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Japan: Besucher des Vietnam-Festivals in Chiba verurteilen die Verfolgung von Falun Dafa

6. August 2026 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in Japan

(Minghui.org) Das Vietnam-Festival 2026 vom 18. und 19. Juli auf der Pferderennbahn Funabashi in Chiba (Japan) zog zahlreiche Besucher an.

An beiden Tagen stellten Praktizierende vor dem Veranstaltungsgelände Informationstafeln auf Japanisch und Vietnamesisch auf, um die Besucher über Falun Dafa zu informieren und auf die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) sowie den staatlich geförderten Organraub aufmerksam zu machen. Sie riefen dazu auf, sich für eine Beendigung der Verfolgung einzusetzen.

Zwar regnete es am ersten Tag, aber die Praktizierenden ließen sich nicht davon abhalten und sprachen weiter mit den Passanten über Falun Dafa. Viele Vietnamesen und Japaner blieben stehen, um sich zu informieren, bekundeten ihre Unterstützung für Falun Dafa und verurteilten die Verfolgung durch die KPCh.

Falun-Dafa-Praktizierende beim Vietnam-Festival (Minghui.org)

Am Glauben festhalten – die Verfolgung muss enden

Herr Yamada äußerte, nachdem er die Erläuterung eines Praktizierenden zu den Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gehört hatte, dass die Konflikte in der Welt weniger werden würden, wenn diese Prinzipien weite Verbreitung fänden. Er bezeichnete das als einen edlen Gedanken, der Frieden herbeiführen könne.

Herr Yamada (rechts) (Minghui.org)

Frau Takahashi nahm Informationsmaterialien über Falun Dafa und die Verfolgung durch die KPCh entgegen. Sie erfuhr, dass Falun Dafa einst vom chinesischen Regime gefördert wurde, doch aus persönlichem Neid begann Jiang Zemin, der damalige Vorsitzende der KPCh, 1999 mit der Verfolgung. Seitdem hat die KPCh alle möglichen Verbrechen an Falun-Dafa-Praktizierenden begangen; so fördert sie zum Beispiel die gewaltsame Organentnahme bei lebenden Praktizierenden. Frau Takahashi war alarmiert.

Ein Praktizierender erzählte ihr, dass viele Praktizierende mit der Kultivierung von Falun Dafa begonnen hätten, um geistige und körperliche Gesundheit zu erreichen, sie aber schon seit langer Zeit verfolgt würden. Viele von ihnen würden nach wie vor ihr Leben riskieren, um auf die Verfolgung aufmerksam zu machen und das Ansehen der Praktizierenden zurückzugewinnen.

Frau Takahashi machte den Praktizierenden Mut: „Bitte machen Sie weiter. Glauben Sie fest an Ihren eigenen Weg und geben Sie nicht auf!“

Eine weitere Passantin namens Tanaka drückte ihr Mitgefühl und ihre Unterstützung für die Praktizierenden aus, die trotz dieser langen Zeit der ungerechtfertigten Verfolgung an ihrem Glauben festhalten. Sie beschwor sie: „Bitte glauben Sie an sich selbst und machen Sie weiter mit dem, was Sie tun!“

Im Gespräch mit Herrn Oshima kam es zu dem Thema, dass japanische Staatsbürger für Organtransplantationen nach China reisen. Oshima sagte, dass die japanische Regierung sich proaktiv äußern und diese Situation nicht stillschweigend zulassen sollte.

Herr Saito (Minghui.org)

Herr Saito verurteilte die Verfolgung von Falun Dafa mit den Worten: „Das ist die Schuld der KPCh. Die Verfolgung muss aufhören. Andernfalls kann die Welt keinen Frieden finden.“

Unterstützung aus Vietnam

Herr Wu nahm Informationsmaterialien entgegen und erklärte: „Ich höre zum ersten Mal von Falun Dafa. Wenn ich nach Vietnam zurückkehre, werde ich mich im Internet weiter darüber informieren.“

Ein weiterer Vietnamese namens Phong war beeindruckt vom friedlichen und aufrichtigen Auftreten der Praktizierenden; er blieb stehen, um mehr über Falun Dafa zu erfahren. Ein Praktizierender erklärte, dass sich Falun-Dafa-Praktizierende an den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht orientierten. Zudem erläuterte er, wie die KPCh Falun Dafa seit 27 Jahren verleumdet und verfolgt.

Phong hatte von der inszenierten Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Internet erfahren. Der Praktizierende erklärte, dass diese von der KPCh inszeniert worden sei, um Falun Dafa zu verleumden. Er sprach auch den staatlich geförderten Organraub an Praktizierenden sowie den „Organtourismus“ an und äußerte die Hoffnung, dass immer mehr Menschen die Wahrheit erfahren und dazu beitragen würden, die Verfolgung zu beenden.

Phong, der bereits vom Organraub gehört hatte, nickte zustimmend. Er war der Ansicht, dass es keinen Grund für Kritik an den Praktizierenden gebe, da diese sich freiwillig kultivierten und davon profitierten. Er versicherte, dass er sich wegen der negativen Propaganda kein voreingenommenes Urteil über Falun Dafa bilden werde.

Ein weiterer Passant aus Vietnam, Herr Nguyen, erkundigte sich nach dem Ursprung von Falun Dafa und dessen Begründer. Ein Praktizierender erklärte, dass Falun Dafa 1992 von Herrn Li Hongzhi der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, und schilderte, wie die KPCh 1999 mit der Verfolgung begann.

Als der Praktizierende die Hoffnung äußerte, dass noch mehr Menschen aus Japan, Vietnam und China die wahren Umstände erfahren, Missverständnisse ausräumen und die Fakten verstehen würden, antwortete Herr Nguyen: „Ich habe keinerlei Vorurteile und hoffe, dass immer mehr Menschen verstehen, worum es bei Falun Dafa geht.“

Durch das Lesen der Informationsmaterialien und die aufrichtigen Gespräche gewannen viele Japaner und Vietnamesen ein neues Verständnis für Falun Dafa und erfuhren mehr über die Verfolgung. Mehrere Personen sagten, sie würden der Sache genauer nachgehen, während andere äußerten, sie hofften, dass die Verfolgung bald ein Ende finden werde.