(Minghui.org) „Als ich euch letztes Jahr in Eforie Nord sah, war ich beeindruckt davon, wie aufrichtig ihr Falun Dafa erklärt habt, und von eurem Lächeln. Es freut mich sehr zu sehen, dass es so engagierte Menschen gibt“, sagte die Psychologiestudentin Ana-Maria am 9. August 2026, als sie Falun-Dafa-Praktizierende erneut in ihrer Heimatstadt antraf.
Bereits im Vorjahr war sie den Praktizierenden in Eforie Nord begegnet. Jeden Sommer besuchen die Praktizierenden mehrere Badeorte an der rumänischen Schwarzmeerküste. Ihre Informationsstände ziehen zahlreiche Urlauber an, von denen viele die Falun-Dafa-Übungen ausprobieren, um zur Ruhe zu kommen und inneren Frieden zu finden.
Vom 26. Juli bis 11. August 2026 waren die Praktizierenden in den Badeorten Constanța, Eforie Nord, Costinești und Mangalia unterwegs. Dort stellten sie Falun Dafa und dessen Werte vor und informierten über die Verfolgung der Praktik durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).


Am 26. Juli und 2. August 2026 veranstalten Praktizierende Aktionen in Constanța, Telegondola (Minghui.org)


Am 9. und 11. August 2026 veranstalten Praktizierende Aktionen in Eforie Nord und Constanța (Minghui.org)


Am 9. August 2026 veranstalten Praktizierende eine Aktivität in Mangalia (Minghui.org)


Praktizierende stellen Falun Dafa vor und sammeln am 10. August 2026 in Costinesti Unterschriften (Minghui.org)
Viele Menschen erkannten die Bedeutung der Werte, die im Mittelpunkt von Falun Dafa stehen – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – und betrachteten sie als wesentlich für das Fortbestehen der Menschheit. Sie sprachen sich für das Recht der Praktizierenden auf freie Glaubensausübung aus. Einige unterzeichneten eine Petition an die G7+7-Staaten, die ein Ende der Verfolgung fordert.
Ana-Maria am Falun-Dafa-Stand in Eforie Nord am 9. August 2026 (Minghui.org)
Ana-Maria freute sich, die Praktizierenden in Eforie Nord wiederzusehen. Ihr Anblick habe sie daran erinnert, wie wichtig es sei, eine positive Lebenseinstellung zu bewahren und den eigenen Charakter zu verbessern.
„Am wichtigsten ist es, uns selbst zu verändern. Dadurch wären wir viel glücklicher und erfüllter, und zugleich würde sich auch für unsere Mitmenschen vieles zum Positiven wenden. Auf diese Weise würden wir die Welt, in der wir leben, verändern“, meinte sie.
Sie erzählte, dass die Menschen die Leitprinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – in ihrem Leben anwenden sollten und dass es wichtig sei, mehr über Falun Dafa zu erfahren. „Diese Informationen sind sehr nützlich“, so Ana-Maria. „Es schadet niemandem, die Vorteile kennenzulernen, ich empfehle es jedem.“
Sie unterzeichnete die Petition der Praktizierenden und rief andere dazu auf, es ihr gleichzutun und selbst über die Verfolgung zu recherchieren. „[Die Verfolgung ist] sehr schmerzhaft, ich vergleiche sie mit Völkermord. Es ist wirklich schmerzhaft zu hören, dass diese Dinge ohne wirklichen Grund geschehen, dass einfache Menschen, ohne einen großen Fehler begangen zu haben, mit ihrem Leben bezahlen. Wir müssen uns dem entgegenstellen. Ich ermutige alle, die Petition zu unterzeichnen“, erklärte sie.
Sie ermutigte die Praktizierenden: „Macht weiter so. Was ihr tut, ist sehr wichtig und gleichzeitig sehr inspirierend.“
Alisia Popescu spricht am 9. August 2026 mit Falun-Dafa-Praktizierenden in Eforie Nord (Minghui.org)
Alisia Popescu aus Eforie Nord fand es bemerkenswert, dass Informationen über Falun Dafa und die Verfolgung ihre Heimatstadt erreicht hatten, obwohl diese so weit von China entfernt liegt. Sie lobte das Engagement der Praktizierenden.
„Das ist etwas, was nicht so einfach zu erreichen ist, besonders heutzutage, wo fast jeder im Internet unterwegs ist und kaum noch darauf achtet, was im wirklichen Leben geschieht“, sagte sie. „Jeder von uns sollte wahrnehmen, was ihr tut.
Ich bin froh, dass es Menschen gibt, die wirklich Stellung beziehen und nicht nur darauf hinweisen, dass etwas Schlimmes geschieht, ohne etwas dagegen zu unternehmen. Nach und nach wird sich die Situation bestimmt verändern.“
Alisia ist zudem überzeugt, dass die Werte von Falun Dafa und die Kultivierung nach diesen Werten der Gesellschaft zugutekommen. „Wenn jeder von uns sich selbst verändert, können wir letztendlich gemeinsam etwas Größeres bewirken“, sagte sie. „Jeder sollte über die Werte von Falun Dafa nachdenken und versuchen, sie so gut wie möglich zu beherzigen. Doch die Veränderung beginnt bei jedem Einzelnen.“
Alisia hofft, dass sich auch die Menschen in China dessen bewusst werden und selbst aktiv werden, um Falun-Dafa-Praktizierende zu schützen. „Es ist traurig, dass unschuldige Menschen, die nichts Falsches getan haben, verfolgt werden, ohne dass sich etwas ändert oder jemand [in China] dagegen Stellung bezieht.“ Hoffen wir, dass sich etwas ändert und diese ganze Sache ein Ende findet“, sagte sie.
Elena Șerbănescu bekundet ihre Unterstützung während der Veranstaltung in Constanța am 26. Juli 2026 (Minghui.org)
Elena Șerbănescu, eine pensionierte Lehrerin aus Constanța, bekundete ihre Unterstützung für die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – und betonte deren Bedeutung für die Menschheit.
„Ich liebe diese Werte. Ohne sie wird die Menschheit nicht vorankommen. Wie wir sehen, machen wir derzeit viele Schritte zurück. Das liegt an verschiedenen Einflüssen und Tendenzen“, sagte sie.
Die brutale Behandlung der Falun-Dafa-Praktizierenden durch die KPCh habe sie entsetzt. „Es hat mich zutiefst erschüttert und mit Abscheu erfüllt. Ich kann dem nicht gleichgültig gegenüberstehen. Ich kann nicht verleugnen, was menschlich, gerecht und schön ist – und vor allem nicht das Leben, das uns der Schöpfer geschenkt hat und mit dem wir nicht leichtfertig umgehen dürfen“, so Șerbănescu.
Sie bewundere die Praktizierenden in China, die trotz der Verfolgung an ihrem Glauben festhalten, und hoffe, dass sie ihren Überzeugungen weiterhin treu bleiben. „Ich hoffe, dass sie genügend Unterstützung erhalten – sowohl von Anhängern als auch von anderen Praktizierenden – und alles bekommen, was sie brauchen. Möge Gott mit ihnen sein und ihnen beistehen“, sagte sie.
Cătălin Tudor spricht am 11. August 2026 mit Praktizierenden in Constanța (Minghui.org)
Cătălin Tudor, ein Rentner aus Bukarest, bezeichnete die Werte von Falun Dafa als „Grundprinzipien, die für jeden Augenblick unseres Lebens auf dieser Erde gelten. Jeder Mensch sollte diese Werte in seinem Leben verwirklichen.
Was Sie hier tun, finde ich außergewöhnlich, denn ich schätze Bewegung und vor allem Wahrhaftigkeit. Wenn wir nach diesen Prinzipien leben, wird unsere Gesellschaft besser“, erklärte er.
Tudor ist überzeugt, dass der Einfluss der Ideologie und die weltweiten Übergriffe der KPCh eine große Gefahr für die Menschheit darstellen, und hofft, dass die friedlichen Bemühungen der Praktizierenden diese Gefahr abwenden werden.
„Es ist sehr schmerzhaft. Ich habe Verfolgung und Terror nie befürwortet, und die Organentnahme der KPCh hat bereits unmenschliche, ja höllische Ausmaße angenommen. Ich wünsche Ihren Kollegen viel Erfolg und hoffe, dass all dieses Leid ein Ende findet, sonst verschwindet die Menschlichkeit. Das wünsche ich mir von ganzem Herzen.“
Bogdan Strâmbeanu, ein Barkeeper aus Agigea, glaubt, dass der Mensch von Natur aus gut ist und dass das Gute im Menschen Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht widerspiegelt. „Ich glaube, dass das Gute – also Wahrhaftigkeit, Nachsicht und Güte – in jedem Menschen vorhanden sein sollte“, sagte er.
Die Verfolgung von Falun Dafa muss seiner Ansicht nach beendet werden. „Sie ist unmenschlich. Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und das Recht, an das zu glauben, woran er glauben möchte. Diese Verfolgung ist einfach nicht hinnehmbar.“
An die in China verfolgten Falun-Dafa-Praktizierenden richtete Bogdan auf Englisch eine ermutigende Botschaft: „Bleibt standhaft, dann wird alles gut.“
Teodora (rechts) und Emil (links) sprechen am 11. August 2026 zusammen mit ihrer Mutter in Constanța mit Praktizierenden (Minghui.org)
Eine Familie aus Mehedinți, die Eltern mit ihren beiden Kindern Teodora und Emil, besuchte am 11. August den Stand in Constanța. Teodora interessierte sich für die Falun-Dafa-Übungen und fragte die Praktizierenden danach.
Ein Praktizierender schenkte jedem von ihnen eine Lotusblume, auf der die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht standen, und erklärte den Kindern anhand von Beispielen aus dem Alltag, was sie bedeuten. Ihre Mutter sagte, diese Prinzipien seien sehr gut, und Teodora fügte hinzu: „Sie sind sehr gut und sehr schön!“