Falun Dafa Minghui.org www.minghui.org AUSDRUCK

Die Lektionen, die ich durch die Kultivierungsebene von Mitpraktizierenden lernen durfte

31. August 2026 |   Von einer Falun-Gong-Praktizierenden in der Provinz Hebei, China

(Minghui.org) Zu meiner neuen Fa-Lerngruppe gehört eine ältere Falun-Gong-Praktizierende, deren Wohnung uns für Treffen zur Verfügung steht. Sie lernt das Fa jeden Abend mit ihrem Sohn und dessen Frau. Unter ihren drei Töchtern ist die mittlere auch eine Praktizierende. Die jüngste Tochter ist durchsetzungsstark und dominiert die Familienentscheidungen.

Ende November letzten Jahres erlebte diese ältere Praktizierende Kurzatmigkeit. Sie begann während unseres Gruppentreffens zu stöhnen. Ich ermutigte sie, Meister Li um Hilfe zu bitten. Sie sagte, sie schäme sich, den Meister zu fragen, weil sie sich nicht fleißig kultiviert habe. Die jüngste Tochter brachte sie dann zur Behandlung ins Krankenhaus.

Der Zustand der älteren Praktizierenden verschlechterte sich während der zehn Tage im Krankenhaus. Die Ärzte sagten, dass sie ihr nicht helfen könnten und sie wurde nach Hause entlassen. Ihr Gesicht war geschwollen und verformt und sie hatte Schwierigkeiten beim Atmen. Um die Schmerzen in ihrer Brust zu lindern, verwendete sie Sauerstoff und nahm Medikamente ein. Ihre Schwiegertochter unterstützte sie darin, dass Fa zu lernen und ihre aufrichtigen Gedanken zu stärken – aber es war keine Besserung in Sicht.

Während der Zeit der Fa-Berichtigung gehen die Dafa-Jünger nur den Weg, den der Meister arrangiert hat und vertrauen auf ihn. Während unseres Fa-Lernens sandten wir aufrichtige Gedanken aus, um der Praktizierenden zu helfen, die Einmischung durch das Böse zu beseitigen. Wir rezitierten: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Als wir uns nach dem Fa-Lernen verabschiedeten, war sie ruhig und friedlich.

Eine Woche später sah ich sie zum gemeinsamen Fa-Lernen wieder. Sie hatte einen rosigen Teint und schien sehr entschlossen zu sein. Ihre Schwiegertochter berichtete voller Freude: „Nach dem letzten gemeinsamen Fa-Lernen hat meine Schwiegermutter dem Meister versprochen, dass sie mit Menschen über Falun Dafa und die Verfolgung sprechen würde, sobald sie sich erholt hat. Ich sandte aufrichtige Gedanken für sie aus. Eine halbe Stunde später schlief sie ein. Ich sandte weitere 30 Minuten lang aufrichtige Gedanken aus. Wir lernten weiterhin das Fa und sandten zusammen aufrichtige Gedanken aus, wann immer wir konnten. Allmählich verbesserte sich ihre geistige und körperliche Verfassung.“

Ohne den Schutz des Meisters hätte ihr gesundheitlicher Zustand langfristig ein schlimmes Ende nehmen können. Die älteste Tochter war über die wundersame Genesung ihrer Mutter erstaunt und änderte ihre vorgefasste negative Einstellung zu Falun Dafa. Als ich das hörte, liefen mir Tränen übers Gesicht. Aus diesen Ereignissen habe ich gelernt, dass die Praktizierenden den Meister um Hilfe bitten und aufrichtige Gedanken aussenden sollen, wenn Gefahr droht.

Manchmal lerne ich das Fa bei einer anderen älteren Praktizierenden. Während des Fa-Lernens wird sie schläfrig und hält die Hände beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken nicht korrekt. Dieser Zustand ist bereits seit zehn Jahren so. Wann immer sie sich unwohl fühlt oder von der Polizei belästigt wird, fordert sie, dass wir aufrichtige Gedanken für sie aussenden. Sie selbst aber hält weiterhin ihre Hände beim Aussenden der Aufrichtigen Gedanken in einer falschen Position. Darüber war ich ein wenig verärgert.

Nach den Vorfällen in meiner anderen Gruppe wurde mir klar: Ich soll den Groll loslassen, wenn ich sehe, dass sie aufrichtige Gedanken mit der falschen Hand-Position aussendet.

Im vergangenen Monat sprach sie davon, dass ihr Hals schmerzen würde. Sie bat uns, aufrichtige Gedanken für sie auszusenden. Ich lächelte und sandte aufrichtige Gedanken aus. Doch ich spürte Ungeduld. Da erkannte ich: Der Meister hat über zehn Jahre lang den Kultivierungszustand dieser älteren Praktizierenden genutzt, um mir zu helfen. Ich selbst sollte Eigensinne erkennen und beseitigen und Barmherzigkeit und aufrichtige Gedanken herauskultivieren.

Vielen Dank an den Meister für die sorgsame Erlösung.