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Dafa hat mich zu einem glücklichen Menschen gemacht

11. September 2026 |   Von einer Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Hebei, in China

(Minghui.org) Ich bin 54 Jahre alt. Vor Jahren besuchte mein Cousin eine Vortragsreihe von Meister Li und empfand dieses Fa als wirklich wunderbar. Nachdem die Vorträge zu Ende waren, kam er direkt zu mir nach Hause. Mein Vater hegte schon seit Langem den Wunsch, Dao zu kultivieren; er suchte ständig hier und da nach einem Meister oder dem Dao, was ihm unter den Dorfbewohnern den Spitznamen ‚Halb-Unsterblicher‘ einbrachte. Nach dem Besuch meines Cousins begannen mein Vater, meine Mutter und mein älterer Bruder als Erste in unserer Familie, Falun Dafa zu praktizieren.

1996 besuchte ich meine Eltern zusammen mit meinem Sohn, der damals drei oder vier Jahre alt war. Am Abend, während die anderen die Übungen machten, schliefen mein Sohn und ich auf dem großen Kang (beheiztes Ziegelbett). Während ich zwischen Schlaf und Wachsein hin- und herdriftete, lauschte ich der Übungsmusik, die wunderschön war, als würde sie langsam vom Himmel herabkommen, mit einer wundersamen Qualität, die sich jeder Beschreibung entzog. Als sie die Übungen beendet hatten, sagte ich zu meiner Mutter: „Diese Übungsmusik ist so schön; sie klingt, als käme sie vom Himmel.“ Als meine Mutter das hörte, sagte sie: „Du hast eine Schicksalsverbindung zum Fa.“ Dann gab sie mir ein Exemplar des Buches Falun Gong mit nach Hause, damit ich es lesen konnte.

Dafa hat mich zu einem glücklichen Menschen gemacht

Zu dieser Zeit war ich erst seit ein paar Jahren verheiratet und suchte nach einem Vorbild, an dem ich mich orientieren konnte. Meine Schwiegermutter war gutherzig, eine wahrhaft gute Seele in unserer Großfamilie. Im Gegensatz dazu war die Tante meines Mannes berechnend und pingelig; sie sorgte dafür, dass sie in keiner Interaktion oder Situation den Kürzeren zog, sei es in Wort oder Tat. Ich dachte: „Da das Haus meiner Schwiegereltern nun mein Zuhause ist, sollte ich von ihr lernen – ich sollte mich nicht ausnutzen oder schikanieren lassen.“ Jetzt, da ich Dafa schon so lange praktiziere, überkommt mich ein Gefühl des Grauens, wenn ich an diese Denkweise zurückdenke. Hätte ich nicht mit der Kultivierung begonnen, wäre ich vom moralischen Verfall der Gesellschaft mitgerissen worden.

Wann immer ich etwas Freizeit hatte, las ich das Buch und war sofort davon eingenommen. Als ich es einmal gelesen hatte – auch wenn ich mir nicht alle Details merkte –, trafen die Prinzipien, die der Meister lehrte – ein guter Mensch zu sein –, wirklich einen Nerv bei mir und veränderten augenblicklich meine Weltanschauung. Mir wurde klar, dass es auf dieser Welt eine Praktik gab, die den Menschen beibrachte, gut zu sein. Wie wunderbar. Ich wusste, dass ich es lernen musste. An diesem Tag wurde das Dafa in meinem Herzen verwurzelt.

Allmählich begann ich zu verstehen, dass Kultivierung die Verbesserung der eigenen Xinxing erfordert. Zu dieser Zeit war die Schwester meines Mannes noch unverheiratet, und die täglichen Aufgaben wie Kochen und Abwasch waren eine Quelle ständiger Streitereien und Rivalitäten; wir verglichen ständig, wer mehr Arbeit leistete, und versuchten, uns gegenseitig zu übertrumpfen; das war psychisch sehr anstrengend. Seit ich Dafa praktiziert hatte, las ich in der Lehre darüber, das ‚Leiden als Freude zu betrachten‘. Ich dachte: „Es ist doch nur Arbeit – spielt es eine Rolle, wer mehr oder weniger tut?“ Also fing ich an, das zu tun, was getan werden musste, und hörte auf, mir Gedanken darüber zu machen, dass ich so tun musste, als wäre ich fleißig. Infolgedessen war ich jeden Tag glücklich. Dafa verwandelte wahrhaftig sowohl meinen Körper als auch meinen Geist.

Die wundersame Kraft von Dafa

Mein Sohn hatte gerade mit der Grundschule begonnen, als sich an einem seiner Augenwinkel Knoten zu bildeten. Sie platzten auf und heilten ab, tauchten dann wieder auf – ein Kreislauf, der über ein Jahr andauerte. Ältere Dorfbewohner drängten mich, ihn von einem Arzt untersuchen zu lassen, und warnten, dass er eine bleibende Narbe davontragen könnte, wenn der Zustand anhielte. Ich nahm das jedoch nicht allzu ernst. Da ich an die Kraft von Dafa glaubte, hatte ich das Gefühl, dass mein Sohn ganz natürlich von meiner Praktik profitieren und sich schließlich erholen würde.

Eines Tages begleiteten zwei Mitschülerinnen meinen Sohn von der Schule nach Hause. Ich bemerkte, dass sein Auge blutete. Eines der Mädchen sah entsetzt aus und erklärte, sie habe ihn beim Spielen versehentlich in die Nähe des Auges getreten und so die Verletzung verursacht. Sie war seine Banknachbarin, die mein Sohn als ein sehr lebhaftes und schelmisches Mädchen beschrieb. Als ich die Situation sah, verstand ich sie im Sinne der von Meister gelehrten „Umwandlung des Karmas“. Vielleicht war dieser Tritt der Auslöser dafür, dass sein Auge heilte. Ich betrachtete es als etwas Positives und blieb ruhig, beruhigte das Mädchen, damit es keine Angst hatte, und sagte ihr, dass sein Auge wieder in Ordnung kommen würde. Und tatsächlich war dieser einzelne Vorfall das Ende des Problems. Sein Auge heilte vollständig, die Schwellungen kehrten nie wieder zurück, und es blieben keine Narben zurück.

Das war unsere erste Begegnung mit der wundersamen Kraft von Dafa. Mehr als 20 Jahre sind vergangen, doch mein Sohn erinnert sich noch immer daran, was damals geschah. Wann immer der Vorfall zur Sprache kam, sagte er, dass es der Tritt des Mädchens war, der sein Auge tatsächlich geheilt hatte. Ich bin dem Meister aufrichtig dankbar dafür, dass er meinen Sohn geheilt hat.

Als unser Sohn in die zweite Klasse der Mittelschule kam, waren seine Noten lediglich durchschnittlich. Er sagte zu mir: „Mama, mit meinen derzeitigen Noten könnte es schwierig werden, auf das Gymnasium zu kommen.“ Ich riet ihm, jeden Tag ein paar Minuten damit zu verbringen, „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ zu rezitieren, und erklärte ihm, dass dies seine Weisheit und Intelligenz fördern könne. Später, wann immer ich ihn von außerhalb anrief, wo ich arbeitete, berichtete er mir, dass sich seine Noten verbesserten. Er sagte, er rezitiere die glückverheißenden Worte jeden Abend vor dem Schlafengehen, und als die Aufnahmeprüfungen für die Oberstufe anstanden, bestand er sie ohne Schwierigkeiten. Er führte diesen Erfolg darauf zurück, dass er „Falun Dafa ist gut“ rezitiert und sich bemüht hatte, ein guter Mensch zu sein.

In seinem zweiten Jahr an der Oberschule verbesserten sich die schulischen Leistungen meines Sohnes drastisch, und er wurde schnell in die Leistungsklasse aufgenommen. Als er die Hochschulaufnahmeprüfung ablegte, schnitt er außergewöhnlich gut ab und erzielte die höchste Punktzahl im geisteswissenschaftlichen Bereich in unserer Region. Die Nachricht sorgte in unserer Gegend für Aufsehen. Die Oberschule hatte noch nie zuvor einen solchen Schüler hervorgebracht, also hängten sie Festbanner auf, und die Geschichte wurde sogar im Fernsehen gezeigt. Verwandte riefen an und sagten, es sei, als hätte man ‚umsonst‘ einen Studenten bekommen. Seine Großeltern waren Analphabeten, seine Eltern arbeiteten auswärts, und der Junge hatte keinen einzigen Nachhilfekurs besucht, dennoch hatte er es irgendwie geschafft, solch herausragende Ergebnisse zu erzielen.

Er wurde zu einem Vorbild für andere Schüler, seine Geschichte machte lange Zeit in unserer Gemeinde die Runde. Ich weiß, dass dies ein Geschenk von Dafa und dem Meister war, was beweist, dass, wenn eine Person sich kultiviert, die ganze Familie davon profitiert.

Eine Geldstrafe auf aufrechte und würdevolle Weise zurückzahlen

Eines Tages fuhren mein älterer Bruder, meine Schwägerin und einige andere Praktizierende in eine andere Gegend, um Materialien zu verteilen um die wahren Umstände zu erklären, als die Polizei sie anhielt und in Gewahrsam nahm. Mehrere Tage lang gab es keine Nachricht von ihnen. Ich beriet mich mit der Schwiegermutter einer anderen Praktizierenden, und wir beschlossen, nachzufragen, ob sie auf einer örtlichen Polizeiwache festgehalten wurden. Als ich die zuständige Beamtin traf, sagte ich: „Die Kinder sind zu Hause und weinen nach ihren Müttern; ich bin gekommen, um zu sehen, ob sie hier festgehalten werden.“ Die Beamtin fragte nach meinem Namen. Sobald ich ihn nannte, sagte sie: „Wir kennen Ihren Namen schon lange. Wir haben nach Ihnen gesucht, konnten Sie aber nicht finden, und nun sind Sie uns direkt vor die Tür gelaufen.“ Ich antwortete: „Die Kinder sind zu Hause und weinen nach ihren Müttern, und ich bin gekommen, um zu fragen, gegen welches Gesetz sie verstoßen haben.“ Und so wurde auch ich auf der Polizeiwache festgehalten.

An jenem Nachmittag kam mein Vater zu mir und benachrichtigte anschließend meinen Mann, der herkam, um meine Freilassung zu erwirken. Auf der Polizeiwache hieß es, wenn wir eine Geldstrafe von 2.000 Yuan (etwa 260 Euro) zahlen würden, würden sie mich freilassen. Ich weigerte mich zu zahlen, doch mein Mann bezahlte die Geldstrafe hinter meinem Rücken. Erst als wir nach Hause zurückkehrten, erzählte mir mein Schwiegervater, dass die Geldstrafe bezahlt worden war.

Mein Mann war von seinem festen Arbeitsplatz entlassen worden und arbeitete auf einer Baustelle. Die Arbeit war kräftezehrend, und Geld zu verdienen war ein echter Kampf. Ich dachte: „Warum sollte ich dieses Geld der Polizei geben? Ich habe gegen kein Gesetz verstoßen.“ Ich beschloss, den Leiter der Dienststelle anzurufen (ich hatte seine Nummer aus früheren Kontakten). Durch die Stärkung des Meisters gelang es mir, den Leiter zu erreichen, und ich sagte: „Herr Leiter, ich muss nach Peking; ich kann so einfach nicht weiterleben.“ Der Leiter war beunruhigt und fragte: „Was ist passiert?“ Ich erklärte: „Mein Bruder und meine Schwägerin waren seit Tagen nicht mehr zu Hause, deshalb bin ich zur Polizeiwache Ihrer Stadt gegangen, um zu fragen, ob sie dort sind. Man hat mich festgehalten und mir eine Geldstrafe von 2.000 Yuan auferlegt. Ich muss nach Peking fahren, um Gerechtigkeit zu erlangen.“ Als er das hörte, sagte der Leiter: „Machen Sie sich keine Sorgen, ich werde das für Sie klären; ich garantiere Ihnen, dass Sie Ihr Geld zurückbekommen.“

Zwei Tage später rief mich der Leiter unserer Gemeindepolizeistation an und bat mich, vorbeizukommen, um die zurückerstattete Geldstrafe abzuholen. Mein Schwiegervater versuchte, mich davon abzuhalten, und sagte: „Du kannst dem Wort der Kommunistischen Partei nicht trauen – würden sie jemals Geld ausspucken, das sie bereits verschluckt haben?“ Ich antwortete: „Es ist in Ordnung; ich habe nicht gegen das Gesetz verstoßen, was könnten sie mir also schon antun?“

Am nächsten Tag betrat ich mit hoch erhobenem Kopf die Polizeiwache. Sobald wir uns trafen, zeigte sich die Polizeichefin sehr versöhnlich und sagte: „Wir haben das Geld für Sie zurückbekommen. Aus welchem Grund haben sie Sie festgehalten? Sie kommen aus unserer Gemeinde; sie hatten kein Recht, Sie festzuhalten. Der Büroleiter hat gestern eine Besprechung abgehalten und ihrer Wache deswegen ordentlich die Leviten gelesen.“ Damit überreichte sie mir das Geld. Ich bin so dankbar für den Schutz des Meisters.

Wunder der Kultivierung

Im Laufe der Jahre, in denen ich Dafa praktiziere, habe ich so viele Wunder erlebt, dass ich kaum weiß, wo ich mit dem Schreiben darüber anfangen soll. Auf meinem mehr als zwei Jahrzehnte umspannenden Weg hatte ich dank der unerschütterlichen Fürsorge des Meisters das Glück, den Weg der Kultivierung zu beschreiten.

Die Dafa-Projekte, an denen ich arbeite, wurden durch die Stärkung und Führung des Meisters ins Leben gerufen. Da mein Mann Dafa nicht praktiziert, erledige ich meine Dafa-Arbeit ohne sein Wissen. Immer wenn ich an einem Projekt arbeiten möchte, hat er zufällig einen gesellschaftlichen Termin, und ich beginne mit der Arbeit, sobald er gegangen ist. Oft kehrt er gerade zurück, wenn ich fertig bin. Manchmal, wenn ich noch ein wenig zu tun hatte, hörte ich ihn vielleicht in einem anderen Zimmer reden, aber er kam nicht herein, um nach mir zu sehen. Doch in dem Moment, in dem ich fertig war, kam er sofort herein.

Eines Tages, gerade als ich mit der Arbeit begann, bemerkte ich ein paar Fliegen, die im Zimmer herumschwirrten. Ich überlegte, ob ich sie erst loswerden sollte, da das Summen ziemlich ablenkend war. Dann wurde mir klar, dass ich keine Zeit hatte, also dachte ich: „Ich werde sie einfach bewegungsunfähig machen.“ Nach diesem kurzen Gedanken konzentrierte ich mich auf meine Arbeit und vergaß die Fliegen. Als ich fertig war, fand ich drei Fliegen, deren Köpfe aneinanderklebten und die regungslos in einer komischen Pose dastanden, während andere in der Nähe ebenfalls regungslos waren und aussahen, als wären sie tot. Bei näherer Betrachtung sah ich jedoch, dass sie noch lebten. Mir wurde klar, dass mein früherer Gedanke Wirkung gezeigt hatte; die Fliegen waren bewegungsunfähig geworden. Dafa ist wahrhaft wundersam. Solange unsere Gedanken aufrichtig sind, unterstützen uns unsere übernatürlichen Fähigkeiten jederzeit und überall.

In den letzten Jahren haben mein Mann und ich in einem Unternehmen gearbeitet, das einem Verwandten gehört. Die Geschäftslage war schwierig. Im Betriebswohnheim wohnten mehrere Mitarbeiter, darunter auch wir. Um Personalkosten zu sparen, entließ das Unternehmen die für die Reinigung des Wohnheims zuständige Mitarbeiterin und bat die Frau, die den Fabrikbereich reinigte, ihre tägliche Schicht um eine Stunde zu verlängern, um die Flure und die beiden Toiletten des Wohnheims zu reinigen. Sie beschwerte sich, dass eine Stunde nicht ausreiche – es dauere länger als eine Stunde, die Arbeit zu erledigen – und verlangte eine zusätzliche Vergütung. Da wir am Nachmittag im Büro kaum etwas zu tun hatten, dachte ich mir, ich könnte die freie Zeit genauso gut nutzen. Ich sagte meinem Verwandten (dem Chef), dass ich jeden Nachmittag eine Stunde lang putzen würde. Ich schlug vor, dass sie niemanden mehr für die Reinigung des Wohnheims bezahlen sollten und ich es stattdessen übernehmen würde; ich würde es als eine Art Sport betrachten. Der Chef war erfreut und stimmte zu.

Ich arbeitete fleißig und war sehr schnell mit dem Putzen fertig. Ich beschloss, die verbleibende Zeit im Wohnheim für mein Dafa-Projekt zu nutzen. Mit dieser Einstellung stellte ich fest, dass ich am nächsten Tag sogar noch mehr Freizeit hatte. Schließlich schaffte ich die Reinigung in etwas mehr als 10 Minuten – das war wirklich bemerkenswert. Ich wusste, dass der Meister mir half und mir so viel Zeit für mein Projekt verschaffte. Später wurde mir klar, dass ich das nicht ewig heimlich weitermachen konnte. Mit der Stärkung durch den Meister überwand ich meine Angst. Oft saß mein Mann auf dem Sofa und scrollte in seinem Handy, während ich ihm gegenüber an meinem Computer saß und an meinem Projekt arbeitete. Er hat nicht ein einziges Mal bemerkt, was ich tat.

Ich bin zutiefst dankbar für die ständige Fürsorge und Stärkung durch den Meister. Nur dadurch habe ich es geschafft, dorthin zu gelangen, wo ich heute bin. Der Meister spornt uns geduldig von der Ziellinie aus an – dem Ziel, auf das wir hinstreben.