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Das Praktizieren von Falun Dafa hat mich vom Raynaud-Syndrom geheilt

31. August 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Hebei

(Minghui.org) Das Raynaud-Syndrom ist durch Krämpfe der kleinen Blutgefäße in den Fingern, Zehen oder anderen Extremitäten gekennzeichnet, wodurch die Durchblutung blockiert wird. Ausgelöst wird es durch Kälte, emotionalen Stress oder bestimmte Autoimmunerkrankungen wie Lupus.

Während eines Anfalls verfärben sich die Fingerspitzen weiß und können zyanotisch werden, wenn die Durchblutung nicht wiederhergestellt wird. Dies beginnt typischerweise an den Fingerspitzen und kann sich über den gesamten Finger oder sogar bis zur Handfläche ausbreiten. Der Zustand wird von Taubheitsgefühl begleitet.

Ich litt 20 Jahre lang unter diesen Symptomen. Es begann, nachdem schwere Erfrierungen die kleinen Blutgefäße und Nerven in meinen Händen geschädigt hatten; danach hatte ich große Beschwerden.

Seit meiner Kindheit bin ich gebrechlich und kränklich. Jeder Winter war eine zermürbende Tortur. Ich litt unter häufigen Erkältungen und Husten – von der Art, die hartnäckig und schwer loszuwerden waren – und lag oft nachts hustend wach. Außerdem entwickelte ich eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung und Mandelentzündung, was zu Kopfschmerzen und einer verstopften Nase führte. Ich musste im Schlaf durch den Mund atmen, was Halsschmerzen verursachte und es mir unmöglich machte, mich richtig auszuruhen.

Die Nasentropfen, die ich jeden Abend vor dem Schlafengehen benutzte, verschafften mir nur vorübergehende Linderung. Oft wachte ich mitten in der Nacht auf und rang nach Luft, weil meine Nase völlig verstopft war – eine wirklich qualvolle Erfahrung. Nach der Geburt meines Kindes litt ich unter Hämorrhoiden und chronischem niedrigen Blutdruck, was mich häufig schwindelig und benommen machte. Ich bin sogar mehrmals in Ohnmacht gefallen, was meiner Familie Angst machte.

1979, nach meinem Abschluss an der Mittelschule, besuchte ich eine Berufsschule in einer anderen Stadt. Dieser Winter war außergewöhnlich kalt; es gab keine Zentralheizung – nur einen einzigen Kohleofen in jedem Schlafsaal und Klassenzimmer. Keiner von uns Schülern, die zum ersten Mal von zu Hause weg waren, wusste, wie man den Ofen anzündet, und wir hatten Angst vor einer Kohlenmonoxidvergiftung, und so ertrugen wir einfach die eisigen Temperaturen.

Manchmal stellte ich beim Aufwachen fest, dass das Wasser im Waschbecken gefroren war. Wenn ich Erfrierungen an Händen und Füßen hatte, wurden sie rot und schwollen an. Während sie im Schlaf wieder auftauten, waren die Schmerzen und der Juckreiz unerträglich; am Morgen waren meine Finger so geschwollen und wund, dass ich nicht einmal eine Faust ballen oder meine Kleidung waschen konnte.

Wenn die Haut aufriss, war es unglaublich schwer, sie wieder zu heilen. Mit der Zeit schädigten die Erfrierungen die kleinen Blutgefäße, Kapillaren und Nerven in meinen Händen und Füßen – irreversible Schäden, die nicht geheilt werden können und bei mir zum Raynaud-Syndrom führten.

In den fast 20 Jahren danach bekam ich jedes Jahr Erfrierungen an Händen und Füßen, ganz gleich, wie gut ich mich schützte. Der Winter war besonders zermürbend, und die rissige Haut, die aufplatzte, führte zu zwei schweren Infektionen.

Die Schwellung begann in meinen Händen und breitete sich bis zu meinen Unterarmen und Ellbogen aus; sie war unerträglich schmerzhaft. Glücklicherweise fand ich einen Arzt der Traditionellen Chinesischen Medizin, der mich mit Akupunktur und Kräuterumschlägen behandelte, was schließlich zu meiner Genesung führte. Die Ärzte waren jedoch nicht in der Lage, die geschädigten Blutgefäße und Nerven wiederherzustellen.

Diese schmerzhafte Tortur endete 1998. Zu diesem Zeitpunkt praktizierte mein Cousin bereits Falun Dafa und hatte davon sehr profitiert. Auch er war durch Überarbeitung krank geworden und von vielen Krankheiten geplagt gewesen. Seitdem er Falun Dafa praktizierte, hatte er ein gesundes, strahlendes Gesicht und fühlte sich am ganzen Körper leicht und frei von Krankheiten. Als ich seine Verwandlung miterlebte, wurde ich neugierig und lieh mir das Buch Zhuan Falun von ihm aus.

Nachdem ich dieses kostbare Buch gelesen hatte, war ich von den Prinzipien des Fa tief bewegt. Meine Weltanschauung wandelte sich. Ich begann, den wahren Sinn des Lebens zu verstehen – die Rückkehr zu meinem ursprünglichen, wahren Selbst. Ich erkannte, dass Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht die universellen Eigenschaften des Kosmos sind und die Kultivierung im Falun Dafa ein heiliges und ernstes Unterfangen ist.

Im Sommer 1998 begann ich zu praktizieren. Ich stand früh auf, ging zum nahegelegenen Bahnhofsplatz und verbrachte eine Stunde damit, mit einer Gruppe von Praktizierenden die vier Übungen im Stehen zu machen. Dann, voller Energie, stürzte ich mich in meinen Alltag und meine Arbeit. Abends lernte ich das Fa und meditierte.

Ich erlebte das wunderbare Gefühl, von Energie umhüllt und gesegnet zu sein. Mein Körper durchlief eine dramatische Verwandlung: Chronische Beschwerden verschwanden, ich fühlte mich leicht und frei von Krankheiten, und mein ganzer Körper war voller Vitalität. Ich bin dem Meister für die barmherzige Rettung dankbar. In meinem Alltag bemühe ich mich, die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht hochzuhalten und fleißig zu arbeiten.

Trotz der strengen Winterkälte behielt ich das tägliche Praktizieren der Übungen im Freien bei. Obwohl meine Hände bei den niedrigen Temperaturen sehr kalt wurden, bekam ich keine Erfrierungen.

Eines Abends sagte der Wetterbericht voraus, dass die Temperatur über Nacht auf minus 10 Grad sinken würde. Ich war besorgt – sollte ich am nächsten Morgen trotzdem zum Üben gehen? Würden meine Hände erfrieren? Trotz meiner Ängste machte ich mich am nächsten Morgen auf den Weg zum Übungsplatz und schloss mich den anderen an.

Als wir die dritte Übung erreichten, begannen meine Hände, während ich sie auf und ab bewegte, vor unerträglichen Schmerzen zu pochen. Es war unbeschreiblich – schlimmer, als Alkohol auf eine offene Wunde zu gießen – und es ließ nicht nach. Ich dachte, meine Hände seien nun sicherlich erfroren, biss aber die Zähne zusammen und machte unter Tränen weiter.

Als ich die dritte Übung beendet hatte, waren die Schmerzen verschwunden. Ich sah auf meine Hände – sie hatten waren nicht nur nicht erfroren, sondern hatten auch wieder ihre normale Farbe angenommen. Die Handflächen fühlten sich warm an. Seit diesem Tag sind meine Hände wieder normal, und das Raynaud-Syndrom ist nicht mehr aufgetreten.

Ich war vollkommen begeistert. Die Schäden an den kleinen Blutgefäßen und den Nerven in meinen Händen, die einst als irreversibel angesehen worden waren, waren geheilt worden! Ich teilte mein Glück mit den Menschen um mich herum. Jeder – Familie, Freunde und Kollegen – wusste von meinem jährlichen Kampf mit Erfrierungen.

Auch wenn die körperlichen Veränderungen vielleicht nicht sofort offensichtlich sind, waren meine Hände der beste Beweis. Die Menschen staunten über die Wunder von Falun Dafa. Sie alle wissen, dass Falun Dafa gut ist. Auch meine Familie und zwei enge Freunde von der Arbeit haben danach begonnen zu praktizieren.

Solche Wunder gibt es unter Dafa-Praktizierenden in großer Zahl. Jetzt, mehr als 20 Jahre später, bleibe ich, trotz der Schwere der Verfolgung, standhaft in meiner Kultivierung und erfreue mich bester Gesundheit.

Ich nutze verschiedene Mittel, um der Öffentlichkeit die bösartige Verfolgung und die erfundenen Lügen aufzudecken und die Schönheit von Falun Dafa zu verbreiten. Das tue ich in der Hoffnung, dass gutherzige Menschen die Wahrheit erfahren, die böswilligen Lügen durchschauen, sich weigern, sich mit dem Bösen zu verbünden, und durch Dafa Erlösung erlangen.