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Rückblick auf die großartige Verbreitung von Falun Dafa an unserer Universität

10. September 2026 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in China

(Minghui.org) An der Universität, an der ich damals tätig war, studierten Bachelor-, Master- und Doktorandenstudenten. Bevor am 20. Juli 1999 die Verfolgung begann, war ich einer der Betreuer am Übungsplatz auf dem Campus und erlebte selbst, wie beliebt Falun Dafa dort war.

Falun Dafa blühte an unserer Universität auf

Im Jahr 1995 wurde Dafa an unserem Campus vorgestellt, und die Resonanz war beispiellos. Große Begeisterung und Unterstützung kamen von den Führungskräften der Universität, darunter die Leiter der Abteilung für Einheitsfrontarbeit, der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, des Amtes für Recht und Politik und des Amtes für akademische Angelegenheiten sowie von Parteisekretären, Dekanen, hochrangigen Professoren, Mitarbeitern aller Altersgruppen und Fachbereiche sowie von der großen Studentenschaft und den Familien der Dozenten und Mitarbeiter.

Es war genau so, wie Meister Li sagte:

„Es gibt edle Menschen. Die mit vorherbestimmten Verbindungen und Erkenntnisvermögen kommen einer nach dem anderen auf den Weg, erhalten das Fa.“ (Erkennen, 14.06.1995, in: Essentielles für weitere Fortschritte I)

Immer mehr Menschen begannen zu praktizieren und schon bald richteten wir einen zweiten Übungsort im Freien ein. Etwa 100 Menschen praktizierten das ganze Jahr über gemeinsam. Eine Hochschule stellte uns sogar langfristig einen großen, leerstehenden Unterrichtsraum zur Verfügung, in dem 40 bis 50 Menschen Platz fanden, um zu praktizieren und das Fa zu lernen.

Außerdem gründeten wir im Kindergarten der Schule eine abendliche Fa-Lerngruppe, an der regelmäßig 20 bis 30 Menschen teilnahmen. Ich erinnere mich, dass, als der neue Artikel des Meisters veröffentlicht wurde, innerhalb von nur zwei Tagen mehr als 200 Exemplare verteilt wurden.

In den Pausen zwischen den Vorlesungen leitete ich manchmal etwa ein Dutzend Studenten an, einen Teil der Übungen zu lernen. Unter ihnen war ein junger Mann, der trotz der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) weiter praktizierte. Im Jahr 2000 starb er im Alter von 27 Jahren in Gewahrsam der örtlichen KPCh-Polizei.

Wunderbare Heilungen und gesundheitliche Vorteile

Ein älterer Professor, der in der Sowjetunion studiert hatte, litt zuvor an einer schweren Herzerkrankung und stand mehrfach kurz vor dem Tod. Seit er Dafa praktiziert, hatte er keinen weiteren Anfall mehr. Nach Beginn seiner Kultivierung öffnete sich sein Himmelsauge, und die Erfahrungen aus erster Hand, die er sammelte, widerlegten seinen Atheismus und seinen Glauben an die Evolutionstheorie. Er setzte sich aktiv für die Kultivierung ein und bestätigte das Fa, sodass er schließlich Leiter des örtlichen Förderzentrums wurde.

Die Schwiegermutter einer Lehrerin litt 37 Jahre lang unter Knieschmerzen, wodurch sie hinkte. Kurz nachdem sie begonnen hatte, Dafa zu praktizieren, konnte sie ihr Knie wieder normal bewegen. Diese 74-jährige Frau hatte nie eine Schule besucht und konnte nicht lesen. Nach dem Praktizieren von Dafa träumte sie, dass die Schriftzeichen aus dem Zhuan Falun nacheinander in ihren Kopf schwebten. Als sie aufwachte, konnte sie das Zhuan Falun von Anfang bis Ende lesen. Die Geschichte verbreitete sich schnell in der ganzen Stadt.

Eine Mitarbeiterin der Studentenverwaltung litt seit Jahren an Hepatitis B und stand vor vielen Herausforderungen. Ihr Leben geriet aufgrund des immensen Drucks sowohl durch die Arbeit als auch durch die Familie an den Rand des Zusammenbruchs: Ihr Mann war nach einem Hirnaneurysma gelähmt, und ihre Tochter ging noch zur Grundschule.

Glücklicherweise verschwand ihre chronische Krankheit durch das Praktizieren von Dafa, ihre Einstellung und ihr Denken verbesserten sich, und sie war in der Lage, sich ihren Prüfungen zu stellen. Sie pflegte ihren Mann mit solch akribischer Hingabe, dass er, von Dankbarkeit bewegt, erklärte, er wolle im nächsten Leben wieder mit ihr zusammen sein.

Auch im beruflichen Leben dieser Mitarbeiterin gab es eine Reihe positiver Entwicklungen. Kurz vor ihrem Eintritt in den Ruhestand wurde sie von einer Position auf Mitarbeiterebene in eine stellvertretende Abteilungsleitung befördert, wodurch sie bei Eintritt in den Ruhestand Anspruch auf die Leistungen auf Abteilungsleiterebene erhielt. Auch ihre Tochter und ihr Schwiegersohn führten eine beneidenswerte Ehe und hatten erfolgreiche Karrieren. Voller tiefer Dankbarkeit schrieb sie all diese Segnungen dem Meister zu.

Ein Lehrer in den Dreißigern litt unter schwerer rheumatoider Arthritis. Trotz einer über zehnjährigen Behandlung sowohl mit traditioneller chinesischer Medizin als auch mit westlicher Medizin fand er keine Linderung – insbesondere seine Knie waren extrem kälteempfindlich. Selbst im Hochsommer trug er immer einen gepolsterten Kniewärmer bei sich, wenn er in die Bibliothek ging. Nicht lange nachdem er mit dem Praktizieren begonnen hatte, erholte er sich vollständig, und die Erkrankung ist nicht wieder aufgetreten.

Der akademische Leiter der Schule, der damals in den Vierzigern war, reagierte besonders empfindlich auf kalte Speisen; er konnte nicht einmal Obst bei Zimmertemperatur essen, da dies, sobald er es hinunterschluckte, Magenkrämpfe auslöste. Mit Beginn des Praktizierens von Falun Dafa klangen seine Magenprobleme ab, ohne dass er es überhaupt bemerkte. Heute kann er nicht nur Obst essen, sondern sogar Eis genießen. Er sagte, er genieße das Leben in vollen Zügen.

Eine Lehrerin Anfang 40 litt unter einer saisonalen Allergie unbekannter Ursache, die sich von Jahr zu Jahr zunehmend verschlimmerte. Doch im fünften Monat ihrer Kultivierung im Falun Dafa – genau zu der Jahreszeit, in der ihre Symptome normalerweise wieder auftraten – hatte sie keinerlei Beschwerden, und die Erkrankung ist bis heute nicht wieder aufgetreten.

Jahre zuvor hatte sie im Rahmen der Familienplanungspolitik der KPCh eine Zwangsabtreibung erleiden müssen, was zu einer chronischen Endometriose und einer Entzündung des Beckenraums führte. Wenn diese Erkrankungen aufflammten, litt sie unter anhaltendem hohem Fieber und langwierigen, monatelang andauernden, unaufhörlichen Menstruationsblutungen. Sie litt unter so starken Rückenschmerzen, dass sie nicht einmal zehn Minuten sitzen konnte und ihre Vorlesungsnotizen im Liegen schreiben musste. Selbst beim Haarewaschen musste sie zweimal eine Pause einlegen. Zudem war ihr Gesicht von dunklen Pigmentflecken übersät.

Als sie begann, Dafa zu praktizieren, verschwanden all ihre Beschwerden, und ihre Haut wurde bemerkenswert hell und glatt. Die Menschen können kaum glauben, dass sie noch nie eine Gesichtsbehandlung hatte.

Eine Lehrerin mittleren Alters litt unter einer Erkrankung, bei der ihre Hände bei Kontakt mit kaltem Wasser so stark anschwollen, dass sie weder Knöpfe schließen noch ihre Hose hochziehen konnte. Sobald sie die Fingerspitzen nach unten hielt, fühlte es sich an, als würden tausend Nadeln gleichzeitig in ihre Haut stechen. Deshalb musste sie ihre Hände ständig vor der Brust hochhalten.

Die Zeiten waren damals hart. Sie konnte sich keine Waschmaschine leisten und wollte auch kein Geld für Strom oder Kohle ausgeben, um Wasser zu erhitzen. Selbst Gummihandschuhe verschafften ihr kaum Linderung, und die Schmerzen waren unerträglich. Weniger als einen Monat nachdem sie begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, war sie wieder gesund und konnte ihre Wäsche sogar wieder mit kaltem Wasser waschen.

Eine Lehrerin mittleren Alters, in deren Familie Lebererkrankungen gehäuft auftraten, sah fahl und ausgezehrt aus. Ihre Mutter, ihre Tante und ihre fünf Schwestern waren alle im Alter zwischen 40 und 50 Jahren an einer Lebererkrankung gestorben. Sie war die Einzige in der Familie, die noch lebte. Nachdem sie begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, erreichte sie ein Alter von etwa 80 Jahren.

Unter den Praktizierenden gab es auch Menschen, die unter Sinusitis, Mundgeschwüren, Bandscheibenvorfällen im Lendenwirbelbereich, Schlaflosigkeit, Hämorrhoiden, Verstopfung, Menstruationsbeschwerden und anderen Beschwerden litten. Nach ihren Erfahrungen verschwanden diese Beschwerden durch das Praktizieren von Dafa, ohne dass sie Medikamente einnahmen. Andere benötigten keine Lesebrille mehr oder gaben das Rauchen, Trinken und Glücksspiel auf. Es gibt so viele solcher Fälle, dass sie sich kaum alle im Einzelnen aufzählen lassen.

Praktizierende als aufrichtige Menschen erlebt und angesehen

Während der großen Überschwemmungen von 1998 organisierte die Schule eine Spendenaktion. Auf einem Bildschirm wurden die Namen der Spender und die Höhe ihrer Beiträge angezeigt. Unter denjenigen, die mit gutem Beispiel vorangingen und die höchsten Beträge spendeten, waren viele Dafa-Praktizierende. Sie spendeten 100 oder sogar 200 Yuan. Das mag heute vielleicht nicht nach viel klingen, doch damals verdienten die Menschen nur wenig und hatten kaum Ersparnisse.

Eine Lehrerin hatte zehn Jahre in Folge den Preis für herausragende Lehrleistungen gewonnen. Als sie begann, Falun Dafa zu praktizieren, lehnte sie die Auszeichnung ab, damit andere sie erhalten konnten.

Es gab einen Abteilungsleiter mit hervorragendem Charakter, der seine Aufgaben tadellos erfüllte; dennoch übertrug sein Vorgesetzter die Position ohne vorherige Ankündigung an einen engen Vertrauten. Die Leute warteten gespannt darauf, wie sich die Situation entwickeln würde, da er jemand war, mit dem man sich besser nicht anlegen sollte. Zur Überraschung aller nahm er es einfach mit einem Lächeln an. Durch seine Kultivierung im Falun Dafa hatte er gelernt, seinen Eigensinn gegenüber solchen Dingen loszulassen, und seinen Charakter zu stärken.

Eine Lehrerin war viermal für eine Gehaltserhöhung vorgeschlagen worden, wurde jedoch jedes Mal übergangen. Zunächst war sie ziemlich wütend und dachte: „Ein- oder zweimal ist eine Sache, aber drei- bis viermal? Wie können sie jemanden so behandeln?“ Sie wollte eine Erklärung einfordern.

Später dachte sie erneut über die Lehre des Meisters zu Verlust und Gewinn nach und erinnerte sich an ihr Versprechen, gemäß „Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ ein guter Mensch zu sein; daher entschied sie sich, geduldig zu sein. Bevor sie mit dem Praktizieren begann, war diese Lehrerin niemand, der anderen leicht nachgab. Ihr Dekan, ein renommierter Professor, bemerkte: „Ich weiß nicht viel über Falun Dafa, aber wenn es sie so verändern kann, dann muss es bemerkenswert sein – es muss gut sein.“

Einsatz für Gerechtigkeit

Nachdem die Guangming Daily einen Artikel veröffentlicht hatte, in dem Falun Dafa verleumdet wurde, schrieben Praktizierende unserer Universität an die zuständigen staatlichen Stellen und großen Medienunternehmen, um über die wahren Umstände aufzuklären und Dafa zu verteidigen.

Außerdem nahmen wir umgehend Kontakt zu den für die Sicherheit auf dem Campus zuständigen Verantwortlichen der Universität auf und erklärten, dass Dafa „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ lehrt, dass Praktizierende körperliches und geistiges Wohlbefinden genießen und dass die Organisationsstruktur und die Aktivitäten von Falun Dafa gesetzeskonform sind. Bis zum 20. Juli 1999 hatten wir weiterhin ein friedliches Umfeld für unsere Kultivierung.

Praktizierende unserer Hochschule nahmen an der friedlichen Protestaktion vom 25. April teil, gingen nach dem 20. Juli zur Provinzregierung, um dort zu protestieren, und reisten nach Peking, um die Fakten darzulegen und den Ruf des Meisters und von Dafa zu verteidigen. Schüler, die die Gnade des Meisters empfangen haben, sind dankbar und besitzen einen Sinn für Gerechtigkeit und Verantwortung.

An meiner Universität machte sich eine Lehrerin gemeinsam mit ihrem Mann, einem Anwalt, ihrer über 80-jährigen Schwiegermutter und ihrem siebenjährigen Sohn auf den Weg zum Tiananmen-Platz, um sich für Dafa einzusetzen. Die Lehrerin wurde in Peking festgenommen und angeklagt, ihr Mann in ein örtliches Arbeitslager gebracht. Die über 80-jährige Frau und das siebenjährige Kind blieben daraufhin ohne Unterstützung zurück.

Mein Dekan sagte empört: „Das ist eine Menschenrechtskatastrophe und eine Tragödie für die menschlichen Werte in China. Jiang Zemin muss dafür die historische Verantwortung tragen.“ Er setzte all seine Kontakte ein – darunter seinen jüngeren Bruder, der Bürgermeister war, sowie einflussreiche Studenten und Freunde –, um zu erreichen, dass die Lehrerin sechs Monate vorzeitig aus dem Arbeitslager freigelassen wurde und ihre einbehaltenen Löhne zurückerhielt. Dieser Dekan ist ein Mann von großer Tugend.

Im Januar 2000 versammelte unser Schulleiter diejenigen von uns, die weiterhin praktizierten, in einem kleinen Konferenzraum. Er begann: „Die Kommunistische Partei muss sich selbst hinterfragen. Falun Dafa gibt es erst seit wenigen Jahren, doch es hat sich so tief in den Herzen der Menschen verankert, dass keine noch so starke Unterdrückung es aufhalten kann.“

Er fügte hinzu: „Das Verhältnis zwischen der Partei und den Massen sowie zwischen den Funktionären und dem Volk ist nicht mehr von gegenseitigem Nutzen geprägt; es ist längst zu einem unversöhnlichen Konflikt geworden.

Früher wurde Falun Dafa vom Staat befürwortet, daher hat die Schule keine Maßnahmen dagegen ergriffen. Von nun an müsst ihr selbst ein gutes Urteilsvermögen an den Tag legen; verstoßt nicht gegen das Gesetz und bringt weder euch selbst noch die Schule in Schwierigkeiten.“ Er verlangte von uns keine konkreten Erklärungen, in denen wir unsere Kultivierung verurteilten.

Bei der schulweiten Lehrerkonferenz in jenem Jahr sagte der Schulleiter: „Alle Falun-Dafa-Praktizierenden an unserer Schule zeichnen sich durch eine vorbildliche Berufsethik aus und gehören zu den tragenden Kräften des Lehrpersonals. Dass ihr Falun Dafa praktiziert, wird sich nicht auf eure Beurteilungen auswirken.“ Alle Praktizierenden unserer Schule, die in jenem Jahr die Voraussetzungen erfüllten, wurden befördert.

Dieser Schulleiter behandelte die Falun-Gong-Praktizierenden gut und erntete den Segen seiner Güte. Nach seiner Pensionierung wurde er als Dekan einer an eine Universität angegliederten Fachhochschule eingestellt. Er unterzog sich einer Herzbypass-Operation und ist bis heute bei guter Gesundheit. Unterdessen sind fünf oder sechs Personen an unserer Schule, die zur gleichen Zeit wie er eine Bypass-Operation hatten, längst verstorben.

Unter der brutalen Verfolgung durch die KPCh sind einige Praktizierende an unserer Schule standhaft in ihrem Glauben an den Meister und das Fa geblieben, haben Ansehen, Gewinn und sogar Leben und Tod losgelassen und beharrlich die drei Dinge kontinuierlich umgesetzt. Andere hingegen haben ihre Bemühungen aufgegeben.

Die Verfolgung durch die KPCh hat unzähligen Menschen den Weg zur Errettung versperrt. Ihre Verbrechen wiegen so schwer, dass selbst die vollständige Vernichtung von Körper und Seele nicht ausreichen würde, um dafür zu sühnen.

Falun Dafa ist eine erhabene buddhistische Kultivierungsschule, die dazu dient, Menschen in der Endzeit zu erretten. Wer Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht annimmt, kann den Schutz des Göttlichen erfahren, durch Dafa errettet werden und einer wunderbaren Zukunft entgegengehen. Die Entscheidung liegt bei jedem selbst.