte mich gerettet! Ich verstand auch, dass ich eine Schuld gegenüber einem Lebewesen beglichen hatte, dem ich in einem früheren Leben Schaden zugefügt hatte.

Im Herbst 2017 besuchten meine zweitjüngste Schwester und ich einen Verwandten. Ich saß in einem dreirädrigen, geschlossenen Fahrzeug, das meine Schwester gerade gekauft hatte. Auf dem Rückweg nahmen wir eine Abkürzung. Meine Schwester stieg aus, um nach dem Weg zu fragen, und ließ mich allein im Fahrzeug zurück.

Plötzlich bemerkte ich, dass das Fahrzeug einen Hang hinunterrollte. Verzweifelt suchte ich nach der Bremse, konnte sie aber nicht finden. Das Fahrzeug wurde immer schneller und fuhr geradewegs auf den Fluss zu. Wie durch ein Wunder wurde es im letzten Moment von einem großen Baumstumpf aufgehalten.

Meine Schwester kam angerannt, begleitet von der Person, die sie nach dem Weg gefragt hatte. Ihr Gesicht war vor Angst kreidebleich. Eine mögliche Tragödie war nur knapp verhindert worden. Von Erleichterung überwältigt, sagte sie begeistert: „Du stehst wirklich unter dem Schutz des Meisters!“

Ruhm und Gewinn leichtnehmen

Ich war Lehrerin. Seit ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, interessierte mich das Streben gewöhnlicher Menschen nach Ruhm und Gewinn nicht mehr sonderlich. Mehrere Jahre lang verzichtete ich darauf, mich um eine Beförderung in einen höheren beruflichen Rang zu bewerben – ein Vorgang, den die meisten meiner Kollegen als äußerst wichtig ansahen.

Das Erreichen dieses Ranges war nicht nur eine Frage des Prestiges; es würde auch das Gehalt für den Rest der beruflichen Laufbahn direkt bestimmen, da zwischen dem höheren und dem mittleren Rang ein Unterschied von über 1.000 Yuan (129 Euro) pro Monat bestand. Jedes Jahr war der Wettbewerb um die Beförderung hart. Ich beschloss, zu diesem Thema zu schweigen, obwohl die Schulleitung meinen Namen ebenfalls zur Bewertung eingereicht hatte.

Erst kurz vor meiner Pensionierung meldete ich mich für die Bewertung an. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Kommunistische Partei Chinas bereits mit der Verfolgung von Falun Dafa begonnen – und ich wollte, dass die Lehrkräfte und Mitarbeiter der Schule erlebten, wie die KP Chinas eine gute Lehrerin verfolgte.

Während der Bewertungssitzung verkündete ein Schulleiter, dass Dafa-Praktizierende nicht bewertet würden, es sei denn, sie schrieben eine Garantieerklärung, in der sie sich verpflichteten, das Praktizieren einzustellen. Ich stand sofort auf und verließ den Raum. Später traf ich mich mit dem Schulleiter, der bestätigte, dass die Entscheidung vom Bildungsamt auf Anweisung höherer Stellen getroffen worden war. Ich sagte entschieden: „Das ist Verfolgung. Ich werde eine solche Erklärung nicht unterschreiben.“

Als ich in den Ruhestand ging, hatte ich zwar viele Dienstjahre und meine Arbeit wurde von den Lehrern anerkannt, doch weil ich Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht praktiziere und ein besserer Mensch sein wollte, wurde mir nicht einmal die Teilnahme an der Bewertung erlaubt. Das ist eine Tragödie für das chinesische Volk. Sowohl die Führungskräfte als auch die Lehrer, die mich kannten, empfanden es als Ungerechtigkeit. Eine junge Lehrerin sagte zu mir: „Sie genießen unter unseren Lehrern das höchste Ansehen“, und stellte mir später ihre Mutter vor, damit wir uns anfreunden konnten.

Als einmal eine Gruppe von Mitarbeitern der Polizeiwache und der Straßen- und Gemeindeverwaltung zu mir nach Hause kam, um mich zum Schreiben einer „Garantieerklärung“ zu zwingen, sagte sogar ein Polizist: „Alle Leute in Ihrer Arbeitseinheit sagen, dass Sie ein guter Mensch sind.“

Ich antwortete: „Genau, weil ich Falun Dafa gelernt habe, bin ich ein guter Mensch, wo immer ich auch bin. Ihr wollt, dass ich ‚umerzogen‘ werde. Zu was für einem Menschen soll ich ‚unerzogen‘ werden? Zu einem schlechten?“

Nachdem er das gehört hatte, versuchte er nicht mehr, mich zu überreden. Er ging mit den anderen fort und kam nie wieder zu mir nach Hause.

Etwa im Jahr 2010 begann in meiner Nachbarschaft ein großangelegtes Abriss- und Sanierungsprojekt. Menschen mit Macht, Einfluss oder den richtigen Verbindungen nutzten die Gelegenheit, um ein Vermögen zu verdienen. Ein ehemaliger Schüler bot mir die Wahl zwischen zwei alten Baugrundstücken, die er besaß.

Durch einen schnellen Weiterverkauf hätte ich mit dem einen Grundstück über 200.000 Yuan (25.900 Euro) Reingewinn erzielen können und mit dem anderen etwa 150.000 bis 160.000 Yuan (19.000 bis 20.000 Euro). Das war eine enorme Versuchung.

Mein Mann, ebenfalls ein Dafa-Praktizierender, und ich dachten, dass wir viel Tugend verlieren würden, wenn wir etwas nehmen würden, für das wir nicht bezahlt hatten. Nachdem ich mehrmals höflich abgelehnt hatte, stieg der ehemalige Schüler, sein krankes Bein hinter sich herziehend, die Treppe zu meiner Wohnung im dritten Stock hinauf.

„Viele Menschen haben mich um solche Gefälligkeiten gebeten, und ich habe immer einen Weg gefunden, sie abzulehnen. Und nun stehe ich hier und bringe Ihnen dieses Recht aufrichtig bis vor Ihre Haustür. Warum lehnen Sie es immer wieder ab?“ Er war über meine Ablehnung völlig verwirrt.

„Ich kultiviere Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“, antwortete ich. „Ich sollte zuerst an andere denken und nicht um persönlichen Gewinn wetteifern.“ Außerdem erklärte ich ihm das Prinzip ‚Ohne Verlust kein Gewinn‘, das uns der Meister lehrt.

Er erinnerte sich und sagte: „Als ich in der Mittelschule war, war ich ziemlich aufsässig. Alle Lehrer empfanden mich als lästig. Nur Sie waren immer freundlich zu mir. Einmal konnte ich dank ihres Rates eine Schlägerei aus Rache vermeiden.“

Ich sagte ihm, das sei richtig gewesen. Dann erklärte ich ihm die Fakten über Falun Dafa, und er trat ohne Zögern aus der KP Chinas und den ihr angegliederten Organisationen aus.

Als ich ihn fortgehen sah und beobachtete, wie er hinkte, machte ich mir Sorgen um seine Gesundheit. Einige Tage später kaufte ich Geschenke und besuchte ihn zu Hause. Ich traf ihn zwar nicht an, sprach aber lange mit seiner Schwester, seiner Frau, seiner Tochter und seiner Mutter, erklärte ihnen die wahren Umstände über Falun Dafa und half ihnen, aus den Jugendorganisationen der Partei auszutreten.

Einige Jahre später traf ich zufällig die pensionierte Schulleiterin jener Schule im Bus. Ich sprach mit ihr über die Geschichte dieses ehemaligen Schülers.

„In dieser materialistischen Gesellschaft ist Falun Gong wirklich wie ein frischer Wind“, sagte die Schulleiterin. Die Mitfahrer, die zuhörten, blickten mich zustimmend an.

Durch das Praktizieren von Dafa wird der Körper gereinigt und der Charakter verbessert. Schließlich erreicht man die Vollendung in der Kultivierung und kehrt zu seinem wahren Ursprung zurück. Während die meisten Menschen dies vielleicht nicht verstehen, können nur diejenigen, die sich kultivieren, dessen tiefgründige Natur und Kostbarkeit wirklich erfahren.

Angst durch Kultivierung überwinden

Eines Nachts vor drei Jahren kehrte ich nach dem Verteilen von Informationsmaterialien nach Hause zurück. Gegen 23 Uhr hörte ich plötzlich draußen lautes Geschrei, was mich erschreckte. Hatten mich die Behörden beim Verteilen verfolgt? Ich war allein zu Hause, und je mehr ich darüber nachdachte, desto ängstlicher wurde ich.

Ich bat den Meister, mir zu helfen, diese Prüfung zu überwinden: „Ich bin eine Dafa-Schülerin. Nur Dafa und der Meister können meinen Weg bestimmen. Alles Böse und alle Elemente, die Dafa schaden oder Dafa-Praktizierende verfolgen, werden vollständig aufgelöst.“ Vierzig Minuten vergingen, und draußen kehrte Ruhe ein. Doch von da an spürte ich in mir Misstrauen und Angst.

Während ich unaufhörlich daran arbeitete, die Angst und die verschiedensten menschlichen Anhaftungen zu beseitigen, hielt ich daran fest, anderen Menschen von Falun Dafa zu erzählen. In den vergangenen drei Jahren habe ich jedes Dorf in der Umgebung besucht und Falun Dafa dorthin getragen.

In den letzten drei Monaten des Jahres 2024 stellten ein Praktizierender und ich 800 Materialpakete zusammen, bestehend aus einem Kalender, einer Broschüre, einem Flugblatt und den neuen Vorträgen des Meisters. Wir verteilten sie an die Dorfbewohner. Ich erlebte hautnah, dass die Menschen erwachen, nachdem sie die Fakten über Dafa erfahren haben.

46 Menschen sind aus der KPCh ausgetreten

Eines Tages im Herbst 2021 besuchte ich einen neu eingerichteten Bauernmarkt. Das Wetter war schön, und auf dem Markt herrschte reger Betrieb. Die meisten Verkäufer waren lokale Bauern, die Stände aufgebaut hatten, um ihre selbst angebauten Erzeugnisse und handgefertigten Waren zu verkaufen.

Ich begann auf der Nordseite und sprach an einem Stand nach dem anderen mit den Besitzern über Falun Dafa und die Verfolgung. Ich sprach über den inszenierten Selbstverbrennungsvorfall auf dem Platz des Himmlischen Friedens, den Stein mit den verborgenen Schriftzeichen und die weltweite Verbreitung von Dafa. Danach ging ich auf der Südseite vom westlichen bis zum östlichen Ende weiter.

Die Bauern waren ehrlich und aufgeschlossen und stimmten dem Gesagten zu. Einer nach dem anderen entschied sich für den Parteiaustritt. Am östlichen Ende zählte ich nach: Insgesamt waren 46 Menschen ausgetreten. Ich freute mich für sie!

Eines Abends besuchte ich ein Wohnhaus, in dem mehrere Beamte wohnten. Es war gegen 21:00 Uhr, und im Flur herrschte eine unheimliche Stille. Plötzlich hörte ich schnelle Schritte näherkommen, und ich hatte keine Zeit mehr, mich zu verstecken. Ich blickte auf und sah einen Mann, der eindeutig ein Beamter war, auf mich zukommen. Als er mich sah, blieb er überrascht abrupt stehen.

Ich reichte ihm eine Informationsbroschüre und sagte: „Schauen Sie sich das an. Das sind die Tatsachen über Falun Gong. Wenn Sie sie lesen, werden Sie es verstehen. Verstehen bringt Segen.“ Er erschrak zwar, nahm die Broschüre aber dennoch entgegen und sagte mit zitternder Stimme: „Wie sind Sie hereingekommen? Gehen Sie schnell.“

Als ich ihn so sah, überkam mich tiefes Mitleid. Er war eigentlich ein ehrlicher und gutherziger Mensch, doch die Lügen der bösartigen Partei hatten ihn so sehr eingeschüchtert. War das nicht bedauerlich? Ich war erleichtert, dass er die Unterlagen angenommen hatte und nun die Gelegenheit haben würde, die Zusammenhänge zu verstehen und vom Meister gerettet zu werden.

Reservierung der Kalender für das nächste Jahr

Eines Tages im Februar 2024 kam ich in ein Dorf, wo sich ein Dutzend Menschen unterhielten und sich in der Sonne wärmten. Ich schloss mich ihrer Unterhaltung an und verteilte dann die wenigen Broschüren, die ich bei mir hatte.

„Habt ihr auch Kalender? Ich hätte gerne einen Falun-Gong-Kalender“, sagte ein Mann. Als die anderen das hörten, schlossen sie sich an und baten ebenfalls um Kalender. Ich erklärte, dass die Kalender für dieses Jahr bereits ausverkauft seien, da es schon Februar sei. Sie bestanden jedoch darauf und baten mich, nach weiteren Kalendern zu suchen. Ich versprach ihnen, zu sehen, was ich tun könne.

Eines Morgens vor dem chinesischen Neujahr kehrte ich, dem Schnee und dem eisigen Nordwind trotzend, in jenes Dorf zurück. An der Stelle, an der zuvor alle in der Sonne gesessen hatten, war niemand. Als ich weiter nach Westen ging, traf ich auf die ältere Frau, die damals am lautesten nach einem Kalender gefragt hatte. Ich begrüßte sie, und sie erkannte mich sofort. Sie schlug vor, alle 13 Kalender mitzunehmen und persönlich an andere zu verteilen. Ich sagte bewegt: „Vielen Dank!“

Im Sommer 2024 kam ich wieder durch dieses Dorf und traf dieselbe ältere Frau. Sie sagte mir, dass sie auch einen Kalender für 2025 haben wolle. Einige Frauen neben ihr riefen ebenfalls: „Ich möchte auch einen!“ Sie zeigte auf ihr Haus und sagte: „Wenn Sie mich nicht antreffen, legen Sie den Kalender einfach vor meine Tür.“

Auf meinem Weg traf ich eine andere Frau, die ebenfalls einen Kalender wollte, und bat sie, der älteren Frau drei Kalender mitzubringen.

Als ich die ältere Frau wiedersah, fragte ich sie, ob sie die Kalender erhalten habe. Das hatte sie, und sie bat mich, ihr einen Kalender für das Jahr 2026 mitzubringen, sobald er erhältlich sei. Erneut erklärte sie mir genau, wo sich ihr Haus befand.

Dieses Mal beschloss ich, einen persönlicheren Ansatz zu wählen: Ich würde mir von ihr die Häuser all derer zeigen lassen, die Kalender haben wollten. Ich hatte vor, sie nacheinander zu besuchen, ihnen persönlich die Wahrheit über Dafa zu erzählen und ihnen dabei zu helfen, aus der KP Chinas auszutreten, damit sie den Segen von Dafa empfangen könnten.

Eine zufällige Begegnung rettete drei Menschen

An einem Nachmittag im August 2005, als ich nach dem Verteilen von Informationsmaterialien auf dem Heimweg war, ging meinem Elektroroller plötzlich der Strom aus. Ich hatte noch etwa sieben Kilometer vor mir und überlegte, was ich nun tun sollte. Ich erinnerte mich, dass es entlang der Strecke eine Reparaturwerkstatt gab, war mir aber nicht sicher, ob dort auch Lademöglichkeiten angeboten wurden, außerdem war sie noch etwa drei Kilometer entfernt.

Mir blieb nichts anderes übrig, als den Roller zu schieben. Die Sonne brannte vom Himmel und ich war schon nach kurzer Zeit schweißgebadet. Wie sehr wünschte ich mir, dass ein leeres Elektro-Dreirad vorbeikommen würde; dann könnte ich den Fahrer dafür bezahlen, dass er meinen Roller zur Reparaturwerkstatt abschleppten. Doch zu dieser Tageszeit war kaum jemand auf der Straße unterwegs, geschweige denn ein leeres Dreirad.

Plötzlich bemerkte ich vor mir eine ältere Frau, die kräftig auf einem Fahrrad in Richtung eines großen Tors am Straßenrand in die Pedale trat. Ich schob meinen Roller schnell hinter ihr her, doch als ich ankam, war sie bereits im Hof verschwunden.

Ich rief ihr zu: „Entschuldigung, wissen Sie, wo ich meinen Elektroroller aufladen kann?“ – „Sie können ihn direkt hier aufladen!“, antwortete sie.

Da bemerkte ich, dass es sich um eine Reparaturwerkstatt handelte und war sehr erleichtert. Schnell schob ich meinen Roller hinein. Kurz darauf kam der Mann der älteren Frau nach Hause und begann sofort, meinen Roller aufzuladen.

Die Frau lud mich freundlich ein, hereinzukommen und mich abzukühlen. Ich dachte: Wunderbar, das sind doch die Menschen, die der Meister für mich bestimmt hat, damit sie etwas über Falun Dafa erfahren. Ich lobte die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der älteren Frau und kam so ganz natürlich auf Falun Dafa zu sprechen. Sie erklärte sich sofort bereit, aus der KP Chinas auszutreten.

Während sie mit dem Kochen beschäftigt war, ging ich ins Haus und sprach mit ihrem Enkel, und schon nach wenigen Sätzen trat er aus den „Jungen Pionieren“ der KP Chinas aus. Es stellte sich heraus, dass er alles mitbekommen hatte, was ich gesagt hatte, während ich mit seiner Großmutter sprach.

Was den Hausherrn betraf, hatte ich den Eindruck, dass er mir absichtlich auswich, als wolle er nichts hören. Da er jedoch eine Reparaturwerkstatt betrieb und mit vielen Kunden zu tun hatte, hielt ich es für wichtig, dass er die Sache verstand, damit er die Informationen an andere weitergeben konnte.

Und so folgte ich ihm und kam mit ihm ins Gespräch. Schließlich trat auch er aus der Partei aus. Zu diesem Zeitpunkt war das Aufladen für zwei Yuan abgeschlossen, und voller Dankbarkeit und Rührung verließ ich diesen Ort. Diese zufällige Begegnung war in Wahrheit auch ein sorgfältiges Arrangement des Meisters.

Vielen Dank, Meister!Vielen Dank, Mitpraktizierende!