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Wunder auf meinem Kultivierungsweg

30. August 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich stamme aus einer ländlichen Gegend und begann 2003 mit dem Praktizieren von Falun Dafa. Dafa hat mir so viel Segen zuteilwerden lassen, und ich bin fest davon überzeugt, dass es mir den Mut gegeben hat, heute dort zu stehen, wo ich bin.

Seit meiner Kindheit war ich schwächlich und kränklich; ich litt unter Magenbeschwerden, Neuralgien, schwerer Anämie und Verstopfung. Auch mein Mann hatte mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Da unser Sohn ein Internat besuchte, mussten wir ständig für Schulgebühren und Lebenshaltungskosten aufkommen.

Unsere Familie war mittellos und hoch verschuldet. Das dürftige Einkommen aus unserem kleinen Geschäft reichte nicht einmal für Medikamente aus. Da wir uns eine Krankenhausbehandlung nicht leisten konnten, waren wir auf kleine örtliche Kliniken angewiesen. Schließlich hatte ich das Gefühl, dem Tod nahe zu sein. Ich hatte seit Tagen keinen Stuhlgang mehr und litt unter qualvollen Schmerzen durch Blähungen. Medikamente zeigten keine Wirkung.

Ich habe jetzt einen Meister!“

Ein Onkel von mir, der als stellvertretender Landrat tätig und hoch angesehen war, schlug meinem Mann und mir vor, Falun Dafa zu praktizieren. Er erzählte uns, dass Falun Dafa wunderbar sei und die Gesundheit auf bemerkenswerte Weise wiederherstellen könne. Darum beschloss ich, es zu versuchen.

Mein Onkel organisierte für mich einen Besuch bei einem Praktizierenden zu Hause, um dort die Falun-Dafa-Übungen zu erlernen. Auf dem Heimweg ging ich die gelernten Bewegungen im Geiste noch einmal durch. Am Nachmittag des dritten Tages beherrschte ich alle fünf Übungen. Da bemerkte ich, dass meine Krankheitssymptome verschwunden waren: Ich fühlte mich leicht und voller Energie!

Ich dachte bei mir: „Ich habe jetzt einen Meister!“ Ich empfand eine unbeschreibliche Freude und ein großes Glücksgefühl. Es war, als schmecke sogar die Luft süß. Noch am selben Tag begann der Meister damit, meinen Körper zu reinigen. Er kümmerte sich bereits um mich, noch bevor ich überhaupt die Lehre, das Fa, gelesen hatte. Ich war überglücklich und drückte dem Meister in meinem Herzen meinen Dank aus.

Nachdem ich etwa sechs Monate praktiziert hatte, verschwanden auch die Symptome meines Mannes. Dies war wieder ein Fall, in dem die ganze Familie davon profitiert, wenn ein Familienmitglied praktiziert. Ich dankte dem Meister dafür, dass er unser Leben gerettet hat! Auch mein Mann begann mit der Kultivierung, und unsere ganze Familie ist nun in die grenzenlose Gnade von Dafa eingetaucht. Bis heute erfreuen wir uns bester Gesundheit und mussten noch nie auch nur eine einzige Tablette einnehmen.

Herstellung von Materialien zur Aufklärung über die Wahrheit

Ich praktizierte Dafa noch kein volles Jahr, als ein Mitpraktizierender zu mir sagte: „Hier weiß niemand, wie man Materialien zur Aufklärung über die wahren Umstände herstellt. Mitpraktizierende müssen sie jede Woche von auswärts herbeischaffen, was eine große Mühe bedeutet. Wir sollten wirklich die Initiative ergreifen und die Materialien selbst herstellen.“

Ich dachte bei mir: „Wenn ich doch nur kein Geschäft führen müsste und einfach zu Hause bleiben könnte, um diese Materialien herzustellen.“ Kaum hatte ich so gedacht, arrangierte der Meister diesen Kultivierungsweg für mich.

Einige Tage später brachte mir ein Mitpraktizierender einen alten Computer und zeigte mir, wie man ihn bedient. Ich verstand absolut nichts von Computern, und es fiel mir schwer, den Umgang damit zu erlernen. Dennoch war ich entschlossen, diese Fertigkeiten zu beherrschen, ganz gleich, wie schwierig es auch sein mochte. Ich wusste, dass dies eine Fügung des Meisters war, und bat ihn daher, mich zu stärken.

Ich hatte etwas Geld angespart. Weil ich fest entschlossen war, das Fa gut zu lernen und die drei Dinge gut erledigen wollte, gab ich über 3.000 Yuan (382,84 Euro) für den Kauf eines Computers aus. Für meine Familie war das eine enorme Summe, doch geschah dies im Sinne der Errettung von Menschen. Mit der Hilfe von Mitpraktizierenden erblühte eine „kleine Blume“ in meinem Zuhause: Ich hatte eine Produktionsstätte für Informationsmaterialien eingerichtet!

Während des Lernprozesses stieß ich auf viele Schwierigkeiten, doch dank der Stärkung durch den Meister und der Hilfe anderer Praktizierender war ich schließlich erfolgreich: Mittlerweile stelle ich Materialien für örtliche Praktizierende bereit und verteile auch selbst einige. Das bereitet mir große Freude. Seither gehe ich täglich hinaus, um die Menschen mithilfe verschiedener Dafa-Kalender, CDs und Aufkleber über die wahren Umstände aufzuklären.

Eine Phase von Krankheitskarma

Kurz nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte, war ich beruflich stark eingespannt und fand kaum Zeit für das Fa-Lernen. Deshalb versuchte ich, dies auszugleichen, indem ich stattdessen die Audioaufnahmen der Vorträge des Meisters anhörte. Nach sechs Tagen litt ich unter Verstopfung. Am zehnten Tag waren die Schmerzen unerträglich geworden. Ich wusste damals noch nichts von der Methode des Nach-innen-Schauens, beschloss aber, für diesen Tag alles andere beiseitezuschieben.

Ich nahm das Zhuan Falun zur Hand und begann zu lesen. Da ich nicht einmal auf einem Hocker sitzen konnte, las ich im Stehen, während ich mich an die Bettkante lehnte. Während des Lesens bemerkte ich plötzlich, dass ich mich nun auf das Bett setzen konnte. Gerade als ich eine Lektion beendet hatte, geschah ein Wunder: Die Verstopfung war verschwunden, und ich verspürte ein Gefühl von Leichtigkeit und Wohlbefinden.

Seitdem achte ich darauf, das Fa zu lernen, egal wie beschäftigt ich bin, und zwar täglich bis zu drei Lektionen aus dem Zhuan Falun.

Eines Morgens gegen sechs Uhr ging ich hinaus, um Materialien zu verteilen, und näherte mich einem Strommast. Die Umgebung war gut beleuchtet, und ich bemerkte ein Auto in der Nähe. Obwohl ich gerne einen Flyer an der Windschutzscheibe angebracht hätte, zögerte ich wegen des hellen Lichts. In diesem Moment erlosch das Licht plötzlich, sodass ich den Flyer schnell am Auto anbringen konnte. Als ich mich abwandte, um zu gehen, ging das Licht wieder an. Still in meinem Herzen sagte ich: „Danke, Meister!“

Ich wollte gerade einem jungen Mann einen Tischkalender überreichen, als er ausrief: „Das ist ja Falun Gong!“ Ich erzählte ihm daraufhin, dass sich Falun Gong bereits in über 100 Ländern und Regionen verbreitet hat. Erst da bemerkte ich, dass ein Polizist hinter mir stand. Er kam auf mich zu und wollte wissen, was ich da verteilte. „Her damit!“, befahl er und nahm mir den Kalender weg. Ich dachte an nichts anderes, sondern sandte einfach in Gedanken die Bitte an den Meister aus, mich zu stärken, damit der Beamte kein Verbrechen gegen Dafa begehen würde. Er schien wie erstarrt und sagte kein Wort. Dann fiel mir ein, dass ich zu Hause noch viele Wandkalender hatte, und ich verließ sofort den Ort des Geschehens.

Einmal wurde ich beim Verteilen von Informationsmaterialien von einer Überwachungskamera gefilmt. Polizisten kamen ins Dorf, um mich festzunehmen, und erkundigten sich nach meiner Adresse. Doch der Parteisekretär des Dorfes hielt sie auf. Der Sekretär kannte bereits einen Praktizierenden, den er auf dem Höhepunkt der Verfolgung beschützt hatte. Mein Mann und ich hatten dem Sekretär zudem geholfen, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten.

Als ich am nächsten Tag vom Markt zurückkehrte, erschien der Sekretär mit einer Gruppe von Leuten. Sie sagten, sie seien gekommen, um meinen Mann, ein langjähriges Parteimitglied, das inzwischen ausgetreten war, zu besuchen und ihm einige mahnende Worte mit auf den Weg zu geben. Ich erklärte ihnen, dass er in der Stadt sei und sich um unseren Enkel kümmere. Der Sekretär erwähnte nicht, dass die Polizei am Vortag zu uns nach Hause hatte kommen wollen. Daraufhin fuhren sie in die Stadt und drängten meinen Mann, mir zu sagen, ich solle das Verteilen der Materialien einstellen, da sie um meine Sicherheit besorgt seien.

Wir brachten unsere Ausrüstung schnell an einen anderen Ort und sandten über längere Zeit hinweg beharrlich aufrichtige Gedanken aus. Unter dem barmherzigen Schutz des Meisters überstanden wir diese Prüfung unbeschadet.

Ich schaute nach innen, um die Ursache dieser Prüfung zu erkennen. In letzter Zeit hatte ich weniger im Fa gelernt, meine aufrichtigen Gedanken waren schwach, und ich hegte eine Anhaftung an die Angst. Ich begann, wieder fleißiger das Fa zu lernen und aufrichtige Gedanken auszusenden. Nach einiger Zeit nahm ich die Aufklärung über die Hintergründe der Verfolgung wieder auf.

Täglich ging ich hinaus, um Materialien zu verteilen. Bevor ich loszog, las ich eine Lektion aus dem Zhuan Falun und bewahrte unterwegs aufrichtige Gedanken. Diese Vorgehensweise war erfolgreich. Nur sehr wenige Menschen lehnten die Materialien ab, und manche riefen mir sogar aus der Ferne einen Gruß zu. Später versuchte ich, Fremden die Fakten über die Verfolgung zu erklären, auch wenn mir das anfangs schwerfiel. Gespräche mit Freunden und Verwandten fielen mir hingegen leichter.

Eine Praktizierende kam zu mir nach Hause, um Materialien abzuholen. Wir verstauten sie in einer Stofftasche und befestigten diese am Heck ihres Dreirads. Später bemerkte sie, dass die Materialien fehlten. Wir wohnten etwa 16 Kilometer (10 Meilen) voneinander entfernt, und der Weg führte über holprige, von Schlaglöchern übersäte Straßen, auf die es zuvor am Tag geregnet hatte. Ich dachte: „Was wir tun, ist das Aufrichtigste überhaupt. Mit dem Schutz des Meisters wird alles gut gehen.“ Wir gingen den Weg zurück, und nach einer kurzen Strecke entdeckten wir die Tasche am Straßenrand. Wir waren überglücklich!

Eines Abends fuhren mein Mann und ich in eine nahegelegene Stadt, um Materialien zu verteilen. Dort gerieten wir in die Nähe eines Autofahrers, der die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Das Auto erfasste uns und schleuderte uns gegen das Rolltor eines Geschäftseingangs. Mein Mann trug Stoffschuhe, deren Sohlen sich durch die Wucht des Aufpralls ablösten. Dennoch wurde keiner von uns verletzt. Der Fahrer war erstaunt, dass wir beide völlig unversehrt geblieben waren.

Nichts davon wäre ohne die barmherzige Fürsorge und den Schutz des Meisters möglich gewesen. Ich bin entschlossen, das Fa mehr zu lernen, wirksam aufrichtige Gedanken auszusenden und weiterhin die wahren Umstände zu erklären.

Ich gehe meinen Kultivierungsweg bereits seit über 20 Jahren. Dieser Weg war sowohl von reibungslosen Abschnitten als auch von schwierigen Herausforderungen geprägt. Ganz gleich, wie lang der vor mir liegende Weg noch sein mag: Mein Glaube an Dafa bleibt unerschütterlich; ich werde dem Meister bis ganz zum Schluss folgen!