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Heilung von Nierenentzündung, Rückenschmerzen und Schultersteife

20. September 2026 |   Von einer Dafa-Praktizierenden aus der Provinz Liaoning, China

(Minghui.org) Ich bin eine 71-jährige Falun-Dafa-Praktizierende und lebe auf dem Land. Im dritten Mondmonat des Jahres 1999 begann ich, Falun Dafa zu praktizieren. Nur wenige Monate später begann die Verfolgung. Ich war verwirrt und verstand nicht ganz, was vor sich ging. Nach und nach nahm die Zahl der Praktizierenden in meinem Dorf ab, bis ich als Einzige übrig blieb. Schließlich hörte ich mit dem Praktizieren auf, obwohl ich im Innersten stets davon überzeugt war, dass Falun Dafa gut ist. Mehr als ein Jahrzehnt lang ließ ich die Praxis ruhen.

Als ich 65 Jahre alt war, litt ich unter Rückenschmerzen und einer Schultersteife. Mein Mann und ich bewirtschafteten selbst ein Stück Land, während unser Sohn Land in einer anderen Gegend gepachtet hatte. Während der Herbsternte war die Arbeitsbelastung zu Hause enorm. Da unser Sohn abwesend war, schlug er vor, eine Hilfskraft einzustellen, doch mein Mann und ich beschlossen, die Arbeit selbst zu erledigen. Bei der Erdnussernte arbeitete ich ohne Pause bis 16:30 Uhr durch. Danach eilte ich los, um meinen siebenjährigen Enkel aus dem Kindergarten abzuholen, unsere 30 Schafe zu füttern und das Abendessen zu kochen. Als die Ernte schließlich beendet war, waren meine Rückenschmerzen unerträglich und auch die Schultersteife verursachte qualvolle Schmerzen, sodass an Schlaf nicht zu denken war.

Mein Sohn brachte mich ins Krankenhaus, wo der Arzt erklärte, eine Operation sei die einzige Möglichkeit. Ich lehnte den Eingriff ab. Innerhalb der folgenden sieben Monate gab ich 7.000 Yuan (etwa 900 Euro) für Medikamente aus, doch es trat keine Besserung ein. Völlig hoffnungslos besuchte ich oft meine Cousine, um ihr mein Leid zu klagen.

Meine Cousine fragte: „Hast du nicht früher mal etwas praktiziert?“ Ich antwortete: „Früher habe ich Falun Dafa praktiziert.“ – „Dann solltest du wieder Falun Dafa praktizieren.“

Plötzlich wurde mir klar, dass der Meister den Mund und die Worte eines gewöhnlichen Menschen benutzte, um mir einen Hinweis zu geben. Der Meister kümmerte sich immer noch um mich! Ich sah einen Weg, wie es weitergehen konnte.

Ich begann, das Fa zu lernen. Gerade als ich beschloss, die Übungen wieder aufzunehmen, brachte mir eine 80-jährige Mitpraktizierende aus der Nachbarschaft ein Videoband, auf dem der Meister die Übungen anleitete. Daraufhin begann ich mit den Übungen. Während der zweiten Stehübung konnte ich meinen rechten Arm nicht aus eigener Kraft heben und musste ihn mit der linken Hand stützen. Der Schmerz war so heftig, dass ich stark ins Schwitzen geriet und meine Kleidung völlig durchnässt war.

Am dritten Tag brachte mir die Tochter der Mitpraktizierenden Vorträge des Meisters aus verschiedenen Regionen, die Wochenzeitschrift „Minghui Weekly“ sowie weitere Materialien. Von da an lernte ich täglich das Fa und praktizierte die Übungen. Am vierten Tag gelang es mir während der zweiten Übung, meinen rechten Arm in die richtige Position zu heben. Nach Abschluss der Übungen betrachtete ich das Bild des Meisters im Buch und bekräftigte meinen Entschluss, mich fleißig zu kultivieren.

Seitdem praktizierte ich beharrlich weiter, doch die Schmerzen im unteren Rücken blieben bestehen. Auf der Suche nach Antworten wandte ich mich der Wochenzeitschrift Minghui Weekly zu und gewann neue Erkenntnisse. Ich lernte, nach innen zu schauen, und entdeckte, dass ich viele menschliche Anhaftungen hegte: Reizbarkeit, Ungeduld, Groll und die Neigung, auf meinen Mann herabzusehen. Ich beschloss, all diese negativen Denkweisen und Anhaftungen abzulegen. Durch das tägliche Fa-Lernen, das Praktizieren der Übungen und das Nach-innen-Schauen, heilten meine Rückenschmerzen! Auch meine Nierenentzündung und die Schultersteife verschwanden.

Ich entschuldigte mich bei meinem Mann. Er akzeptierte Dafa, trat aus der Kommunistischen Partei Chinas und den ihr angeschlossenen Organisationen aus und entschied sich damit für eine glänzende Zukunft.

Ich habe verstanden: Solange wir in unserer Kultivierung standhaft bleiben, keine Angst vor Schwierigkeiten haben, starke aufrichtige Gedanken bewahren und Vertrauen in den Meister und das Fa haben, können wir jede Prüfung überwinden.