(Minghui.org) Der Artikel der Minghui-Redaktion „Lass dich nicht in die Irre führen: Folge der Lehre von Falun Dafa und sende aufrichtige Gedanken für die Gerichtsverfahren aus, die unsere Gemeinschaft betreffen“ machte mir deutlich, dass es sich um eine Aufforderung an uns als Dafa-Jünger handelt. Im Hinblick auf den aktuellen Aspekt der Verfolgung im Zusammenhang mit den Gerichtsverfahren sind wir alle aufgerufen, aufrichtige Gedanken auszusenden.
Der Meister erklärt uns:
„Seit die Drangsale, denen Dafa ausgesetzt ist, 1999 in China begannen, haben sie bis heute kein Ende genommen, sei es in den USA oder anderswo in der Welt.“ (Die Drangsale, denen Dafa ausgesetzt ist, 05.06.2024)
Obwohl ich die konkreten Einzelheiten und den Hintergrund der Gerichtsverfahren nicht kenne, habe ich aus dem Minghui-Artikel erkannt, dass wir während dieses gemeinsamen Aussendens aufrichtiger Gedanken unsere Xinxing und unseren Kultivierungszustand auf das Niveau der Fa-Berichtigung anheben müssen. Nur dann können wir tatsächlich etwas bewirken.
Der Meister erklärt:
„Ich weiß, dass wir bei der Errettung der Menschen noch fünfzehn Prozent des Karmas nicht beseitigt haben. Das ist das, was in den mehr als zwanzig Jahren der Errettung der Menschen übriggeblieben ist. Das ist enorm viel, ich weiß. Deshalb wird der enorme Druck und die Belastung, denen ich mich stellen muss, nach und nach kommen. Es ist schwierig, Menschen zu erretten.“ (ebd.)
Durch das Fa wissen wir, dass die alten Mächte diese Verfolgung ausgelöst haben, weil wir noch Karma zu begleichen haben. Indem sie unsere Anhaftungen, Gesinnungen und Schwachstellen ausnutzen, gelingt es ihnen, unsere Kultivierung und die Errettung der Lebewesen zu stören und zu sabotieren. Das gemeinsame Aussenden der aufrichtigen Gedanken dient dazu, all dies an der Wurzel zu beseitigen.
Aus der Perspektive der Errettung der Lebewesen gilt: Nur wenn wir die im Minghui-Artikel dargelegten Maßstäbe erfüllen und die wahren Umstände mit Vernunft und Güte vermitteln, können wir noch mehr Lebewesen erretten, während wir gleichzeitig die alten Mächte zurückweisen und die Verfolgung überwinden. Nur so können wir die Arrangements der alten Mächte von Grund auf verneinen.
Als die Verfolgung 1999 begann, waren die Dafa-Jünger in ihrer Kultivierung noch nicht reif. Damals konnten wir, solange wir aufrichtige Gedanken bewahrten, mit Unterstützung des Fa das tun, was wir tun sollten.
Heute jedoch, nachdem wir der Verfolgung 27 Jahre lang standgehalten haben, durch Ausdauer und Selbstaufopferung gereift sind, unzählige Lebewesen errettet und den Meister bei der Berichtigung des Fa unterstützt haben, sind auch die Maßstäbe höher geworden, die das Fa an uns stellt.
Nur indem man danach strebt, sich „bis zur Selbstlosigkeit“ zu kultivieren (In der Buddha-Natur wird nichts ausgelassen, 13.02.1997, in: Essentielles für weitere Fortschritte) und indem man ein „Wesen, das frei von Verlangen, Streben und Selbstsucht“ wird, wie es in der Mitteilung der Minghui-Redaktion heißt, kann man sich über die Belanglosigkeiten des Alltags erheben und aus der Perspektive der Kultivierung den Weg klar erkennen, den man gehen soll. Dann können wir genügend Weisheit erlangen, um alle Aspekte der Kultivierung in Einklang zu bringen. Ebenso können wir uns dann aus den Arrangements der alten Mächte lösen und werden nicht mehr von verschiedenen menschlichen Anhaftungen gestört.
Der Meister mahnt:
„Die Drangsale, denen Dafa ausgesetzt ist, enden im Grunde genommen nicht, nur weil es sich um eine andere Region handelt. Sie manifestieren sich lediglich anders. Während Dafa den Drangsalen ausgesetzt ist, werden auch Lebewesen ausgewählt, die am Ende bleiben und diejenigen, die aussortiert werden, dazu zählen auch die Dafa-Schüler, die es schaffen können, und diejenigen, die es nicht schaffen.“ (Die Drangsale, denen Dafa ausgesetzt ist, 05.06.2024)
Meiner Ansicht nach ist die Prüfung an sich nicht die Wurzel des Problems. Die eigentliche Ursache liegt vielmehr darin, ob wir nach dem Auftreten einer Prüfung deren Wurzel in uns selbst finden können. Ob wir die chaotischen Erscheinungen, die während der Prüfung auftreten, aus der Perspektive des Fa verstehen können und ob wir die Ebene und den Maßstab erreichen können, die in der Mitteilung von Minghui beschrieben werden.
Jeder Dafa-Schüler, der diesen Maßstab erreicht, wird die Prüfung überwinden und dabei dem Meister helfen können, noch mehr Lebewesen zu erretten. Wenn alle Dafa-Schüler als Ganzes diesen Maßstab erreichen, werden wir die alten Mächte grundlegend verneinen und die Drangsale auflösen können.
Der Meister erklärt uns:
„Das Unheil des Dharma war kein Unheil der Buddhas, sondern das Unheil der Menschen und der Religionen.“ (Für wen sich kultivieren, 21.12.1995, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)
Alles, was sich heute ereignet, ist darauf zurückzuführen, dass wir die Dinge nicht gut genug gemacht oder die erforderlichen Maßstäbe nicht erreicht haben. Alle Bedrängnisse sind durch uns entstanden und haben ihren Ursprung im menschlichen Herzen.
Angesichts dieser aktuellen Bedrängnis, die sich gegen unsere Gemeinschaft richtet, tragen wir als Dafa-Jünger daher eine Verantwortung, der wir uns nicht entziehen können. Wir müssen aufrichtige Gedanken aussenden, um die Verfolgung zu verneinen, und gleichzeitig weiterhin nach innen schauen, uns gut kultivieren und die drei Dinge gewissenhaft tun. Das ist der Weg, den wir in dieser Zeit gehen müssen.
Das ist mein Verständnis auf meiner derzeitigen Ebene. Bitte weist mich freundlich auf alles hin, was nicht im Einklang mit dem Fa steht.
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