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Den Menschen die Tatsachen über Falun Dafa vermitteln

28. August 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich bin 74 Jahre alt und habe 2014 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Unter dem Schutz von Meister Li bin ich entschlossen, den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ zu folgen, während ich den Weg der Rückkehr zu meinem wahren Selbst beschreite. Ich bin dem Meister und Dafa zutiefst dankbar. Sie haben mir den wahren Sinn des Lebens und den Zweck meines Daseins in dieser Welt vermittelt. Ich möchte dem Meister von meinen Kultivierungserfahrungen berichten und sie mit meinen Mitpraktizierenden teilen.

Veränderungen

Mein Mann und ich arbeiteten in derselben Firma. Die uns von der Firma zugewiesene Wohnung war jedoch auf meinen Namen eingetragen. Da ich mehr verdiente als er, lief auch unser Sparkonto auf meinen Namen. Mein Mann hatte viele Geschwister, die finanziell nicht gut gestellt waren, und unterstützte sie daher häufig. Das gefiel mir nicht, und ich sagte ihm, dass ich meine eigene Familie nicht auf diese Weise unterstützen würde. Darüber stritten wir uns oft. Er fragte mich, warum ich immer so herablassend mit ihm sprach und nicht einfach in einem normalen Ton. Damals sah ich tatsächlich auf ihn herab.

Als ich Dafa kennenlernte, erkannte ich, dass ich völlig in die Weltanschauung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) eingetaucht war und entsprechend dieser Wertvorstellungen gesprochen und gehandelt hatte. Wäre da nicht Dafa gewesen, wäre ich völlig zugrunde gegangen. Als ich mich entschloss, den Weg der Kultivierung zu beschreiten, veränderte ich mich grundlegend. Ich lernte die Prinzipien von Dafa kennen und korrigierte dementsprechend mein Verhalten überall dort, wo es mir möglich war. Die erste Anhaftung, die ich losließ, war der Groll gegenüber meinem Mann.

Damals wurde mir klar, dass mein Mann sehr gütig und fleißig ist. Er arbeitet fleißig, kocht, hilft im Haushalt und kann unser Telefon und unsere Haushaltsgeräte reparieren. Er genießt in der Firma und in der Firmenwohnsiedlung einen guten Ruf. Außerdem ist er meinen Eltern gegenüber sehr respektvoll.

Der Meister half uns, in ein größeres Haus zu ziehen, wobei die Eigentumsurkunde nun auf uns beide läuft. Alle Sparkonten laufen auf den Namen meines Mannes, daher verwaltet er sie. Seine Eltern leben in einer anderen Stadt. Ich bat ihn, ihnen bei jedem Besuch mehr Geld zu geben. Zum chinesischen Neujahrsfest und zu anderen Anlässen bat ich meinen Mann, ihnen Geld zu schicken. Wenn wir sie besuchten, bereiteten wir Mahlzeiten für alle zu. Meine Schwägerin sagte, sie komme gerne nach Hause, wenn ich zu Besuch sei, weil ich mich um alles kümmere. Wir luden alle zu einem Essen in ein Restaurant ein, um den Geburtstag meiner Schwiegermutter zu feiern. Es war ein fröhlicher Anlass.

Jetzt spreche ich zu Hause ruhiger. Mein Mann und ich können uns unterhalten und Dinge friedlich besprechen. Unser Zuhause ist meine Kultivierungsumgebung. Ich nehme die kritischen Worte meines Mannes an und versuche, nicht in die Abwehr zu gehen. Ich korrigiere meine Fehler und vermeide es, sie zu wiederholen. Jede Prüfung möchte ich nutzen, um nach innen zu schauen und mich zu erhöhen.

Für mich ist die Kultivierung im Dafa wunderbar. In der Vergangenheit hatte ich viele Gelegenheiten verpasst, Dafa zu lernen. Hätte ich es früher gelernt, hätte ich schon längst gewusst, wie man sich richtig verhält und ein guter Mensch ist.

Jetzt stehe ich um 3:10 Uhr morgens auf, um gemeinsam mit Praktizierenden auf der ganzen Welt die Übungen zu praktizieren. Morgens lerne ich eine Lektion im Zhuan Falun, und nachmittags gehe ich hinaus, um den Menschen von Dafa und der Verfolgung zu erzählen. Dann lese ich Erfahrungsberichte von Praktizierenden auf Minghui.org und lerne das Fa auswendig, wenn ich Zeit habe. Am Abend lerne ich die aktuellen Artikel des Meisters. Mein Leben ist einfach. Früher war ich jemand, dessen Hauptziel es war, Geld zu verdienen. Jetzt bin ich eine Kultivierende, die sich an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht hält.

Der Meister hat uns oft gesagt, dass wir das Fa mehr lernen sollen. Früher war ich oft abgelenkt, wenn ich aufrichtige Gedanken aussandte oder die Schriften lernte. Jetzt sage ich mir, dass ich eine respektvolle Geisteshaltung haben muss, um den tieferen Inhalt von Dafa zu erkennen und mich Dafa anzugleichen. Ich sollte das Lernen von Dafa nicht als Pflicht betrachten. Ich muss alles, was mir begegnet, anhand der Maßstäbe von Dafa bewerten, menschliche Konzepte und Anschauungen ablegen und das Fa wirklich verstehen.

Den Menschen die Tatsachen über Dafa vermitteln

Der Meister hat uns gesagt, dass wir die drei Dinge gut machen sollen. Wann immer es möglich ist, gehe ich mittags nach dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken hinau. Im Folgenden sind einige Begebenheiten aufgeführt, die mich berührt haben.

Eines Tages sah ich eine ältere Frau auf einer Treppe sitzen und sagte ihr, dass sie fit aussähe. Als sie mir erzählte, dass sie 86 Jahre alt sei, sagte ich zu ihr: „Sie sehen so gütig aus. Der Himmel wird Sie beschützen.“ Sie sagte, sie bitte den Himmel jeden Tag um Schutz. „Sie müssen rezitieren: ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind gut‘“, empfahl ich zu ihr. „So können Sie Schwierigkeiten vermeiden und Ihre Gesundheit wird sich verbessern.“

Als ich sie fragte, ob sie jemals der KPCh oder einer ihrer Unterorganisationen beigetreten sei, sagte sie, sie sei Mitglied der Kommunistischen Jugendliga gewesen. Ich bat sie, innerlich aus der Liga auszutreten, sie stimmte zu.

Außerdem erinnerte ich sie an die verheerenden politischen Kampagnen der KPCh, darunter den „Großen Sprung nach vorn“, der zur Großen Hungersnot führte, bei der 40 Millionen Menschen verhungerten. Dann folgte die Kulturrevolution. Am 4. Juni 1989 töteten sie zudem so viele Studenten und begannen 1999 mit der Verfolgung von Falun Dafa. Ich sagte: „Falun Dafa ist ein Dharma auf hoher Ebene. Der Himmel wird diejenigen bestrafen, die es verfolgen.“

„In der Tat! Die KPCh hat nichts Gutes getan. Sie streiten sich ständig. Heute greifen sie die eine Gruppe an, morgen eine andere. Das Leben der Menschen hat ihnen noch nie etwas bedeutet. Die drei Jahre COVID-19 waren eine noch schlimmere Katastrophe. Die Menschen können es sich heutzutage nicht leisten, ins Krankenhaus zu gehen“, antwortete sie.

Ich gab ihr ein Dafa-Amulett und sagte ihr, es sei von unschätzbarem Wert und könne sie und ihre Familie beschützen.

Lächelnd steckte sie es in ihre Tasche. Ich riet einer anderen älteren Frau, die ich traf, „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren, und fragte sie, ob sie der KPCh oder einer ihrer Unterorganisationen beigetreten sei. Sie war Mitglied der Jugendliga, somit empfahl ich ihr, auszutreten, damit der Himmel das Gelübde, das sie bei ihrem Beitritt abgelegt hatte, aufheben möge. Sie willigte ein und ich wünschte ihr Frieden, als wir uns ihrem Zuhause näherten.

Sie sagte laut: „Das wünsche ich Ihnen auch. Ich hoffe, dass Falun Dafa immer stärker wird.“

Die Menschen erwachen. Immer mehr Menschen erfahren die Wahrheit über Falun Dafa. Sie haben Tausende von Jahren darauf gewartet, das Fa zu hören. Wir müssen uns unserer Mission stets bewusst sein und dürfen keinen Menschen mit Schicksalsverbindung verpassen, dem wir durch das Arrangement des Meisters begegnen. Ich werde die drei Dinge gut machen. Ich hoffe, dass alle „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ rezitieren und damit eine gute Zukunft für sich wählen.