(Minghui.org) Am 1. August 2026, einem wunderschönen, sonnigen Samstag, bauten Falun-Dafa-Praktizierende aus Westfrankreich auf der Place Royale in Nantes einen Informationsstand auf, um die Menschen über die Verfolgung von Falun Dafa in China aufzuklären.

Auf dem Platz herrschte regeres Treiben als üblich, da viele Menschen aus dem Urlaub zurückkehrten oder sich gerade in der Gegend aufhielten. Nantes, am Ufer der Loire in Westfrankreich gelegen, verfügt über ein reiches architektonisches und kulturelles Erbe und ist als „Stadt der Kunst und Geschichte“ bekannt.

Viele Menschen lasen die Informationstafeln der Praktizierenden und hörten sich die Erklärungen zu Falun Dafa an – insbesondere zu der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Als sie erfuhren, dass die KPCh den Organraub an Falun-Dafa-Praktizierenden fördert, zeigten sich viele schockiert und empört.

Nachdem der Tourist Fabien die Petition für ein Ende der Verfolgung unterzeichnet hatte, sagte er: „Was ihr tut, ist wunderbar. Es ist eine Sache, für die zu engagieren sich lohnt. Wir brauchen wunderbare Menschen, die universelle Werte unterstützen und eine bessere Welt schaffen.“

Viele Menschen unterzeichneten die Petition und erhoben ihre Daumen den Praktizierenden gegenüber, um sie in ihrem Engagement zu bestärken. Einige äußerten sich tief bewegt darüber, dass die Praktizierenden solche Veranstaltungen durchführten und die Öffentlichkeit informierten.

Touristen informieren sich am 1. August auf der Place Royale in Nantes über Falun Dafa (Minghui.org)

Passanten erfahren die Hintergründe und unterzeichnen die Petition

Eine 80-jährige Frau, die früher im Außenministerium tätig war, berichtete, sie sei bereits über die Situation der Falun-Dafa-Praktizierenden in China informiert. Sie äußerte sich bestürzt darüber, dass das Regime diese weiterhin verfolgt. Sie unterzeichnete die G7+7-Petition und dankte den Praktizierenden für ihren Einsatz.

Ein junges Paar, das die Schautafeln betrachtete, war schockiert über die Darstellung der Folter, der Falun-Dafa-Praktizierende in China ausgesetzt sind. Sie würden zum ersten Mal von der Verfolgung hören, sagten sie und stellten viele Fragen. Sie ermutigten die Praktizierenden, ihre Bemühungen fortzusetzen.

Jean-Marc, der um die 70 ist, und seine chinesische Frau unterzeichneten die Petition. Die Ehefrau, die seit 40 Jahren in Frankreich lebt, erzählte, dass ihre Mutter in China Falun Dafa praktiziert habe, bevor die Verfolgung begann; daher wisse sie, dass das etwas Gutes ist. Ihre Mutter habe eine Freundin gehabt, die trotz der Verfolgung weiter praktiziert habe; eines Tages sei diese Freundin jedoch verschwunden, und niemand wisse, ob sie noch am Leben ist.

Sie erzählte zudem, dass viele Chinesen ihrer Generation die politischen Kampagnen der KPCh – insbesondere die Kulturrevolution – miterlebt hätten; daher sei ihr durchaus bewusst, dass die KPCh bösartig ist. Sie berichtete, dass sie sich bereits vor zehn Jahren von der Partei losgesagt habe.

Das Paar zeigte großes Interesse an den Informationen über die Verfolgung; sie äußerten, die KPCh sei eine Diktatur und dem chinesischen Volk fehle es an Freiheit. Sie nahmen Informationsmaterialien mit und bekundeten ihr Interesse, mehr über Dafa zu erfahren. Zudem notierten sie sich Angaben zu Übungsplätzen, da sie die Übungen erlernen wollten.

Ein in Nantes lebender Mann aus Ecuador verbrachte längere Zeit am Informationsstand, um sich über die Verfolgung und die Vorteile des Praktizierens von Falun Dafa zu informieren. Nachdem er die Hintergründe erfahren hatte, äußerte er den Wunsch, Falun Dafa zu praktizieren.

Junge Menschen unterzeichnen die Petition für ein Ende der Verfolgung

Viele Menschen unterzeichneten die Petitionen, darunter eine beachtliche Anzahl junger Menschen:

- Ein 18-jähriger junger Mann war überrascht, dass er noch nie zuvor von Falun Dafa gehört hatte. Er unterzeichnete die Petition und erkundigte sich, wo er die Übungen erlernen könne.

- Vier junge Frauen waren schockiert, als sie erfuhren, dass heutzutage ein solcher Völkermord stattfindet. Sie äußerten die Hoffnung, dass die Unterzeichnung der Petition dazu beitragen würde, diesen zu beenden. Sie hatten tiefes Mitgefühl für die verfolgten Chinesen.

- Drei 19-jährige junge Männer, die die Petition unterzeichneten, waren sichtlich betroffen, als sie von der Verfolgung erfuhren.

Während die Praktizierenden gerade ihren Stand abbauten, kamen zwei junge Frauen nochmals an den Stand und baten um einen weiteren Flyer, um den Link zur Online-Petition zu erhalten. Sie wollten ihren Freunden davon erzählen und stellten viele weitere Fragen zur Verfolgung, zum Organraub und zu Falun Dafa. Bevor sie gingen, drückten sie ihre aufrichtige Wertschätzung für diese wichtigen Informationen aus.

Ein Mann fragte: „Wie schaffen Sie es, hier draußen in der Sonne den ganzen Tag über so viel Energie zu haben?“ Eine Praktizierende erklärte, dass Falun Dafa ihr Energie gebe, dass Dafa wunderbar sei und der Gesundheit zugutekomme. Leider werde es jedoch vom chinesischen kommunistischen Regime in China verfolgt. Deshalb wolle sie sich für die guten Menschen einsetzen, die dort Falun Dafa praktizieren, und sie schützen. Das Wissen, etwas Gutes zu tun, gebe ihr die Kraft und die Hoffnung, die nötig seien, um dazu beizutragen, diese Verfolgung so bald wie möglich zu beenden.