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80-jähriger neuer Praktizierender: Dafa ist wirklich wundervoll

16. September 2026 |   Von einem Falun-Dafa-Praktizierenden in der Provinz Henan, China

(Minghui.org) In diesem Jahr bin ich 80 Jahre alt geworden und habe gemeinsam mit meiner Frau und einigen Familienangehörigen begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Im vergangenen Dezember erlitt ich einen Schlaganfall, woraufhin ich sofort ins Krankenhaus gebracht wurde und zwei Wochen dort blieb. Nachdem sich mein Zustand etwas gebessert hatte, kehrte ich nach Hause zurück. Doch weniger als eine Woche später traten neue Symptome auf: Ich hatte Blut im Stuhl und erbrach große Blutklumpen sowie eine dunkle, übelriechende Masse.

Auf dem Weg ins Krankenhaus rieten mir die Praktizierenden in meiner Familie, die Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren und den Meister um Hilfe zu bitten. Auch meine ganze Familie rezitierte diese Worte für mich.

Nachdem ich auf die Intensivstation aufgenommen worden war, besserte sich mein Zustand rasch. Drei Tage später war mein Geist wieder klar und mein Zustand stabil, sodass ich auf eine normale Station verlegt wurde. Innerhalb einer Woche konnte ich das Krankenhaus verlassen. Ich glaube, dass Meister Li mich an der Schwelle des Todes gerettet hat. Danach begann ich mit Unterstützung der Praktizierenden in meiner Familie, mich im Dafa zu kultivieren.

In den vergangenen Monaten erlebte ich in meinen Träumen immer wieder die Führung des Meisters und wusste, dass er Karma für mich beseitigte und mich reinigte. Ich möchte von diesen wundervollen Erlebnissen berichten und damit die Großartigkeit des Meisters und des Dafa bezeugen.

Während ich auf der Intensivstation lag, träumte ich, dass der Meister meine Frau, einen weiteren Praktizierenden und mich in den sagenumwobenen Pfirsichgarten führte – einen Ort von außergewöhnlicher Schönheit. Der Meister gab meiner Frau einen Pfirsich, den sie mir weiterreichte. Als ich hineinbiss, zerging er mir auf der Zunge. Noch heute erinnere ich mich lebhaft an seinen unvergleichlich köstlichen Geschmack, der sich kaum mit Worten beschreiben lässt. Obwohl ich lediglich jeden Tag die glückverheißenden Worte rezitierte, kümmerte sich der Meister auf diese Weise um mich. Die anderen Praktizierenden waren erstaunt, als sie von meinem Traum hörten.

In einer Vision sah ich fünf Menschen, die alle genauso aussahen wie der Meister. Ich konnte sie nicht voneinander unterscheiden. Später erzählte ich einem Mitpraktizierenden davon. Er schlug mir vor, denjenigen, der sich als der Meister ausgab, direkt zu fragen. Als ich in einer weiteren Vision jemanden sah, der wie der Meister aussah, fragte ich: „Sind Sie Meister Li Hongzhi?“ Er zeigte auf sich und sagte: „Ja, das bin ich.“ Als ich das hörte, war ich überglücklich – der Meister war tatsächlich an meiner Seite und beschützte mich!

Nachdem ich begonnen hatte, Dafa zu praktizieren, erlebte ich eine Phase der Beseitigung von Krankheitskarma. Mir war schwindelig und ich litt unter starker Übelkeit und Erbrechen. Ein Praktizierender sagte mir, dass der Meister meinen Körper reinige. Mit meinem noch begrenzten Verständnis wusste ich, dass ich diese Symptome ertragen sollte. Obwohl ich mich schlecht fühlte, ging ich nicht ins Krankenhaus, sondern lernte weiterhin das Fa und praktizierte die Übungen. Nach einigen Tagen war diese Prüfung vorüber.

Während dieser Zeit kamen mehrere Praktizierende zu mir, setzten sich an mein Bett und sandten für mich aufrichtige Gedanken aus. Ich schlief ein und träumte, dass der Meister mich an einen Ort führte, an dem sich sehr viele Menschen befanden. Sie saßen alle auf runden oder quadratischen Meditationskissen, hielten eine Hand aufrecht und bewegten sich kreisförmig auf den Meister zu, bis sie sich um ihn versammelt hatten. Doch im nächsten Augenblick waren alle verschwunden. Ich hörte eine Stimme sagen, der Meister habe sie in eine andere Welt gebracht.

Als ich den Mitpraktizierenden von diesem Traum erzählte, sagte einer von ihnen, der Meister kümmere sich um mich und die aufrichtigen Gottheiten sowie die Schutzgottheiten aus den zehn Himmelsrichtungen würden mir dabei helfen, mein Raumfeld zu reinigen. Ich war dem Meister für seine barmherzige Errettung zutiefst dankbar.

Kurz darauf hatte ich einen weiteren Traum. Der Meister führte mich wieder an denselben Ort, wo ihm alle großen Respekt entgegenbrachten. Jemand bat den Meister, das Fa zu erklären, und er stimmte zu. Dann wachte ich auf.

Als das Laternenfest nahte, kaufte unsere Familie wie jedes Jahr süße Klebreisbällchen, um das Fest zu feiern. Da ich früher Diabetes hatte, hatte ich Süßigkeiten strikt gemieden. Ein Familienangehöriger, der ebenfalls praktizierte, riet mir, die Sache aus der Sicht eines Praktizierenden zu betrachten. Als Praktizierender sollte ich alles essen können. Somit aß ich einige Klebreisbällchen und fühlte mich danach gut. Daraufhin warf ich alle meine Medikamente weg.

In einem weiteren Traum beschützte mich der Meister erneut. Drei Menschen hielten mich fest und zwangen mich auf die Knie. Einer von ihnen richtete eine Pistole auf meinen Kopf und sagte: „Du wirst sterben.“ Sofort rief ich den Meister um Hilfe. Später erzählte mir meine Frau, sie habe gehört, wie ich im Schlaf nach dem Meister gerufen hatte. Da sah ich etwa zwei Meter über mir ein Falun schweben. Im nächsten Augenblick befand ich mich darauf und wurde von ihm in die Höhe getragen – fort aus der Gefahr. Dann erschien der Meister und sagte, alles sei in Ordnung. Als ich nach unten blickte, sah ich die drei Menschen, die nach mir suchten.

In einem anderen Traum zeigte mir der Meister, wie sehr die Menschen leiden. Ich hielt die Hand des Meisters fest und wollte sie nicht loslassen.

In einem weiteren Traum sah ich, wie der Meister mit dem Finger auf einen Menschen zeigte, der Praktizierende verfolgt hatte. Im selben Augenblick verschwand dieser Mensch und wurde schneller als eine Kugel vollständig vernichtet.

In einem weiteren sehr deutlichen Traum reinigte der Meister meinen Körper. Zwei Menschen besprühten mich mit schwarzer Energie, die meinen gesamten Körper bis auf die Augen bedeckte. Der Meister benutzte etwas, das einem Hochdruckreiniger ähnelte, um meinen Körper zu reinigen. Die schwarze Energie löste sich allmählich auf, und mein Körper kehrte wieder in seinen normalen Zustand zurück.

Seit ich begonnen habe, Falun Dafa zu praktizieren, bade ich jeden Tag im Licht des Buddha und bin von Freude erfüllt. Wann immer ich Zeit habe, lerne ich das Fa. In einem weiteren Traum kam jemand zu mir, bei dem ich Schulden hatte, und verlangte, dass ich sie innerhalb von zwei Tagen beglich. Am nächsten Tag erschien der Meister und beglich die Schuld für mich. Er sagte: „Deine Schuld ist beglichen.“ Ich war so dankbar, dass mir die Worte fehlten. Ich fragte den Meister, ob ich mich in meinem hohen Alter noch kultivieren könne. Der Meister antwortete: „Natürlich kannst du das. Du kannst dich von oben nach unten kultivieren.“ Als ein Mitpraktizierender von meinem Traum hörte, sagte er, der Meister arrangiere für jeden Dafa-Jünger das Allerbeste.

Das sind meine Erlebnisse aus den vergangenen Monaten. Ich habe zutiefst gespürt, dass der Meister mich beschützt, mich aus der Hölle herausgeholt und gereinigt hat und mich zu meinem Ursprung zurückführt. Nachdem ich von der Kommunistischen Partei Chinas tief mit dem Atheismus indoktriniert worden war und schwere Krankheiten sowie eine Prüfung auf Leben und Tod durchlebt hatte, habe ich die Existenz von Gottheiten und Buddhas wirklich erfahren. Wie glücklich kann ich mich schätzen, dass ich mich im Dafa kultivieren darf! Dadurch ist meine Entschlossenheit, mit dem Meister nach Hause zurückzukehren, noch stärker geworden.

Heute bin ich sowohl geistig als auch körperlich ein völlig anderer Mensch. Meine ganze Familie und ich danken dem Meister aufrichtig für seine Errettung. Nur durch fleißige und aufrichtige Kultivierung kann ich dem Meister etwas zurückgeben.

Danke, Meister! Dank auch an meine Mitpraktizierenden für eure Hilfe!