(Minghui.org) Am 15. August 2026 nahmen Praktizierende am internationalen „Rose of Tralee“-Festival im County Kerry teil, das zu den größten und traditionsreichsten Festivals Irlands zählt. Viele Einheimische und Touristen dort unterzeichneten eine Petition, die ein Ende der Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) – dem Organraub bei Falun-Dafa-Praktizierenden in China – fordert. Einige zeigten Interesse daran, Falun Dafa zu erlernen.









Praktizierende stellen Falun Dafa vor und sammeln Unterschriften beim „Rose of Tralee“-Festival (Minghui.org)
Im Mittelpunkt des „Rose of Tralee“-Festivals steht ein im Fernsehen übertragener Wettbewerb, bei dem junge Irinnen um den Titel „Rose of Tralee“ wetteifern. Die fünftägige Veranstaltung in Tralee, die ganz im Zeichen des familiären Vergnügens steht, zog zahlreiche Besucher an und bot unter anderem Paraden, Straßenunterhaltung, einen Jahrmarkt, ein Feuerwerk sowie verschiedene Märkte.

Das „Rose of Tralee“-Denkmal (Minghui.org)
Viele Menschen blieben stehen, um den Praktizierenden bei der Vorführung der Falun-Dafa-Übungen zuzusehen. Sie lasen die Informationsmaterialien durch oder erfuhren im persönlichen Gespräch mit den Praktizierenden von der Verfolgung.
Eine Einwohnerin namens Jennifer erzählte, dass sie bereits vor mehr als zehn Jahren eine Petition gegen die Verfolgung unterzeichnet habe. „Dagegen muss etwas unternommen werden“, rief sie aus. „Ihr setzt euch schon lange dafür ein, es zu beenden!“ Da sie selbst meditiere, könne sie es nicht ertragen mitanzusehen, wie Menschen allein deshalb getötet würden, weil sie die Falun-Dafa-Übungen praktizieren. Menschen sollten die Freiheit haben, nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu leben, meinte sie.
Lauren, eine weitere Einwohnerin, unterzeichnete die Petition, nachdem sie mit einer Praktizierenden gesprochen hatte. Sie berichtete, eine Freundin habe sie auf die Verfolgung aufmerksam gemacht. „Ich kann nicht einfach vorbeigehen; ich muss etwas tun, um dazu beizutragen, diese Verfolgung zu beenden!“
Jackie unterzeichnete die Petition. Sie äußerte die Hoffnung, dass die Verfolgung bald ein Ende findet, und wünschte den Praktizierenden viel Erfolg. „Lassen Sie uns das gemeinsam angehen“, ermutigte sie die Praktizierenden.
Auch James, ein Dichter, unterzeichnete die Petition, da er etwas bewirken wollte. Er nahm ein zusätzliches Flugblatt mit, um es an eine Freundin weiterzugeben, die häufig nach China reist. Nachdem er von den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – erfahren hatte, meinte James: „Diese Prinzipien klingen großartig! Es sind auch meine Prinzipien. Meine Freundin interessiert sich ebenfalls für Meditation. Ich werde ihr davon erzählen.“
James hat vor, seiner Freundin von Falun Dafa zu erzählen (Minghui.org)
Sarah, eine Krankenschwester aus der Umgebung, bezeichnete den Organraub als inakzeptabel. „Es ist schwer zu begreifen, dass so etwas immer noch geschieht. Die Menschen müssen wissen, was vor sich geht. Das ist weder richtig noch fair.“ Sie unterschrieb die Petition in der Hoffnung, damit etwas bewirken zu können.
Sarah (links) hofft, dass noch mehr Menschen von dem Organraub an Praktizierenden erfahren (Minghui.org)
Zu den Unterzeichnern gehörte auch Joe. Er erzählte, er habe die Aktivitäten der Praktizierenden bereits in anderen Städten gesehen und wolle den Chinesen, die unter der Herrschaft der KPCh leben, sagen, dass sie niemals die Hoffnung aufgeben sollen.
Joe unterzeichnet die Petition und sagt: „Jede Handlung zählt“ (Minghui.org)
Karen lobte die Praktizierenden dafür, dass sie der Verfolgung trotzten und an die Öffentlichkeit traten. Sie erklärte, die Propaganda der KPCh mache es den Menschen in westlichen Ländern schwer, die Lügen zu durchschauen. „Viele Menschen wollen nicht darüber sprechen, weil sie Angst haben.“ Karen hat drei Kinder und macht sich Sorgen darüber, was ihnen erzählt wird.
James und Angie unterzeichneten die Petition und verurteilten dabei die Verbrechen der KPCh. James äußerte seine Besorgnis, da es den Anschein habe, als lauere der Kommunismus in jedem Land. Er sei dankbar dafür, dass die Praktizierenden die irische Bevölkerung auf die Situation aufmerksam machen, sagte er.
Er äußerte, Güte und Respekt seien selten, und ermutigte die Praktizierenden: „Wir müssen zusammenhalten.“ Angie stimmte ihm zu und meinte, dass diese Werte viele Probleme lösen könnten.
James und Angie schätzen die gewaltfreie Art und Weise, mit der die Praktizierenden die Verfolgung aufzeigen (Minghui.org)
Teddy, ein Einwohner, erzählte, er habe Praktizierende beim Meditieren gesehen und sei daran interessiert, mehr über Falun Dafa zu erfahren. Er plante, am nächsten Tag zum Übungsplatz der Gruppe zu gehen.
Teddy (links) schätzt es, dass Praktizierende Falun Dafa vorstellen, und ist daran interessiert, mehr darüber zu erfahren (Minghui.org)