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„Dafa-Praktizierender“ wird zum Markenzeichen meiner Bauaufträge

5. August 2026 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) Ich bin ein 75-jähriger bodenständiger Mann vom Lande. Ich kultiviere mich seit 27 Jahren in der Zeit der Fa-Berichtigung und bin dank des gütigen Schutzes des Meisters und der Führung durch Dafa so weit gekommen. Ich möchte einige meiner Kultivierungserfahrungen teilen, um dem Meister Bericht zu erstatten und sie mit Mitpraktizierenden zu teilen.

Das Fa voller Freude erlangen

Vor mehr als 30 Jahren war mein Leben unbeschreiblich schwer. Als ich etwa 30 Jahre alt war, verletzte sich mein Vater bei einem Unfall an der Wirbelsäule, sodass er keine schwere Arbeit mehr verrichten konnte. Mein jüngerer Bruder war 17 Jahre jünger als ich, meine jüngere Schwester 20 Jahre. Da beide noch klein waren, musste ich sie ebenfalls versorgen. Ich wurde zum Ernährer unserer Familie. Weil ich nur zwei Jahre die Grundschule besucht hatte, konnte ich meinen Lebensunterhalt nur mit schwerer körperlicher Arbeit verdienen.

Ich hatte keine Angst vor Mühsal oder vor großer Anstrengung. Solange ich unsere Familie ernähren konnte, war ich bereit, jede noch so schwere oder schmutzige Arbeit zu verrichten. Jahrelange Überlastung und die schwere seelische Belastung machten mich zunehmend reizbar, und Krankheiten folgten unweigerlich. Ich litt lange Zeit unter Magen-Darm-Problemen und Gallensteinen, und mein Gesundheitszustand verschlechterte sich stetig. Manchmal fragte ich mich, wann dieses elende Leben endlich ein Ende nehmen würde. Ich wollte allem einfach ein Ende setzen und nicht mehr weiterleben.

Im August 1998 erzählte mir eine Nachbarin die wunderbare Nachricht von Falun Gong, auch bekannt als Falun Dafa. Jeder Satz, den sie sagte, berührte mein Herz und weckte mich auf. Ich nahm ohne Zögern ein Exemplar des Zhuan Falun an und begann eifrig darin zu lesen. Wegen meiner geringen Schulbildung brauchte ich eine ganze Woche, um das Buch zu Ende zu lesen. Es fühlte sich wunderbar an, deshalb begann ich sofort ein zweites Mal damit.

Ohne dass ich es merkte, verschwanden die Blähungen und die Bauchschmerzen, und mein Appetit kehrte zurück. Auch meine Rückenschmerzen, die durch die Gallensteine verursacht worden waren, verschwanden. Es war wirklich erstaunlich.

Ein Praktizierender erklärte mir später, dass der gütige Meister die eigentliche Ursache all meiner Krankheiten beseitigt hatte. Glücklich sagte ich zu meiner Frau: „Ich bin gerettet! Ich bin gerettet!“ Auch meine Frau war sehr glücklich. Mit einem Lächeln sagte sie zu mir: „Kultiviere dich gut, ich unterstütze dich mit ganzer Kraft!“

Dafa-Praktizierender“ wird zum Markenzeichen meiner Bauaufträge

Ich bin Maurer und habe das Handwerk bei einem Meister erlernt. In den umliegenden Dörfern kennt man mich wegen meines handwerklichen Könnens, meines guten Charakters, meiner Zuverlässigkeit, meiner Ehrlichkeit und meiner fairen Preise. Deshalb gewann ich das Vertrauen und die Anerkennung der Menschen vor Ort.

Die Aufträge, die ich für den Hausbau in ländlichen Gebieten übernehme, erfordern ein Team von Mitarbeitern, um die Arbeit zu erledigen, und das schafft günstige Voraussetzungen für mich, um über Falun Dafa zu informieren. Ich behandle alle, die mit mir arbeiten, fair und angemessen, mache keine Unterschiede und halte ihnen auf keinen Fall ihren Lohn vor. Sie alle empfinden die Zusammenarbeit mit mir als sorgenfrei und wissen, dass sie nicht benachteiligt werden, sodass sie beruhigt arbeiten.

Wann immer jemand in Schwierigkeiten gerät, tue ich mein Bestes, um ihm zu helfen, damit er sich ohne Sorgen auf seine Arbeit konzentrieren kann. Auf diese Weise verläuft das Bauprojekt reibungslos und die Belegschaft bleibt stabil. Gleichzeitig gewinne ich so auch ihr Vertrauen.

Wenn ich ihnen daher von Dafa und der Verfolgung erzähle und sie davon überzeuge, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angegliederten Organisationen auszutreten, glauben sie mir und sind bereit, meinem Rat zu folgen. Um den Menschen zu helfen, sich daran zu erinnern, dass „Falun Dafa gut ist; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gut“ sind, habe ich kleine Kärtchen mit diesen Sätzen darauf angefertigt, um sie an die Menschen zu verteilen. Ich sage den Menschen, sie sollen diese Sätze häufig wiederholen, um Frieden und Stabilität zu erlangen sowie gesegnet zu werden.

Wenn ich den Eigentümern, für die wir arbeiten, die Wahrheit erkläre und sie davon überzeuge, aus der KPCh auszutreten, stimmen sie alle bereitwillig zu. Einer von ihnen sagte: „Ich habe dich mit dem Hausbau beauftragt, weil du ein Dafa-Praktizierender bist. Dafa-Praktizierende sind zuverlässig, und man kann sich darauf verlassen, dass sie ihre Arbeit erledigen.“ So wurde „Dafa-Praktizierender“ zum Markenzeichen meiner Bauaufträge.

Der Meister beschützt mich

Im Jahr 2022 befand sich am Hang hinter meinem Haus ein großer Baumstumpf, und ich beschloss, ihn auszugraben und mit nach Hause zu nehmen. Nachdem ich die Wurzeln nacheinander durchgehackt hatte, zog ich mit beiden Händen kräftig am Stumpf. Da der Hang steil war und ich zu viel Kraft aufwandte, stürzte ich zusammen mit dem Baumstumpf den über sechs Meter hohen Hang hinunter und verlor das Bewusstsein.

Glücklicherweise war meine Frau dabei. Als sie mich voller Schlamm und Blut sah, war sie entsetzt und wusste überhaupt nicht, was sie tun sollte. Da erinnerte sie sich an den Meister und begann laut zu rufen: „Meister, bitte retten sie ihren Schüler!“ Sie rief immer wieder und bat den Meister um Hilfe. Nachdem sie nur wenige Minuten lang geweint und gerufen hatte, öffnete ich die Augen und spürte, dass sich alles um mich drehte. Mein ganzer Körper schmerzte furchtbar, und ich konnte den Meister nur still in meinem Herzen bitten, mich zu retten.

Meine jüngere Tochter hörte den Tumult und eilte herbei. Ohne uns die Gelegenheit zu geben, etwas zu erklären, brachte sie mich ins nächstgelegene städtische Krankenhaus, wo drei gebrochene Rippen diagnostiziert wurden und mir gesagt wurde, ich müsse stationär aufgenommen werden. Mein Sohn eilte aus einer anderen Stadt hinzu, um mich zu besuchen. Ich sagte ihm, dass ich nach Hause wolle und nicht ins Krankenhaus möchte. Mein Sohn wusste, dass ich ein Praktizierender bin, und kannte auch meinen Charakter. Daher blieb ihm nichts anderes übrig, als mich nach dem Kauf einiger Medikamente nach Hause zu bringen.

Ich lag im Bett und dachte über den Vorfall nach. Warum war mir eine solche Prüfung widerfahren? Für einen Kultivierenden gibt es keine Zufälle. Es musste also noch Anhaftungen geben, die ich nicht losgelassen hatte und die den alten Mächten eine Lücke boten, mich zu verfolgen Ich schaute in mich hinein und erschrak.

Zum Beispiel machte ich mir zu viele Sorgen, wenn es um die Angelegenheiten meiner Kinder ging. Das Geschäft meiner Tochter machte Verluste, und ich sorgte mich um sie. Wenn die Ehen meiner Kinder nicht harmonisch waren, wurde ich unruhig. Wenn mein Sohn am Telefon in einem unangenehmen Ton mit mir sprach, ärgerte mich das. Wenn meine Kinder längere Zeit nicht anriefen oder nach Hause kamen, machte ich mir ebenfalls Sorgen.

Bei so vielen Anhaftungen und Emotionen, die meinen Geist erfüllten, wie hätte ich mich beim Fa-Lernen konzentrieren können? Die alten Kräfte nutzten diese Schwächen daher aus, um mich zu verfolgen. Ich bemühte mich nach Kräften, diese Anhaftungen und Emotionen gründlich zu beseitigen. Gleichzeitig musste ich auch alle Arrangements der alten Kräfte vollständig ablehnen, denn ich wollte ausschließlich den Arrangements des Meisters folgen.

Durch das Nach-innen-Schauen verstärkte ich mein Fa-Lernen und das Aussenden aufrichtiger Gedanken, um alle Störungen zu beseitigen und in meinem Glauben an den Meister und an Dafa standhaft zu bleiben. Nach weniger als einem halben Monat konnte ich bereits wieder aufstehen und die Übungen machen.

Wie es heißt: „Es dauert 100 Tage, bis man sich von einer schweren Knochen- oder Sehnenverletzung erholt hat.“ Ich erholte mich so schnell, dass die Verwandten und Freunde, die mich besuchten, alle sagten, es sei ein Wunder. Ich sagte ihnen: „Die Barmherzigkeit des Meisters und die mächtige Tugend von Dafa haben mich beschützt.“

Meine Anhaftung an den Gewinn loslassen

Im Jahr 2022 schloss ich mich mit dem Bauunternehmer Xiong zusammen, um einen Teil der Bauarbeiten für zwei Villen zu übernehmen. Die damalige Vereinbarung sah vor, den Nettogewinn zu gleichen Teilen aufzuteilen. Nach Abschluss des Projekts haben wir die Abrechnung vorgenommen, und der Nettogewinn belief sich auf mehr als 300.000 Yuan (rund 38.700 Euro), sodass ich etwa 150.000 Yuan (rund 19.300 Euro) hätte erhalten sollen. Da es Jahresende war und ich aus persönlichen Gründen nach Hause zurückkehren musste, gab er mir 40.000 Yuan (rund 5.100 Euro) und versprach, mir die restlichen 110.000 (14.200 Euro) zu zahlen, sobald er wieder zu Hause sei.

Nach dem chinesischen Neujahrsfest verschwand er spurlos, als hätte er sich in Luft aufgelöst. Monatelang konnte ich ihn nicht erreichen. Ich hatte das Gefühl, betrogen worden zu sein. Da mir keine andere Wahl blieb, versuchte ich, über einen anderen Auftragnehmer und einen Dorfbeamten mit ihm in Kontakt zu treten, doch letztlich zahlte er mir nur 15.000 Yuan (1.900 Euro). Bis heute schuldet er mir noch fast 100.000 Yuan (12.900 Euro) und hat mir nie eine plausible Erklärung gegeben.

Mir war klar, dass es keine Hoffnung gab, dieses Geld jemals zu sehen, auch wenn es mir damals schwerfiel, das zu akzeptieren. Für jemanden aus einem Dorf sind über 100.000 Yuan (12.900 Euro) keine geringe Summe, zumal ich sie mir durch den Schweiß meiner eigenen Arbeit verdient hatte. Sollte ich das einfach so hinnehmen, nur weil er sich weigerte zu zahlen?

Durch das Fa-Lernen verstand ich: „Alles hat eine Ursache und eine Wirkung. Vielleicht war ich ihm aus einem früheren Leben etwas schuldig. Welchen Grund habe ich dann, mich davon so sehr belasten zu lassen?“

Der Meister sagt klar:

„Als Kultivierende sollen wir den Dingen ihren natürlichen Lauf lassen. Was deins ist, wirst du nicht verlieren; was nicht deins ist, kannst du auch nicht erkämpfen.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 354)

Warum sollte ich also noch darum kämpfen? Wenn er mir den Anteil, der mir zustand, gewaltsam weggenommen hatte, dann musste er mir dafür zwangsläufig sehr viel Tugend als Ausgleich geben. Das ist das Prinzip des Universums – niemand kann sich ihm entziehen. Deshalb ließ ich die Angelegenheit vollständig los und dachte nicht mehr daran.

Zwei Jahre später traf ich diesen Bauunternehmer, Xiong, bei einem Freund zu Hause. Als er mich sah, war es ihm sichtlich peinlich. Ich lächelte ihn ruhig an, schüttelte ihm die Hand und sagte: „Hallo! Ich wünsche ihnen Frieden.“ Dabei spürte ich, dass seine Hand leicht zitterte. Vielleicht quälte ihn ein schlechtes Gewissen.

Für mich war es, als hätte sich dieser Vorfall mit dem Geld nie ereignet, als wäre er längst aus meinem Gedächtnis gelöscht worden. Er tat mir sogar leid. In seinem Herzen war ein Schatten zurückgeblieben, den er nicht abschütteln konnte. Nachdem er ein so schweres Unrecht begangen hatte, konnte er da noch ruhig schlafen?

Das sind einige kurze Geschichten aus meiner Kultivierung. Bitte weist mich freundlich darauf hin, falls es Stellen gibt, an denen ich mich noch verbessern kann.