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Außergewöhnliche Kultivierungserfahrungen

22. August 2026 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden im Nordosten Chinas

(Minghui.org) Im März 1999 habe ich begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Nun bin ich 71 Jahre alt. Über all die Jahre hinweg habe ich gespürt, dass Meister Li Hongzhi mich beschützte. Obwohl ich kaum lesen und schreiben kann, möchte ich über meine wundersamen Erfahrungen während meiner Kultivierung schreiben. Ich möchte bestätigen, wie außergewöhnlich Dafa ist.

Das Zhuan Falun ist wirklich ein wunderbares Buch

Früher litt ich an rheumatoider Arthritis, Migräne und Bronchitis. Damals war ich 45 Jahre alt und fühlte mich vom Glück verlassen.

Als ich zu praktizieren begann, kannte ich nur ein paar einfache chinesische Schriftzeichen. Deshalb hörte ich mir das Fa und die aufgezeichneten Vorträge des Meisters an; ich las sie nicht. Als ich die Vorträge zum ersten Mal hörte, wusste ich schon, dass sie heilig sind. Die Stimme des Meisters schien nicht aus dem Abspielgerät heraus zu kommen, sondern eher aus meinem Himmelsauge. Manchmal zeigte sich das in meinem Gesicht, es zuckte dann. Und ein anderes Mal spürte ich etwas in meinem Hinterkopf. Es war erstaunlich!

Wenn ich den Vorträgen zuhörte, schlief ich manchmal ein, ohne es zu wollen. Aber ich konnte immer noch die Stimme des Meisters hören. Nachdem ich mir alle Vorträge angehört hatte, konnte ich zwei Nächte hintereinander nicht schlafen. Ich war voller Energie und überhaupt nicht müde. Zuerst wusste ich nicht warum, aber durch das Lernen des Fa erkannte ich, dass der Meister schlechte Substanzen aus meinem Kopf beseitigt hatte.

Danach waren all meine Beschwerden völlig verschwunden. Wenn ich ging, fühlte ich mich leicht, als würde mich der Wind tragen. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Ich wusste, dass Falun Dafa wirklich gut ist und dass ich fleißig praktizieren musste! Ich traf andere Praktizierende und schloss mich ihrer Fa-Lerngruppe an. Drei Monate später war ich in der Lage, das ganze Zhuan Falun zu lesen.

Ich schätzte dieses kostbare Buch und las darin, wann immer ich Zeit hatte. Einmal war ich so vertieft in das Buch, dass ich gar nicht merkte, dass es dunkel wurde. Als mein Mann nach Hause kam und mich sah, fragte er: „Was liest du da? Wie kannst du in dieser Dunkelheit sehen? Warum schaltest du das Licht nicht ein?“

Erst da wurde mir klar, dass es wirklich dunkel geworden war. Aber beim Lesen leuchtete jedes Wort im Zhuan Falun wie eine kleine Glühbirne und gab einen weichen roten Schein ab. Das Lesen war durch die Dunkelheit überhaupt nicht beeinträchtigt worden. Das war außergewöhnlich! Ich konnte nicht anders, als zu sagen: „Das ist wirklich ein kostbares Buch, so ein kostbares Buch!“

Der Meister erschien mir im Traum

Vier Monate, nachdem ich mit dem Üben begonnen hatte, begann die Kommunistische Partei Chinas, (KPCh) Falun Dafa zu verfolgen. Obwohl ich erst seit Kurzem praktizierte, war ich standhaft in meinem Glauben.

Mein Bruder hatte mich in Falun Dafa eingeführt. Er lebte in einer anderen Stadt und war Betreuer eines Übungsplatzes. Später wurde er von der Polizei zwei Jahre lang inhaftiert. Mit meinen Eltern und meiner Schwester zusammen besuchte ich ihn regelmäßig. Bei einem Besuch fragte mich ein Polizist am Gefängnistor: „Praktizieren Sie Falun Dafa?“ Ich antwortete: „Ja. Warum sollte ich das nicht tun? Falun Dafa lehrt mich, ein guter Mensch zu sein, indem ich Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folge, daher werde ich natürlich praktizieren. Da sagte er nichts mehr und ließ mich rein.

Als ich ein anderes Mal zu meinem Bruder ging, fragte mich ein Polizist wieder: „Praktizieren Sie Falun Dafa?“ Ich antwortete: „Es lehrt die Menschen, gut zu sein. Natürlich tue ich das.“ Dann ließ auch er mich durch das Tor.

Ich saß meinem Bruder gegenüber und erzählte ihm, wie man aufrichtige Gedanken aussendet. Die anwesenden Beamten baten uns, nicht über Dafa zu sprechen. Aber ich schenkte dem keine Beachtung. Ich brachte meinem Bruder die Mantras für das Aussenden von aufrichtigen Gedanken bei und er lernte sie auswendig. Das half ihm, die Folter, der er im Gefängnis ausgesetzt war, zu ertragen.

Während der zwei Jahre, in denen mein Bruder illegal inhaftiert war, begann ich jedoch, in meiner Kultivierung nachzulassen und wollte morgens zu den Übungen nicht aufstehen. Eines Nachts hatte ich dann irgendwann einen sehr klaren Traum. Ich sah aus dem Fenster und bemerkte, dass jemand zu meinem Wohnhaus schwebte. Ich lebte im zweiten Stock. Als die Person näher und näher kam, erkannte ich, dass es Meister Li in einer gelben Kasaya war. Er landete direkt unter mir im Erdgeschoss. Ich rief aus dem Fenster: „Meister! Meister! Meister!“ Er blickte zu mir nach oben und lächelte.

Ich wusste, dass der Meister mich ermutigen wollte, fleißiger zu sein. Von da an machte ich die drei Dinge gut.

Die Erde bebt und die Berge zittern

2001 wurde der Artikel des Meisters mit der Unterweisung im Aussenden aufrichtiger Gedanken auf der Minghui-Website veröffentlicht. Zu dieser Zeit hatte ich kein tiefes Verständnis und machte die Bewegungen beim Aussenden nur routinemäßig. Ich fragte mich, was in diesen wenigen Minuten eigentlich erreicht werden könne.

Nachdem ich eines Tages aufrichtige Gedanken ausgesendet hatte, schlief ich ein. In einem Traum rezitierte ich das Mantra, als plötzlich die Erde ein ums andere Mal bebte. Ich erschrak und war überrascht.

Als ich aufwachte, erkannte ich, dass der Meister mir einen Hinweis gegeben hatte. Ich erkannte, wie wichtig es ist, aufrichtige Gedanken auszusenden und wie sie sich in anderen Räumen manifestierten. Daraufhin setzte ich mich auf, um erneut aufrichtige Gedanken auszusenden. Während ich meine Gedanken in den ersten fünf Minuten reinigte, konnte ich spüren, dass etwas Schlechtes um mich herum verschwand. Ich sah dann zwei winzige Punkte vor meinen Augen erscheinen, die dann langsam verschwanden, während meine Umgebung klar wurde. Da wusste ich, dass meine aufrichtigen Gedanken eine schlechte Substanz beseitigt hatten. Ich verstand, dass diese Punkte die schwarzen Hände der alten Mächte waren. Als das so weiterging, schwitzte ich heftig.

Von da an begann ich, den aufrichtigen Gedanken mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Bevor ich mit Menschen über Dafa spreche, reinige ich nun immer mein Raumfeld, so wie es uns der Meister lehrt.

Verlorenes Geld kommt auf andere Weise zurück

Als ich jünger war, war ich selbständig und hatte einen Stand in einem Einkaufszentrum gemietet. Dort verkaufte ich Waren. Da Praktizierende gelegentlich Geldscheine verwendeten, auf denen Informationen über Dafa standen, dachte ich mir, dass ich dies ebenfalls tun könnte. So könnte ich die Menschen beim Bezahlen über die wahren Hintergründe informieren.

Ich verstand, dass es für uns Praktizierenden am wichtigsten ist, den Menschen die wahren Hintergründe über Dafa mitzuteilen. Immer wenn ich mich darauf vorbereitete, sandte ich aufrichtige Gedanken aus und bat den Meister um Hilfe. Dadurch beseitigte ich negative Faktoren, die unsere Bemühungen störten.

Anfangs verwendete ich diese Geldscheine ausschließlich in meinem eigenen Geschäft. Aber da ich oft auf den Großmarkt ging, um Waren zu kaufen, tauschte ich sie dort bei Händlern, die ich kannte, gegen andere ein. Sie fragten: „Warum schreibt ihr das auf die Scheine?“

Dann antwortete ich: „Es ist gut, einen dieser Scheine zu verwenden! Alles, was da steht, ist wahr. Es ist ein hilfreicher Rat und bringt dem Besitzer Glück und Segen.“ Sie akzeptierten meine Erklärung. Und so tauschte ich regelmäßig Scheine mit ihnen, die sie dann als Wechselgeld verwendeten.

Es gab auch Xinxing-Prüfungen. Einmal tauschte ich Geld mit einem Händler. Er wollte seine 100-Yuan-Scheine in 1-Yuan-Scheine gewechselt haben. Ich hatte es eilig, nach Hause zu kommen und gab ihm fälschlicherweise ein Bündel 10-Yuan-Scheine. Als ich nach Hause kam, wurde mir klar, dass ich ihm zu viel gegeben hatte. Am nächsten Tag ging ich zu ihm zurück, aber er leugnete es und behauptete, ich hätte ihm nur 100 Yuan gegeben. Innerlich war ich nicht wirklich ruhig und ging wieder zu mir nach Hause. Später erinnerte ich mich, dass es in der Kultivierung nichts Zufälliges gibt. Also, wenn das Geld nicht wirklich mir gehört hat, dann hätte ich eine Schuld zurückgezahlt. Ich ließ es komplett los und machte mir keine Sorgen mehr darum.

Am nächsten Tag schnellten meine Verkäufe in die Höhe und ich erzielte einen Nettogewinn von etwa 600 Yuan, was noch nie zuvor passiert war. Die Verkäufe liefen in den nächsten Tagen sehr gut, danach normalisierten sie sich wieder. Ich dachte, dass der Meister mich ermutigte. 

Es bestätigte wirklich, was der Meister sagt:

„Was deins ist, wirst du nicht verlieren; was nicht deins ist, kannst du auch nicht erkämpfen.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 354)

Das verlorene Geld kam auf eine ganz andere Weise zu mir zurück. Das zeigte erneut die außergewöhnliche und wundersame Kraft von Dafa.

Jede Woche tauschte ich zwischen 5.000 und 10.000 Yuan der beschriebenen Scheine aus. Mit dem Anstieg der Online-Zahlungen hörte ich irgendwann auf. Über zehn Jahre hatte ich unzählige dieser Scheine mit den Händlern ausgetauscht. Rückblickend war es ziemlich unglaublich. Ich wusste, dass alles auf die wohlwollende Führung und den Schutz durch den Meister zurückzuführen war.

Eine knappe Sache

Bevor ich hinausging, sandte ich immer aufrichtige Gedanken aus: Alle bösartigen Faktoren der KP sollten beseitigen werden. Denn sie versuchten, sich einzumischen und uns bei der Aufklärung der Menschen über Falun Dafa zu stören.

Einmal führte ich ein Gespräch mit einer Mutter und ihrem Sohn. Ich sagte: „Junger Mann, Sie sehen sehr gut aus – genau wie Ihre Mutter!“ Das schien ihm zu gefallen. Und so fuhr ich fort: „Darf ich Ihnen gute Nachrichten über Falun Dafa mitteilen?“

Das Lächeln des Mannes verschwand augenblicklich. Mit einem strengen Gesichtsausdruck sagte er: „Ich bin Polizist. Sprechen Sie hier nicht über Dafa!“ Ich war nicht eingeschüchtert und fuhr fort: „Es ist zu Ihrem eigenen Vorteil.“

Er unterbrach mich und begann, nach etwas zu suchen und murmelte: „Wo sind denn meine Handschellen?“ Nachdem er eine Weile gesucht hatte, sagte er, er habe die Handschellen nicht mitgenommen und werde jetzt stattdessen einen Anruf tätigen. Ich sandte schnell aufrichtige Gedanken aus, da ich ihn davon abhalten wollte, ein Verbrechen gegen einen Praktizierenden zu begehen. Ich schaffte es noch rechtzeitig, der Situation zu entkommen.

Es gab etliche ähnliche Erfahrungen und jedes Mal stand ich unter dem barmherzigen Schutz des Meisters und war in Sicherheit. Danke, Meister, dass Sie Ihren Praktizierenden beschützt haben.

Nachdem ich die wundersame und außergewöhnliche Kraft von Dafa erlebt hatte, wurde mir klar, weshalb der Meister uns bittet, fleißig aufrichtige Gedanken auszusenden. Denn das ist ein sehr mächtiges Werkzeug. Bevor ich also etwas tue, sende ich aufrichtige Gedanken aus. Dadurch kann ich jede Aufgabe gut erledigen und meine Sicherheit gewährleisten. 

Mitpraktizierende, lasst uns alle unseren Kultivierungsweg mit den außergewöhnlichen Fähigkeiten abschließen, die der Meister uns verliehen hat!