(Minghui.org) Am 22. August 2026 fand in Saint-Paul auf Réunion (Frankreich) eine Veranstaltung zum „Internationalen Tag der Opfer von Gewalttaten aufgrund ihrer Religion oder Weltanschauung“ statt. Religiöse Gruppen und Glaubensgemeinschaften, darunter auch Falun-Dafa-Praktizierende, nahmen daran teil. Viele Einheimische und Touristen blieben am Stand der Praktizierenden stehen, um sich über Falun Dafa und die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu informieren und die ausliegende Petition für ein Ende der schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen zu unterschreiben.
Praktizierende bei der Vorführung der Falun-Dafa-Übungen (Minghui.org)
Frau Luo schilderte, wie sie in China wegen ihres Glaubens an Falun Dafa verfolgt und gefoltert wurde. Sechs Jahre lang war sie inhaftiert und wiederholt gefoltert worden, bis sie das Bewusstsein verlor.
Ihre Geschichte berührte viele Menschen. Viele bewunderten ihre unerschütterliche Entschlossenheit, Falun Dafa zu praktizieren, und forderten ein sofortiges Ende der Verfolgung. Sie unterzeichneten eine Petition gegen die Verfolgung.
Die Religions- und Glaubensfreiheit ist ein grundlegendes Menschenrecht, das in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen verankert ist. Doch dieses Recht wird in China massiv verletzt.
Das China-Tribunal, ein unabhängiges Gremium unter dem Vorsitz des prominenten britischen Anwalts Sir Geoffrey Nice, hat schwerwiegende Vorwürfe gegen Chinas Regime erhoben. Nach Prüfung der Beweise kam das Tribunal zu dem Schluss, dass in China seit Jahren massenhaft Zwangsorganentnahmen durchgeführt werden und dass Falun-Dafa-Praktizierende eine, möglicherweise sogar die Hauptquelle dieser Organe sind.
Ein Paar war entsetzt, als es von den in China staatlich geförderten Zwangsorganentnahmen erfuhr, und unterzeichnete die Petition.
Dieses Paar hat die Petition unterzeichnet, die ein Ende der Zwangsorganentnahme fordert (Minghui.org)
Eine junge Französin sagte, nachdem sie Informationen über die Verfolgung gelesen hatte, zu den Praktizierenden: „Ihr seid wirklich bemerkenswert und mutig. Durch euer Handeln macht ihr die Menschen auf die abscheulichen Verbrechen in China aufmerksam. Willkommen auf Réunion; hier seid ihr sicher.“
Der réunionische Musiker Jean-Michel Fock, bekannt unter seinem Künstlernamen Ti Fock, unterzeichnete die Petition ebenfalls. Er sagte, die Vorführung der Übungen habe ihm das Gefühl gegeben, wieder mit seinen asiatischen Wurzeln verbunden zu sein.
Passanten erfahren von der Verfolgung und unterzeichnen die Petition (Minghui.org)
Ein Einwohner sagte über die grenzübergreifende Unterdrückung der KPCh: „Diese Partei stellt nicht nur eine Bedrohung für das chinesische Volk, sondern für die gesamte Menschheit dar.“