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Wie das Praktizieren von Falun Dafa mich verändert hat

6. August 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Jiangsu, China

(Minghui.org) Früher war ich oft kraftlos und anfällig für Krankheiten. Ich litt an erblichem Asthma, hustete und keuchte unaufhörlich, und Medikamente konnten mir nicht helfen. Als ich 25 Jahre alt war, kam mein Kind zur Welt. Ab da verschlechterte sich mein Gesundheitszustand, und meine Periode blieb aus. Ich war auf traditionelle chinesische Medizin, westliche Medizin, verschiedene Hausmittel und Nahrungsergänzungsmittel angewiesen, um den Alltag zu bewältigen. Das Leben fühlte sich schlimmer an als der Tod.

Dafa schenkte mir einen gesunden Körper

Als meine Lage am schwierigsten war und ich keinen Ausweg mehr sah, hatte ich das Glück, eine Videoaufzeichnung zu sehen, in welcher der Meister Falun Dafa lehrte. Mein Husten, mein Asthma und meine Magenschmerzen verschwanden, und mein Menstruationszyklus normalisierte sich wieder. Ich hatte nichts weiter getan, als mir die Videoaufzeichnung des Neun-Tage-Seminars des Meisters anzuschauen! Es war wahrhaftig ein Wunder!

Ich war vollkommen begeistert und sagte mir: „Ich muss unbedingt Falun Dafa praktizieren!“ Allerdings wusste ich nicht, wo ich die Übungen lernen konnte. Die Videoaufzeichnung hatte mir eine Bekannte gegeben, die weit entfernt wohnte und zu dieser Zeit selbst noch keine Praktizierende war. Sie begann erst später, nach mir, mit der Kultivierung.

Etwa einen Monat später fand ich schließlich einen Übungsplatz in meiner Nähe. Ich lernte die Übungen und begann zu praktizieren. Durch das Fa-Lernen verstand ich den wahren Sinn des Lebens, den wahren Zweck des menschlichen Daseins und die Ursache dafür, warum Menschen krank werden. Ich lernte, wie ich ein guter Mensch zu sein konnte.

Mehr als zwanzig Jahre sind seitdem vergangen. Unter dem barmherzigen Schutz des Meisters bin ich den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gefolgt und hatte ein glückliches und erfülltes Leben, frei von Krankheiten. Obwohl ich unter der Verfolgung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) lebe, bin ich dennoch glücklich, denn der barmherzige Meister ist an meiner Seite und ich trage die Wahrheit des Universums in mir. Deshalb habe ich einen gesunden Körper und starke aufrichtige Gedanken.

Mein Bruder war früher Atheist. Ich sagte zu ihm: „Wenn du Gott nicht sehen kannst, dann schau dir das Wunder an, das mir widerfahren ist. Seit ich mir die Videovorträge von Meister Li Hongzhi angeschaut und begonnen habe, Falun Dafa zu praktizieren, sind alle meine Krankheiten verschwunden, und ich bin seit über zwanzig Jahren vollkommen gesund! Ist das nicht ein Wunder?“

Angleichung an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht

Meine Schwiegermutter war jähzornig und schimpfte und fluchte oft. Nachdem mein Mann und ich geheiratet hatten, warf sie mir nie einen freundlichen Blick zu, und gab nie jemals einen Cent für mich aus. Nachdem ich mein Kind zur Welt gebracht hatte, riet mir meine Mutter: „Deine Schwiegereltern haben nur diesen einen Enkel. Was auch immer geschehen ist, du solltest eine Weile in die Heimatstadt deines Mannes gehen, um den alten Leuten eine Freude zu bereiten.“

So fuhren wir mit unserem drei Monate alten Sohn zu ihr. Meine Schwiegermutter nahm alle Geschenke, die wir mitbrachten, und stellte sie in ihr Zimmer. Noch empörender war, dass sie, von ihrer Tochter aufgewiegelt, in einen Wutanfall geriet und mich beschimpfte. Obwohl ich nicht zurückschimpfte, nahm ich von da an meinen Sohn nicht mehr zu meiner Schwiegermutter mit. Weder mit ihr noch mit ihrer Tochter wollte ich weiterhin Umgang haben. Als ich zur Hochzeit der Tochter eingeladen wurde, lehnte ich ohne zu zögern ab.

Als ich Falun Dafa praktizierte, wusste ich, dass der Meister uns lehrt, den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu folgen.

Der Meister sagt:

„Aber wir haben gesagt, ein Praktizierender soll eben nicht zurückschlagen, wenn er geschlagen wird, und nicht zurückschimpfen, wenn er beschimpft wird.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 187)

Ein Praktizierender sollte frei von Groll und Hass sein und muss noch besser sein als ein guter Mensch. Wann immer ein Problem auftritt, sollte ich nach innen schauen und prüfen, was ich falsch gemacht hatte, und mich umgehend korrigieren. Ich erinnerte mich, wie ich meiner Schwiegermutter und meiner Schwägerin gegenüber so viele Jahre lang nachgetragen gewesen war. War das nicht eine Widerspiegelung meiner Anhaftung an Groll und Eifersucht? Widersprach das nicht den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht? Viele Chinesen wurden von klein auf durch den Atheismus, den Materialismus und die Evolutionstheorie der Partei vergiftet. Da uns niemand etwas über unsere traditionelle Kultur lehrte, wussten wir weder etwas über Karma noch über die Konsequenzen schlechter Taten. Stattdessen wurden wir dazu erzogen, wetteifernd, nachtragend und unversöhnlich zu sein.

Ich ermahnte mich selbst: „Ich praktiziere jetzt Falun Dafa. Ich werde auf den Meister hören, dem Fa folgen und eine wahre Praktizierende sein.“ So bemühte ich mich fortan immer wieder, meine Schwiegermutter zu besuchen. Ich brachte ihr auch Essen und Kleidung mit. Ich grüßte ihre Tochter stets freundlich und begegnete beiden mit Güte.

Meine Schwägerin weiß, dass Dafa gut ist. Als die KPCh die Verfolgung gegen Dafa-Praktizierende begann, beschloss sie, aus der Partei auszutreten. Meine Schwiegermutter war vier Jahre lang bettlägerig, bevor sie starb. Sie lebte bei ihrem jüngsten Sohn und wurde von einer angestellten Pflegerin betreut. Wenn sie zum Neujahrsfest Urlaub hatte und nach Hause fuhr, übernahm ich ihre Aufgaben.

Aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes war sie ständig schlecht gelaunt. Als ich sie während des Neujahrsfestes pflegte, verlor sie die Beherrschung und schimpfte. Doch eigentlich kritisierte sie damit indirekt mich. Ich empfand keinen Groll, vielmehr tat sie mir leid. Ohne mich zu beschweren, schälte und zerstampfte ich Pinienkerne für sie, die sie so gerne aß, aber wegen ihrer ausgefallenen Zähne nicht mehr kauen konnte.

An einem Neujahrsfest bekam sie Komplikationen wegen ihres Diabetes. Ihr ganzer Körper schmerzte und sie wurde vom Liegen wund. Obwohl sie nicht freundlich zu anderen war, glaubte sie dennoch an Buddhas. Als sie noch aufstehen konnte, hatte sie nahe gelegene Tempel aufgesucht und dort gebetet. Zu Hause zündete sie stets Räucherstäbchen an. Doch sie verstand nicht, dass wahre Ehrfurcht vor Buddha bedeutet, das eigene Herz zu kultivieren, niemandem zu schaden und zu beschimpfen. Diese Prinzipien waren ihr nicht bewusst.

Als ich sah, wie sehr sie litt, erzählte ich ihr von Falun Dafa. Ich erklärte ihr, dass Falun Dafa ein echtes Buddha-Fa ist, das die Menschen lehrt, gut zu sein. „Du wirst gesegnet sein, wenn du aufrichtig ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ rezitierst“, sagte ich zu ihr. „Auch wenn du Dafa nicht praktizierst, wird durch das aufrichtige Rezitieren dein Schmerz nachlassen, vielleicht sogar ganz verschwinden.“

Sie begann, die Worte aufrichtig zu rezitieren. Als ihre Pflegerin zurückkehrte, erzählte ihr meine Schwiegermutter begeistert: „Was meine Schwiegertochter sagt, stimmt! Seit ich ‚Dafa ist gut‘ rezitiere, tut mein Körper nicht mehr weh und meine wunden Stellen sind verheilt!“

Rivalin mit Güte behandeln

Seit die KPCh Falun Dafa verfolgt und Lügen verbreitet, erklären Praktizierende die wahren Umstände. Dadurch begehen die Menschen nicht unwissentlich Verbrechen gegen das Buddha-Fa. Leider wurden unzählige Praktizierende verfolgt und von ihren Angehörigen getrennt. Viele Familien erlebten unvorstellbares Leid und meine Familie blieb davon auch nicht verschont.

Mein Mann wusste, dass Falun Dafa gut und die Verfolgung durch die KPCh nicht rechtens ist. Als ich unrechtmäßig inhaftiert wurde, geriet er in einen schwierigen Zustand und hörte auf zu arbeiten. In dieser Zeit großer Verzweiflung trat eine andere Frau in sein Leben. Sie kümmerte sich um ihn, schenkte ihm Aufmerksamkeit und Unterstützung und schlug ihm schließlich vor zu heiraten.

Als ich aus dem Zwangsarbeitslager freigelassen wurde, kam diese Frau zu mir nach Hause. In ihrer Tasche hatte sie ein Messer. Ich bat sie freundlich, sich hinzusetzen. Sie erzählte mir, wie gut sie meinen Mann behandelt habe, wie schlecht er sie im Gegenzug behandelt habe und dass er sie nicht heiraten wolle.

Ich empfand Mitleid mit beiden und war höflich zu ihr. Doch als ich einen Moment nicht aufpasste, ging sie aus dem Zimmer, nahm eine Handvoll Tabletten und drohte, sich das Leben zu nehmen, wenn sie meinen Mann nicht heiraten könne. Sobald ich wusste, dass sie die Tabletten eingenommen hatte, rief ich ein Taxi und brachte sie ins Krankenhaus. Nachdem ihr Magen ausgepumpt worden war, kaufte ich ihr etwas zu essen.

Als es ihr besser ging, sprach ich mit ihr und sagte, dass sie, unabhängig davon, welchen Schwierigkeiten oder Prüfungen sie begegnete, sich niemals selbst verletzen sollte. Sie solle ihr Leben schätzen, denn Selbstmord sei eine Sünde. Ich sagte ihr auch: „Wenn mein Mann dich wirklich heiraten möchte, werde ich euch nicht daran hindern und einer Trennung zustimmen. Wenn er das allerdings nicht möchte, solltest du ihn nicht weiter bedrängen. Das wäre für euch beide nicht gut. Ich trage dir nichts nach. Ich tue dies wirklich zu deinem Besten“, erklärte ich ihr.

Anschließend erzählte ich ihr weiter von Dafa. Ich bat sie, sich zu merken, dass Falun Dafa gut ist, und erklärte ihr, dass sie vor Unheil bewahrt werden könne, wenn sie aus den Organisationen der KPCh austrete. „Die KPCh ist eine atheistische Organisation, die sich gegen Gottheiten, Buddhas sowie den ganzen Himmel, Erde und die traditionelle Kultur stellt. Sie verbreitet Lügen und wendet Gewalt an, ihre zahlreichen politischen Kampagnen haben unzählige Chinesen das Leben gekostet. Der Himmel wird die Partei vernichten und deshalb gibt es nun so viele Katastrophen.“ Sie stimmte mir zu, trat aus der Partei aus und entschied sich dadurch für eine glänzende Zukunft.

Als mein Mann erfuhr, was geschehen war, sagte er: „Du bist wirklich großartig!“ Ich sagte ihm: „Der Meister ist der wahrhaft Großartige, denn Dafa hat mich zu seinem guten Menschen gemacht.“

Es gibt in meinem Leben viele Kultivierungsgeschichten, die es verdienen würden, niedergeschrieben zu werden. Würde ich alles aufschreiben, könnte ich damit ein ganzes Buch füllen. Ich teile hier nur wenige Geschichten mit, um die Großartigkeit von Dafa und die Barmherzigkeit des Meisters zu zeigen!