(Minghui.org) Wu, eine pensionierte Oberschullehrerin aus Taiwan, liest sehr gerne. Kürzlich schenkte ihr eine Freundin ein Exemplar der Minghui-Zeitschrift „Zwischen Himmel und Erde“ (Between Heaven and Earth) und sie war begeistert.
„Vom Namen und der Titelgestaltung bis hin zum Layout und der inhaltlichen Aufmachung hat mich die Zeitschrift beeindruckt“, sagte sie. „Die Geschichten sind tiefgründig und dennoch leicht verständlich. Ich habe das Gefühl, dass sie die Menschen wirklich ansprechen.“
Als pensionierte Geschichtslehrerin tauscht sich Wu gerne mit Freunden aus, die ebenfalls Kultur und Kunst lieben. Sie empfindet die Inhalte von „Zwischen Himmel und Erde“ als besonders mitteilenswert und sieht in einigen der Geschichten sogar geeignetes Zusatzmaterial für den Geschichts- und Kulturunterricht.
Wu war sogar von der Titelgestaltung der Ausgabe 309 beeindruckt, die aus einem großen und drei kleineren Bildern besteht und Kunst aus Ost und West präsentiert. Nachdem sie das Magazin erhalten hatte, blätterte sie zunächst neugierig durch die Innenseiten und las die Erläuterungen zu den vier Gemälden.
Wu ist von der Titelgestaltung der Ausgabe 309 von „Zwischen Himmel und Erde“ beeindruckt (Minghui.org)
Laut dem Herausgeber Minghui.org hat sich die Publikation Between Heaven and Earth zum Ziel gesetzt, Themen wie Tradition, Kunst, Tugend und Weisheit zu erkunden und den Lesern inmitten des weltlichen Chaos Momente der Ruhe zu schenken. Ein Zitat aus dem Gedicht „Herbsternte“ des berühmten Dichters Li Bai leitet die Ausgabe 309 ein: „Die herbstlichen Wasser des Südsees sind nachts frei von Dunst; wie könnte man auf der Strömung direkt in höhere Sphären gelangen?“ Zudem finden sich Zeilen des Dichters Du Fu: „Unzählige gefallene Blätter rascheln herab; der endlose Jangtsekiang wälzt sich dahin.“
Wu äußerte, sie sei in diesen unsicheren Zeiten tief berührt von den Texten dieser Dichter der Antike, und meinte: „Es fühlt sich wirklich so an, als würde ich durch Zeit und Raum reisen. Es ist wunderbar!“ Sie ist der Ansicht, dass das kurze Vorwort „Herbsternte“ Dankbarkeit und Segen vermittelt. Zudem spürte sie dabei das große Engagement des Redaktionsteams.
Der Abschnitt „Weltweite Ereignisse“ schildert den zwanzigjährigen Siegeszug von Shen Yun. Die Rückmeldungen von Zuschauern, die Shen Yun gesehen hatten, sprachen Wu aus der Seele. Sie stimmte voll und ganz der Einschätzung eines französischen Geschäftsführers zu, der die göttliche Botschaft von Shen Yun sowie den spirituellen Trost, den die Aufführung spendet, hervorhob.
Wu erzählte, sie habe Shen Yun bereits mehrfach gesehen. Sie beschrieb das Erlebnis als ein Fest für Augen und Ohren, das ihr helfe, die in den Darbietungen vermittelten traditionellen kulturellen Werte noch stärker zu würdigen. Zudem betone der Inhalt moralische Prinzipien und die Ehrfurcht vor dem Göttlichen.
Wu erzählte, dass sie sich nun nach ihrer Pensionierung ihrer Leidenschaft für Kultur und Kunst widmen und diese mit Gleichgesinnten teile. Gerne empfiehlt sie daher ihren Freunden Between Heaven and Earth.
So erzählen beispielsweise die Kolumnen „Inside and Outside the Square“ (Innerhalb und außerhalb des Platzes) und „The Vast Sea of People“ (Das riesige Meer aus Menschen) Geschichten von Menschen – darunter solche, die hart arbeiten, gegen den Strom schwimmen, Durchhaltevermögen zeigen und beständig Gutes tun.
Wu ist der Ansicht, dass diese Geschichten positiv und inspirierend seien, ohne dabei belehrend zu wirken. Sie glaubt, dass sie einen positiven Einfluss auf die Schüler haben und sich vorteilhaft auf deren Zukunft, beruflichen Werdegang und Familienleben auswirken können. Daher hält sie einige dieser Geschichten für geeignetes Zusatzmaterial im Geschichts- und Kulturunterricht.
Und auch die historische Perspektive sei darin enthalten: „Ereignisse der Menschheitsgeschichte werden in Wort und Bild festgehalten. Wie das Sprichwort sagt: ‚Die Nachrichten von heute sind die Geschichte von morgen.‘ Wir alle sind Akteure der Geschichte. Jeder von uns schreibt und gestaltet Geschichte mit; die verschiedenen Drehbücher sind wunderbar und vielfältig.“
Between Heaven and Earth (Zwischen Himmel und Erde) umfasst zudem Rubriken wie „Östliche Kultur“, „Westliche Kunst“, „Historische Einblicke“ und „Eine lohnende Reise“. Laut Wu sind einige der Inhalte andernorts für gewöhnlich nicht zu finden. So werden beispielsweise im Beitrag „USA geben UAP-Dokumente frei: Außerirdische Technologie nicht länger vertuscht“ relevante Informationen sowie einige unerklärliche Phänomene vorgestellt. Auch die Sichtungen von „Unidentifizierten anomalen Phänomenen“ (UAP) und das Thema des mehrdimensionalen Raums empfand sie als äußerst interessant.
Als pensionierte Geschichtslehrerin war Wu besonders von den Inhalten des Magazins über Geschichte und antike Zivilisationen berührt.
Sie erzählte, dass es während ihrer Zeit als Geschichtslehrerin schwierig gewesen sei, einige der Rätsel antiker menschlicher Zivilisationen zu erklären. Die Beiträge in Between Heaven and Earth würden diese Themen jedoch aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Die Texte seien tiefgründig und zugleich leicht verständlich, was sie äußerst interessant mache.
In der heutigen, von der KI geprägten Zeit empfand Wu es als eine Seltenheit, eine Zeitschrift zu lesen, die Themen wie Geschichte, traditionelle Kultur, Kunst und Lebensgeschichten behandelt. „Ich danke dem Redaktionsteam der Minghui-Publikation dafür, dass es uns solch großartige Lektüre bietet“, bekräftigte sie.