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Einwohner von Paris lernen bei Veranstaltungen von Bürgervereinigungen Falun Dafa kennen

14. September 2026 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in Paris, Frankreich

(Minghui.org) Zu Beginn des neuen Schuljahres fanden in den verschiedenen Stadtbezirken von Paris und den umliegenden Städten zahlreiche Veranstaltungen von Bürgervereinigungen statt. Diese Veranstaltungen boten den Einwohnern Einblicke in Kultur, Sport und andere gemeinschaftliche Aktivitäten. Am 5. und 6. September 2026 beteiligten sich Falun-Dafa-Praktizierende an solchen Veranstaltungen in den Pariser Arrondissements 10, 18 und 19 sowie in Antony, einer Stadt im Süden Frankreichs. Dort stellten sie Falun Dafa vor und zeigten den Einwohnern die fünf Übungen.

Die Aktivitäten der Praktizierenden stießen bei vielen Bewohnern auf Interesse. Einige erkundigten sich nach lokalen Übungsplätzen, um mehr über Falun Dafa zu erfahren, während andere den Wunsch äußerten, an einem neuntägigen Einführungskurs teilzunehmen.

Vertreter der Stadtverwaltung helfen Praktizierenden bei der Suche nach einem Übungsplatz

Am 5. September 2026 bauten Praktizierende im 18. Arrondissement einen Informationsstand auf und führten die Übungen vor. Als Vertreter der Stadtverwaltung den Stand besuchten, erfuhren sie von der Suche der Praktizierenden nach einem geeigneten Übungsplatz und boten ihre Hilfe an. Sie hinterließen ihre Visitenkarten und baten die Praktizierenden, sich per E-Mail mit ihnen in Verbindung zu setzen.

Praktizierende führen während des Bürgerforums im 18. Arrondissement die Falun-Dafa-Übungen vor (Minghui.org)

Vertreter v.l.n.r.: Kévin Havet, erster stellvertretender Bürgermeister des 18. Pariser Arrondissements; Gabrielle Siry-Houari, Sonderberaterin des Bürgermeisters des 18. Arrondissements und Stadträtin von Paris; sowie Serge Dupont Tsakap, stellvertretender Bürgermeister des 18. Arrondissements (Minghui.org)

Kévin Havet, der erste stellvertretende Bürgermeister des 18. Pariser Arrondissements, erzählte den Praktizierenden, dass der Rachmaninow-Garten sein Lieblingspark sei; die friedliche Atmosphäre dort mache ihn zu einem idealen Ort für Meditation und das Praktizieren der Übungen.

Ein Schulleiter einer weiterführenden Schule blieb stehen und bekundete Interesse an Falun Dafa. Er äußerte, dass die heutige Gesellschaft von Stress und Sorgen geprägt sei und die Menschen die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht bräuchten, um inneren Frieden zu finden.

Mehrere Künstler des Musikvereins „Atel'art Musique“ unterhielten sich mit den Praktizierenden und erklärten, dass sie mit den Prinzipien von Falun Dafa übereinstimmten.

Einwohner des 19. Pariser Arrondissements erkundigen sich nach lokalen Übungsplätzen

Am selben Tag nahmen Praktizierende an einer weiteren Veranstaltung im 19. Arrondissement teil. Über 300 Vereine beteiligten sich an dieser Aktivität. Nachdem die Praktizierenden gegen 11 Uhr die fünf Übungen vorgeführt hatten, wurden sie gebeten, diese vor Ende der Veranstaltung noch einmal zu zeigen.

Einheimische besuchen am 5. September 2026 den Stand der Falun-Dafa-Praktizierenden während einer Veranstaltung im 19. Arrondissement (Minghui.org)

Der Stand der Praktizierenden zog Einheimische an, die mehr über Falun Dafa erfahren wollten. Viele berichteten, sie hätten Praktizierende in Parks gesehen und wollten die Übungen selbst ausprobieren. Sie nahmen Informationsflyer mit und erkundigten sich, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten die Praktizierenden ihre Übungen im Park Buttes-Chaumont durchführten.

Ein Mann, der früher Kampfsport betrieben hatte, erklärte sein Interesse an der Falun-Dafa-Meditation: „Durch das Meditieren möchte ich zur Ruhe kommen und meinen körperlichen sowie geistigen Zustand besser kennenlernen. Ich würde gerne an diesem Wochenende zum Übungsplatz gehen und die Falun-Dafa-Übungen erlernen.“

Ein anderer Mann blieb am Stand stehen, da er seine Gesundheit verbessern wollte. Er berichtete den Praktizierenden, dass ihm ein Arzt geraten habe, auf anstrengende körperliche Aktivitäten zu verzichten; daher suchte er nach einer weniger belastenden Betätigung. Nachdem er die Vorführung der Übungen durch die Praktizierenden gesehen hatte, wollte er mehr über Falun Dafa erfahren.

Eine Frau unterhielt sich lange mit einem Praktizierenden und sagte, sie fühle sich entspannt, nachdem sie die Vorführung der Übungen gesehen und der Musik zugehört habe. Auch sie wollte mehr über Falun Dafa erfahren.

Eine kurze Begegnung in China vor siebenundzwanzig Jahren

Falun-Dafa-Praktizierende nehmen am 6. September 2026 an einem Bürgerforum in Antony teil (Minghui.org)

In Antony, einer Gemeinde im südlichen Vorortbereich von Paris, fand am 6. September 2026 ein Bürgerforum statt. Daran beteiligten sich Falun-Dafa-Praktizierende sowie fast 200 Vereine und Verbände. Viele Einwohner und Berufstätige der Stadt zeigten Interesse daran, Falun Dafa zu praktizieren. Sie erkundigten sich nach dem Standort des Übungsplatzes sowie den Zeiten, zu denen sich die Praktizierenden dort treffen.

Gilbert, der einen lokalen Kampfkunstverein leitet, interessierte sich für Falun Dafa und erkundigte sich nach dem Übungsplatz im 13. Arrondissement.

Van-Hac, Mitglied eines Vereins in Antony, notierte sich die Zeiten des dortigen Übungsplatzes und nahm Informationsmaterialien mit, um diese an andere Vereinsmitglieder weiterzugeben.

Eine Frau aus Antony erinnerte sich an eine kurze Begegnung vor 24 Jahren. Sie erzählte, dass sie 1999 in China Menschen beim Praktizieren der Übungen gesehen habe. Aus Neugier war sie auf diese zugegangen, um mehr zu erfahren. Ein chinesischer Praktizierender, der Französisch sprach, habe ihr erklärt: „Das ist Falun Dafa.“ Als er erfuhr, dass sie aus Frankreich stammte, teilte er ihr zudem mit, dass es auch in Frankreich Falun-Dafa-Praktizierende gebe.

Obwohl die Begegnung nur kurz war, blieb sie ihr mehr als zwei Jahrzehnte lang im Gedächtnis. Vierundzwanzig Jahre später traf sie nun bei einer öffentlichen Veranstaltung in Antony erneut auf Falun-Dafa-Praktizierende.