(Minghui.org) Trotz des stürmischen Wetters und der heftigen Regenfälle während der indischen Monsunzeit organisierten Falun-Dafa-Praktizierende in verschiedenen Städten des Landes Veranstaltungen. Damit erinnerten sie an den 27. Jahrestag ihres friedlichen Protests gegen die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).
Viele Passanten blieben stehen, um die Informationstafeln zu lesen, und bekundeten ihre Unterstützung, nachdem sie sich über Falun Dafa und die Verfolgung informiert hatten. Sie ermutigten die Praktizierenden, ihre friedlichen Bemühungen fortzusetzen.
In der Stadt Nagpur versammelten sich die Praktizierenden am 20. Juli 2026 im Banerjee-Layout-Garten nahe des Trisharan-Platzes. Trotz Regens führten sie die Falun-Dafa-Übungen vor. Am Abend hielten sie eine Kerzenlicht-Mahnwache ab im Gedenken an die Praktizierenden, die während der anhaltenden Verfolgung in China ihr Leben verloren haben.

Praktizierende halten am 20. Juli 2026 im Banerjee-Layout-Garten nahe dem Trisharan-Platz in der Stadt Nagpur eine Kerzenlicht-Mahnwache ab (Minghui.org)
Rajkumar Chaudhari sagt, die Verfolgung müsse aufhören (Minghui.org)
Rajkumar Chaudhari konnte nur schwer glauben, dass Menschen, die eine solch friedliche Kultivierungspraxis wie Falun Dafa ausüben, dafür in China verfolgt werden. „Ich habe die Ruhe gespürt, während ich ihnen bei den Übungen zusah. Es ist kaum vorstellbar, dass eine derart friedliche Praxis verfolgt wird. Falun-Dafa-Praktizierende sollten nicht verfolgt werden. Ich hoffe aufrichtig, dass diese Verfolgung bald ein Ende findet“, sagte er.
Vilas Mehra war schockiert, als er erfuhr, dass die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden in China weiterhin andauert. Er erklärte: „Die Nachricht von der Verfolgung hat mich darüber nachdenken lassen, wie kostbar die Glaubensfreiheit ist. Eine friedliche Kultivierungspraxis sollte niemals als Verbrechen behandelt werden. Ich hoffe aufrichtig, dass dieses Unrecht ein Ende findet.“
Sheela Tiwari, eine Hausfrau, war von diesen Informationen tief bewegt. Sie meinte: „Niemand sollte aufgrund seines Glaubens verfolgt werden. Dies muss im Namen der Menschlichkeit beendet werden.“
In Mumbai organisierten die Praktizierenden am 20. Juli 2026 an der Carter Straße in Bandra ebenfalls eine Kerzenlicht-Mahnwache, um friedlich auf Falun Dafa und die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung aufmerksam zu machen. An der Veranstaltung nahmen Praktizierende aus verschiedenen Teilen Mumbais teil.
Viele Passanten fühlten sich von der friedlichen Mahnwache angezogen, als sie sahen, wie die Praktizierenden voller Anmut die Übungen ausführten – und das, obwohl es den ganzen Abend über stark regnete.

Praktizierende halten am 20. Juli in Bandra, Mumbai, eine Kerzenlicht-Mahnwache ab (Minghui.org)
Viele Menschen blieben stehen, um die Mahnwache zu betrachten. Zu ihnen zählten ältere Menschen, Familien mit Kindern, junge Paare und weitere Passanten. Sie nutzten die Gelegenheit, mit den Praktizierenden ins Gespräch zu kommen und sich über Falun Dafa, dessen Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sowie die Verfolgung zu informieren, der diese spirituelle Praxis in China seit mehr als zwei Jahrzehnten ausgesetzt ist.

Besucher und Passanten unterhalten sich mit Praktizierenden über die Veranstaltung (Minghui.org)
Frau Sujata war tief bewegt, als sie von der Verfolgung erfuhr, und äußerte: „Wie kann eine solch friedliche Meditationspraxis in China verboten sein, wo sie doch Menschen hilft und zu ihrem allgemeinen Wohlbefinden beiträgt? Bitte geben Sie mir noch ein paar Flyer. Ich möchte diese Informationen gerne an Freunde weitergeben.“
Ihre Reaktion spiegelte die Haltung vieler Anwesender wider. Häufig reagierten die Menschen mit Überraschung und Unglauben. Sie konnten nur schwer nachvollziehen, warum eine derart friedliche und wohltuende Meditationspraxis verfolgt wird. Sie äußerten aufrichtige Besorgnis und fragten sich, warum eine Praxis verboten wird, die körperliche Gesundheit, moralische Werte und inneren Frieden fördert.
Unter ihnen befanden sich auch zwei kleine Kinder, die voller Freude im Regen spielten, aber immer wieder neugierig zurückkehrten, um die leuchtenden Kerzen zu betrachten. Als Praktizierende mit ihnen über Falun Dafa sprachen, erklärten sie ihnen die Bedeutung von Güte und Mitgefühl sowie den Glauben daran, dass das Gute letztlich über das Böse siegen wird. Die Kinder hörten aufmerksam zu und begriffen schnell, dass es falsch ist, unschuldige Menschen aufgrund ihres friedlichen Glaubens zu verfolgen. Ihr schlichtes, aber tief empfundenes Verständnis war eine berührende Erinnerung daran, dass der Wert des Mitgefühls Menschen jeden Alters ansprechen kann.
Eine ähnliche Veranstaltung gab es in der Nexus Mall in Bangalore – eine Kerzenlicht-Mahnwache und Vorführung der Falun-Dafa-Übungen vor. Zudem sammelten die Praktizierenden Unterschriften für die „G7+7“-Petition, die sich gegen den in China stattfindenden Organraub an Falun-Dafa-Praktizierenden sowie anderen religiösen und ethnischen Minderheiten richtet.

Praktizierende halten am 20. Juli in der Nexus Mall in Bangalore eine Kerzenlicht-Mahnwache ab (Minghui.org)
Sunil Karwade sagt, die Praxis von Falun Dafa habe Frieden und Harmonie in sein Leben gebracht (Minghui.org)
Sunil Karwade, der seit zehn Jahren Falun Dafa praktiziert, berichtete, die Kultivierung nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht habe Frieden, Harmonie und positive Veränderungen in sein Leben gebracht. Er betonte: „Ich lehne diese Verfolgung entschieden ab und hoffe, dass sie sofort endet. Ich bin heute hierhergekommen, um der Praktizierenden zu gedenken, die unter dieser unmenschlichen Verfolgung gelitten haben. Falun Dafa ist eine friedliche Kultivierungspraxis, die sowohl dem Geist als auch dem Körper zugutekommt. Es ist schwer zu verstehen, warum eine solch friedliche Praxis verboten wurde und warum Praktizierende in China weiterhin verfolgt werden.“
Swapnil Dhamgaaye, ein Elektroingenieur, der sich derzeit auf Auswahlprüfungen vorbereitet, begann vor drei Monaten mit der Praxis von Falun Dafa. Er berichtete, dass sein Kultivierungsweg von Anfang an ermutigend gewesen sei. „Die Unterstützung durch andere Praktizierende hat mir geholfen, die Praxis besser zu verstehen, und meinen Entschluss zur Kultivierung gestärkt.“ Auch er äußerte die Hoffnung, dass die Verfolgung bald beendet wird.