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Eine wundersame Genesung aus einer ausweglosen Situation

25. August 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Liaoning, China

(Minghui.org) Feng ist eine enge Freundin von mir und wir arbeiten schon seit Jahren zusammen. Sie ist warmherzig und selbstbewusst; jeder, der mit ihr zu tun hat, mag sie. Als ich Feng zum ersten Mal die wahren Umstände über Falun Dafa und die Verfolgung erklärte, stimmte sie allem zu, was ich sagte, und trat aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren Unterorganisationen aus.

Im vorletzten Herbst nahm sie oft Urlaub von der Arbeit. Ich hörte, dass ihre Mutter häufig unter Bauchschmerzen litt und Feng sie zu medizinischen Untersuchungen ins Krankenhaus brachte. Bei ihrer Mutter wurde schließlich eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse diagnostiziert. Der Arzt teilte der Familie mit, dass es sich um eine unheilbare Erkrankung handele, ein chirurgischer Eingriff jedoch ihre Schmerzen lindern würde. Feng und ihr Bruder vereinbarten einen Termin für die Operation ihrer Mutter, um ihr Leiden vor dem Tod so gering wie möglich zu halten.

Nach der Operation war ihre Mutter sehr geschwächt und konnte nur noch flüssige Nahrung zu sich nehmen. Feng besprach die Situation mit ihrem Bruder und beschloss, zusätzlichen Urlaub zu nehmen, um sich um ihre Mutter zu kümmern. Sie wollten noch ein letztes Mal gemeinsam als Familie das Neujahrsfest feiern, bevor ihre Mutter von ihnen ging.

Eine Mitpraktizierende und ich waren zutiefst betrübt, als wir davon hörten. Wir besuchten Feng zu Hause und sagten: „Falun Dafa wirkt Wunder. Viele Menschen wurden wieder gesund, wenn sie an Dafa glaubten. Bitte sag deiner Mutter, sie solle aufrichtig ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht ist gut‘ rezitieren, dann wird sie Segen empfangen.“

Feng nahm unseren Rat an und ihre Mutter rezitierte die glücksverheißenden Sätze aufrichtig. Einige Tage später kam Feng wieder zur Arbeit und erzählte uns, dass sich der Gesundheitszustand ihrer Mutter durch das Rezitieren der Worte verbessert habe. Ihre Mutter könne bereits wieder selbst für sich sorgen und habe Feng gedrängt, wieder zur Arbeit zu gehen.

Obwohl Feng wieder zur Arbeit zurückkehrte, war sie schwermütig und weinte oft leise vor sich hin. Einmal sprach sie mit einer Kollegin darüber, die Trauerkleidung für ihre Mutter vorzubereiten. Die Kollegin erklärte ihr, dass die Trauerkleidung der Tradition zufolge während eines chinesischen Schaltmonats vorbereitet werden müsse. (Anmerkung der Redaktion: Dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Monat, der alle zwei bis drei Jahre in den traditionellen chinesischen Mondkalender eingefügt wird).

Sie überprüfte, wann der nächste stattfinden würde, doch es waren noch über sechs Monate bis Juni des folgenden Jahres (2025). Nach der Diagnose des Arztes würde ihre Mutter nicht mehr so lange leben. Als ich von ihren Sorgen erfuhr, gab ich Feng einen Audio-Player mit Aufnahmen der Vorträge des Meisters und sagte ihr, sie solle sie ihrer Mutter vorspielen. Noch am selben Tag begann die alte Frau, sich die Vorträge des Meisters anzuhören.

Ein paar Tage später erzählte mir Feng, dass ihre Mutter viel Freude daran habe, sich die Aufnahmen anzuhören, und ihr Schlaf bereits deutlich erholsamer geworden sei, was Feng Zuversicht gab. Einige Tage später hörte ich dann, dass sie wieder einfache Gerichte kochen und Fertiggerichte für Feng zubereiten konnte.

Fengs ganze Familie schöpfte neue Hoffnung und dankte mir wiederholt dafür, dass ich die lebensrettenden Aufnahmen weitergegeben hatte. „Das liegt daran, dass ihr alle eine Schicksalsverbindung zu Falun Dafa habt. Ihr solltet dem Meister von Dafa danken“, antwortete ich. Ihre Reaktion war sofort: „Ja, ja, danke, Meister! Danke, Falun Dafa!“

Deutlich sichtbare Veränderungen

Am meisten beeindruckten mich die vielfältigen Veränderungen, die Fengs Mutter im Hinblick auf ihren körperlichen Zustand, ihre Stimmung und ihre geistige Einstellung vollzog.

Die Mitpraktizierende und ich begleiteten Feng, als sie ihre Mutter besuchte; wir wollten ihr Falun Dafa richtig vorstellen. Obwohl sich ihr Zustand verbessert hatte, war sie noch nicht vollständig genesen. Trotz ihres Zustandes hatte sie darauf bestanden, in ihr eigenes Zuhause zurückzukehren. Sie saß auf dem Kang (beheiztes Ziegelbett), sah unwohl aus und ihre Stimme klang schwach. Wach zu bleiben, schien ihr große Anstrengung zu bereiten und jedes Mal, wenn sie ein paar Worte sprach, musste sie sich an ihre gepackten Taschen (für die Rückkehr in ihr eigenes Zuhause) anlehnen.

Als wir über Dafa sprachen, sagte sie, dass sie einige Grundsätze des Fa verstehen könne, es aber auch Teile gebe, die sie nicht verstehe. Die meiste Zeit schüttete sie uns ihr Herz aus und erzählte von den Nöten, die sie in ihrem langen Leben durchgemacht hatte. Ihre Geschichte bewegte uns. Sie war gütig und voller Lebenskraft. Ich sagte aufrichtig zu ihr: „Tante, dein lebenslanges Leiden war vielleicht die Schicksalsverbindung, die dazu geführt hat, dass wir uns alle begegnet sind – es ist nicht unbedingt etwas Schlechtes.“

Sie hatte erst seit kurzer Zeit das Fa gehört und schien nicht ganz zu verstehen, wovon wir sprachen. Immer wieder erzählte sie von den Entbehrungen, die sie durchgemacht hatte, wobei sie sich vor allem auf ihre Gesundheit bezog.

Die Mitpraktizierende und ich baten sie, sich die Fa-Vorträge des Meisters öfter und aufmerksamer anzuhören – ohne bestimmte Erwartungen daran zu knüpfen. Wir sagten ihr, dass sie auf diese Weise ein besseres Verständnis erlangen würde. Feng hörte ebenfalls zu, während wir sprachen, und ermutigte ihre Mutter, dies ebenfalls zu tun.

Während wir uns unterhielten, kam der Enkel der Frau nach Hause. Er begrüßte uns und lud uns ein, öfter vorbeizukommen. Die Mitpraktizierende und ich dachten, dass eine Familie, die an Dafa glaube, sicherlich reichlich Segen erhalten würde.

Auf dem Heimweg schlug die Praktizierende vor, dass wir Podcasts mit Kultivierungserfahrungen von der Minghui-Website herunterladen sollten, damit die Frau sie sich anhören könne. Wir luden Erfahrungsberichte herunter und besuchten sie noch am selben Nachmittag. Sie nahm diese Podcasts an und war dankbar für unsere Hilfe.

Einige Zeit später besuchten wir sie erneut. Zu diesem Zeitpunkt waren die Veränderungen bereits sehr deutlich zu erkennen. Sie hatte an Gewicht zugenommen, strahlte eine viel stärkere geistige Präsenz aus und ihre Stimme klang viel kräftiger. Als wir über Falun Dafa sprachen, teilte sie uns ihre Erkenntnisse mit.

Ich sagte ihr, dass ich ihr bei meinem nächsten Besuch die Übungen beibringen und dazu die Übungsanleitungsvideos des Meisters mitbringen würde. Das Praktizieren der Übungen könne ihr helfen, sich noch schneller zu erholen.

Als wir sie das nächste Mal besuchten, sah sie überhaupt nicht mehr krank aus und arbeitete in ihrem Gemüsegarten. Wir unterhielten uns und sie erzählte uns von ihren jüngsten Veränderungen: „Wenn man danach strebt, ein außergewöhnlich guter Mensch zu sein, dann wird man Segen erhalten.“ Sie äußerte den Wunsch, die Falun-Dafa-Übungen zu lernen. Fröhlich berichtete sie uns, dass all ihre Nachbarn ihre gute Gesundheit bemerkt und gesagt hätten, sie sehe nicht mehr krank aus.

„Du solltest jetzt damit beginnen, anderen Menschen Falun Dafa näherzubringen“, antwortete ich. „Du kannst deinen Dorfbewohnern von der wundersamen Kraft erzählen, die darin liegt, aufrichtig ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht ist gut‘ zu rezitieren.“

Sie wirkte nachdenklich. Nachdem wir ihr die Übungen 1–4 beigebracht hatte, mussten wir gehen. Ich sagte ihr, dass ich ihr beim nächsten Mal die Sitzmeditation beibringen würde. Bevor wir gingen, bat sie mich um ein paar Dafa-Amulette für ihre Verwandten und Freunde.

Beim nächsten Mal besuchte ich sie allein und brachte ihr die Sitzmeditation bei. Als ich sah, wie ernsthaft sie die Übungen lernte, verspürte ich ein tiefes Verantwortungsgefühl.

Im vergangenen Juni (einem Schaltmonat) besuchten wir sie erneut. Meine Mitpraktizierende und ich waren überrascht zu sehen, dass die Frau einen strahlenden Teint hatte und voller Energie und fröhlichem Lächeln war. Abgesehen von der Sitzmeditation benutzte sie während unseres Besuchs das Kang überhaupt nicht. Sie führte alle fünf Übungen aus und sprach aufrichtig darüber, was sie aus der Fa-Lehre des Meisters gelernt hatte. Sie erzählte auch, dass sie ihre Schwester gebeten habe, mit dem Praktizieren von Falun Dafa zu beginnen. Sie wirkte wie eine völlig andere Person als jene alte, gebrechliche Frau, die wir bei unserer ersten Begegnung kennengelernt hatten!

Seit dieser schweren Zeit ist Feng wieder ganz die Alte. Sie ist warmherzig und verständnisvoll und wischt sich nicht mehr still die Tränen weg. Immer wieder sagte sie zu mir: „Schwester, meine Mutter hat sich vollständig erholt. Sie ruft mich nachts auch nicht mehr wegen der Schmerzen an. Jetzt sagt sie mir jedes Mal, wenn sie anruft, dass es ihr gut gehe und sie überhaupt keine Schmerzen mehr habe. Ich bin sehr froh! Ich möchte euch allen wirklich danken! Ich möchte Falun Dafa dafür danken, dass es meiner Mutter ein zweites Leben geschenkt und unsere ganze Familie gerettet hat!“

Feng und ihre Mutter sind rein und gutherzig und haben einen aufrichtigen Glauben an Falun Dafa. Dafa hat für sie Wunder vollbracht – eine wundersame Genesung aus einer ausweglosen Situation! Danke, Meister, für die barmherzige Rettung!